Archiv des Autors: Christian Felder

Koelnmesse dreht digital durch

koelnmesseIm Zuge des Investitionsprogramms Koelnmesse 3.0 hat die Koelnmesse nun einen neuen Meilenstein auf dem Weg zu ihrer umfassenden Modernisierung erreicht: die Inbetriebnahme der neuen digitalen Drehsperren. Pünktlich zum Beginn der vergangenen Internationalen Eisenwarenmesse kam das neue Zugangssystem der Messe erstmals unter Realbedingungen zum Einsatz.

Das neue Zugangssystem wird eingebaut und getestet, Eingang Ost, Eingang Süd (Quelle: Koelnmesse)

Das neue Zugangssystem wird eingebaut und getestet, Eingang Ost, Eingang Süd (Quelle: Koelnmesse)

Die neuen Drehsperren sind dabei Teil der innovativen 360-Grad-Lösung für Messen und Events FairMate von dimedis, die in Zukunft bei allen Veranstaltungen der Koelnmesse den Einlass regeln wird. Dies umfasst den gesamten Prozess von der Registrierung über Ticketshops, Gutscheinverwaltung bis hin zu Kassen und Einlasslösungen vor Ort. Die Koelnmesse wird neben einem FairMate Ausstellerportal die Module FairMate MobileShop, ConfigTool, Cashier/Helpdesk, MobileEntry, Entry, SocialLogin und den FairMate SelfCheckIn nutzen.

Das neue Zugangssystem wird eingebaut und getestet, Eingang Ost, Eingang Süd

Besonderer Vorteil der neu entwickelten FairMate Drehsperren ist die Effizienzsteigerung interner Prozesse, die die Einlasszeit der Besucher zu gering wie möglich hält. Dabei kann das System neben den klassischen Papiertickets auch als PDF auf dem Handy gespeicherte E-Tickets sowie Passbook (iOS) und PassWallet (Android) Tickets einlesen.

AUMA MesseTrend 2016 veröffentlicht – positive Wirkung von Messeauftritten klar erkennbar

AUMAlogoMessebesuche von Unternehmen sind nach wie vor eine der wichtigsten Möglichkeiten, um sich der Öffentlichkeit zu präsentieren. Dabei haben Aussteller im Schnitt acht definierte Kommunikationsziele, die sie auf einer Messe verfolgen. Das hat eine aktuelle Befragung ergeben, die anlässlich zum gerade vom Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V. (AUMA) veröffentlichten AUMA_MesseTrend 2016 durchgeführt wurde.

Dabei gaben die 500 repräsentativ befragten ausstellenden Unternehmen an, Messen hauptsächlich zur Steigerung der Bekanntheit (86 Prozent), Stammkundenpflege (85 Prozent), Neukundengewinnung (84 Prozent), Präsentation von neuen Produkten und Leistungen (82 Prozent) sowie zur Imageverbesserung des Unternehmens zu besuchen (80 Prozent). Messen sind jedoch vielseitig nutzbar: So kann neben der Prägung der eigenen Corporate Identity auch die Möglichkeit genutzt werden, den aktuellen Markt und die Konkurrenz zu sondieren oder nach neuem Fachpersonal Ausschau zu halten.

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Die Ergebnisse der Befragung bezüglich der Kommunikationsziele von Unternehmen auf einen Blick. (Quelle: AUMA)

 

Erfolg von Messebesuchen ist klar zu erkennen

Am Beispiel von dimedis lässt sich der erhebliche Mehrwert von Messen klar erkennen,  weshalb das Unternehmen auch schon seit langem in der Branche aktiv ist. Dazu zählen vor allem der regelmäßige Besuch von internationalen Fachmessen wie der ISE oder EuroCIS, aber auch von kleineren lokalen Veranstaltungen wie dem bevorstehenden eMarketing Day in Wuppertal. Solche Veranstaltungen sind hervorragend geeignet, um Networking zu betreiben und um in Kontakt mit bestehenden oder Neukunden zu kommen. Was das für einen Erfolg haben kann, zeigt die Zusammenarbeit von dimedis und Bosch, die durch einen Erstkontakt auf einer Fachmesse zustande kam. Ergebnis dieser Kooperation war die mit dem Digital Signage Best Practice Award ausgezeichnete Bosch Experience Zone.

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Erstkontakt auf einer Fachmesse mit anschließender Kooperation. Ergebnis der Zusammenarbeit von Bosch und dimedis war die preisgekrönte Bosch Experience Zone. (Quelle: dimedis)

Dabei beschränkt sich dimedis nicht nur auf eigene Messeauftritte, sondern arbeitet auch mit großen Messeveranstaltern oder einzelnen Messen eng zusammen. Das beispielsweise im wahrsten Sinne des Wortes größte Ergebnis aus der Kooperation der Messe Düsseldorf mit dimedis ist die Video Wall, die in der Halle am Nordeingang der Messe installiert ist. Auf den über sieben Metern Höhe verteilten 24 Screens steuert kompas dabei Inhalte wie den Lageplan, Twitterwall, Videos und Nachrichten. Besonderer Coup: kompas nutzt HTML5 und die Videowall ist damit eines der größten Browserfenster weltweit. Dadurch ist es möglich, bis hinunter auf einzelne Screens den Content punktgenau zu steuern.

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Die mit sieben Metern Höhe weltweit größte freistehende Videowall im Nordeingang der Messe Düsseldorf. (Quelle: dimedis)

Neben der Messe Düsseldorf kann dimedis auch andere nationale und internationale Veranstalter wie Stockholmsmässan, Reed Exhibitions, Westfalenhallen Dortmund, oder die koelnmesse zu seinen Kunden zählen, die die Einlass- und Besuchermanagementlösung FairMate nutzen. Dabei versorgt dimedis die Messen nicht nur mit einem umfassenden Einlassmanagement, sondern kümmert sich bei einigen Kunden um die Portal-Seiten einzelner Messen oder stellt Stelen mit digitaler Wegeleitung für das Messegelände zu Verfügung.

Sechs Dinge, die gut gemachtes Digital Signage auszeichnen

Digital Signage (2)Was macht gutes Digital Signage aus? Wir haben sechs Dinge zusammen getragen. Digital Signage wirkt! Diesen Fakt belegen nicht nur aktuelle Studien, sondern auch unsere Erfahrungen. Angebracht am POS oder POI trägt Digital Signage erheblich dazu bei, dass gezeigte Beiträge besser wahrgenommen werden. Auch deshalb wird diese Technologie immer populärer.

Möchte sich ein Kunde jedoch für ein Digital Signage-System entscheiden, hat er dabei mittlerweile die Qual der Wahl, Anbieter gibt es wie Sand am Meer. Dabei kann sich von der Grundfunktionalität bis hin zu kleinen Details alles unterscheiden, kein System gleicht dem nächsten. Um dennoch zu einer Entscheidung kommen zu können, haben wir hier die sechs wichtigsten Aspekte aufgelistet, die gut gemachtes Digital Signage auszeichnen und die ein System beherrschen muss:

1. Interaktivität

Egal ob durch Touchbildschirme, QR-Codes, Fernbedienung, iBeacons oder Tastatur – Interaktivität schafft Kundenbindung und ist damit mittlerweile Pflicht bei Digital Signage-Systemen. Ein gutes Beispiel dafür ist die in Zusammenarbeit mit dimedis entstandene Bosch Experience Zone in Baumärkten. Durch einen Touchscreen wählt der Benutzer dabei aktiv die für ihn relevanten Inhalte aus. Mit dem integrierten Produkt-Scanner erhält der Kunde durch einfaches Scannen schnell weiterführende Informationen, Fotos und Videos zu einem Produkt. Anschließend können die für ihn interessanten Produkte auf einem Merkzettel gesammelt und ausgedruckt werden.
Weitere Funktionen der Bosch Experience Zone sind hier in einem Video erklärt (Youtube).

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Digital Signage im Baumarkt – mit der Bosch Experience Zone kann sich der Benutzer interaktiv über Produktneuheiten informieren.

2. Einbindung von HTML5

Grafisch animierte Inhalte wurden im Internet lange Zeit mit dem Adobe Flash Player dargestellt. Spätestens 2014 überholte HTML5 jedoch mit der Ausrufung zum offiziellen Web-Standard seinen Konkurrenten und verdrängt nun immer mehr das Flash-Format. HTML5 bietet als modernes Format für dynamische digitale Inhalte eine Vielzahl von Möglichkeiten und Synergien im Zusammenspiel von Digital Signage, Web und Mobile. Das bringt viele Veränderungen, aber vor allem auch Vorteile und bedeutet damit die Zukunft für die Branche:

3. Multimediale Darstellung von Inhalten

In Zeiten einer multimedialen Welt sollten aktuelle Digital Signage-Systeme auch in der Lage sein, multimediale Inhalte darzustellen. Dazu zählen neben der (zeitgleichen) Darstellung von Nachrichten, Fotos, Videos, Abfahrtsplänen und Wetter auch das Einbinden interaktiver Feeds von sozialen Netzwerken wie Twitter und Co. Somit können Kunden und Nutzer von Digital Signage immer auf dem laufenden gehalten und mit aktuellen Inhalten versorgt werden.

4. Schnelle Erfolgskontrolle und Monitoring

Können Inhalte aufgrund von technischen Schwierigkeiten nicht dargestellt werden? Wie oft wurden bestimmte Inhalte gezeigt oder abgerufen? Statistiken und technische Daten zu diesen Fragen müssen immer und in Echtzeit abrufbar sein, um einen erfolgreichen Einsatz von Digital Signage zu gewährleisten.
Im besten Fall gehen Systeme selbstständig mit Problemen um. kompas erkennt beispielsweise, wenn Inhalte nicht richtig dargestellt werden und überspringt diese automatisch. Zudem ist die Softwarelösung darauf ausgelegt, keine Black Screens und Fehlermeldungen anzuzeigen.

5. Einfache Installation und Handhabung

In den meisten Fällen bleibt den Nutzern nicht lange Zeit, um sich mit einem neuen Digital Signage-System auseinderzusetzen, da es schnell an den Start gehen soll. Deshalb ist eine einfache Installation und eine noch einfachere Handhabung von elementarer Bedeutung. Am besten eignet sich daher eine browserbasierte Software, da diese ohne jede Installation auskommt und von jedem Betriebssystem aus genutzt werden kann. Alles was dafür gebraucht wird ist eine Internetverbindung: Einfach Browser öffnen, einloggen und die Inhalte von jedem Ort aus verwalten. Diese dezentrale Steuerung erlaubt es, schnell und einfach auf lokale Veränderungen einzugehen und die gezeigen Inhalte entsprechend anzupassen.

6. Plattform für digitale Wegeleitung

Das Einbinden von digitaler Wegeleitung ist definitiv kein Muss für ein Digital Signage-System, aber lohnenswert. Denn oft ergänzen sich diese beiden Technologien gut und bieten kombiniert einen erheblichen Service-Mehrwert für den Nutzer.

interpack Website Relaunch – Messeportal erscheint im neuen, responsiven Design

Interpack_LogoSeit Anfang Oktober präsentiert sich der Webauftritt der weltweit führenden Fachmesse für Verpackungsmaschinen und -geräte interpack in einem neuen, responsiven Design. Das neue Portal-Design basiert auf einem neu entwickelten Styleguide, der aus der Zusammenarbeit zwischen Messe Düsseldorf und dimedis entstanden ist. Dieser Styleguide wird zukünftig auch als Grundlage für die Umstellung der anderen Portale der Messe Düsseldorf dienen.

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Aus alt mach neu: Die neue Portalseite der interpackt wirkt moderner und übersichtlicher. Im direkten Vergleich dazu…

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…die alte Portalseite der Fachmesse.

Enge Zusammenarbeit von dimedis und Messe Düsseldorf

Der Umstellung auf den neuen Styleguide vorangegangen war eine Konzeptions- und Entwicklungsphase, die bereits im Juli 2014 begann. Im Februar 2015 wurde das fertige Feinkonzept des neuen Styleguides als Ergebnis der engen Zusammenarbeit mit dem Online Marketing Projektteam der Messe Düsseldorf präsentiert. Anschließend folgte die Styleguide-Umsetzung, welche neben der Implementierung des neuen Rahmenlayouts und der Programmierung neuer Templates auch den Aufbau eines Musterportals vorsah. Im Rahmen des Projektes wurde das eingesetzte FairMate CMS von dimedis mit den neuen technischen Anforderungen weiterentwickelt und die Benutzeroberfläche optisch sowie funktional überarbeitet.
Als erste Messe erfuhr dann die Webseite der interpack die Umstellung auf den neuen Styleguide, welche im August begann. Anfang Oktober ging so die neue responsive Portalseite der Messe live. Der Relaunch umfasste dabei neben der Umstellung auch die redaktionelle Überarbeitung der bestehenden Inhalte. Auch das zur Messe gehörende interpack Magazin erfuhr einen kompletten Neuaufbau.

Die Messe Düsseldorf plant für 2016, auch die Portalseiten aller anderen Messen auf den neuen Styleguide umzustellen. Konkret sind das für die nähere Zukunft die Portalseiten der Fachmessen K und glasstec.

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Auch der neue Webauftritt des interpack Magazins wirkt nun frischer und aufgeräumter als sein alter Vorgänger (unten).

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Aller guten Dinge sind drei – Mit dimedis ins Ridwang-Gebirge

Bereits zum dritten Mal konnten interessierte Jugendliche zusammen mit dimedis und der sk stiftung jugend und medien der Sparkasse KölnBonn einen Ausflug ins Ridwang-Gebirge erleben. Dabei diente das fiktive Bergmassiv als Themengrundlage des Workshops „Jobtester MediendesignerIn – Schwerpunkt Animation, Web und Digital Signage“, der Teil des Jobtester Events am 14. und 15. November war. Ziel des jährlich stattfindenden Events ist es, durch verschiedene Workshops Jugendlichen den beruflichen Einstieg in die Medienwelt zu erleichtern. Eugen Schlegel und Martin Lorenc, Software-Entwickler bei dimedis, leiteten den Workshop und standen den Jugendlichen mit Rat und Tat zur Seite.

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Martin Lorenc und Eugen Schlegel (nicht im Bild) von dimedis leiteten den Workshop und gaben den Jugendlichen einen Einblick in den Beruf des Mediendesigners. (Foto: dimedis)

Digital Signage praxisnah erleben

Wie in den letzten Jahren verteilte sich der Workshop auf zwei Tage, die mit unterschiedlichen Themenbereichen aus der Mediengestaltung gefüllt waren. Dabei war wie immer die praxisnahe Erfahrung des Berufs von hoher Bedeutung. Und so durften die neun teilnehmenden Jugendlichen auch schon nach einer kleinen allgemeinen Einführung über dimedis und Digital Signage selber ran. Für die Aufgabe, eine vollständige Digital Signage Kampagne rund um einen Skiort im fiktiven Ridwang-Gebirge zu entwerfen, wurden den Teilnehmer lediglich Bilder und Textbausteine gestellt. Der Rest unterlag der Kreativität jedes Einzelnen. Eugen Schlegel und Martin Lorenc gaben hier und da Hilfestellung und stellten später fest: die Ergebnisse konnten sich wirklich sehen lassen. Der Tag endete mit einer Einführung in Adobe EDGE Animate, welche die Grundlage für den zweiten Tagen bilden sollte.

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Hauptteil des Workshops war das praxisnahe Erstellen einer eigenen Digital Signage Kampagne für einen Skiort im Ridwang-Gebirge, die nachher allen Teilnehmern vorgestellt wurde.

Auf der Basis des erlangten Grundwissens vom Vortag stand der Sonntag ganz im Zeichen von Abobe EDGE Animate und der Digital Signage Software kompas von dimedis. Die Gastdozenten erklärten den Teilnehmern die Grundlagen des Mediendesigns und gaben Tipps und Tricks rund um Themen wie Ebenen, Freistellungen und Animationen. Der Tag endete anschließend mit allgemeinen Informationen rund um den Beruf des Mediendesigners und der Präsentation der erstellten Kampagnen.

Für Eugen Schlegel und Martin Lorenc ging damit ein langes, aber auch schönes Wochenende zu Ende:

„Es ist immer wieder schön zu sehen, mit welcher Begeisterung und Interesse die Teilnehmer an die Erarbeitung der Digital Signage Kampagne gehen. Durch die praxisnahe Arbeit haben sie jetzt eine Vorstellung davon, was den Beruf des Mediendesigners ausmacht. Zusammen hatten wir ein sehr schönes Wochenende!“

Fotos

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dimedis mit eigenem Vortrag auf der Next Economy Open in Bonn

Logo_NEQAm 09. und 10. November findet in Bonn die nächste Networking-Veranstaltung der New Economy Open statt, die es sich zum Ziel gemacht hat, Unternehmen und Netzszene zusammenzuführen und in lockerer Atmosphäre über die Herausforderungen und Chancen der vernetzten Wirtschaft zu diskutieren. Auch Ibrahim Mazari, PR-Leiter bei dimedis, wird bei dem Event mit einem eigenen Vortrag vertreten sein.

Das Internet revolutionert das Plakat

Die zweitägige Veranstaltung der Next Economy Open bringt Entscheider und Praktiker aus Wirtschaft, Verbänden und Wissenschaft mit Experten aus der Netzszene zusammen und versucht, neue Lösungsansätze für die vernetzte Wirtschaft zu finden. Begleitet wird dieser kreative Prozess durch Keynotes, Sessions und Workshops zu Themen wie Kundendialog, New Work, das digitale Unternehmen oder Growth Hacking.

Ibrahim Mazari wird mit einem eigenen Vortrag Teil des Programms sein. Unter dem Titel „Das Internet revolutioniert das Plakat! Wie nutzt man Digital Signage am Point of Sale?“ gibt er dabei einen Überblick, wie sich mit Digital Signage grundlegende Kommunikations- und Verkaufsprozesse optimieren lassen können. Dies ist vor allem für den lokalen Handel besonders wichtig. Digital Signage schlägt dabei die Brücke zwischen stationärem, mobilem und Online-Handel und bietet am POS neben mehr Werbemöglichkeiten auch ein Plus an Interaktion sowie Service.
Der Vortrag findet am Dienstag, den 10. November, von 10.15 – 11.00 Uhr in den Räumen des LVR Landesmuseums Bonn statt. Alle wichtigen Informationen gibt es auch hier auf einen Blick.

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Redner mit Expertise – Ibrahim Mazari von dimedis wird auf der Next Economy Open eine Vortrag über die Möglichkeiten von Digital Signage halten.

Ibrahim Mazari über seinen Vortrag auf der NEO in Bonn:

„Digital Signage revolutioniert den Handel. Ich werde in meinem Vortrag zeigen, wie man mit Bildschirmen, Terminals und Tablets am POS eine Schnittstelle zwischen On- und Offline bauen kann, damit auch das Online-Sortiment am POS bereitsteht. Digital Signage ist neben dem Smartphone ein weiterer Touchpoint und erlaubt genauso wie Online Tracking eine individualisierte Ansprache nach Zielgruppen.“

Nachtrag – Vortrag auf Slideshare

Hier der gesamte Vortrag:

Technologie-Atlas für Entscheider im Einzelhandel

In Zusammenarbeit mit dem Bundesverband für Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien Bitkom e.V. und den Unternehmen GS1! Germany GmbH und EHI Retail Institute GmbH hat die KPMG AG Wirschatfsprüfungsgesellschaft den Technologie-Atlas Einzelhandel herausgegeben. Dieser Technologie-Atlas versteht sich als eine Orientierungshilfe für Führungskräfte im Einzelhandel und gibt einen Überblick über aktuelle und aufkommende Trends in der Informationstechnologie.

Technologie-Wandel schreitet voran

Die Dynamik des technologischen Wandels ist äußerst rasant und sorgt dafür, dass Technik in immer mehr Lebens- und Arbeitsbereiche expandiert. In Japan etablieren sich beispielsweise immer stärker Haushalts-Roboter, die alten und kranken Menschen in ihrem Alltag helfen. Bei einer so hohen technologischen Akzeptanz und Entwicklung scheint der Einsatz von Reinigungs-, Verkaufs- oder Kassierrobotern in nicht zu ferner Zukunft  zu liegen.

Dabei haben die steigende Digitalisierung und Vernetzung, die wachsende Anzahl an smarten Endgeräten und der zunehmend digitale und mobile Endverbaucher eine extreme Auswirkung auf die Strategien, Prozessketten und Geschäftsmodelle des zukünftigen Einzelhandels. Für diese Zeit des Umbruchs möchte der Technologie-Atlas als Orientierungshilfe für Führungskräfte des Einzelhandels bei der Prüfung und Auswahl verschiedenster Technologien dienen, die aktuell oder zukünftig den Markt prägen werden. Um diese Trend-Technologien zu ermitteln, wurden 95 Einzelhandelsunternehmen befragt, die in ihrer Gesamtheit für 80.700 Filialen stehen und 2013 einen Netto Umsatz von ca. 302 Mrd. Euro erwirtschafteten.

Wachsende Investitionen stärken die IT

Die Bedeutung der Informations-Technologie (IT) für den Einzelhandel sind so hoch wie nie zuvor, Themen wie Multi-Channel und Mobile Marketing sind in den vergangenen Jahren extrem wichtig geworden. Daneben sind aber auch Projekte zu Themen wie Supply Chain Management (SCM), Customer Realtionship Management (CRM), die Erneuerung von Kassensoft- und Hardware sowie Mobile Devices für Mitarbeiter von hoher Bedeutung. Etwa 40 Prozent der 95 für den Technologie-Atlas befragten Unternehmen erwarten steigende Budgets für die IT, zudem werden diese die Investitionspläne der nächsten zwei Jahre maßgeblich dominieren. Dabei hat die wachsende Durchdringung aller Unternehmensbereiche durch Technologie einen deutlichen Einfluss auf die Position und Bedeutung einer IT-Abteilung: 62 Prozent aller IT-Verantwortlichen definieren die wesentliche Rolle der IT als Enabler mit enger Einbindung in die Prozessorganisation. Für 38 Prozent ist IT darüber hinaus auch ein zentraler Innovationstreiber innerhalb des Unternehmens.

 

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Einschätzung der wichtigsten technologischen Trends der nächsten zwei Jahre für den Einzelhandel. Der technologische Wandel hat und wird den Retail in den kommmenden Jahren maßgeblich beeinflussen. (Quelle: Retail-Atlas/KPMG AG Wirtschaftprüfungsgesellschaft)

Neben den genannten Big Playern wie Multi-Channel-Marketing und oder Supply Chain Management sind es aber vor allem junge Technologien wie Digital Signage, die sich innerhalb kurzer Zeit eine bedeutende Relevanz erarbeitet und bewiesen haben, dass sie funktionieren. Dabei gibt es bei der Realisierung von Digital Signage zunächst die zwei möglichen Kontaktpunkte für die Zielgruppenansprache zu beachten: den „Point of Sale“ und den „Point of Interest“. Bei Digital Signage am Point of Sale werden Bildschirme im Eingangs- oder Ausgangsbereich des Stores, in einem gesonderten Präsentationsbereich oder in Hauptverkehrsbereichen des Stores positioniert. Bei Digital Signage am Point of Interest kommen öffentliche Orte wie Bahnhöfe und Flughäfenin Betracht, an denen viel Verkehr herrscht und wo Menschen warten müssen – hier besteht, bedingt durch den Wartezwang des Publikums, ein erhöhtes Wahrnehmungspotenzial.
Eingesetzt am POS kann Digital Signage zu einer spürbaren Interessen- und Kaufsteigerung führen: Aktuell nehmen 98 Prozent aller Kunden per Digital Signage verteilte Werbung in Shopping Malls wahr und behalten diese sogar besser in Erinnerung als konventionelle Werbung. 70 Prozent der Einkaufentscheidungen werden am Point of Sale getroffen.  Somit bietet Digital Signage besonders an diesen Stellen ein hohes Potenzial. Daneben punktet Digital Signage auch durch die erhöhte Flexibilität und Skalierbarkeit, um sich an unterschiedliche Kontexte und Zuschauer anzupassen. Bei einem solchen Effekt ist davon auszugehen, dass die steigenden Investitionen in die IT auch Digital Signage zugutekommen werden.

Immer mobiler, immer interaktiver

Es besteht kein Zweifel daran, dass die Einbindung mobiler Endgeräte und die Entwicklung von mobilen Anwendungen ebenfalls in den kommenden Jahren einen Schwerpunkt in den Projektplänen der IT-Verantwortlichen im Handel einnehmen wird. In der aktuellen IT-Studie des EHI stehen mobile Geräte und mobile Anwendungen auf Rang zwei der wichtigsten technologischen Trends. Einerseits greifen die Kunden immer häufiger von mobilen Geräten auf das Internet zu und wird das Angebot mobil optimierter Websites oder spezieller Apps immer wichtiger. Andererseits geht es auch darum, die mobilen Geräte von Kunden und Mitarbeitern in die Prozesse in den Geschäften zu integrieren bzw. die Endgeräte für die Mitarbeiter in den Geschäften zu optimieren.

Diese Integration der mobilen Endgeräte mit gleichzeitiger Verknüpfung mit Digital Signage bietet beispielsweise kompas smart.remote. Dabei ermöglicht kompas Digital Signage die Nutzung des Smartphones als Fernbedienung. Dabei kann der Betrachter über einen QR-Code auf einem Bildschirm direkt mit dem Smartphone Inhalte auf dem Display steuern konnte. So kann beispielsweise der Betrachter in einem Autohaus, das auf dem Monitor Angebote für diverse Autoklassen zeigt, aus diesen auswählen. Der QR-Code führte auf eine mobile Webseite mit einem einfachen Menü, worüber der Betrachter die Inhalte auswählt, die ihn interessierten. Auf dem Digital Signage Display erscheinen dann die relevanten Inhalte.

Für einen stärkeren Internetstandort Köln – dimedis engagiert sich bei der KIU

Logo_KIUAb sofort engagiert sich dimedis bei der Kölner Internet Union (KIU) und hilft dem Verband bei seiner Arbeit, Köln weiter zu einem starken Internetstandort auszubauen. Dabei kann dimedis mit seiner fast zwanzigjährigen Tätigkeit in der Web-Branche wertvolle Erfahrungen zur Verbandsarbeit beitragen. Schon früh prägte das Unternehmen bei Webprojekten für RTL, EMI Electrola oder das NRW-Wirtschaftsministerium Ende der 90er-Jahre mit seinem Content-Management-System das Webbusiness in der Region und darüber hinaus.

Die KIU hat es sich als Berufsverband Kölner Internetfirmen zur Aufgabe gemacht, die lokale Internetszene zu vernetzen und in der Öffentlichkeit zu repräsentieren. Ziel ist dabei neben der Vereinigung der in der Branche tätigen Unternehmen und Freiberufler auch die Anregung eines Meinungs- und Erfahrungsaustausches. Für dimedis sind beispielsweise vernetzte digitale Anzeige- und Werbedisplays (Digital Signage) als webbasierte Kommunikationslösung am Point of Sale aktuelle Themen, die das Unternehmen der Öffentlichkeit näher bringen und damit den Internetstandort Köln stärken und bereichern möchte.

Foto_Thomas LenzThomas Lenz, 1. Vorsitzender des Vorstands der Kölner Internet Union e.V. begrüßt dimedis als neues Mitglied:
„dimedis ist ein Urgestein des Internetbusiness in Köln mit namhaften Kunden und einer großen Expertise. Es freut uns, dass wir mit dimedis ein weiteres Mitglied begrüßen können, das sich aktiv einbringt und mit seinen Tätigkeitsbereichen der ideale Partner für alle Fragen rund um die digitale Transformation ist.“

AUMA veröffentlicht Jahresbilanz der deutschen Messewirtschaft

AUMAlogoDer Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V. (AUMA) hat seine abschließende Jahresbilanz des Geschäftsjahres 2014 veröffentlicht und konnte damit der deutschen Messewirtschaft ein weiteres Wachstum bescheinigen: Insgesamt verzeichnete der AUMA für die 176 nationalen und internationalen Veranstaltungen des Jahres positive Kennzahlen, darunter einen allgemeinen Zuwachs an Ausstellern um 1,5 Prozent auf knapp 180.000.

Positive Bilanz für deutsche Messewirtschaft

Auf den insgesamt 133 Seiten der Bilanz gibt der wichtigste deutsche Messeverband neben einem allgemeinen Überblick über die Entwicklung auch einen Ausblick auf die Perspektive der Branche. Dabei wurde neben der deutschen Messewirtschaft auch die internationale Wettbewerbssituation untersucht und ein Überblick über die Lobbyarbeit der AUMA sowie Forschung und Ausbildung der Branche geschaffen. 35 Charts fassen die Kennzahlen der Messewirtschaft übersichtlich in einem eigenen Kapitel zusammen.

AUMA zieht positive Bilanz

AUMA zieht positive Bilanz

Die Bilanz zeigt außerdem die gestiegene Kommunikation der Marke Messen made in Germany für den internationalen Messeplatz Deutschland und des Labels GTQ (German Trade Fair Quality Abroad) für Messen deutscher Veranstalter im Ausland: Weltweit setzen insgesamt 550 Multiplikatoren die Informationen des AUMA zum Messeplatz Deutschland in Form von Broschüren oder Online-Angeboten ein, insbesondere die Auslandsrepräsentanten der deutschen Messeveranstalter, die deutschen diplomatischen Vertretungen sowie die Auslandshandelskammern.

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Walter Mennekes, Vorsitzender des AUMA, hat einen positiven Eindruck von der deutschen Messewirtschaft und lässt auch auf ein gutes Messejahr 2015 hoffen:

Das Medium Messe hat weiter Konjunktur, gerade in Deutschland – trotz des intensiven Wettbewerbs mit traditionellen ebenso wie mit digitalen Kommunikationsinstrumenten. Und das ist durchaus nachweisbar. Gleichzeitig bieten Messen und Messebeteiligungen made in Germany den deutschen Ausstellern exzellente Exportchancen in aller Welt.

Die vollständige Bilanz zur deutschen Messewirtschaft ist hier zu finden. dimedis unterstützt die Branche mit der Einlass- und Besuchermanagementlösung FairMate  bei der Digitalisierung.

FairMate around the world!

fairmate_screen_233_39px_72dpiDie anstehenden internationalen Events versprechen auch dieses Jahr wieder ein großes Herumkommen in der Welt für FairMate, der Ticket- und Einlasslösung für Events aus dem Hause dimedis. Auftakt bilden im Juni die FAMA-Sommertagung in Salzburg und das ufi Open Seminar in Istanbul, gefolgt von dem 82. ufi Kongress in Mailand im November. Da dimedis alle drei Veranstaltungen und ihre Organisatoren unterstützt, wird das Unternehmen auch jeweils live vor Ort sein und FairMate präsentieren.

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Auch bei einer ufi-Veranstaltung in St. Petersbrug live vor Ort –  Bereichsleiter Messen Klaus Friedrich Meier (links) und dimedis Geschäftsführer Wilhelm Halling (rechts).

FairMate in Salzburg, Istanbul und Madrid

Vom. 15. bis 17. Juni veranstaltet der weltweite Verband der Messewirtschaft ufi im Hilton Istanbul Bosphorus Hotel das UFI Open Seminar. Thema des Seminars wird die Konkurrenz von Messen um das Marketing-Budget und die künftige Position im Marketing-Mix sein. dimedis wird als Sponsor der Veranstaltung live vor Ort sein und seine 360° Besuchermanagementlösung FairMate  präsentieren und für Fragen von Interessenten bereit stehen.
Gegen Ende des Jahres veranstaltet die ufi den 82. UFI Kongress in Mailand. Vom 04. bis 11. November wird auch hier dimedis als Sponsor mit eigenem Stand wieder mit von der Partie sein.

Ebenfalls im Juni veranstaltet der deutsche Fachverband für Messen und Ausstellung Fama e.V. seine Sommertagung in Salzburg. Dabei tauschen sich am 22. und 23. Juni Branchenkenner über die Zukunft von Messen aus. Wie schon zur FAMA-Herbsttagung im vergangenen Jahr unterstützt dimedis die Veranstaltung und wird mit FairMate an der Fachtagung teilnehmen und präsentieren.
Die FAMA-Tagung findet zweimal jählich statt und wird in Kooperation mit dem deutschen Fachverlag GmbH m+a veranstaltet.

FAMA und ufi - dimedis ist seit Jahren Partner der Messewirtschaft und unterstützt die beiden wichtigen Verbände bei ihrer Arbeit.

FAMA und ufi – dimedis ist seit Jahren Partner der Messewirtschaft und unterstützt die beiden wichtigen Verbände bei ihrer Arbeit.