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Digital Cologne diskutiert Industrie 4.0

Die Initiative der Kölner IHK mit dem Namen Digital Cologne hat sich der digitalen Transformation verschrieben und am 12. Mai in die heiligen Hallen der Industrie- und Handelskammer zu Köln geladen, um über die vierte nun vollends digitale industrielle Revolution zu sprechen.

Digital Cologne widmet sich dem Thema "Digitalisierung in der Produktion"

Digital Cologne widmet sich dem Thema „Digitalisierung in der Produktion“

Unter dem Motto „Digitalisierung in der Produktion – Aber sicher?! Fragestellungen auf dem Weg zu Industrie 4.0“ gab es einen Impulsvortrag von Dr. Markus Eisenhauer, Leiter User-Centered Computing beim Fraunhofer Institut FIT in St. Augustin bei Bonn sowie zwei Talkrunden zu den Themen „Gratwanderung zwischen Abhängigkeit und Optimierung“ und „Schattenseiten vollständiger Vernetzung“.

Dr. Markus Eisenhauer startete mit einem historischen Rückblick mit der Industrialisierung beginnend und zeigte die Phasen bis zur Industrie 4.0 auf, in der es um die Vernetzung der einzelnen „Akteure“ wie Maschinen, Werkstücke, Menschen und Fabriken innerhalb des Produktionsprozesses geht. Mit praxisnahen Beispielen wie aus der Automobilindustrie und dem Nahverkehr (Metro Barcelona) belegte Eisenhauer das große Effizienzpotential von gut umgesetzter Digitalisierung der Prozesse und den Einsatz intelligenter, vernetzter Sensoren. So konnte dadurch bei der Metro Barcelona bis zu 35 Prozent des Energieverbrauchs gesenkt werden, nur indem man Lüftung, Beleuchtung und Aufzüge intelligenter steuerte.

Im ersten Panel diskutierten der Berater Winfried Felser (NetSkill GmbH), die Ingenieurin Simin Lostar-Schräpfer (Ford-Werke) sowie Klaus Brisch, LL.M., BridgehouseLaw Germany Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Monika Gatzke, Landescluster IKT.NRW und
Fabian Rensch, DEUTA-Werke GmbH über die konkrete Umsetzung in der Fertigung. Wichtig sei es, die Mitarbeiter zu gewinnen, alle intensiv zu schulen und vorzubereiten sowie Fragen rund um den Datenschutz und die Datensicherheit im Vorfeld genau zu klären. Dazu zählen Standardisierungsbemühungen und auch rechtliche Fragen.

Erstes Podium bei der IHK-Veranstaltung zum Thema Industrie 4.0

Erstes Podium bei der IHK-Veranstaltung zum Thema Industrie 4.0

Sicherheit

Das zweite Panel beschäftigte sich mit den Risiken und Herausforderungen, die einer totalen Vernetzung von Maschinen, Werkstücken und Mitarbeitern inne wohnen. Es diskutierten Fred Arnulf Busen, Polytron Kunststofftechnik GmbH & Co. KG, René Erber, Consulting Plus Beratung GmbH, Mark Großer, Detecon International GmbH sowie Andreas Kuck von der Heinen Automation GmbH & Co KG.
Dabei wurde betont, dass ein systematisches Riskmanagement notwendig sei, um ein Sicherheitskonzept zu entwickeln. So stellt der leitende Ingenieur Andreas Kuck vom Automationsspezialisten Heinen fest, dass jetzt schon viele Maschinen im Netz seien, ohne dass die Unternehmen das wüssten und entsprechende Sicherheitsmaßnahmen in Angriff nähmen.

Gerade im derzeitig heiß diskutierten NSA-Skandal rund um Industriespionage sei es umso wichtiger, die Digitalisierung in der Produktion immer mit einem Sicherheitskonzept zu unterfüttern, so die einhellige Meinung der Diskutanten. Gerade auf das Spannungsverhältnis Mensch-Maschine gelte es das Augenmerk zu lenken.

Digitalisierung – aber wie?

Der Abend war ein guter Einstieg, um für das Thema zu sensibilisieren. In der Umsetzung hin zu Industrie 4.0 sehen wir als dimedis großes Potential für Digital Signage, gerade um die Interaktion zwischen Maschinen und Menschen vor Ort zu vereinfachen. Neben Smartphones, Wearables wie Brillen, sind große Displays gut geeignet, Informationen strukturiert und pointiert darzustellen.

Wir arbeiten derzeit an einer Umsetzung in der Fertigung, bei der Digital Signage genutzt wird, um die Mitarbeiter über Abläufe im Unternehmen und die Auslastung von Maschinen sekundengenau zu informieren. Dazu später mehr in diesem Blog.

Mit dimedis ins Ridwang-Gebirge

Vermutlich hätte keiner der teilnehmenden  Jugendlichen an diesem Samstagmorgen gedacht, dass es für sie an dem Wochenende noch ins Gebirge geht, waren sie doch eigentlich nur für einen Workshop des Jobtester-Programms vor Ort. Schnell stellte sich dann heraus: alle bleiben wo sie sind, das Gebirge ist gar nicht echt, es dient nur zu Demonstrationszwecken (dazu unten mehr). Der Spaß den alle hatten war jedoch dafür umso echter.

Am vergangenen Wochenende (25. und 26.10.) bot die sk stiftung jugend und medien der Sparkasse KölnBonn bereits zum zweiten Mal interessierten Jugendlichen die Möglichkeit, durch verschiedene Workshops den beruflichen Einstieg in die Medienwelt zu erleichtern. dimedis unterstützte das Programm mit dem Workshop „Jobtester MediendesignerIn – Schwerpunkt Animation, Web und Digital Signage“. Eugen Schlegel, Softwareentwickler bei dimedis, war als Dozent zum zweiten Mal mit von der Partie. Er leitetet wie im Vorjahr den Workshop und stand den Jugendlichen mit Rat und Tat zur Seite.

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So wird’s gemacht: Eugen Schlegel (links) erklärt den Teilnehmern des Workshops alles rund um Mediendesign (Quelle: sk stiftung jugend und medien/Nicole Müller)

Ein Skiort erhält Digital Signage

Samstagmorgen, Punkt zehn Uhr sollte es also losgehen. Bei der anfänglichen Vorstellungsrunde stellte sich schnell heraus: Die 13 teilnehmenden Jugendlichen sind ein bunt gemischter Haufen: von Mediendesign-Neulingen, die durch den Workshop ihre ersten Schritte wagen wollen bis hin zur Studentin für Informationsverarbeitung ist alles dabei.  Nach einer kurzen Einführung über dimedis und Digital Signage durften die Jugendlichen dann auch endlich selber ran: Für die Aufgabe, eine vollständige Digital Signage Kampagne rund um einen Skiort im fiktiven Ridwang-Gebirge zu entwerfen, wurden den Teilnehmer lediglich Bilder und Textbausteine gestellt. Der Rest unterlag der Kreativität jedes Einzelnen. Eugen Schlegel gab hier und da Hilfestellung und stellte später fest: die Ergebnisse konnten sich wirklich sehen lassen. Der Tag endete mit einer Einführung in Adobe EDGE Animate, welche die Grundlage für den zweiten Tagen bilden sollte.

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So könnte es aussehen: zwei Teilnehmer beim Erstellen der Digital Signage Kampagne für das fiktive Ridwang-Gebirge (Foto sk stiftung jugend und medien/Nicole Müller)

Auf der Basis des erlangten Grundwissen vom Vortag stand der Sonntag ganz im Zeichen von Abobe EDGE Animate und der Digital Signage Software kompas. Eugen Schlegel erklärte den Teilnehmern das Einmaleins des Mediendesigns und gab Tipps und Tricks rund zu Themen wie Ebenen, Freistellungen und Animationen. Um das erlangte Wissen dann auch später vielleicht einmal zum Einsatz bringen zu können, endete der Tag mit allgemeinen Informationen rund um den Beruf des Mediendesigners und der Präsentation der Kampagnen. Dazu wurde ein Bildschirm aufgestellt und die Kampagnen über die Digital Signage Softwarelösung kompas eingebucht und abgespielt. Alle Teilnehmer haben ihre Ideen erläutert und vor versammelter Mannschaft präsentiert.

Für Eugen Schlegel und die Teilnehmer ging damit ein langes, lehrreiches aber auch schönes Wochenende zu Ende. Der Software-Entwickler bei dimedis fasst den Workshop so zusammen:

„Es hat sehr viel Spaß gemacht, mit den Jugendlichen gemeinsam Digital Signage Kampagnen umzusetzen. Die Jungen und Mädchen zeigten großes Interesse und waren mit vollem Einsatz dabei. Sicher haben sie jetzt eine Vorstellung davon, was den Beruf des Mediendesigners ausmacht. Zusammen hatten wir ein schönes Wochenende!“

Alle Bilder der Veranstaltung gibt es hier zu sehen (mit freundlicher Genehmigung von sk stiftung jugend und medien/Nicole Müller).

Ich bin das Internet!

IW5-Logo-Datum_rgb_weiss-rot-300x114Ob Kölns Stadtdirektor Guido Kahlen und eco (Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V.) Geschäftsführer Harald Summa sich tatsächlich so fühlten, als seien sie das leibhaftige Internet, ist nicht überliefert. Dennoch gaben die beiden am Montag, den 20. Oktober den Startschuss zur 5.  Internetwoche in Köln, die unter eben diesem Motto stattfindet.
Vom 20.-24. Oktober werden  an insgesamt 45 Veranstaltungen rund 80 Speakerinnen und Speaker Vorträge ganz im Zeichen von Internet und Digitalisierung halten. Die Bandbreite an Vorträgen und Workshops ist dabei groß: Themen wie die neuesten Apps, Generation Y, Open Data, Beacons oder Medienkompetenz sollten für jeden Besucher etwas bieten. Den Auftakt der Internetwoche bildete am Montag dabei eine Diskussionsrunde über die „digitale Agenda der Stadt Köln“.

Internetwoche Köln als Schnittstelle

Die Internetwoche wurde erstmalig 2010 von den beiden Hauptveranstaltern eco und der Stadt Köln als Plattform für den Austausch und die Darstellung der ansässigen Internetwirtschaft veranstaltet. Damals wie heute ist dabei der Kerngedanke, die Macher des Internets mit dessen Nutzern zusammenzubringen und für ein dauerhaftes Verständnis zu sorgen. Dies scheint auch zu funktionieren, denn in den mittlerweile fünf Jahren nahmen insgesamt rund 300 Unternehmen, Organisationen und Verbände sowie über 6.000 Besucher an den Veranstaltungen teil.

Dabei ist es kein Zufall, dass sich gerade Köln so als Veranstaltungsort für die Internetwoche anbietet, gilt die Domstadt doch als regelrechter Hotspot für Unternehmen mit digitalem Bezug. Wie und warum kann dimedis Geschäftsführer Wilhelm Halling in einem Interview erklären, welches er gerade der Kölner Unternehmens-Initiative Web de Cologne (übrigens einer der Träger der Internetwoche) gab:

dimedis Geschäftsführer Wilhelm Halling

Wilhelm Halling

„Köln ist als Standort für Unternehmen mit Internetbezug eine sehr gute Wahl. Neben dem gebotenen kreativen Umfeld gibt es hier auch spannende Schnittstellen zwischen Medien, klassischer Industrie und digitaler Wirtschaft. […] Diese Brückenfunktion ist eine besondere Stärke der Digitalwirtschaft in NRW und speziell in Köln. Zudem haben auch viele potentielle Kunden aus dem Medien- und Industrieumfeld ihren Sitz in Köln, die bei der digitalen Transformation Unterstützung benötigen.

Das ganz Interview mit dimedis Geschäftsführer Wilhelm Halling gibt es hier zu lesen.

Das Internet der Dinge – Die Zukunft von Software ist in HTML5 geschrieben 
und liegt irgendwo zwischen Matrix und Pandora

Ende Mai hat uns der Programmierer und Designer Michael Reichart von UG Media besucht, um zur traditionellen Lunch&Learn-Veranstaltung bei dimedis über ein spannendes Thema zu referieren. Der Referent wählte dabei eine philosophische Annäherung an das Thema Internet der Dinge. Hier seine Gedanken und die Präsentation:

Das Internet der Dinge

Immer mehr Dinge sind im Netz zuhause, als Datensatz, aber auch als Akteur. In einem kurzen und unterhaltsamen Blick werden die wichtigsten Impulse, darunter Augmention, Semantic, Responsive für HTML5 – basierte (und andere) Software vorgestellt. So wird eine Sicht auf das Internet entwickelt, die zeigt, warum wir unser Wissen und unsere Daten ins Internet stellen und immer mehr Geräte und Programme damit arbeiten lassen. Dahinter steckt ein tiefgreifender Ansatz, der das Selbstverständnis des Softwareentwicklers neu definieren kann.

The Australian performance artist Stelarc uses his own body in performances in which his body is connected to electrodes which create what Stelarc himself calls “involuntary movements” via electric signals. Foto: http://people.ucsc.edu/~joahanse/onlineexhibit/

 

Lunch&Learn bei dimedis: Spannender Vortrag zum Thema visuelle Kommunikation und Uniqueness

Als Softwareunternehmen stellt sich uns die Frage, wie man den Nutzer mit Design gewinnen kann. Denn auch wenn Funktionalität und solide Entwicklung die Basis guter Produkte und Programme ist, muss die visuelle Güte umso mehr diese Eigenschaften vermitteln und darüber hinaus eine eindeutige, unverwechselbare Unternehmenspersönlichkeit vermitteln.

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Caroline Zöller über Uniqueness beim dimedis Lunch&Learn

Davon ist Caroline Zöller Gründerin und Geschäftsführerin der Agentur ForTeam Kommunikation überzeugt und verantwortlich für das Rahmen- und Konferenzprogramm der viscom. Sie referierte vor Mitarbeitern der dimedis GmbH über Uniqueness und die Kraft der visuellen Kommunikation. Mit Lunch&Learn hat dimedis ein Vortragsprogramm für Mitarbeiter aufgesetzt, um inspirierende Vorträge von externen Experten rund um die Themen Digital Signage, Messewesen, Marketing und Internet anzubieten. Bei den letzten Veranstaltungen hatten wir die Ehre Claudios von Soos zu begrüßen, der über Digital-out-of-Home Werbenetzwerke referierte. Und davor den Messe-Experten und Dozenten Professor Stefan Luppold, der Perspektivwechsel anmahnte, gerade in komplexen Geschäftsbereichen wie dem Messewesen.

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Wie wird man Unique?

Den Vortrag hat Caroline Zöller auch auf der viscom in Düsseldorf gehalten, hier ist er in voller Länger als Video zu sehen.

dimedis veranstaltet Vorträge für Mitarbeiter: Lunch&Learn

dimedis veranstaltet Vorträge für Mitarbeiter: Lunch&Learn

Autor: Ibrahim Mazari

Lunch&Learn: Claudius von Soos über die Vermarktung digitaler Out-Of-Home Medien in Deutschland

Patrick Schröder von dimedis stellt Claudius von Soos vor

Patrick Schröder von dimedis stellt Claudius von Soos vor

dimedis hat 2013 mit Lunch&Learn eine interne Veranstaltungsserie gestartet, die unsere Mitarbeiter inspirieren möchte. Externe Redner beleuchten aktuelle Entwicklungen im Messewesen oder in der Digital Signage Branche. Im letzten Monat hat Prof. Stefan Luppold von der Dualen Hochschule Baden-Württemberg aus Ravensburg über Trends im Messewesen berichtet und darüber referiert warum es wichtig ist, die Perspektiven zu wechseln.

Claudius von Soos - Digital Out-of-Home Experte

Claudius von Soos – Digital Out-of-Home Experte

Letzte Woche war mit Claudius von Soos ein ausgewiesener Vermarktungsexperte zu Gast. Der ehemalige Telekom-Manager hat in einem kurzweiligen Vortrag über die Vermarktung digitaler Displaywerbung (Digital Signage) gesprochen. Zunächst betonte er, dass Digital Signage mittlerweile allgegenwärtig und im öffentlichen Leben nicht mehr wegzudenken sei. Im Laufe eines Tages kommt der Durchschnittsbürger mit zahlreichen Screens in Kontakt, in der U-Bahn, an Bahnhöfen, Flughäfen, Tankstellen, Wartezimmern, Einkaufszentren, Bäckereien oder im Kino. Die Abdeckung mit digitalen Screens bezeichnet von Soos als „Digital Out-of-Home Day“. 

DooH Day

DooH Day

Mit seinem Unternehmen United Dital Screens möchte von Soos die Reichweiten aggregieren, um für Mediaagenturen relevant zu sein. Da seien vor allem einheitliche Standards zwischen den Netzwerken wichtig, genauso wie eine bundesweite Verfügbarkeit.
Dabei betont von Soos, dass als Kunden die Werbetreibenden gezielt angesprochen werden müssen. Aber auch Kreativ- und Mediaagenturen wissen noch zu wenig von Digital Signage und zögern noch diesen Kanal aktiver zu bespielen. Deshalb müssen alle diese Zielgruppen von den Vorzügen der digitalen Außenwerbung überzeugt werden. Softwarehersteller wie dimedis haben mit Reportingfunktionen ihrer Software gute Argumente für den Einsatz von Digital Signage (so kann kompas Digital Signage Software anzeigen, wie oft eine Werbung wie lange ausgeliefert wird, wie oft Personen auf den Bildschirmen touchen und welche Inhalte bevorzugt abgefragt werden).

Claudius von Soos hob hervor, dass DooH sehr stark zeitlich begrenzte Kampagnen ermöglicht, etwa eng terminierte Aktionen oder Kampagnen, die man spontan umstellen kann (etwa mit einem Warenwirtschaftsstem verknüpft). Hier liegen die besonderen Vorteile der DooH gegenüber den klassischen Out-of-Home Medien (Papier) besonders aus.

Hier der komplette Vortrag:

UDS_dimedis_09.01.2014

London Digital Signage Conference: Wilhelm Halling presents interactive Digital Signage in Shopping Malls

logo_overOn the 16th of October 2013, dimedis founder and managing director Wilhelm Halling will hold a talk on the use of Digital Signage in shopping malls at the Digital Signage London Exhibition & Conference. Wilhelm Halling will speak about how interactive Digital Signage can help to boost sales and participation in customer loyalty programs.

mfi Management für Immobilien AG (Arcaden Shopping), one of Germany’s largest operators of shopping malls, uses Digital Signage to improve their visitors‘ loyalty by combining interactive Digital Signage with its existing coupon system. The shopping malls are equipped with info terminals that consist of two touchscreens (one for each side), a printer, a card reader and a camera. Sales discounts and coupons can be issued directly at the terminal either in form of a QR code for mobile devices or as a printout. As a member of the Gold Club, users can sign in at the terminals using their member’s card in order to receive rewards and special offers. This makes Digital Signage a helpful tool to improve customer loyalty and to grow revenue for the participating companies. The software powering the Digital Signage players within the 410 terminals was developed by dimedis, while creative agency SawatzkiMühlenbruch is responsible for the concept and additional content like mini games, news and handling the Gold Club cards.

Wilhelm Halling

digitalsignagelondon_wilhelm1Wilhelm Halling is the founder and managing director of dimedis since its foundation in 1996. He was responsible for the first website of leading European TV station RTL and is also an early visionary of Digital Signage.

dimedis stands for digital media distribution. The software company specializes in web technologies and content management tools as well as Digital Signage solutions and admission systems for trade fairs. The list of customerss using kompas Digital Signage includes British American Tobacco, the Arcaden and ECE shopping malls, Dehner garden centers, HappyBaby baby product stores, the Casino supermarket chain in France, vetipraxTV (Infomercials for veterinarians), and trade fair companies around the world.

Wilhelm Halling worked for several high-profile companies such as Silicon Graphics in the early 90s before he decided to become an entrepeneur. Under his leadership, dimedis has become one of the top Digital Signage companies in Germany. The kompas software has received several awards like the VISCOM Digital Signage Best Practice Awards in 2008 and 2011 and the POPAI Digital Award „Best Digital Media Technology“ in 2011.

Wilhelm Halling on LinkedIn: de.linkedin.com/pub/wilhelm-halling/22/a41/626
Digital Signage in shopping malls: https://copy.com/knhAfQeCalxRpWyZ
Wilhelm Halling’s talk in London: http://www.digitalsignagelondon.co.uk/index.php?section=1551

Author: Ibrahim Mazari

Interactive Cologne: Mit HTML5 und Digital Signage dabei!

Interactive_cologneErstmals findet vom 17. bis zum 23. Juni in Köln die „Interactive Cologne“ statt, als Konferenz der regionalen Internetwirtschaft. Workshops mit Programmierern und Hackern, Elevator Pitches für Startups und spannende Vorträge rund um zahlreiche aktuelle Themen aus der Internetökonomie machen das Event vom Start weg zu einer erfolg- und einflussreichen Sache.

Die Veranstaltung, bei der ich gestern das Thema HTML5 und Digital Signage präsentieren durfte, wird von der Initiative Web de Cologne getragen und steht unter dem Motto „Hack Tech Biz Creativity“. Und tatsächlich, es ging sehr kreativ zu, dem Event gelang es auf Anhieb, alle relevanten Leute aus dem regionalen Internetbusiness anzusprechen. Ich hatte sehr gute Gespräche und begegnete vielen bekannten Gesichtern. Im Foyer der Trinitaskirche haben Hacker spannende Projekte vorgestellt. Das Ambiente der Trinitaskirche inmitten der Stadt bildete einen schönen Kontrapunkt zu den digitalen Visionen für die Zukunft. Da passte es sehr gut, das eher unbekannte Thema Digital Signage vorzustellen. Denn vielen ist nicht klar, dass Digital Signage auf Internettechnologien setzt und die Inhalte wie auf Webseiten per Content Management System verwaltet und verteilt werden. Gerade kompas setzt seit jeher auf HTML, so dass die neuen Entwicklungen mit HTML5 einen großen Einfluss auf die Digital Signage Branche haben werden und wir mit kompas gut dafür gerüstet sind, da es zur DNA von dimedis gehört, stets auf Internettechnologien zu setzen und proprietäre Formate zu vermeiden.

Hier mein Vortrag:

 HTML5 wird das Internet und damit auch Digital Signage dominieren

Das Fazit des Vortrages lässt sich leicht zusammenfassen:

  • HTML 5 wird das Internet dominieren
  • Kunden werden das als Standard erwarten
  • Digital Signage muss auf HTML 5 setzen
  • Standardisierung wird Digital Signage Boom bescheren
  • Agenturen können Kampagnen plattformunabhängig besser planen und Digital Signage einfacher integrieren

Einige Links rund um HTML5:

Autor: Ibrahim Mazari

Das war die EuroCIS 2013!

http://www.messe-duesseldorf.de/eurocis_ca/media/LogoECIS2012_2C_short.jpgDie EuroCIS 2013 ist sowohl aus unserer, als auch aus Veranstaltersicht sehr erfolgreich gewesen. Wir bedanken uns bei den zahlreichen Besuchern an unserem Stand und freuen uns über neue Kontakte. Mit gut 7000 Fachbesuchern war die retail technology Messe auch in diesem Jahr wieder gut besucht. Die EuroCIS konnte damit sowohl ein Besucherplus von 10 Prozent als auch einen Flächenzuwachs verzeichnen.

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dimedis Stand A71 in Halle 9 ©Shape Photography / M.Teusch

Der thematische Schwerpunkt lag vor allem im Bereich Integration von Web, Mobile und Social Media. Mit unserem neuen Feature kompas smart.remote lagen wir damit voll im Trend. Dieses Feature ermöglicht den Digital Signage Screen mit dem Smartphone zu steuern. Die Anwendung ist für den Handel besonders interessant, da es – z.B. im Schaufenster eingesetzt – das Angebot auch außerhalb der Öffnungszeiten kundenorientiert präsentiert.

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Per QR-Code Scan die Bildschirminhalte steuern ©Shape Photography / M.Teusch

Von den Messebesuchern ebenfalls gut angenommen wurde das Digital Signage Projekt HappyBaby ShopTV. Mit diesem System können Lagerkosten und Ausstellungsfläche gespart werden, indem der Onlineshop im Geschäft den Vertrieb lokal unterstützt. Der Digital Signage Screen wird dann zusätzlich zur klassischen Werbefläche auch als Onlineshop genutzt, um direkt vor Ort auch online-Angebote bestellen zu können.

Social Media ist sowohl im Handel als auch in Kombination mit Digital Signage ein wichtiges Thema. Wie wir bereits berichten haben, wurden im gesamten EuroCIS Ausstellungsbereich und in der Eingangshalle Digital Signage Stelen aufgestellt. In Zusammenarbeit mit der Firma Klostermann ermöglichte dimedis den EuroCIS-Besuchern eine direkte Interaktion per Twitter vor Ort. Zudem wurde der Besucher u.a. über das aktuelle Wetter, Abfahrtszeiten des ÖPNV und Veranstaltungen in den Foren vor Ort informiert.

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Twitterstele im EuroCIS Forum ©Shape Photography / M.Teusch

Im EuroCIS Forum konnte auch dimedis einen spannenden Beitrag leisten. Wilhelm Halling, dimedis Geschäftsführer und David Straubel von der EK/servicegroup hielten einen Vortrag zum Thema HappyBaby ShopTV. Sie demonstrierten den Einsatz der kompas Digital Signage Software im Einzelhandel bei HappyBaby.

Autorin: Katharina Euler