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Ich bin das Internet!

IW5-Logo-Datum_rgb_weiss-rot-300x114Ob Kölns Stadtdirektor Guido Kahlen und eco (Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V.) Geschäftsführer Harald Summa sich tatsächlich so fühlten, als seien sie das leibhaftige Internet, ist nicht überliefert. Dennoch gaben die beiden am Montag, den 20. Oktober den Startschuss zur 5.  Internetwoche in Köln, die unter eben diesem Motto stattfindet.
Vom 20.-24. Oktober werden  an insgesamt 45 Veranstaltungen rund 80 Speakerinnen und Speaker Vorträge ganz im Zeichen von Internet und Digitalisierung halten. Die Bandbreite an Vorträgen und Workshops ist dabei groß: Themen wie die neuesten Apps, Generation Y, Open Data, Beacons oder Medienkompetenz sollten für jeden Besucher etwas bieten. Den Auftakt der Internetwoche bildete am Montag dabei eine Diskussionsrunde über die „digitale Agenda der Stadt Köln“.

Internetwoche Köln als Schnittstelle

Die Internetwoche wurde erstmalig 2010 von den beiden Hauptveranstaltern eco und der Stadt Köln als Plattform für den Austausch und die Darstellung der ansässigen Internetwirtschaft veranstaltet. Damals wie heute ist dabei der Kerngedanke, die Macher des Internets mit dessen Nutzern zusammenzubringen und für ein dauerhaftes Verständnis zu sorgen. Dies scheint auch zu funktionieren, denn in den mittlerweile fünf Jahren nahmen insgesamt rund 300 Unternehmen, Organisationen und Verbände sowie über 6.000 Besucher an den Veranstaltungen teil.

Dabei ist es kein Zufall, dass sich gerade Köln so als Veranstaltungsort für die Internetwoche anbietet, gilt die Domstadt doch als regelrechter Hotspot für Unternehmen mit digitalem Bezug. Wie und warum kann dimedis Geschäftsführer Wilhelm Halling in einem Interview erklären, welches er gerade der Kölner Unternehmens-Initiative Web de Cologne (übrigens einer der Träger der Internetwoche) gab:

dimedis Geschäftsführer Wilhelm Halling

Wilhelm Halling

„Köln ist als Standort für Unternehmen mit Internetbezug eine sehr gute Wahl. Neben dem gebotenen kreativen Umfeld gibt es hier auch spannende Schnittstellen zwischen Medien, klassischer Industrie und digitaler Wirtschaft. […] Diese Brückenfunktion ist eine besondere Stärke der Digitalwirtschaft in NRW und speziell in Köln. Zudem haben auch viele potentielle Kunden aus dem Medien- und Industrieumfeld ihren Sitz in Köln, die bei der digitalen Transformation Unterstützung benötigen.

Das ganz Interview mit dimedis Geschäftsführer Wilhelm Halling gibt es hier zu lesen.

HappyBaby nutzt kompas – Mit Digital Signage das Onlineangebot direkt am PoS nutzen

Was ist HappyBaby Shop TV?

HappyBaby Shop TV von dimedis und der EK/servicegroup ist ein einzigartiges Digital Signage Projekt, das bereits in mehreren Filialen der Fachhandelskette HappyBaby eingesetzt wird. Es bietet die Möglichkeit einen klassischen Digital Signage Werbemonitor auch als Online-Shop des Unternehmens zu nutzen. Das ermöglicht nicht nur eine größere Produktvielfalt auf minimierter Ausstellungsfläche. Wünscht der Kunde eine Variation des gewählten Produkts, kann diese Variante am Bildschirm präsentiert und direkt mit wenigen Klicks online bestellt werden. Es wird lediglich eine Funktastatur benötigt mit dieser der Werbebildschirm zum Online-Shop umfunktioniert wird. So werden Kosten gespart und der Vertrieb effektiv unterstützt.

 

Aufgabe

Der Geschäftsbereich Baby der EK/servicegroup betreibt als Systemzentrale eine Fachhandelskette für Kleinkindbedarf in Deutschland und dem angrenzenden Ausland. Zum Multi-Channel Konzept gehört ein zentraler Online-Shop für die angeschlossenen Händler. Teil des Konzeptes ist eine Digital Signage Anwendung, die vor allem Produktinformationen und Herstellerwerbung zeigen soll. Der Bedarf an Ausstellungsfläche ist bei vielen Produkten recht hoch (Kinderwagen, Kinderbetten, Spielwaren etc.), so dass nicht die gesamte Produktvielfalt der Hersteller gezeigt werden kann.
Hierfür sollte eine zeitgemäße und kostensparende Lösung gefunden werden.

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