Archiv des Autors: IboMazari

Lesehinweis: Blogbeitrag in „Zukunft des Einkaufens“ zum Thema Gamification und Digital Signage

Im Fachblog Zukunft des Einkaufens​ werden innovative Themen rund um die Themen Retail erörtert.
Wir haben da einen Fachbeitrag zum Thema Gamification und Digital Signage veröffentlicht.
Viel Spaß beim Lesen.

https://zukunftdeseinkaufens.de/spielend-einkaufen-digital-signage-als-touchpoint-fuer-gamification/

EuroShop – ideale Messe für Digital Signage Anbieter

Die weltgrößte Fachmesse für den Investitionsbedarf des Handels, die EuroShop 2017, ist nach fünf Tagen am Donnerstag (09. März 2017) in Düsseldorf mit dem besten Ergebnis in ihrer 50jährigen Geschichte zu Ende gegangen. Unser Hauptfazit: die EuroShop ist die ideale Messe für Digital Signage Anbieter!
Die 2.368 Aussteller aus 61 Nationen berichten übereinstimmend von sehr guten bis ausgezeichneten Kontakten und Geschäftsabschlüssen. Zudem ist mit einem sehr lebhaften Nachmessegeschäft zu rechnen. Über 113.000 Besucher (rund 4% Plus im Vergleich zur Vorveranstaltung)  kamen an den Rhein, um sich über das in 18 Messehallen auf über 127.000 m² Netto-Ausstellungsfläche gezeigte Spektrum an Produkten, Trends und Konzepten für den Handel und seine Partner zu informieren.

Digitale Transformation des Handels

Die digitale Transformation des Handels ist im vollen Gange und zeigte sich besonders deutlich auf der Messe: überall Bildschirme, elektronische Kassen und App-Anbieter, die online und stationär Ladenkonzepte zusammen führen. Digital Signage ist da eine Schlüsseltechnologie, um die digitale Transformation des Handels umzusetzen.

Auch dimedis präsentierte den Einsatz digitaler Displays und Wegeleitsysteme für den Handel und den POS. Wir legten besonderen Wert auf interaktive Lösungen für den POS sowie Mietstelen für Events und Messen. Besonderer Schwerpunkt waren Anwendungen wie ein Wegeleitsystem für Shopping-Malls sowie die Shop-in-Shop Lösung „Bosch Experience Zone“, mit der dimedis beim viscom Digital Signage Best Practice Award 2015 den ersten Platz gewonnen hat. Besondere Premiere auf der Messe stellte eine neue Funktion unserer Digital Signage Softwarelösung kompas dar: kompas POS.pointer integriert interaktives Digital Signage in einen modernen Ladenbau. Toucht der Nutzer auf der Stele ein Produkt, wird es im nebenstehenden Regal angeleuchtet.

Neues kompas Feature „kompas POS.pointer“

Erstmals präsentierte dimedis die nahtlose Integration von interaktivem Digital Signage mit einer modernen Produktpräsentation im Regal. Wählt der Nutzer ein Produkt auf der Stele aus, so leuchtet es im Regal nebenan auf. Der Nutzer kann nun das Produkt ausprobieren und gleich mitnehmen. EuroShop-Besucher können diese Funktion am Beispiel der Bosch Experience Zone testen.

Wegeleitung für Shopping Malls

Als weiteres Highlight präsentierte dimedis die Wegeleitung kompas wayfinding auf einer Stele, wie sie in der Abu Dhabi Mall oder in der Shopping Mall NeuerMarkt genutzt wird. EuroShop-Besucher haben auf dem dimedis-Stand die Wegeleitungslösung für Messen und Einkaufszentren ausprobiert.
kompas wayfinding ist ein intuitives und intelligentes Wegeleit-System. Die Interaktion mit der Wegeleitung kompas wayfinding erfolgt über einen Touchscreen. kompas wayfinding dokumentiert anonymisiert alle Aktionen und Suchen der Anwender und ist so ein permanentes Umfragewerkzeug. Kernstück ist die intuitive LogoCloud:

Wilhelm Halling, Gründer und Geschäftsführer der dimedis GmbH, hat im Rahmen des EuroShop Vortragsprogramms das Prinzip der digitalen Wegeleitung als Service- und Marktforschungstool für den POS erläutert.

Die dominierenden Themen der EuroShop 2017 waren die fortschreitende Digitalisierung im Handel, maßgeschneiderte Omnichannel-Lösungen und die Emotionalisierung des Shoppingerlebnisses im Geschäft.

Der Onlinehandel beflügelt aktuell die Investitionen der Branche in ihre stationären Geschäfte. Denn im Wettbewerb mit den Anbietern im Internet ist der Handel gefordert, seine Geschäfte immer attraktiver zu gestalten. Gleichzeitig sorgt die Verzahnung der Ladengeschäfte mit dem Internet für ganz neue Handels- und Einrichtungskonzepte. Moderne Informationstechnologie wird dabei immer wichtiger.

„Der Kunde erwartet beides, einerseits das Einkaufserlebnis vor Ort, andererseits die Lieferung an die eigene Haustür. Der klassische stationäre Handel baut seine Webshops immer mehr aus und die großen Onlinehändler setzen mehr und mehr auf die Eröffnung eigener Läden. Die EuroShop hat es geschafft, beide Welten zusammenzubringen“, so Michael Gerling, Geschäftsführer des EHI Retail Institute. Er ergänzt: „Ladengeschäfte und Onlinehandel wachsen immer mehr zusammen und so verschmelzen auf der EuroShop auch die Ausstellungsbereiche Ladenbau und Technologie zunehmend.“

Eindrücke von unserem Stand bei der EuroShop sind auch auf Flickr zu finden:

EuroShop 2017

Rückblick: ISE in Amsterdam Messe der Superlative

Eine Messe der Superlative: Auf der diesjährigen bedeutendsten internationalen AV- und Digital Signage Fachmesse Integrated Systems Europe (ISE) in Amsterdam stellten wir die neuesten Entwicklungen im interaktiven Digital Signage am POS aus und haben eine sehr erfolgreiche ISE-Messe erlebt. Besonderer Schwerpunkt bildeten am dimedis-Stand interaktive Anwendungen wie ein Wegeleitsystem für Messen und Events sowie die Shop-in-Shop Lösung „Bosch Experience Zone„, mit der dimedis den viscom Digital Signage Best Practice Award in der Rubrik Retail Design gewonnen hat.

Premiere auf der ISE: ein Ausstellerverzeichnis und Wegeleitsystem mit kompas wayfinding für Messen

kompas im Einsatz: ISE 2017

Mietstelen für Messen und Events

Erstmals präsentierte dimedis auf einer internationalen Messe die neuen Mietstelen. Gemeinsam mit den Partnern Basys GmbH und wedo sales GmbH bietet dimedis eine umfassende Lösung für Messen, Veranstaltungen und Kongresse, die interaktive, touchfähige Stelen nutzen möchten. Die Stelen sind mit einem 55 Zoll Touch-Monitor ausgestattet. Neben der Hardware umfasst das Angebot die komplette Bestückung mit der Digital Signage Software kompas sowie die digitale Wegeleitung kompas wayfinding. Die Stelen können individuell foliert werden. dimedis unterstützt die Kunden auch mit Services rund um redaktionelle Pflege und Content-Erstellung.

Patrick Schröder, Bereichsleiter Digital Signage bei dimedis, zieht eine überaus positive Bilanz:

Patrick Schröder

Patrick Schröder

„Die ISE ist für uns eine wertvolle Messe, um Kontakte zu knüpfen zu Interessenten, die sich über Digital Signage Lösungen informieren möchten. Deshalb war es für dimedis als langjähriger Marktteilnehmer ein unbedingtes Muss auf der ISE auszustellen – 2017 sind unsere Erwartungen voll erfüllt worden! Digital Signage ist ein Markt mit sehr großem Potential und insbesondere der Einsatz von digitaler Wegeleitung und klassischem Digital Signage am POS fand großen Anklang. Wir haben so viele Interessenten auf der Messe kennen gelernt wie niemals zuvor. Die Besucher haben sich intensiv über die Vorzüge unserer Digital Signage Softwarelösung kompas und kompas wayfinding erkundigt. Dazu hat beigetragen, dass wir in der Rubrik Retail Signage den viscom Digital Signage Best Practice Award gewonnen haben. Insbesondere die internationale Ausrichtung der ISE ist für uns interessant, da wir seit geraumer Zeit vor allem im Ausland expandieren, etwa mit neuen Kunden in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die ISE hilft, unsere Kundenbeziehungen zu intensivieren und neue Kunden kennen zu lernen.“

Weitere Eindrücke finden sich auf Flickr:

ISE 2017

Fit wie ein Turnschuh! dimedis-Team beim Staffelmarathon in Pulheim

Letzten Sonntag hieß es wieder Turnschuhe einpacken und auf zum Staffelmarathon in Pulheim. Das dimedis-Team hat die Herausforderungen angenommen, bei eisigen Temperaturen gemeinsam den Marathon zu schaffen. Petrus zeigte sich gnädig, es blieb trocken und zwischenzeitlich lugte die Sonne zwischen den Wolken hervor und bescherte den Läufern wohltuende Wärme.

dimedis Team beim Staffelmarathon in Pulheim

Der Lauf feierte 2017 sein 20. jähriges Bestehen und zeichnet sich durch eine familäre Atmosphäre aus. Neben dem Staffellauf traten zahlreiche Läufer auch zum Halb- und Vollmarathon an.

Gemeinsamer Einlauf

Weitere Bilder sind auf Flickr zu finden:
dimedis beim Staffellauf in Pulheim 2017

dimedis tritt immer wieder bei Unternehmensläufen an und fördert die Gesundheit seiner Mitarbeiter.

Frohe Weihnachten und alles Gute für 2017!

Zum Ende des Jahres möchte sich dimedis im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ganz herzlich bei Ihnen für das entgegengebrachte Vertrauen in unser Unternehmen sowie für das harmonische Miteinander bedanken. Wir wünschen Ihnen und Ihren Angehörigen eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit sowie einen gesunden und erfolgreichen Start in das neue Jahr. Auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit.

 

Digitalisierung des Messewesens – dimedis auf der FAMA Herbsttagung in Chemnitz

Im November  veranstaltete der deutsche Fachverband für Messen und Ausstellung Fama e.V. seine Herbsttagung in Chemnitz und widmete sich dem Megathema Digitalisierung des Messewesens. Dabei tauschten sich am 28. und 29. November Branchenkenner über die Zukunft von Messen aus. Wie schon zur FAMA-Herbsttagung im vergangenen Jahr unterstützte dimedis die Veranstaltung und nahm mit FairMate an der Fachtagung teil.  dimedis-Gründer und Geschäftsführer Wilhelm Halling skizzierte in einem Impulsvortrag die Herausforderungen der Digitalisierung.

Messevertreter diskutieren in Chemnitz die Herausforderung durch die Digitalisierung (Quelle: FAMA)

Digitalisierung des Messewesens

dimedis-Gründer und Geschäftsführer Wilhelm Halling skizzierte in einem Impulsvortrag die Herausforderungen der Digitalisierung, die Messen zu meistern haben.

Halling erinnerte mit einem Rückblick auf den Beginn der 2000er Jahre, dass Online-Ticket Shops damals noch eine absolute Seltenheit waren. Und aus heutiger Sicht eigentlich auch keine richtigen Shops. Die Besucher bestellten ihre Tickets zwar online, versendet wurden aber in der Regel physikalische Tickets durch Dienstleister. Und vor Ort gab es den Zwang, online erworbene Zutrittsberechtigungen in zutrittsfähige physikalische Tickets umzutauschen.

Erst mit der Verbreitung des QR-Codes hat sich die digitale Welt des Online-Ticketkaufs auf ideale Weise mit dem physikalischen Zutritt vor Ort verbinden lassen. Rückblickend ist die Einführung dieser Technologie, die sich in Deutschland ab ca. 2007 verbreitet hat, ein ganz wesentlicher Beitrag zur Digitalisierung des Besuchermanagements gewesen.

Wilhelm Halling skizziert die Herausforderungen der Digitalisierung für die Messebranche (Quelle: dimedis)

Ab 2012, also gerade mal vor vier Jahren, hat Apple mit der Funktion „PassBook“, heute „PassWallet“, die Verwendung von QR-Codes auf Mobiltelefonen ermöglicht. Seit dieser Innovation lässt sich vom Ticketkauf bis zum Zutritt der gesamte Prozess digital abbilden.

Der Vorteil liegt auf der Hand: Online verkaufte Tickets müssen eben nicht mehr vor Ort verkauft werden. Der Aufwand für die Installation und den Betrieb von Kassensystemen lässt sich erheblich reduzieren. Gleichzeitig wird ein erheblicher Anteil des Ticketumsatzes bereits vor der Veranstaltung eingenommen.

Und – last but not least – lässt sich aus dem Kauf- und Registrierverhalten der Besucher eine zunehmend belastbare Aussage über die zu erwartende Besucheranzahl bei Folgeveranstaltungen ermitteln.

Damit ist die Digitalisierung des Besuchermanagements im Vorfeld einer Veranstaltung bis zum Zutritt weitestgehend vollzogen.

Wie geht es weiter?

Halling sieht die Zukunft der Digitalisierung des Besuchermanagements  in der vernetzten Kommunikation auf dem Messegelände, also „Vor Ort“ sowie nach der Veranstaltung,  „Post Event“. Immer wenn ein Besucher mit der Veranstaltung oder dem Veranstalter direkt in Verbindung kommt, sprechen die Marketingspezialisten von Kontaktpunkten, den Touchpoints.
Diese Touchpoints sind der OnlineShop, die Online-Registrierung und der Zutritt zur Veranstaltung. Mehr oder weniger sind damit aktuell die Touchpoints zwischen Veranstalter und Besucher erschöpft.

Zukünftig wird uns vor allem die Weiterentwicklung der Technologie helfen, weitere Touchpoints zwischen Besucher und Veranstalter aufzubauen: Digitales Leadtracking hilft dem Veranstalter zu verstehen, wen Besucher auf der Veranstaltung besuchen.

Digitale Wegeleitung und digitale Besucherinformation helfen dem Veranstalter zu lernen, wer und was von wem gesucht wird – eine ungemein wichtige Information für die zukünftige Planung von Veranstaltungen. Von dieser Entwicklung profitieren alle Beteiligten:
Beide, Besucher und Veranstalter bekommt schneller bessere Informationen.

Dies gilt besonders dann, wenn im Vorfeld der Veranstaltung durch die Beantwortung von Strukturfragen das Interessensprofil eines Besuchers bekannt ist.

Nach der Messe

Besonders hebt Halling die „Post Event“ Touchpoints hervor, der Kontakt zwischen Besucher und Veranstalter nach einer Veranstaltung. Die Auswertung der Internetseiten von Veranstaltungen zeigt, dass wenige Monate bzw. wenige Wochen vor der Veranstaltung die Zugriffszahlen stark ansteigen. Nach Ende der Veranstaltung sinken die Zugriffszahlen innerhalb weniger Tage rapide ab. In der Zeit bis zur nächsten Veranstaltung gibt es wenig Kontakt zwischen Veranstalter und Besucher. Hier liegt jedoch ein enormes Potential.

Eine stark wachsender Anteil der Messebesucher kommt schon jetzt aus der sogenannten „Generation Y“. Zeitlich sortiert man hier Menschen ein, die von etwa 1980 bis 1999 geboren wurden. Diese Gruppe ist mit dem Internet aufgewachsen; die Zeit vor dem Internet kennen sie nur noch aus Erzählungen. Insbesondere die Nutzung von mobiler Kommunikation und von sozialen Netzwerken nicht nur im privaten, sondern auch im beruflichen Umfeld ist für „Digital Natives“ eine absolute, tägliche Selbstverständlichkeit. Zwischen Online und offline wird nicht mehr unterschieden. Zukünftig wird es also wichtig sein, diese Besucher für seine Veranstaltung zu begeistern! Dazu braucht es zwingend den Einsatz der Kommunikationswege, die diese Personengruppe beherrscht wie keine Generation vor ihnen. Es gibt keinen Grund, Soziale Netzwerke und die permanent zur Verfügung stehenden Informationen des Internets als Bedrohung zur „klassischen Messewirtschaft“ zu sehen. Die Herausforderung besteht darin, die traditionellen Methoden und Werkzeuge für die erfolgreiche Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen mit den Möglichkeiten, die das Internet, die mobile Kommunikation und die Sozialen Netzwerke bieten, intelligent zu verknüpfen.

Die FAMA-Tagung findet zweimal jährlich statt und wird in Kooperation mit dem deutschen Fachverlag GmbH m+a veranstaltet.

Nachbericht viscom – Digital Signage für den Handel und Mietstelen für Events

header-viscom2015-startseite-dAuf der diesjährigen Fachmesse für visuelle Kommunikation, der viscom in Frankfurt, spielte das Thema Digital Signage auch eine Rolle. In der Sonderfläche Digital Retail Space präsentierte dimedis interaktive Digital Signage Highlights für den Handel sowie die neuen Mietstelen für Messen und Events.  Die interaktiven Anwendungen umfassten ein Wegeleitsystem für Shopping-Malls sowie die Shop-in-Shop Lösung „Bosch Experience Zone“, mit der dimedis beim viscom Digital Signage Best Practice Award 2015 den ersten Platz gewonnen hat. Besonderer Clou: erstmals stellte dimedis die neuen touchfähigen Mietstelen vor.

dimedis auf der viscom: Digital Signage für den Handel und Mietstelen für Events

dimedis auf der viscom: Digital Signage für den Handel und Mietstelen für Events

Premiere: die neuen touchfähigen Mietstelen

Gemeinsam mit dem Partner Basys GmbH und wedo sales GmbH bietet dimedis eine umfassende Lösung für Messen, Veranstaltungen und Kongresse, die interaktive, touchfähige Stelen nutzen möchten. Die Stelen sind mit einem 55 Zoll Touch-Monitor ausgestattet. Neben der Hardware umfasst das Angebot die komplette Bestückung mit der Digital Signage Software kompas sowie die digitale Wegeleitung kompas wayfinding. Die Stelen können individuell foliert werden. dimedis unterstützt die Kunden auch mit Services rund um redaktionelle Pflege und Content-Erstellung.

Vortrag Abu Dhabi Mall

Digital Signage Bereichsleiter Patrick Schröder illustrierte am Mittwoch, 02.11. im Rahmen der Pecha Kucha Präsentationen in Halle 8 (world of inspiration, A22) die digitale Wegeleitung der Abu Dhabi Mall. Unter dem Titel „Digitale Wegeleitung für Shopping Malls – Service- und Marktforschungstool für den POS“ hat Schröder das intuitive und intelligente Wegeleit-System präsentiert. Im Vortrag ging es auch darum, wie die Betreiber der Shopping Mall profitieren: das System dokumentiert anonymisiert alle Aktionen und Suchen der Anwender und ist so ein permanentes Umfragewerkzeug.

dimedis-Technologie auch beim Einlass

dimedis war nicht nur als Aussteller mit Digital Signage Lösungen vor Ort, der Messebetreiber Reed Exhibitions Deutschalnd nutzt die Einlass- und Besuchermanagementlösung FairMate aus dem Hause dimedis. Vom Online-Shop, Mobile-Shop über Ticketing und Kassensystemen bis hin zum Einlass und Badgedruck sowie umfangreiche Statistiken und CRM-Möglichkeiten: die viscom setzt beim Einlass auf FairMate.

Hier einige Eindrücke auf Flickr vom Messeauftritt mit kompas und dem Einlasssystem FairMate:

viscom 2016

Fachbeitrag in der PC Welt: Digital Signage – Interaktive Technologie mit Zukunftspotenzial

Die PC Welt hat einen Fachbeitrag zum Thema Digital Signage veröffentlicht.
Unter dem Titel „Digital Signage – Interaktive Technologie mit Zukunftspotenzial“ führt dimedis-Bereichsleiter Patrick Schröder in die Vorzüge von Digital Signage ein und zeigt das gewaltige Zukunftspotential dieser interaktiven Technologie. Hier der Beitrag in ganzer Länge:

Plakatwerbung wird mehr und mehr abgelöst durch digitale Werbung. Digital Signage begleitet uns mittlerweile durch alle Lebensbereiche.

Obwohl Digital Signage in der Technikwelt immer noch als relativ junge Technologie gilt, sollte es jeder von Ihnen schon einmal gesehen haben. Die Bildschirme der – wörtlich übersetzt – digitalen Beschilderungen hängen zu Werbe- und Informationszwecken überall da, wo sie gut zu sehen sind, in kleinen Bäckereien genauso wie in großen Einkaufszentren.

Dass Digital Signage jedoch bei weitem mehr kann als nur digitale Inhalte wiederzugeben, wissen die wenigsten.

Die Grundfunktionalität ist bei allen Digital-Signage-Modulen zunächst gleich. Die Steuerung der Inhalte übernimmt ein Computer im Miniaturformat (Player), der mit dem Internet verbunden ist, um immer auf dem aktuellsten Stand zu sein. Die abgerufenen Inhalte wie Werbung oder allgemeine Informationen gibt der Player dann an einen oder mehrere angeschlossene Bildschirme weiter.

Die wiedergegebenen Bewegtbilder aktivieren dabei die Ur-Instinkte der vorbeigehenden Menschen – sie blicken automatisch dahin, wo sie eine Bewegung registrieren.

Digital Signage wirkt!

Aktuelle Studien ergeben, dass heute gut dreiviertel der Deutschen mit Werbung auf digitalen Bildschirmen in öffentlichen Räumen vertraut ist. Betrachtet man nur die Wirkung von POS (Point-of-Sales)-Werbung, fallen diese Werte sogar noch höher aus: 82 Prozent der Befragten war die digitale POS-Werbung aufgefallen. Davon ließen sich sogar 57 Prozent animieren, das beworbene Produkt interessant zu finden oder es zu kaufen. Jüngere und einkommensstarke Gruppen zeigen dabei eine besonders hohe Affinität. Fast die Hälfte von ihnen hat mehrmals pro Woche auf ihren üblichen Wegen zur Arbeit, Ausbildung, zum Einkaufen oder zu Freizeitaktivitäten Kontakt mit diesem Medium.

In Zeiten einer multimedialen Welt sollten aktuelle Digital-Signage-Systeme dabei in der Lage sein, auch multimediale Inhalte darzustellen. Dazu zählt neben der (zeitgleichen) Darstellung von Nachrichten, Fotos, Videos und Wetter auch das Einbinden interaktiver Feeds von sozialen Netzwerken wie Twitter und Co.

Spätestens seit der Ausrufung zum Webstandard 2014 wird dabei zur Implementierung der Inhalte in den meisten Fällen HTML5 gebraucht.

Anwendungsbereiche für Digital Signage

Viele Lebensbereiche werden bereits von Digital Signage geprägt. Die wichtigsten Anwendungsfelder sind

  • Bahnhöfe

  • Behörden

  • Einkaufszentren

  • Flughäfen

  • Krankenhäuser

  • Messen

  • Museen

  • Point-of-Sale (POS)

  • Universitäten und Bibliotheken (Informationstafeln, Wegeleitung, aktuelle Nachrichten)

  • Unternehmen (interne Kommunikation)

  • Visualisierung in der Fertigung (Mensch-Maschine-Kommunikation)

  • Wegeleitung

Größtes Potenzial: der Handel

Besonders für den Handel ergeben sich durch Digital Signage spannende Möglichkeiten. Generell ist es das primäre Ziel des Einzelhandels, mithilfe digitaler Kommunikation am POI (Point-of-Interest) und POS einen Mehrwert für das Einzelhandelsunternehmen und den Kunden zu schaffen.

Mit Digital Signage können sich Einzelhändler durch Serviceleistungen wie der Darstellung von aktuellen Angebote oder Cross-Selling-Aktionen von den Wettbewerbern abheben und so das eigene Image stärken.

Dabei konnte die Branche für digitale Außenwerbung in den letzten vier Jahren ihre Werbeumsätze verdoppeln und so mit ihren rund sechs Prozent Anteil am Gesamt-Werbeumsatz 2015 schon das Radio als Werbemedium hinter sich lassen.

Digital Signage im Handel – hier bei Snipes

Digital Signage im Handel – hier bei Snipes © dimedis

Im Vergleich zur klassischen analogen Poster- oder Printwerbung bietet Digital Signage ebenfalls einen qualitativen Vorteil, da hier eine individuelle Anpassung der Inhalte nachUhrzeit und Lage in Echtzeit vorgenommen werden kann. So wird der Werbeeffekt erheblich verbessert und Streuverluste werden minimiert. Zudem verkauft man durch Digital Signage nachweislich mehr.

Digital Signage interaktiv

Interaktivität ist im Zusammenhang mit Digital Signage wohl eines der wichtigsten Stichwörter. Egal ob durch Touch-Bildschirme, QR-Codes, Fernbedienung oder Tastatur – Interaktivität schafft Kundenbindung, erlaubt eine individuelle Ansprache und ist damit mittlerweile Pflicht bei Digital-Signage-Systemen. Dabei wählt der Benutzer über einen Touchscreen relevante Inhalte aktiv aus, oder er lässt sich durch integrierte Produkt-Scanner weitere Informationen, Fotos oder Videos zu einem Produkt anzeigen.

Interaktives Digital Signage im Handel – hier bei Bosch

Interaktives Digital Signage im Handel – hier bei Bosch © dimedis

Ein eigenes Anwendungsfeld der Interaktivität bildet die digitale Wegeleitung, die den Weg eines Kunden zu dessen Wunschziel dynamisch berechnet und mittlerweile immer häufiger in Digital-Signage-Systemen integriert ist.

Digital Signage als Motor der digitalen Transformation

Die stetig fortschreitende Digitalisierung wirkt sich auch nachhaltig auf den Digital-Signage-Markt aus. Durch die interaktive Vernetzung von Digital-Signage-Modulen mit mobilen Endgeräten und Social Media kann die Technologie auf diesen Zug mit aufspringen und nachhaltig von der Digitalisierung profitieren.

Beim Einsatz von Digital Signage im Einzelhandel fehlt es der deutschen Branche jedoch noch an aussagekräftigen Vergleichswerten, da bisher nur wenige große Einzelhandelsketten auf die gesamte Bandbreite von Digital Signage setzen.

Dennoch: Die digitale Transformation hat schon lange den Handel erreicht und Digital Signage ist ein wesentlicher Baustein dafür. In Zukunft könnte Digital Signage die gesamte Costumer Journey von online und mobile über digitale Außenwerbung bis zum POS begleiten und neben Werbung und dynamischen Inhalten auch durch integrierte Shops die gesamte Kaufabwicklung begleiten.

Die Entwicklung der Anteile des Digital-Signage-Marktes an den Werbeumsätzen der letzten Jahre zeigt, welches Potenzial bereits vorhanden ist. Es ist anzunehmen, dass der deutsche Digital-Signage-Markt weiter an Fahrt aufnehmen wird.

IHK Digital Signage Tag – Rückblick

Am 30. August lud die IHK zum Digital Signage Tag nach Köln ein. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg, rund 80 Teilnehmer lauschten spannenden Beiträgen aus der Welt der digitalen Kommunikation mit Bildschirmen, Stelen und interaktiven Anwendungen. Dabei konnten die Teilnehmer praxisnah erfahren, wie man Digital Signage im Handel, der internen Kommunikation und in Bildungseinrichtungen wie Bibliotheken einsetzen kann.

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Nach einem Grußwort der IHK Köln Geschäftsführerin für Initiativen und Projekte Kirsten Schwarz und einem herzlichen Willkommen durch dimedis-Gründer und Geschäftsführer Wilhelm Halling, führte Patrick Schröder in das Thema Digital Signage ein. Der Bereichsleiter Digital Signage bei dimedis erklärte Einsatzszenarien für Digital Signage, skizzierte die mittlerweile umfassende Nutzung von Digital Signage in allen Lebensbereichen. Wichtiges Augenmerk lag bei der Präsentation auf Tipps beim Projektmanagement, worauf man achten muss, um Digital Signage Projekte erfolgreich umzusetzen.

Patrick Schröder führt in das Thema ein

Patrick Schröder führt in das Thema ein

 

Digital Signage im Handel

Samuel Geisler, Geschäftsführer der Peakmedia GmbH aus Österreich, begeisterte mit einem unterhaltsamen und informativen Vortrag über Digital Signage im Handel. Gerade für Filialisten zeigten sich die großartigen Vorteile der digitalen Plakate. Durch Beispiele untermauert, belegte Geisler durch harte Zahlen die Wirkung von Digital Signage für den Abverkauf am POS.
Mit großem Interesse haben die Besucher von den Hürden und Tücken gehört, die einen bei der Umsetzung von Digital Signage Projekten erwarten, Fotos und Videos von fehlerhaften Installationen sorgten nicht nur für reichlich Lacher, sondern sensibilisierten die Zuhörer für wichtige Learnings, etwa auf professionelle Hardware und Software zu setzen.
Abgerundet wurde der Vortrag mit Beispielinhalten, etwa von Spar Österreich, die Digital Signage für die Kundenkommunikation umfassend nutzen.

Samuel Geisler von Peakmedia präsentiert Digital Signage im Handel

Samuel Geisler von Peakmedia präsentiert Digital Signage im Handel

Digital Signage in der Internen Kommunikation

Die Vielfalt digitaler Kommunikation zeigt sich auch und gerade in der Mitarbeiterkommunikation. Vor allem Unternehmen, die Mitarbeiter im Außendienst oder ohne festen PC-Arbeitsplatz haben, stehen vor der Herausforderung, diese ausreichend über Neuigkeiten zu informieren.
Markus Mussgnug, Projektleiter interne Medien bei der EnBW, präsentierte eine Digital Signage Lösung für die eigenen Mitarbeiter. Allgemeine Informationen wie Wetter und Unternehmensnachrichten stehen im Mittelpunkt, die Bildschirme sind an verschiedenen Standorten verbaut. EnBW nutzt aber auch dynamische Inhalte aus Datenbanken, die mit der Digital Signage Lösung kompas ausgelesen und visualisiert werden.

Markus Mussgnug von EnBW präsentiert Digital Signage für die interne Kommunikation

Markus Mussgnug von EnBW präsentiert Digital Signage für die interne Kommunikation

Interaktive Anwendungen mit Digital Signage

Abgerundet wurde die Veranstaltungen durch zwei Live-Demos: PR-Leiter Ibrahim Mazari präsentierte am Beispiel des Kunden HappyBaby die Integration von Smartphones und Tablets zur Steuerung von Digital Signage. Mit kompas smart.remote  wird das Smartphone zur Fernbedienung. Die Betrachter können über einen QR-Code auf dem Bildschirm direkt mit ihrem Smartphone Inhalte auf dem Display steuern. Der QR-Code führt auf eine mobile Webseite mit einem einfachen Menü, darüber wählt der Betrachter die Inhalte aus, die ihn interessieren. Auf dem Digital Signage Display erscheinen dann nur die relevanten Inhalte. Weitere Anwendungen waren Second Screen und Product Beam. Mit dem Produkt Second Screen können Händler Inhalte, die auf einer Stele bzw. Digital Signage Screen gezeigt bzw. hinterlegt sind, im Kundengespräch auf mobile Endgeräte wie Tablets „übertragen“ und demonstrieren und in die Verkaufsräume „mitgenommen“ werden.
Beim Feature Product Beam besteht die Möglichkeit, Barcodes aus Prospekten, Katalogen oder Verpackungen einzuscannen und weiterführende Inhalte wie Fotos, Videos, Verfügbarkeiten etc. genau zu diesem Produkt auf die Screens/Stelen zu projizieren.

Ibrahim Mazari von dimedis präsentiert interaktives Digital Signage

Ibrahim Mazari von dimedis präsentiert interaktives Digital Signage

Die zweite Live-Demo widmete sich der interaktiven Wegeleitung in Shopping Malls. dimedis-Gründer und Geschäftsführer Wilhelm Halling illustrierte anhand der Abu Dhabi Mall die Funktionsweise von kompas wayfinding. Halling zeigte ein intuitives und intelligentes Wegeleit-System, mit dem der Anwender über einen Touchscreen interagiert. Über die von dimedis entwickelte LogoCloud greift der Anwender über eine Touchoberfläche auf die Information zu. Zusätzlich können Suchbegriffe über eine OnScreen-Tastatur eingegeben werden. kompas wayfinding bietet dabei noch mehr: kompas dokumentiert anonymisiert alle Aktionen und Suchen der Anwender und ist so ein permanentes Umfragewerkzeug.

Die Besucher konnten vor Ort eine vergleichbare Wegeleitung ausprobieren.

Digital Signage in der Bibliothek

Mit großem Interesse folgten die Besucher dem Vortrag von Bettina Scheuer von der Stadtbibliothek Köln, die über den Einsatz von Digital Signage in Bibliotheken referierte und dabei aufzeigte, wie modern Bibliotheken heute ihre Rolle als Wissensvermittler auch und gerade mit digitalen Werkzeugen wahrnehmen. Anhand konkreter Anwendungen der Stadtbiblothek Köln und weiterer Bibliotheken mit spannenden Digital Signage Lösungen, erhielten die Besucher einen Ausblick der reichhaltigen Möglichkeiten, mit interaktiven Displays in Bibliotheken Besucher zu informieren und zu begeistern.

Neben den wertvollen Vorträgen stand der Austausch der Besucher untereinander und mit den Referenten im Mittelpunkt. Bei einem Kölsch klang die Veranstaltung mit Netzwerken aus, rundherum zufrieden zeigten sich Veranstalter und Besucher, eine Wiederholung unter der Schirmherrschaft der IHK Köln ist geplant.

Eindrücke von der Veranstaltung finden sich in diesem Album auf Flickr!

IHK Digital Signage Tag – Verlegung des Veranstaltungsortes!

IHK DC Logo RGB K-150Der Markt der digitalen Kommunikation über digitale Bildschirme und interaktive Stelen wächst rasant und gewinnt immer mehr an Bedeutung. Wir laden daher alle recht herzlich ein, bei der Premiere des Digital Signage Tags am 30. August in Köln mit uns darüber zu diskutieren! Welche Potentiale hat Digital Signage für den Handel und die interne Kommunikation? Hochkarätige Referenten geben wertvolle und praxisnahe Einblicke und zeigen, wie man von den aktuellen und vielversprechenden Entwicklungen profitiert.

Verlegung des Veranstaltungsortes

Wegen der überaus positiven Resonanz und der daraus resultierenden hohen Anzahl an Anmeldungen wechseln wir den Veranstaltungsort. Dieser ist zentral in Köln-Deutz direkt neben der Messe zu finden. Vom Bahnhof Deutz ist man innerhalb weniger Minuten fußläufig oder mit dem Taxi im Tagungshotel.
Im Hotel gibt es ein Parkhaus.

Der erste IHK Digital Signage Tag findet hier statt:

Hotel Dorint An der Messe Köln
Deutz-Mülheimer Straße 22-24
50679 Köln

Hier finden sich alle weiteren Informationen zur kostenfreien Anmeldung sowie das Programm: www.dimedis.de/ihk

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Hier geht es zum Nachbericht!