Archiv der Kategorie: dimedis

Beiträge rund um das Unternehmen dimedis, über dimedis als Arbeitgeber, Mitarbeiter, Aktionen und generelle Themen aus Unternehmensumfeld

Digital Signage Highlights auf der ISE-Messe in Amsterdam

logoWir sind zur ISE Messe in Amsterdam mit einem eigenen Stand präsent. Dort stellen wir die neusten Entwicklungen und Projekte rund um unsere Digital Signage Softwarelösungen kompas und kompas wayfinding vor. Besonderer Schwerpunkt sind interaktive Anwendungen wie ein Wegeleitsystem für Shopping-Malls, ein Wegeleitsystem für Kommunen mit Outdoorstelen sowie die Shop-in-Shop Lösung „Bosch Experience Zone“, mit der dimedis den viscom Digital Signage Best Practice Award im Bereich Retail Signage gewonnen hat.

Highlights:

  • Digitale Outdoor-Stelen mit wayfinding für Städte und Kommunen
    Erstmals präsentiert dimedis zwei Projekte aus Großbritannien. Gemeinsam mit dem Partner One Digital Solutions setzt dimedis für die Kommunen Coventry und Rushmoor ein interaktives Wegeleitprojekt um. Mehrere Stelen mit kompas wayfinding gestatten dem Besucher, nach Sehenswürdigkeiten, Geschäften und Behörden zu suchen.

Coventry

 

  • Neue Version von kompas mit regelbasiertem Buchen
    Mit der neuesten kompas Version erhält ein neues Feature Einzug: das regelbasierte Buchen. Dabei berechnet kompas alle Inhalte dynamisch anhand bestimmter Kriterien. Für jeden Spot (z.B. ein Video) kann eingestellt werden wie oft er in einer bestimmten Zeit laufen soll, z.B. „30 mal pro Stunde zwischen 12:00 und 18:00 Uhr, aber nur montags und freitags“ und welcher Spot dabei Priorität hat. Um die Sendezeit der Inhalte optimal zu planen, prüft kompas, ob für alle Inhalte oder für einen bestimmten Spot genügend Sendezeit vorhanden ist.
  • Speakerauftritt: Bosch Experience Zone
    Donnerstag, 11. Februar 2016 · 12.30 – 13.00
    dimedis-Gründer und Geschäftsführer Wilhelm Halling wird auf der ISE Commercial Solutions Theatre Bühne (Stand 8-D360) einen Vortrag halten und die Bosch Experience Zone vorstellen.

Frohe Weihnachten! Merry Christmas!

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Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von dimedis bedanken sich ganz herzlich für ein gutes Miteinander, für das entgegengebrachte Vertrauen und die angenehme Zusammenarbeit in diesem Jahr. Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie besinnliche Weihnachtsfeiertage sowie einen gesunden und erfolgreichen Start in das neue Jahr.

On behalf of all the staff at dimedis we would like to express our heartfelt thanks for the enjoyable working relationship, the trust placed in us, and the excellent teamwork in 2015. Here’s wishing you and your family a wonderful festive season, and good health, happiness and success in 2016.

 

Aller guten Dinge sind drei – Mit dimedis ins Ridwang-Gebirge

Bereits zum dritten Mal konnten interessierte Jugendliche zusammen mit dimedis und der sk stiftung jugend und medien der Sparkasse KölnBonn einen Ausflug ins Ridwang-Gebirge erleben. Dabei diente das fiktive Bergmassiv als Themengrundlage des Workshops „Jobtester MediendesignerIn – Schwerpunkt Animation, Web und Digital Signage“, der Teil des Jobtester Events am 14. und 15. November war. Ziel des jährlich stattfindenden Events ist es, durch verschiedene Workshops Jugendlichen den beruflichen Einstieg in die Medienwelt zu erleichtern. Eugen Schlegel und Martin Lorenc, Software-Entwickler bei dimedis, leiteten den Workshop und standen den Jugendlichen mit Rat und Tat zur Seite.

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Martin Lorenc und Eugen Schlegel (nicht im Bild) von dimedis leiteten den Workshop und gaben den Jugendlichen einen Einblick in den Beruf des Mediendesigners. (Foto: dimedis)

Digital Signage praxisnah erleben

Wie in den letzten Jahren verteilte sich der Workshop auf zwei Tage, die mit unterschiedlichen Themenbereichen aus der Mediengestaltung gefüllt waren. Dabei war wie immer die praxisnahe Erfahrung des Berufs von hoher Bedeutung. Und so durften die neun teilnehmenden Jugendlichen auch schon nach einer kleinen allgemeinen Einführung über dimedis und Digital Signage selber ran. Für die Aufgabe, eine vollständige Digital Signage Kampagne rund um einen Skiort im fiktiven Ridwang-Gebirge zu entwerfen, wurden den Teilnehmer lediglich Bilder und Textbausteine gestellt. Der Rest unterlag der Kreativität jedes Einzelnen. Eugen Schlegel und Martin Lorenc gaben hier und da Hilfestellung und stellten später fest: die Ergebnisse konnten sich wirklich sehen lassen. Der Tag endete mit einer Einführung in Adobe EDGE Animate, welche die Grundlage für den zweiten Tagen bilden sollte.

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Hauptteil des Workshops war das praxisnahe Erstellen einer eigenen Digital Signage Kampagne für einen Skiort im Ridwang-Gebirge, die nachher allen Teilnehmern vorgestellt wurde.

Auf der Basis des erlangten Grundwissens vom Vortag stand der Sonntag ganz im Zeichen von Abobe EDGE Animate und der Digital Signage Software kompas von dimedis. Die Gastdozenten erklärten den Teilnehmern die Grundlagen des Mediendesigns und gaben Tipps und Tricks rund um Themen wie Ebenen, Freistellungen und Animationen. Der Tag endete anschließend mit allgemeinen Informationen rund um den Beruf des Mediendesigners und der Präsentation der erstellten Kampagnen.

Für Eugen Schlegel und Martin Lorenc ging damit ein langes, aber auch schönes Wochenende zu Ende:

„Es ist immer wieder schön zu sehen, mit welcher Begeisterung und Interesse die Teilnehmer an die Erarbeitung der Digital Signage Kampagne gehen. Durch die praxisnahe Arbeit haben sie jetzt eine Vorstellung davon, was den Beruf des Mediendesigners ausmacht. Zusammen hatten wir ein sehr schönes Wochenende!“

Fotos

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Rückblick: viscom-Show der Superlative

Auf der diesjährigen Fachmesse für visuelle Kommunikation, Technik und Design viscom in Düsseldorf stellten wir die neuesten Entwicklungen im interaktiven Digital Signage am POS aus und haben auf Anhieb die erfolgreichste viscom-Messe unserer Historie gehabt. Besonderer Schwerpunkt bildeten interaktive Anwendungen wie ein Wegeleitsystem für Shopping-Malls sowie die Shop-in-Shop Lösung „Bosch Experience Zone„, mit der dimedis den viscom Digital Signage Best Practice Award in der Rubrik Retail Design gewonnen hat.

So sehen Gewinner aus: dimedis gewinnt für die Bosch Experience Zone den viscom Digital Signage Best Practice Award in Düsseldorf (Foto: viscom)

So sehen Gewinner aus: dimedis gewinnt für die Bosch Experience Zone den viscom Digital Signage Best Practice Award in Düsseldorf (Foto: viscom)

Weitere Highlights waren ein Lunch&Learn rund um das Thema „Interaktivität im Digital Signage“ sowie der Vortrag „Bosch Experience Zone – Digital Signage im Baumarkt“, den Nora Wienke vor großem Publikum gehalten hat. Nora Wienke ist Marketingmanagerin Brandmanagement Digital Platform Strategy der Bosch GmbH.

Patrick Schröder, Bereichsleiter Digital Signage bei dimedis, zieht eine überaus positive Bilanz:

Patrick Schröder

Patrick Schröder

„Die viscom ist für uns eine wertvolle Messe, um Kontakte zu knüpfen zu Interessenten, die sich über Digital Signage Lösungen informieren möchten. Deshalb war es für dimedis als langjähriger Marktteilnehmer ein unbedingtes Muss auf der viscom auszustellen – 2015 sind unsere Erwartungen voll erfüllt worden! Digital Signage ist ein Markt mit sehr großem Potential und insbesondere der Einsatz von digitaler Wegeleitung und klassischem Digital Signage am POS fand großen Anklang. Wir haben so viele Interessenten auf der Messe kennen gelernt wie niemals zuvor. Die Besucher haben sich intensiv über die Vorzüge unserer Digital Signage Softwarelösung kompas und kompas wayfinding erkundigt. Dazu hat beigetragen, dass wir in der Rubrik Retail Signage den diesjährigen viscom Digital Signage Best Practice Award gewonnen haben.“

Autor: Ibrahim Mazari

Industrie 4.0 und Digital Signage

Unsere bewährte Reihe Lunch&Learn, in der Themen für alle dimedis-Mitarbeiter bei einem Snack unterhaltsam und lehrreich vorgetragen werden, hat sich letzte Woche dem derzeit heiß diskutierten Thema Industrie 4.0 angenommen. Dr. Winfried Felser, ehemaliger Unternehmensberater und Mitarbeiter der Fraunhofer-Gesellschaft und heute Gründer des Kompetenz-Netzwerks Competence Site, unternahm den Versuch, in nur einer Stunde in das Thema Industrie 4.0 einzuführen, Vorläufer wie CIM (Computer-integrated manufacturing) zu skizzieren und die Chancen für dimedis mit seiner Softwarelösung kompas Digital Signage als Bindeglied zwischen Mensch und Maschine zu beleuchten.

Dr. Winfried Felser bei dimedis

Dr. Winfried Felser bei dimedis

Erklärungsansätze für Industrie 4.0

Dr. Felser stellte zunächst die zwei verschiedene Erklärungsansätze für Industrie 4.0 vor. Der erste geht von einem High-Tech-Paradigma aus und umfasst unter dem Begriff CPS (Cyber-physische Systeme) alles, was man unter autonomen, weitgehend automatisierten Anlagen zusammenfassen kann. Dazu zählen dann neben der Automatisierung auch die Autonomie über Sensoren und die Selbststeuerung mittels künstlich-intelligenter Systeme (AI) und die Kommunikation und Abstimmung von Maschinen untereinander. Hier ist der Mensch in technikzentrierten Zukunftsvisionen nur in einer Nebenrolle relevant.

Lunch&Learn: Reges Interesse

Das zweite Paradigma setzt in der Wertschöpfungs- und Humanzentrierung an und analysiert, wie Kollaboration gemanagt werden kann innerhalb eines automatisierten Settings. Dieser Ansatz stellt den Menschen als Akteur in den Mittelpunkt. In diesem Sinne verstanden ist Industrie 4.0 der Versuch, in einem technologischen Umfeld Komplexität zu managen und den Menschen als Dirigenten zu begreifen, der technologisch „enpowert“ wird.

Dass der humanzentrierte Weg sinnvoll ist, untermauern Untersuchungen wie die Oxford– oder die Gallup-Studie. Zum einen müssen wir Wege finden, um jenseits der Effizienzsteigerung durch Automatisierung auch neue Wertschöpfungspotenziale zu entdecken, wenn wir keine menschenleeren Fabriken wollen. Alles, was automatisiert werden kann, werden Maschinen übernehmen. Der Mensch ist dort in der Industrie der Zukunft unersetzlich, wo es auf Flexibilität, Spontanität, Kreativität und den Umgang mit Chaos ankommt. Hier sind Chancen, z.B. durch eine neue Serviceorientierung der Industrie zu nutzen.

Zum anderen sind dann umso mehr eigenständige und intrinsisch motivierte Mitarbeiter gefragt. Um das humanzentrierte Paradigma erfolgreich umzusetzen, muss daher die User Experience der Mitarbeiter im Umgang mit den Maschinen attraktiv und intuitiv sein. Es geht um die Gestaltung der Mensch-Maschine-Schnittstelle.

Hier kommen Softwarelösungen wie kompas Digital Signage ins Spiel, wenn es etwa darum geht Informationen visuell darzustellen und dynamische Daten wie die Maschinenauslastung oder Engpässe auszulesen und für die Mitarbeiter aufzubereiten.

Gamification als Motivationsmotor

Dr. Winfried Felser sieht in der Integration von Spielemechaniken innerhalb der Fertigung (Gamification) eine Möglichkeit, die Motivation der Mitarbeiter zu steigern und den Zugang zu Prozessen zu erleichtern. Verbindendes Moment ist der Rückgriff auf interaktive Technologien wie Touchmonitore, die über eine Digital Signage Software gesteuert werden.

Industrie 4.0 relevant für den Mittelstand

Dass das Thema relevant ist, zeigen auch Studien zu Industrie 4.0 im Mittelstand, an denen das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logostik (IML) mitgewirkt hat. Sie ergeben, dass die Unternehmen aus dem Mittelstand das Thema mit großem Interesse verfolgen und Potentiale erkennen. Zentrale Themen sind demnach u.a.:

  • Datenerfassung und -visualisierung
  • Assistenzsysteme
  • Serviceorientierung

Nach Dr. Winfried Felser kommt dimedis mit seiner Expertise bei der Datenvisualisierung ins Spiel und bietet mit seinen Lösungen die geeignete Schnittstelle, um die Interaktion zwischen Mensch und Maschinen zu gestalten und Gamification-Elemente zu integrieren.

Hier die gesamte Präsentation von Dr. Winfried Felser:

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Für einen stärkeren Internetstandort Köln – dimedis engagiert sich bei der KIU

Logo_KIUAb sofort engagiert sich dimedis bei der Kölner Internet Union (KIU) und hilft dem Verband bei seiner Arbeit, Köln weiter zu einem starken Internetstandort auszubauen. Dabei kann dimedis mit seiner fast zwanzigjährigen Tätigkeit in der Web-Branche wertvolle Erfahrungen zur Verbandsarbeit beitragen. Schon früh prägte das Unternehmen bei Webprojekten für RTL, EMI Electrola oder das NRW-Wirtschaftsministerium Ende der 90er-Jahre mit seinem Content-Management-System das Webbusiness in der Region und darüber hinaus.

Die KIU hat es sich als Berufsverband Kölner Internetfirmen zur Aufgabe gemacht, die lokale Internetszene zu vernetzen und in der Öffentlichkeit zu repräsentieren. Ziel ist dabei neben der Vereinigung der in der Branche tätigen Unternehmen und Freiberufler auch die Anregung eines Meinungs- und Erfahrungsaustausches. Für dimedis sind beispielsweise vernetzte digitale Anzeige- und Werbedisplays (Digital Signage) als webbasierte Kommunikationslösung am Point of Sale aktuelle Themen, die das Unternehmen der Öffentlichkeit näher bringen und damit den Internetstandort Köln stärken und bereichern möchte.

Foto_Thomas LenzThomas Lenz, 1. Vorsitzender des Vorstands der Kölner Internet Union e.V. begrüßt dimedis als neues Mitglied:
„dimedis ist ein Urgestein des Internetbusiness in Köln mit namhaften Kunden und einer großen Expertise. Es freut uns, dass wir mit dimedis ein weiteres Mitglied begrüßen können, das sich aktiv einbringt und mit seinen Tätigkeitsbereichen der ideale Partner für alle Fragen rund um die digitale Transformation ist.“

Software, die läuft! – dimedis beim HRS BusinessRun

logoZum zweiten mal hieß es wieder Turnschuhe und das Laufshirt einpacken und sich gemeinsam auf den Weg zu machen. 18 Frauen und Männer der dimedis GmbH haben sich beim HRS BusinessRun beteiligt. 5,4 km galt es unter dem dimedis-Motto „Software, die läuft!“ zurückzulegen. Der HRS BusinessRun ist nach dem KölnMarathon die bedeutendste Laufveranstaltung in Köln und einer der größten Firmenläufe überhaupt – dieses Jahr waren etwa 20.000 Läuferinnen und Läufer angemeldet! Besonderes Highlight war der Einzug in das Stadion des 1. FC Köln, um dort wie die Stars die letzte Runde vor dem Zieleinlauf zu drehen!

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Abgerundet wurde die sehr gut organisierte Veranstaltung mit Live-Musik auf der Showbühne.

Wir von dimedis waren sehr gerne dabei, hatten reichlich Spaß und sind stolz auf unsere Teamleistungen. Wir freuen uns auf das nächste Jahr!

Digital Cologne diskutiert Industrie 4.0

Die Initiative der Kölner IHK mit dem Namen Digital Cologne hat sich der digitalen Transformation verschrieben und am 12. Mai in die heiligen Hallen der Industrie- und Handelskammer zu Köln geladen, um über die vierte nun vollends digitale industrielle Revolution zu sprechen.

Digital Cologne widmet sich dem Thema "Digitalisierung in der Produktion"

Digital Cologne widmet sich dem Thema „Digitalisierung in der Produktion“

Unter dem Motto „Digitalisierung in der Produktion – Aber sicher?! Fragestellungen auf dem Weg zu Industrie 4.0“ gab es einen Impulsvortrag von Dr. Markus Eisenhauer, Leiter User-Centered Computing beim Fraunhofer Institut FIT in St. Augustin bei Bonn sowie zwei Talkrunden zu den Themen „Gratwanderung zwischen Abhängigkeit und Optimierung“ und „Schattenseiten vollständiger Vernetzung“.

Dr. Markus Eisenhauer startete mit einem historischen Rückblick mit der Industrialisierung beginnend und zeigte die Phasen bis zur Industrie 4.0 auf, in der es um die Vernetzung der einzelnen „Akteure“ wie Maschinen, Werkstücke, Menschen und Fabriken innerhalb des Produktionsprozesses geht. Mit praxisnahen Beispielen wie aus der Automobilindustrie und dem Nahverkehr (Metro Barcelona) belegte Eisenhauer das große Effizienzpotential von gut umgesetzter Digitalisierung der Prozesse und den Einsatz intelligenter, vernetzter Sensoren. So konnte dadurch bei der Metro Barcelona bis zu 35 Prozent des Energieverbrauchs gesenkt werden, nur indem man Lüftung, Beleuchtung und Aufzüge intelligenter steuerte.

Im ersten Panel diskutierten der Berater Winfried Felser (NetSkill GmbH), die Ingenieurin Simin Lostar-Schräpfer (Ford-Werke) sowie Klaus Brisch, LL.M., BridgehouseLaw Germany Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Monika Gatzke, Landescluster IKT.NRW und
Fabian Rensch, DEUTA-Werke GmbH über die konkrete Umsetzung in der Fertigung. Wichtig sei es, die Mitarbeiter zu gewinnen, alle intensiv zu schulen und vorzubereiten sowie Fragen rund um den Datenschutz und die Datensicherheit im Vorfeld genau zu klären. Dazu zählen Standardisierungsbemühungen und auch rechtliche Fragen.

Erstes Podium bei der IHK-Veranstaltung zum Thema Industrie 4.0

Erstes Podium bei der IHK-Veranstaltung zum Thema Industrie 4.0

Sicherheit

Das zweite Panel beschäftigte sich mit den Risiken und Herausforderungen, die einer totalen Vernetzung von Maschinen, Werkstücken und Mitarbeitern inne wohnen. Es diskutierten Fred Arnulf Busen, Polytron Kunststofftechnik GmbH & Co. KG, René Erber, Consulting Plus Beratung GmbH, Mark Großer, Detecon International GmbH sowie Andreas Kuck von der Heinen Automation GmbH & Co KG.
Dabei wurde betont, dass ein systematisches Riskmanagement notwendig sei, um ein Sicherheitskonzept zu entwickeln. So stellt der leitende Ingenieur Andreas Kuck vom Automationsspezialisten Heinen fest, dass jetzt schon viele Maschinen im Netz seien, ohne dass die Unternehmen das wüssten und entsprechende Sicherheitsmaßnahmen in Angriff nähmen.

Gerade im derzeitig heiß diskutierten NSA-Skandal rund um Industriespionage sei es umso wichtiger, die Digitalisierung in der Produktion immer mit einem Sicherheitskonzept zu unterfüttern, so die einhellige Meinung der Diskutanten. Gerade auf das Spannungsverhältnis Mensch-Maschine gelte es das Augenmerk zu lenken.

Digitalisierung – aber wie?

Der Abend war ein guter Einstieg, um für das Thema zu sensibilisieren. In der Umsetzung hin zu Industrie 4.0 sehen wir als dimedis großes Potential für Digital Signage, gerade um die Interaktion zwischen Maschinen und Menschen vor Ort zu vereinfachen. Neben Smartphones, Wearables wie Brillen, sind große Displays gut geeignet, Informationen strukturiert und pointiert darzustellen.

Wir arbeiten derzeit an einer Umsetzung in der Fertigung, bei der Digital Signage genutzt wird, um die Mitarbeiter über Abläufe im Unternehmen und die Auslastung von Maschinen sekundengenau zu informieren. Dazu später mehr in diesem Blog.

dimedis wünscht frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!

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Liebe Kunden, Partner und Freunde,

wenn wir auf das bald endende Jahr zurück blicken, dann stellen wir fest: wir leben gerade in spannenden Zeiten. Für uns als Unternehmen und für die Branchen, in denen wir aktiv sind. Die digitale Transformation schreitet voran: Für unsere gemeinsame Zusammenarbeit ist das eine gute Ausgangslage!

Am Ende des Jahres möchten wir jedoch die Zeit nutzen inne zu halten, zurück zu blicken und uns bei Ihnen allen zu bedanken! Für Ihr Vertrauen, Ihre Treue und die sehr angenehme Zusammenarbeit im letzten Jahr. Wir wünschen Ihnen und uns ein frohes, gesegnetes Weihnachten sowie viel Glück, Gesundheit und Erfolg im neuen Jahr!

Weihnachtliche Grüße aus Köln

dimedis Geschäftsführer Wilhelm Halling

Ihr Wilhelm Halling und die gesamte dimedis Belegschaft

 

Digitale Wegeleitung auf dem Weg nach oben

Treffen eine komplexe Gebäudestruktur und große Besucherströme aufeinander, beispielsweise auf Messen oder in Einkaufszentren, kann man schnell den Überblick verlieren. Ist man einmal vom rechten Weg abgekommen, kann digitale Wegeleitung helfen. Das Grundprinzip:  Der Benutzer gibt sein gewünschtes Ziel ein, die Software berechnet ausgehend vom aktuellen Standpunkt den kürzesten Weg und stellt diesen grafisch dar. Auch Menschen mit einem weniger ausgeprägten Orientierungssinn sollten so schnell an ihr gewünschtes Ziel gelangen.

Schon im vergangenen Jahr hat die Münchener Unternehmensberatung PrimeConsult mit einer großen Studie versucht, vor allem über die deutschen Anbieter für Wegeleitungs-Systeme Übersicht zu verleihen. Ergebnis war der Wayfinding-Software-Report 2013. Darin wurden sieben Anbieter von Wayfinding-Lösungen, darunter auch das Software-Unternehmen dimedis mit seiner Lösung kompas wayfinding, anhand von 250 Fragen detailliert analysiert und die Ergebnisse ausgewertet.

Kleiner Markt, aber stets im Wandel

Die Studie zeigt, dass der Markt für digitale Wegeleitung noch relativ überschaubar ist, weltweit gibt es weniger als 30 Anbieter. Aufgrund des technischen Fortschritts und der zunehmenden Digitalisierung unterliegt der Markt einer steten Entwicklung und ist im Wandel, trotz der vergleichbar geringen Größe. Das garantiert, dass die Wegeleitungs-Software und -Systeme permanent angepasst und auf dem neuesten Stand gehalten werden.
Die Anbieter von Wayfinding-Lösungen sind meistens mittelständische Unternehmen, die sich auf Softwareentwicklung spezialisiert haben und hauptsächlich im lokalen Umfeld unterwegs sind. Dies gilt auch für die Unternehmen, die PrimeConsult für die Studie untersuchte. Lediglich zwei der Teilnehmer waren global agierende Unternehmen.

Gut zu sehen: Die Entwicklung von kompas wayfinding über die Jahre. Wurde die digitale Wegeleitung früher noch über eigene  Informationsstelen bedient  (links), ist  kompas wayfinding heute in moderne Digital Signage-Screens integriert  (rechts). (Quelle: dimedis)

Gut zu sehen: Die Entwicklung von kompas wayfinding über die Jahre. Wurde die digitale Wegeleitung früher noch über eigene Informationsstelen bedient (links), ist kompas wayfinding heute in moderne Digital Signage-Screens integriert (rechts). Die Eingabe erfolgt über die intuitive Logocloud oder ein On-Screen-Tastenfeld. (Quelle: dimedis)

 Zum Wayfinding-Software-Report 2013

Generell vergleicht die Studie die sieben untersuchten Lösungen für digitale Wegeleitung anhand von ungefähr 200 ausgewählten Leistungsmerkmalen, die in ihrer Relevanz unterschiedlich gewichtet sind. Aus der Anzahl der Leistungsmerkmale, die das ausgewählte System bedient, ergibt sich dann in Kombination mit der Gewichtung das Ergebnis. Dabei erreichte das stärkste System ein Ergebnis von 93 Prozent, das schwächste 48 Prozent. Da sich die untersuchten Systeme  jedoch in manchen Bereichen sehr voneinader unterscheiden, lässt sich deren Nutzen nur begrenzt in Zahlen erfassen. Eine Wayfinding-Lösung ist je nach Einsatzgebiet mehr oder weniger geeignet. So ist zum Beispiel ein abschließend eher schlecht bewertetes  System ausschließlich für den Einsatz in Bibliotheken vorgesehen und somit  für diesen Bereich gut geeignet.

Die umfangreichen Daten der Studie fast PrimeConsult abschließend in einer Grafik zusammen (siehe unten). Dabei wird die Einordnung der Wayfinding-Lösungen anhand von zwei Parametern festgemacht: Dem Market Presence-Index sowie dem Feature-Index. Ersterer nimmt eine Einstufung des Systems im Bezug auf die Marktrelevanz vor, gemessen an Parametern wie Kundenanzahl, Anzahl der Installationen oder der Kooperationspartner. Der Feature-Index ist die Zusammenfassung der 200 untersuchten System-Features.
Dabei ergibt sich für dimedis ein durchaus zufriedenstellendes Ergebnis: Obwohl dimedis gemessen an der Feature-Bandbreite den meisten Konkurrenten den Vortritt lässt, wird kompas wayfinding gemessen an Marktpräzens und -relevanz in der lokalen Gruppe am höchsten eingestuft.

Einen Teaser zur Studie von PrimeConsult gibt es hier. Dort kann auch die komplette Studie (kostenpflichtig) erworben werden.

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Graphische Darstellung der sieben untersuchten Unternehmen im abschließenden Ranking. Trotz einer im Vergleich zur Konkurrenz geringeren Bandbreite an Features, nimmt dimedis in der lokal agierenden Gruppe im Bezug auf Markt-Präzens und Relevanz den ersten Rang ein. (Quelle: PrimeConsult)

 kompas wayfinding hebt sich ab

Die erfreulichen Ergebnisse für das digitale Wegeleitsystem kompas wayfinding sind für Patrick Schröder, Bereichsleiter Digital Signage bei dimedis, keine Überraschung:

Patrick Schröder

Patrick Schröder

„Das Ergebnis zeigt uns, dass wir sehr gut aufgestellt sind mit kompas wayfinding. Unsere zufriedenen Kunden wie einige ECE Shoppingmalls, mfi und erst kürzlich die Neutor Galerie zeigen, wie erfolgreich das System angenommen wird. Besonders wichtig sind die umfassenden Reportingfunktionen von kompas wayfinding. Die Auswertungen sind ideal für die Marktforschung. kompas wayfinding ist zudem ein lernendes System: Wird nach Begriffen gesucht, die noch nicht in der Datenbank hinterlegt sind, werden diese Begriffe auf einer Administratoroberfläche angezeigt. Im Handumdrehen lassen sich diese Begriffe den unterschiedlichen Shops und Örtlichkeiten zuordnen.“

Hier einige Screenshots aus dem Backend von kompas wayfinding:

Hier sieht man in einer Übersicht, welche Shops es gibt und wie oft ein Shop in der Trefferliste angezeigt wurde. (Quelle dimedis)

Hier sieht man in einer Übersicht, welche Shops es gibt und wie oft ein Shop in der Trefferliste angezeigt wurde. (Quelle dimedis)

 

Der Begriff "Kleidung" wurde 1.406 mal gesucht und ist insgesamt 21 Mietern zugewiesen.  (Quelle dimedis)

Der Begriff „Kleidung“ wurde 1.406 mal gesucht und ist insgesamt 21 Mietern zugewiesen. (Quelle dimedis)

 

Hier haben Besucher Begriffe eingegeben, die nicht zugewiesen sind. Über die Maske weisen die Mitarbeiter des Centers diese Begriffe dann den jeweiligen Geschäften zu. (Quelle dimedis)

Hier haben Besucher Begriffe eingegeben, die nicht zugewiesen sind. Über die Maske weisen die Mitarbeiter des Centers diese Begriffe dann den jeweiligen Geschäften zu. (Quelle dimedis)

 

Benutzersessions pro Tag am Beispiel einer kleineren Shoppingmall (Quelle dimedis)

Benutzersessions pro Tag am Beispiel einer kleineren Shoppingmall. (Quelle dimedis)

Welcher Mieter wurde wie oft gesucht/gefunden? Der rote Balken zeigt die Zahl der Aufrufe, der grüne Balken zeigt die Anzahl der angeforderten Wegeleitngen nach einer Anzeige. Hier wissen wir, dass diese Anfragen in mehr als 90% zu einem Besuch bei dem Mieter führt. Das Centermanagement kann also seinen Mieter nachweisen, wie viel (zusätzliche) Kunden das System dem Mieter geschickt hat.  (Quelle: dimedis)

Welcher Mieter wurde wie oft gesucht/gefunden? Der rote Balken zeigt die Zahl der Aufrufe, der grüne Balken zeigt die Anzahl der angeforderten Wegeleitngen nach einer Anzeige. Hier wissen wir, dass diese Anfragen in mehr als 90% zu einem Besuch bei dem Mieter führt. Das Centermanagement kann also seinen Mieter nachweisen, wie viel (zusätzliche) Kunden das System dem Mieter geschickt hat. (Quelle: dimedis)

 

Zum besseren Überblick über die Vorzüge von kompas wayfinding gibt es hier die Feature-Liste:

 

In dem Video erklärt dimedis-Geschäftsführer Wilhelm  Halling die Funtkionsweise von kompas wayfinding (auf Englisch):