Archiv des Autors: Christian Felder

dmexco 2016 – Messe und FairMate setzen neue Meilensteine

Am 14. und 15. September fand in der Koelnmesse die Digital Marketing Exposition & Conference dmexco statt. Die als internationaler Hotspot der digitalen Wirtschaft geltende Messe konnte dabei gleich in mehreren Bereichen neue Meilensteine setzen: Über 1000 Aussteller, mehr als 570 internationale Top-Speaker und ein neuer Besucherrekord von knapp 51.000 Besuchern waren neue Höchstwerte und untermauerten die führende Position der Messe als Business- und Innovationsplattform weiter. Gesteuert wurde das gesamte Einlassmanagement von FairMate, zu dem die Messe bereits seit 2009 ein besonderes Verhältnis hat.

Hallendurchblick , Halle: 7

Bei der diesjährigen dmexco konnte die Messe mit knapp 51.000 Besuchern einen neuen Besucherrekord vermelden (Quelle: dmexco).

Digital is everything

Zur dmexco trafen sich Vertreter aller bedeutender Marken und die führenden Top-Entscheider aus allen Bereichen, was Köln zwei Tage lang zum Hotspot der internationalen digitalen Economy machte. Unter dem Motto „Digital is everything – not every thing is digital“ setzten sich die versammelten Branchen-Experten zusammen, um über die wichtigsten Digital-Trends zu diskutieren und Überlegungen anzustellen, wie diese in Business implementiert werden können.

Stand: Google, Halle 7

Auf der Messe trafen sich die Vertreter aller bedeutenden Marken, um über die neuesten digitalen Trends zu diskutieren (Foto: dmexco).

Neu auf der dmexco: FairMate TurnStyle und MobileEntry

Zwischen der dmexco und dimedis besteht ein besonderes Verhältnis. Schon seit 2009 nutzen die Veranstalter FairMate zum Einlassmanagement, also schon sechs Jahre bevor auch die Koelnmesse auf die bewährte Einlasslösung umstieg. Dabei konnte auch FairMate passend zum Event neue Meilensteine setzen: Neben dem FairMate OnlineShop und dem FairMate Cashier kamen bei der dmexco auch erstmals die neuen Drehsperren FairMate TurnStyle sowie die überarbeiteten schnellen MobileEntries zum Einsatz. Diese Mischung aus stationären und mobilen Einlassmöglichkeiten entzerren den gesamten Besucherandrang und machen FairMate so schnell wie nie zuvor.

Eingang Halle 6

Erstmals kamen bei der dmexco die neuen Drehsperren FairMate TurnStyle sowie das mobile Einlasssystem FairMate MobileEntry zum Einsatz, die den gesamten Besuchereinlass entzerrten und beschleunigten (Foto: dmexco).

Studie zu Kunden-Service in Shopping-Centern: Jeder vierte Besucher fordert digitale Wegeleitung

Das Projektmanagement-Unternehmen für Einkaufszentren ECE hat eine neue Studie rund um den Kunden-Service in Shopping-Centern veröffentlicht. Eins der zentralen Ergebnisse: Jeder vierte Besucher fordert digitale Wegeleitung.
Dabei wurde in der Studie untersucht, welche Service-Leistungen für die Kunden von Shopping-Centern heute wichtig sind beziehungsweise erwartet werden und mit welchen Angeboten diese im Sinne eines positiven Einkaufserlebnisses überrascht werden können. Orientierungpunkte dafür lieferten die einzelnen Touchpoints der Customer Journey, also alle Berührungspunkte der Kunden vom Einfahren ins Parkhaus bis zum Verlassen des Einkaufszentrums.
Grundlage der Studie war eine in Zusammenarbeit von ECE mit TNS Infratest durchgeführte repräsentative Befragung von 1.000 Shopping-Center-Kunden sowie ausführliche Experteninterviews mit Investoren, Mietern und Fachvertretern aus Wissenschaft und Hotellerie.

Möglichst viele Informationen, Sitzmöglichkeiten und kostenfreies WLAN

Die Studie ergab, dass die Besucher die höchste Relevanz dem Informationsangebot vor Ort (86 Prozent) sowie den Relax-Services wie etwa Sitzgelegenheiten und Kinderspielflächen zumessen (86 Prozent). Da über die Hälfte aller Shopping-Center-Besucher mit dem Auto anreist, war den Befragten zudem auch ein möglichst guter Arrival-Service mit schneller und komfortabler Parkhauseinfahrt und dem schnellen Finden eines freien Parkplatzes und des Weges ins Center wichtig (84 Prozent). Im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung darf aber natürlich auch kostenfreies WLAN (68 Prozent) und Zugang zu Handy-Ladestationen nicht fehlen (45 Prozent). Ältere Menschen der Generation 60+ hingegen möchten in den Pausen ihres Einkaufs vor allem Kraft tanken und erwarten daher vor allem Services wie ausreichende Sitzplatzmöglichkeiten (76 Prozent). Insgesamt zeigten sich die Befragten jedoch bereits sehr zufrieden mit den gebotenen Services in ihrem Einkaufscenter, 91 Prozent besuchen es daher regelmäßig und würden es ihren Freunden weiterempfehlen.

Jeder vierte Besucher fordert digitale Wegeleitung

Da niemand gerne stundenlang im Kaufhaus herumirrt, war für viele Besucher vor allem das Informationsangebot wichtig, 74 Prozent erwarten eine gute Beschilderung, 70 Prozent eine Kundeninformation. Beachtenswert ist dabei, dass jeder vierte Besucher sogar ein digitales Wegeleitsystem forderte, bei den unter 40-jährigen war es sogar jeder dritte. Das zeigt, wie wichtig digitale Wegeleitung in den letzten Jahren geworden ist und wie schnell diese sich in den Anforderungen und Erwartungen der Kunden an einen perfekten Einkauf integrieren konnte.

Moderne digitale Wegeleitsysteme wie kompas wayfinding bieten dabei oft unterschiedliche Herangehensweisen, wie man sich das gewünschte Ziel anzeigen lassen kann. In der übersichtlichen Etagenübersicht von kompas wayfinding kann man sich zunächst alle im Shopping-Center befindlichen Shops anzeigen lassen. Wünscht man die gezielte Wegeleitung zu einem bestimmten Shop, kann man diesen über die interaktive Logocloud sowie der Eingabe über das Tastenfeld suchen. Das System errechnet dann den schnellsten Weg und berücksichtigt dabei auch Hindernisse für Menschen mit Behidnerung und umgeht diese intelligent. Sollte die digitale Wegeleitung eine Zeit lang nicht benutzt werden, schaltet das System automatisch in den Digital Signage-Modus um, in dem beispielsweise die Werbung der örtlichen Shops oder Betreiber angezeigt werden kann.

Projekte wie in der Neutor Galerie in Dinslaken oder der Shopping Mall NeuerMarkt in Neumarkt an der Oberpfalz zeigen dabei, dass solche Installationen vor allem bei großen mehrstöckigen Gebäuden mit vielen Shops sinnvoll sind, um den Kunden jederzeit eine gute Orientierung gewährleisten zu können. Aber nicht nur auf dem nationalen, sondern auch auf dem internationalen Parkett gewinnt die digitale Wegeleitung zunehmend an Bedeutung, wie das Projekt der Abu Dhabi Mall auf vier Etagen mit über 230 Shops verdeutlicht.

Digitale Wegeleitung kompas wayfinding in der Abi Dhabi Mall. Mit viert Etagen und über 230 Shops ist die Wegeleitung auch wichtig, um den Überblick zu behalten (Quelle: dimedis).

Digitale Wegeleitung kompas wayfinding in der Abu Dhabi Mall. Bei vier Etagen und über 230 Shops ist die Wegeleitung auch wichtig, um immer den Überblick zu behalten (Quelle: dimedis).

Digitale Wegeleitung – ideal als Marktforschung für die Einkaufscenterbetreiber

Besonders wichtig sind die umfassenden Reportingfunktionen, die digitale Wegeleitsysteme wie kompas wayfinding anbieten. Die Auswertungen sind ideal für die Marktforschung. kompas wayfinding ist zudem ein lernendes System: Wird nach Begriffen gesucht, die noch nicht in der Datenbank hinterlegt sind, werden diese Begriffe auf einer Administratoroberfläche angezeigt. Im Handumdrehen lassen sich diese Begriffe den unterschiedlichen Shops und Örtlichkeiten zuordnen – ein ideales Werkzeug für die Betreiber der Einkaufszentren, um die Bedürfnisse ihrer Besucher noch besser kennen zu lernen.
Hier einige Screenshots aus dem Backend von kompas wayfinding:

Hier sieht man in einer Übersicht, welche Shops es gibt und wie oft ein Shop in der Trefferliste angezeigt wurde. (Quelle dimedis)

Hier sieht man in einer Übersicht, welche Shops es gibt und wie oft ein Shop in der Trefferliste angezeigt wurde. (Quelle dimedis)

Der Begriff "Kleidung" wurde 1.406 mal gesucht und ist insgesamt 21 Mietern zugewiesen. (Quelle dimedis)

Der Begriff „Kleidung“ wurde 1.406 mal gesucht und ist insgesamt 21 Mietern zugewiesen. (Quelle dimedis)

Hier haben Besucher Begriffe eingegeben, die nicht zugewiesen sind. Über die Maske weisen die Mitarbeiter des Centers diese Begriffe dann den jeweiligen Geschäften zu. (Quelle dimedis)

Hier haben Besucher Begriffe eingegeben, die nicht zugewiesen sind. Über die Maske weisen die Mitarbeiter des Centers diese Begriffe dann den jeweiligen Geschäften zu. (Quelle dimedis)

Benutzersessions pro Tag am Beispiel einer kleineren Shoppingmall (Quelle dimedis)

Benutzersessions pro Tag am Beispiel einer kleineren Shoppingmall. (Quelle dimedis)

Welcher Mieter wurde wie oft gesucht/gefunden? Der rote Balken zeigt die Zahl der Aufrufe, der grüne Balken zeigt die Anzahl der angeforderten Wegeleitngen nach einer Anzeige. Hier wissen wir, dass diese Anfragen in mehr als 90% zu einem Besuch bei dem Mieter führt. Das Centermanagement kann also seinen Mieter nachweisen, wie viel (zusätzliche) Kunden das System dem Mieter geschickt hat. (Quelle: dimedis)

Welcher Mieter wurde wie oft gesucht/gefunden? Der rote Balken zeigt die Zahl der Aufrufe, der grüne Balken zeigt die Anzahl der angeforderten Wegeleitngen nach einer Anzeige. Hier wissen wir, dass diese Anfragen in mehr als 90% zu einem Besuch bei dem Mieter führt. Das Centermanagement kann also seinen Mieter nachweisen, wie viel (zusätzliche) Kunden das System dem Mieter geschickt hat. (Quelle: dimedis)

Digital Signage führt zur digitalen Transformation des Handels

Die digitale Transformation hat schon lange den Handel erreicht und Digital Signage ist ein wesentlicher Baustein dafür! Dennoch: obwohl heutzutage fast jeder Deutsche dank Smartphone und Co. bestens digital vernetzt ist, will die Digitalisierung des deutschen Einzelhandels nicht so recht in Fahrt kommen. Anders als vor allem im englischsprachigen Ausland sind hierzulande digitale Kommunikationslösungen in den meisten Fällen nur rudimentär vorhanden oder halbherzig implementiert, sodass deren voller Nutzen oft auf der Strecke bleibt. Statt eines ganzheitlichen digitalen Kommunikationskonzeptes, setzten einzelne Akteure auf Insellösungen, um das digitale Bedürfnis der Kunden auf das Mindeste zu befriedigen. Dies kratzt jedoch nur marginal an den wahren Möglichkeiten von Digital Signage, welches vor allem mit den neuen Trends der letzten Jahre um einiges mehr zu bieten hat.

Steigerung des Mehrwertes durch Digital Signage

Generell ist das primäre Interesse des Einzelhandels an Digital Signage, die Aufmerksamkeit des Kunden und somit auch dessen Kaufverhalten zu beeinflussen. Mithilfe digitaler Kommunikation, vor allem am POI und POS, soll so ein Mehrwert für das Einzelhandelsunternehmen und den Kunden geschaffen werden. Daneben erfüllt Digital Signage einen angenehmen Zusatzeffekt: Mit übergreifenden Serviceleistungen wie aktuellen Angeboten oder Cross-Selling-Aktionen können sich die Einzelhändler von den Wettbewerbern abheben und das eigene Image stärken. Dabei bestätigen eine Reihe praktischer Projekte und Marktforschungsstudien, dass sich die modernen Werbe- und Kommunikationsmedien mit Digital Signage spürbar auf den Umsatz eines Unternehmens auswirken. Laut einer Studie der Zeitschrift Absatzwirtschaft aus dem Jahr 2010 gaben 98 Prozent der Befragten an, digitale Werbung in Einkaufszentren wahrgenommen zu haben. Diese enorm hohe Wahrnehmungsrate begründet sich durch den Ur-Instinkt des Menschen eine Bewegung schneller wahrzunehmen als ein ruhendes Bild.
Eine aktuelle Nielsen-Studie zeigt, dass die Branche um digitale Außenwerbung (Out-of-Home) in den letzten vier Jahren ihre Werbeumsätze verdoppeln konnte. Mit seinen rund sechs Prozent Anteil am Gesamt-Werbeumsatz 2015 konnte dieses junge Werbemedium schon das Radio hinter sich lassen. Als große Verlierer gelten Printprodukte in Fach- und Publikumszeitschriften und Zeitungen, die allesamt einen Umsatz-Einbruch zum Vorjahr verzeichneten. Dies lässt erahnen, welches zukünftige Potential digitale Medien im Handel noch haben.

Digital Signage boomt

Neben diesem rein quantitativen Nutzen bietet Digital Signage erhebliche qualitative Vorteile zur klassischen analogen Posterwerbung, die 24 Stunden am Tag den selben Inhalt zeigt. Durch die individuelle Anpassung der Digital Signage-Inhalte nach Uhrzeit und Lage in Echtzeit wird der Werbeeffekt erheblich verbessert und Streuverluste minimiert. Durch das Anbieten von Tagesangeboten oder vergleichbaren Marketingmaßnahmen bietet der Händler den Kunden eine bessere Service-Qualität und ein angenehmeres Einkaufserlebnis. Somit wird aus Digital Signage – richtig angewendet – eine wahre Vertriebswaffe.
Eine weitere Stärke ist die Interaktivität: der Kunde kann sich am POS individuell engagieren. So sind Infoterminals erweiterte digitale Assistenten. Zudem ist eine elegante Integration des Online-Shops im stationären Handel möglich. Daneben sind auch Anwendungen wie eine digitale Wegeleitung einsetzbar sowie die nahtlose Integration von Warenwirtschafts- und CRM-Systemen. Dank moderner Softwarelösungen wie kompas, die Digital Signage Netzwerke über das Internet steuern und da auf Internettechnologien wie HTML5 setzen, lassen sich zudem ganz einfach dynamische Inhalte wie Social Media, RSS-Feeds und Datenbankschnittstellen ohne Redaktionsaufwand einbinden.

Praxisbeispiele von Digital Signage im deutschen Handel

Das Unternehmen für Streetwear Snipes nutzt in seinen Filialen in Deutschland, Österreich und der Schweiz die einfachste und effektivste Art von digitaler Kundenkommunikation. Durch die Screens direkt am POS werden den Kunden so gezielt Inhalte wie Werbung, aktuelle Angebote und dynamische Meldungen auf einen Blick angezeigt.

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Das Beispiel von Happy Baby Shop TV zeigt, wie Digital Signage neben der digitalen Werbefunktion auch einen Mehrwert für den Kunden schafft und die Kommunikation im Verkaufsgespräch wesentlich verbessert. Mit der Beratungsfunktion wird eine Kombination des Angebots vor Ort mit der Vielfalt an weiteren Artikeln aus dem dazugehörigen Online-Shop ermöglicht. Auf Knopfdruck kann der Berater so im Geschäft über den Werbebildschirm auf den Online-Shop von HappyBaby zugreifen. Wenn nun zum Beispiel ein Produkt in einer anderen Farbe als vorhanden gewünscht wird, kann diese alternative Ausführung dem Kunden am Bildschirm präsentiert und das Produkt auch direkt online bestellt werden. So lassen sich Lagerkosten sparen und die benötigte Ausstellungsfläche vor Ort effizient reduzieren.

Die Bosch Experience Zone vereint viele Vorteile von Digital Signage in einem innovativen Shop-in-Shop Konzept, dass mittlerweile weltweit umgesetzt wurde. Als Eyecatcher in den umliegenden Ladenbau integriert, verstärkt das Terminal die Kundenbindung und regt mittels Touchmonitor zur Interaktion und Kauf an. Besonderer Clou: die Bosch Experience Zone möchte den Kunden inspirieren und bietet Anleitungen und Tipps für Projekte, wie etwa den Bau eines Bücherregals. Alle Informationen über benötigte Materialien, Werkzeuge und Utensilien kann der Kunde vor Ort ausdrucken, sich über ein QR-Code aufs Smartphone senden und an der Stele über Videos und Fotos direkt anschauen.

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Weitere Informationen zu den gezeigten Beispielen gibt es hier!

Deutscher Markt mit Wachstumspotential

Der deutschen Branche fehlt es noch an aussagekräftigen Vergleichswerten, da bisher wenige große Einzelhandelsketten auf die gesamte Bandbreite von Digital Signage setzten. In Zukunft wird Digital Signage die gesamte Customer Journey von online und mobile über digitale Außenwerbung bis zum POS begleiten und neben Werbung und dynamischen Inhalten auch die gesamte Kaufabwicklung begleiten und erleichtern. Auch kleinere Betriebe werden von dieser digitalen Transformation profitieren und in die Technologie und deren Vorteile investieren. Es ist zu erwarten, dass der deutsche Digital Signage Markt weiter an Fahrt aufnehmen wird.

dimedis bietet seit 2005 mit kompas die führende und mehrfach preisgekrönte Digital Signage Softwarelösung im Markt und mit kompas wayfinding eine spezielle Anwendung für eine digitale Wegeleitung. Unter www.kompas-software.de sind weitere Informationen und Best Cases zu finden.

Digital Signage als Werbemittel in öffentlichen Räumen nutzen

Dass kompas auch im großen Stil funktioniert, zeigt das spannende Projekt der weltweit größten Videowall im Nordeingang der Messe Düsseldorf. Auf sieben mal drei Metern werden Besuchern dort zeitgleich die unterschiedlichsten Information dargestellt. Möglich wird das durch den kompas Splitscreen Editor, der die Videowall in unterschiedliche Bereiche unterteilt, die variabel definiert und dann mit unterschiedlichen Inhalten gefüllt werden können.

Videowalls als Werbeflächen in öffentlichen Räumen

Durch die große Fläche einer Videowall gepaart mit dem einfachen Verwalten digitaler Inhalte eignet sich Digital Signage aber auch bestens dazu, um als Blickfang-Werbefläche in öffentlichen Räumen zu dienen. Dass diese Werbemethode auch funktioniert, zeigen die aktuellen Zahlen einer Studie des Fachverbandes für Außenwerbung e.V.: Knapp 75 Prozent der Befragten gaben demnach an, digitale Werbung öffentlichen Räumen schon wahrgenommen zu haben, davon kommt ein Drittel täglich bzw. mehrmals die Woche mit ihr in Kontakt. Die centerscreen Gmbh hat dieses enorme Potential schon vor längerer Zeit erkannt und betreut mittlerweile mehrere Videowalls an Außenfassaden in Hof, Auerbach und Plauen. Die Anlagen – teilweise auch komplett durch das Plauener Unternehmen errichtet – werden für Werbe- und Informationszwecke vermietet. Gesteuert werden die Videowalls dabei von kompas. Wie schön das aussehen kann, beweisen diese kurzen Spots des Unternehmens:

 

Koelnmesse dreht digital durch

koelnmesseIm Zuge des Investitionsprogramms Koelnmesse 3.0 hat die Koelnmesse nun einen neuen Meilenstein auf dem Weg zu ihrer umfassenden Modernisierung erreicht: die Inbetriebnahme der neuen digitalen Drehsperren. Pünktlich zum Beginn der vergangenen Internationalen Eisenwarenmesse kam das neue Zugangssystem der Messe erstmals unter Realbedingungen zum Einsatz.

Das neue Zugangssystem wird eingebaut und getestet, Eingang Ost, Eingang Süd (Quelle: Koelnmesse)

Das neue Zugangssystem wird eingebaut und getestet, Eingang Ost, Eingang Süd (Quelle: Koelnmesse)

Die neuen Drehsperren sind dabei Teil der innovativen 360-Grad-Lösung für Messen und Events FairMate von dimedis, die in Zukunft bei allen Veranstaltungen der Koelnmesse den Einlass regeln wird. Dies umfasst den gesamten Prozess von der Registrierung über Ticketshops, Gutscheinverwaltung bis hin zu Kassen und Einlasslösungen vor Ort. Die Koelnmesse wird neben einem FairMate Ausstellerportal die Module FairMate MobileShop, ConfigTool, Cashier/Helpdesk, MobileEntry, Entry, SocialLogin und den FairMate SelfCheckIn nutzen.

Das neue Zugangssystem wird eingebaut und getestet, Eingang Ost, Eingang Süd

Besonderer Vorteil der neu entwickelten FairMate Drehsperren ist die Effizienzsteigerung interner Prozesse, die die Einlasszeit der Besucher zu gering wie möglich hält. Dabei kann das System neben den klassischen Papiertickets auch als PDF auf dem Handy gespeicherte E-Tickets sowie Passbook (iOS) und PassWallet (Android) Tickets einlesen.

AUMA MesseTrend 2016 veröffentlicht – positive Wirkung von Messeauftritten klar erkennbar

AUMAlogoMessebesuche von Unternehmen sind nach wie vor eine der wichtigsten Möglichkeiten, um sich der Öffentlichkeit zu präsentieren. Dabei haben Aussteller im Schnitt acht definierte Kommunikationsziele, die sie auf einer Messe verfolgen. Das hat eine aktuelle Befragung ergeben, die anlässlich zum gerade vom Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V. (AUMA) veröffentlichten AUMA_MesseTrend 2016 durchgeführt wurde.

Dabei gaben die 500 repräsentativ befragten ausstellenden Unternehmen an, Messen hauptsächlich zur Steigerung der Bekanntheit (86 Prozent), Stammkundenpflege (85 Prozent), Neukundengewinnung (84 Prozent), Präsentation von neuen Produkten und Leistungen (82 Prozent) sowie zur Imageverbesserung des Unternehmens zu besuchen (80 Prozent). Messen sind jedoch vielseitig nutzbar: So kann neben der Prägung der eigenen Corporate Identity auch die Möglichkeit genutzt werden, den aktuellen Markt und die Konkurrenz zu sondieren oder nach neuem Fachpersonal Ausschau zu halten.

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Die Ergebnisse der Befragung bezüglich der Kommunikationsziele von Unternehmen auf einen Blick. (Quelle: AUMA)

 

Erfolg von Messebesuchen ist klar zu erkennen

Am Beispiel von dimedis lässt sich der erhebliche Mehrwert von Messen klar erkennen,  weshalb das Unternehmen auch schon seit langem in der Branche aktiv ist. Dazu zählen vor allem der regelmäßige Besuch von internationalen Fachmessen wie der ISE oder EuroCIS, aber auch von kleineren lokalen Veranstaltungen wie dem bevorstehenden eMarketing Day in Wuppertal. Solche Veranstaltungen sind hervorragend geeignet, um Networking zu betreiben und um in Kontakt mit bestehenden oder Neukunden zu kommen. Was das für einen Erfolg haben kann, zeigt die Zusammenarbeit von dimedis und Bosch, die durch einen Erstkontakt auf einer Fachmesse zustande kam. Ergebnis dieser Kooperation war die mit dem Digital Signage Best Practice Award ausgezeichnete Bosch Experience Zone.

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Erstkontakt auf einer Fachmesse mit anschließender Kooperation. Ergebnis der Zusammenarbeit von Bosch und dimedis war die preisgekrönte Bosch Experience Zone. (Quelle: dimedis)

Dabei beschränkt sich dimedis nicht nur auf eigene Messeauftritte, sondern arbeitet auch mit großen Messeveranstaltern oder einzelnen Messen eng zusammen. Das beispielsweise im wahrsten Sinne des Wortes größte Ergebnis aus der Kooperation der Messe Düsseldorf mit dimedis ist die Video Wall, die in der Halle am Nordeingang der Messe installiert ist. Auf den über sieben Metern Höhe verteilten 24 Screens steuert kompas dabei Inhalte wie den Lageplan, Twitterwall, Videos und Nachrichten. Besonderer Coup: kompas nutzt HTML5 und die Videowall ist damit eines der größten Browserfenster weltweit. Dadurch ist es möglich, bis hinunter auf einzelne Screens den Content punktgenau zu steuern.

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Die mit sieben Metern Höhe weltweit größte freistehende Videowall im Nordeingang der Messe Düsseldorf. (Quelle: dimedis)

Neben der Messe Düsseldorf kann dimedis auch andere nationale und internationale Veranstalter wie Stockholmsmässan, Reed Exhibitions, Westfalenhallen Dortmund, oder die koelnmesse zu seinen Kunden zählen, die die Einlass- und Besuchermanagementlösung FairMate nutzen. Dabei versorgt dimedis die Messen nicht nur mit einem umfassenden Einlassmanagement, sondern kümmert sich bei einigen Kunden um die Portal-Seiten einzelner Messen oder stellt Stelen mit digitaler Wegeleitung für das Messegelände zu Verfügung.

Sechs Dinge, die gut gemachtes Digital Signage auszeichnen

Digital Signage (2)Was macht gutes Digital Signage aus? Wir haben sechs Dinge zusammen getragen. Digital Signage wirkt! Diesen Fakt belegen nicht nur aktuelle Studien, sondern auch unsere Erfahrungen. Angebracht am POS oder POI trägt Digital Signage erheblich dazu bei, dass gezeigte Beiträge besser wahrgenommen werden. Auch deshalb wird diese Technologie immer populärer.

Möchte sich ein Kunde jedoch für ein Digital Signage-System entscheiden, hat er dabei mittlerweile die Qual der Wahl, Anbieter gibt es wie Sand am Meer. Dabei kann sich von der Grundfunktionalität bis hin zu kleinen Details alles unterscheiden, kein System gleicht dem nächsten. Um dennoch zu einer Entscheidung kommen zu können, haben wir hier die sechs wichtigsten Aspekte aufgelistet, die gut gemachtes Digital Signage auszeichnen und die ein System beherrschen muss:

1. Interaktivität

Egal ob durch Touchbildschirme, QR-Codes, Fernbedienung, iBeacons oder Tastatur – Interaktivität schafft Kundenbindung und ist damit mittlerweile Pflicht bei Digital Signage-Systemen. Ein gutes Beispiel dafür ist die in Zusammenarbeit mit dimedis entstandene Bosch Experience Zone in Baumärkten. Durch einen Touchscreen wählt der Benutzer dabei aktiv die für ihn relevanten Inhalte aus. Mit dem integrierten Produkt-Scanner erhält der Kunde durch einfaches Scannen schnell weiterführende Informationen, Fotos und Videos zu einem Produkt. Anschließend können die für ihn interessanten Produkte auf einem Merkzettel gesammelt und ausgedruckt werden.
Weitere Funktionen der Bosch Experience Zone sind hier in einem Video erklärt (Youtube).

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Digital Signage im Baumarkt – mit der Bosch Experience Zone kann sich der Benutzer interaktiv über Produktneuheiten informieren.

2. Einbindung von HTML5

Grafisch animierte Inhalte wurden im Internet lange Zeit mit dem Adobe Flash Player dargestellt. Spätestens 2014 überholte HTML5 jedoch mit der Ausrufung zum offiziellen Web-Standard seinen Konkurrenten und verdrängt nun immer mehr das Flash-Format. HTML5 bietet als modernes Format für dynamische digitale Inhalte eine Vielzahl von Möglichkeiten und Synergien im Zusammenspiel von Digital Signage, Web und Mobile. Das bringt viele Veränderungen, aber vor allem auch Vorteile und bedeutet damit die Zukunft für die Branche:

3. Multimediale Darstellung von Inhalten

In Zeiten einer multimedialen Welt sollten aktuelle Digital Signage-Systeme auch in der Lage sein, multimediale Inhalte darzustellen. Dazu zählen neben der (zeitgleichen) Darstellung von Nachrichten, Fotos, Videos, Abfahrtsplänen und Wetter auch das Einbinden interaktiver Feeds von sozialen Netzwerken wie Twitter und Co. Somit können Kunden und Nutzer von Digital Signage immer auf dem laufenden gehalten und mit aktuellen Inhalten versorgt werden.

4. Schnelle Erfolgskontrolle und Monitoring

Können Inhalte aufgrund von technischen Schwierigkeiten nicht dargestellt werden? Wie oft wurden bestimmte Inhalte gezeigt oder abgerufen? Statistiken und technische Daten zu diesen Fragen müssen immer und in Echtzeit abrufbar sein, um einen erfolgreichen Einsatz von Digital Signage zu gewährleisten.
Im besten Fall gehen Systeme selbstständig mit Problemen um. kompas erkennt beispielsweise, wenn Inhalte nicht richtig dargestellt werden und überspringt diese automatisch. Zudem ist die Softwarelösung darauf ausgelegt, keine Black Screens und Fehlermeldungen anzuzeigen.

5. Einfache Installation und Handhabung

In den meisten Fällen bleibt den Nutzern nicht lange Zeit, um sich mit einem neuen Digital Signage-System auseinderzusetzen, da es schnell an den Start gehen soll. Deshalb ist eine einfache Installation und eine noch einfachere Handhabung von elementarer Bedeutung. Am besten eignet sich daher eine browserbasierte Software, da diese ohne jede Installation auskommt und von jedem Betriebssystem aus genutzt werden kann. Alles was dafür gebraucht wird ist eine Internetverbindung: Einfach Browser öffnen, einloggen und die Inhalte von jedem Ort aus verwalten. Diese dezentrale Steuerung erlaubt es, schnell und einfach auf lokale Veränderungen einzugehen und die gezeigen Inhalte entsprechend anzupassen.

6. Plattform für digitale Wegeleitung

Das Einbinden von digitaler Wegeleitung ist definitiv kein Muss für ein Digital Signage-System, aber lohnenswert. Denn oft ergänzen sich diese beiden Technologien gut und bieten kombiniert einen erheblichen Service-Mehrwert für den Nutzer.

interpack Website Relaunch – Messeportal erscheint im neuen, responsiven Design

Interpack_LogoSeit Anfang Oktober präsentiert sich der Webauftritt der weltweit führenden Fachmesse für Verpackungsmaschinen und -geräte interpack in einem neuen, responsiven Design. Das neue Portal-Design basiert auf einem neu entwickelten Styleguide, der aus der Zusammenarbeit zwischen Messe Düsseldorf und dimedis entstanden ist. Dieser Styleguide wird zukünftig auch als Grundlage für die Umstellung der anderen Portale der Messe Düsseldorf dienen.

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Aus alt mach neu: Die neue Portalseite der interpackt wirkt moderner und übersichtlicher. Im direkten Vergleich dazu…

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…die alte Portalseite der Fachmesse.

Enge Zusammenarbeit von dimedis und Messe Düsseldorf

Der Umstellung auf den neuen Styleguide vorangegangen war eine Konzeptions- und Entwicklungsphase, die bereits im Juli 2014 begann. Im Februar 2015 wurde das fertige Feinkonzept des neuen Styleguides als Ergebnis der engen Zusammenarbeit mit dem Online Marketing Projektteam der Messe Düsseldorf präsentiert. Anschließend folgte die Styleguide-Umsetzung, welche neben der Implementierung des neuen Rahmenlayouts und der Programmierung neuer Templates auch den Aufbau eines Musterportals vorsah. Im Rahmen des Projektes wurde das eingesetzte FairMate CMS von dimedis mit den neuen technischen Anforderungen weiterentwickelt und die Benutzeroberfläche optisch sowie funktional überarbeitet.
Als erste Messe erfuhr dann die Webseite der interpack die Umstellung auf den neuen Styleguide, welche im August begann. Anfang Oktober ging so die neue responsive Portalseite der Messe live. Der Relaunch umfasste dabei neben der Umstellung auch die redaktionelle Überarbeitung der bestehenden Inhalte. Auch das zur Messe gehörende interpack Magazin erfuhr einen kompletten Neuaufbau.

Die Messe Düsseldorf plant für 2016, auch die Portalseiten aller anderen Messen auf den neuen Styleguide umzustellen. Konkret sind das für die nähere Zukunft die Portalseiten der Fachmessen K und glasstec.

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Auch der neue Webauftritt des interpack Magazins wirkt nun frischer und aufgeräumter als sein alter Vorgänger (unten).

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Aller guten Dinge sind drei – Mit dimedis ins Ridwang-Gebirge

Bereits zum dritten Mal konnten interessierte Jugendliche zusammen mit dimedis und der sk stiftung jugend und medien der Sparkasse KölnBonn einen Ausflug ins Ridwang-Gebirge erleben. Dabei diente das fiktive Bergmassiv als Themengrundlage des Workshops „Jobtester MediendesignerIn – Schwerpunkt Animation, Web und Digital Signage“, der Teil des Jobtester Events am 14. und 15. November war. Ziel des jährlich stattfindenden Events ist es, durch verschiedene Workshops Jugendlichen den beruflichen Einstieg in die Medienwelt zu erleichtern. Eugen Schlegel und Martin Lorenc, Software-Entwickler bei dimedis, leiteten den Workshop und standen den Jugendlichen mit Rat und Tat zur Seite.

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Martin Lorenc und Eugen Schlegel (nicht im Bild) von dimedis leiteten den Workshop und gaben den Jugendlichen einen Einblick in den Beruf des Mediendesigners. (Foto: dimedis)

Digital Signage praxisnah erleben

Wie in den letzten Jahren verteilte sich der Workshop auf zwei Tage, die mit unterschiedlichen Themenbereichen aus der Mediengestaltung gefüllt waren. Dabei war wie immer die praxisnahe Erfahrung des Berufs von hoher Bedeutung. Und so durften die neun teilnehmenden Jugendlichen auch schon nach einer kleinen allgemeinen Einführung über dimedis und Digital Signage selber ran. Für die Aufgabe, eine vollständige Digital Signage Kampagne rund um einen Skiort im fiktiven Ridwang-Gebirge zu entwerfen, wurden den Teilnehmer lediglich Bilder und Textbausteine gestellt. Der Rest unterlag der Kreativität jedes Einzelnen. Eugen Schlegel und Martin Lorenc gaben hier und da Hilfestellung und stellten später fest: die Ergebnisse konnten sich wirklich sehen lassen. Der Tag endete mit einer Einführung in Adobe EDGE Animate, welche die Grundlage für den zweiten Tagen bilden sollte.

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Hauptteil des Workshops war das praxisnahe Erstellen einer eigenen Digital Signage Kampagne für einen Skiort im Ridwang-Gebirge, die nachher allen Teilnehmern vorgestellt wurde.

Auf der Basis des erlangten Grundwissens vom Vortag stand der Sonntag ganz im Zeichen von Abobe EDGE Animate und der Digital Signage Software kompas von dimedis. Die Gastdozenten erklärten den Teilnehmern die Grundlagen des Mediendesigns und gaben Tipps und Tricks rund um Themen wie Ebenen, Freistellungen und Animationen. Der Tag endete anschließend mit allgemeinen Informationen rund um den Beruf des Mediendesigners und der Präsentation der erstellten Kampagnen.

Für Eugen Schlegel und Martin Lorenc ging damit ein langes, aber auch schönes Wochenende zu Ende:

„Es ist immer wieder schön zu sehen, mit welcher Begeisterung und Interesse die Teilnehmer an die Erarbeitung der Digital Signage Kampagne gehen. Durch die praxisnahe Arbeit haben sie jetzt eine Vorstellung davon, was den Beruf des Mediendesigners ausmacht. Zusammen hatten wir ein sehr schönes Wochenende!“

Fotos

jobtester 2015

dimedis mit eigenem Vortrag auf der Next Economy Open in Bonn

Logo_NEQAm 09. und 10. November findet in Bonn die nächste Networking-Veranstaltung der New Economy Open statt, die es sich zum Ziel gemacht hat, Unternehmen und Netzszene zusammenzuführen und in lockerer Atmosphäre über die Herausforderungen und Chancen der vernetzten Wirtschaft zu diskutieren. Auch Ibrahim Mazari, PR-Leiter bei dimedis, wird bei dem Event mit einem eigenen Vortrag vertreten sein.

Das Internet revolutionert das Plakat

Die zweitägige Veranstaltung der Next Economy Open bringt Entscheider und Praktiker aus Wirtschaft, Verbänden und Wissenschaft mit Experten aus der Netzszene zusammen und versucht, neue Lösungsansätze für die vernetzte Wirtschaft zu finden. Begleitet wird dieser kreative Prozess durch Keynotes, Sessions und Workshops zu Themen wie Kundendialog, New Work, das digitale Unternehmen oder Growth Hacking.

Ibrahim Mazari wird mit einem eigenen Vortrag Teil des Programms sein. Unter dem Titel „Das Internet revolutioniert das Plakat! Wie nutzt man Digital Signage am Point of Sale?“ gibt er dabei einen Überblick, wie sich mit Digital Signage grundlegende Kommunikations- und Verkaufsprozesse optimieren lassen können. Dies ist vor allem für den lokalen Handel besonders wichtig. Digital Signage schlägt dabei die Brücke zwischen stationärem, mobilem und Online-Handel und bietet am POS neben mehr Werbemöglichkeiten auch ein Plus an Interaktion sowie Service.
Der Vortrag findet am Dienstag, den 10. November, von 10.15 – 11.00 Uhr in den Räumen des LVR Landesmuseums Bonn statt. Alle wichtigen Informationen gibt es auch hier auf einen Blick.

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Redner mit Expertise – Ibrahim Mazari von dimedis wird auf der Next Economy Open eine Vortrag über die Möglichkeiten von Digital Signage halten.

Ibrahim Mazari über seinen Vortrag auf der NEO in Bonn:

„Digital Signage revolutioniert den Handel. Ich werde in meinem Vortrag zeigen, wie man mit Bildschirmen, Terminals und Tablets am POS eine Schnittstelle zwischen On- und Offline bauen kann, damit auch das Online-Sortiment am POS bereitsteht. Digital Signage ist neben dem Smartphone ein weiterer Touchpoint und erlaubt genauso wie Online Tracking eine individualisierte Ansprache nach Zielgruppen.“

Nachtrag – Vortrag auf Slideshare

Hier der gesamte Vortrag: