Archiv für den Monat: September 2015

dmexco 2015 – Koelnmesse setzt auf 360° Lösung von FairMate

Eingang Nord der Koelnmesse (Quelle: © 2015 dmexco, Köln)

Eingang Nord der Koelnmesse (Quelle: © 2015 dmexco, Köln)

Am 16. September öffnete die dmexco als internationale Leitmesse und Konferenz für digitale Wirtschaft ein weiteres Mal ihre Kölner Tore für alle Experten und Interessierten. Dieses Mal stand die Messe unter dem Thema „Briding Worlds“ und verknüpfte somit erneut die analoge und digitale Welt. Als einmalige Umsetzung von Messe und Konferenz steht die dmexco für innovative und zukunftsweisende Trends und Entwicklungen im Zeitalter des digitalen Wandels.

Die dmexco ist somit die zentrale Anlaufstelle für alle Meinungsdenker von Marken, Werbungstreibende, Vermarkter und Start- ups, sowie für alle Agentursegmente und Medienhäuser.

Auch dieses Jahr war das Feedback nach dem finalen Tag am 17. September mit 881 Ausstellern, 500 Top-Speakern und 43.384 Fachbesuchern wieder sehr positiv und besiegelt somit den erfolgreichen Brückenschlag der dmexco in die Digiconomy.

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FairMate im Einsatz bei der dmexco (Quelle: dimedis)

Seit 2009 setzt der Veranstalter Koelnmesse auf FairMate – die 360° Besuchermanagement- und Ticketlösung aus dem Hause dimedis und auch dieses Jahr war der Eingang Nord der Koelnmesse mit zehn Kassen und 20 hochfunktionellen Einlassgeräten versehen. Zudem sorgten drei Helpdesks, zwei Pressecounter, ein VIP Speaker Counter und eine Ausstellerkasse für einen reibungslosen Ablauf.

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Intuitiver Einlass mit dem FairMate Entry (Quelle: dimedis)

FairMate bietet mit seinem Rundumpaket die optimale Lösung von Einlassmanagement und Badgedruck über Registrierung im OnlineShop oder MobileShop sowie umfangreiche Statistiken und CRM-Möglichkeiten, um die Beziehungen zwischen Besuchern, Ausstellern, Veranstaltern und allen weiteren Steakholdern optimal zu gestalten.

 

OVAB Digital Signage Summit in München: dimedis setzt HTML5 auf die Agenda

Digital-Signage-Summit-Europe-2015-OVAB_Logo_HomeZum neunten Mal hat der Digital Signage Verband OVAB nach München zur wichtigsten europäischen Branchenveranstaltung „OVAB Digital Signage Summit Europe“ geladen. Erstmals als Partner an Bord: die Fachmesse Integrated Systems Europe (ISE). Am 10. und 11. September haben mehr als 40 Speaker in über 30 internationalen Präsentationen gemeinsam mit den Fachbesuchern aktuelle Entwicklungen rund um die Themen Digital Signage und Digital Out-of-Home (DOOH) diskutiert. Mehrere Rekorde wurden mit dieser Konferenz gebrochen, mit ca. 500 Besuchern war dies die erfolgreichste Digital Signage Konferenz in Deutschland. Dank der Kooperation mit der ISE war sie auch internationaler als jemals zuvor. Neben Best Cases aus dem Handel standen Themen im Fokus wie die Standardisierung im Angebotsverfahren, Omnichannel, DOOH Messmethoden, Programmatic Buying, Multi-Screen Werbung, aktuelle Marktdaten sowie die Rolle von umfassenden Schnittstellen in den Content Management Systemen.

OVAB Digital Signage Summit - mit nahezu 500 Besuchern erfolgreichste Konferenz bisher (Quelle: dimedis)

OVAB Digital Signage Summit – mit nahezu 500 Besuchern erfolgreichste Konferenz bisher (Quelle: dimedis)

HTML5 als Branchenstandard

Als OVAB-Mitglied unterstützt dimedis den Vorschlag, HTML5 zum Branchenstandard für die Auslieferung von Digital Signage-Inhalten zu erheben. Mit unserer Digital Signage Softwarelösung kompas setzen wir seit 2012 komplett auf HTML5, sowohl bei den Inhalten auf den Playern, als auch im User-Interface der Webanwendung. HTML5 wurde kürzlich vom Online Vermarkter Kreis (OVK) innerhalb des Bundesverbands Digitaler Wirtschaft (BVDW) zum Standard für alle Online-Werbemittel ernannt. Um die Verbreitung von Digital Signage zu unterstützen, ist es elementar sich dem Industriestandard der Web- und Medienagenturen anzunehmen.

HTML5 als Standard in der Digital Signage Branche - dimedis-Präsentation zur OVAB-Mitgliederversammlung (Quelle: dimedis)

HTML5 als Standard in der Digital Signage Branche – dimedis-Präsentation zur OVAB-Mitgliederversammlung (Quelle: dimedis)

Hier die Präsentation im Rahmen der OVAB-Mitgleiderversammlung:

Zukunft der Digital Signage Software

Ein weiteres wichtiges Thema war die Konsolidierung der Softwareanbieter und der angemahnte Switch hin zu mehr Schnittstellen, um die Digital Signage Lösung einzubetten in andere Unternehmenssoftware, etwa Warenwirtschaftssysteme oder globale Medienmanagement-Tools.

Patrick Schröder, Bereichsleiter Digital Signage bei dimedis und jahrelanger Beobachter der Branche, fasst sein Fazit zur OVAB Digital Signage Summit 2015 in München zusammen:

Patrick Schröder

Patrick Schröder

„Der OVAB Digital Signage Summit war ein voller Erfolg. Dieses Jahr hat die Konferenz wieder einen gewaltigen Schritt nach vorne gemacht und so viele internationale Gäste wie nie zuvor gewonnen. Wir haben sehr gute Gespräche mit allen Marktteilnehmern geführt und unsere Digital Signage Softwarelösung kompas sowie unsere Wegeleitung kompas wayfinding präsentiert. Wir sehen mit Freude, dass die Branche das große Potential von HTML5 endlich erkennt – wir setzen mit kompas seit 2012 komplett auf HTML5 und sind damit Pionier. Genauso wichtig ist uns seither das Thema Schnittstellen: es gibt keine andere Lösung auf dem Markt, die sich so einfach integrieren lässt in bestehende Unternehmenssoftware. Wir setzen bei Editoren ebenfalls auf eine Schnittstelle zu Profiwerkzeugen wie die Adobe Creative Suite. Ich bedanke mich bei den Organisatoren für eine sehr gelungene Konferenz!“

Zwei weitere Veranstaltungen sind in diesem Jahr noch geplant:

  • Digital Signage Summit Russia (am 28. und 29. Oktober 2015 in Moskau)
  • Digital Signage Summit MENA (am 16. November 2015 in Dubai)

Besuchermanagement und Einlass bei der dmexco 2015: FairMate live erleben

Am 16. und 17. September 2015 findet die Digital Marketing Exposition & Conference dmexco unter dem Motto „#Connecting the global digital economy“ in Köln statt. Die dmexco ist die internationale Leitmesse und Konferenz für die digitale Wirtschaft. Als weltweit einzigartige Kombination aus Messe und Konferenz steht sie für innovatives und zukunftsweisendes Marketing im Zentrum eines globalen Wachstumsmarktes. Auch in diesem Jahr setzt der Veranstalter Koelnmesse auf FairMate – die Besuchermanagement- und Ticket-Lösung aus dem Hause dimedis. Die dmexco vertraut seit 2009 – mit ihrem Umzug nach Köln – auf FairMate und hat seitdem eine atemberaubende Entwicklung hingelegt. Eine neue Expo-Rekordmarke mit über 850 Ausstellern aus aller Welt, das größte Conference Center, das die dmexco je gesehen hat – und das erstmals in vier Hallen auf über 75.000 Quadratmetern.

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Beeindruckende Entwicklung: dmexco in Zahlen (Quelle: dmexco)

Wenn die regionale und globale digitale Elite sich für die dmexco registriert und mit dem ausgedruckten Ticket anreist, hat sie FairMate genutzt ohne es zu bemerken. Genauso, wenn die Marketingprofis zutreten und ihr Badge erhalten, das Ihnen möglicherweise an einem Stand eingescannt wird. Denn FairMate bietet alles vom Einlassmanagement und Badgedruck über Registrierung, Tickets im OnlineShop oder MobileShop sowie Leadtracking, umfangreiche Statistiken und CRM-Möglichkeiten.

Neuerungen für die dmexco 2015

Da dieses Jahr einige Tickets kostenpflichtig sind, wird erstmals der FairMate Ticket Shop eingesetzt. dimedis hat den Shop zudem in einem responsivem Rahmenlayout ausgeliefert. Weiteres Novum: das FairMate Leadtracking! Damit erfassen Aussteller ihre Standbesucher mit einem Handscanner. Alle relevanten Daten wie Name, Unternehmen und Kontaktmöglichkeiten werden aus der FairMate Datenbank für den Aussteller aufbereitet, so dass lästiges Abtippen von Visitenkarten entfällt.

FairMate bei der dmexco

FairMate im Einsatz bei der dmexco: FairMate Entry (Quelle: dimedis)

Die dmexco findet auf dem Gelände der Koelnmesse in den Hallen 6-9 am 16. und 17. September von 9:30 Uhr bis 18:30 Uhr statt.

Wer mag kann FairMate live erleben und sich vor Ort anschauen!

Industrie 4.0 und Digital Signage

Unsere bewährte Reihe Lunch&Learn, in der Themen für alle dimedis-Mitarbeiter bei einem Snack unterhaltsam und lehrreich vorgetragen werden, hat sich letzte Woche dem derzeit heiß diskutierten Thema Industrie 4.0 angenommen. Dr. Winfried Felser, ehemaliger Unternehmensberater und Mitarbeiter der Fraunhofer-Gesellschaft und heute Gründer des Kompetenz-Netzwerks Competence Site, unternahm den Versuch, in nur einer Stunde in das Thema Industrie 4.0 einzuführen, Vorläufer wie CIM (Computer-integrated manufacturing) zu skizzieren und die Chancen für dimedis mit seiner Softwarelösung kompas Digital Signage als Bindeglied zwischen Mensch und Maschine zu beleuchten.

Dr. Winfried Felser bei dimedis

Dr. Winfried Felser bei dimedis

Erklärungsansätze für Industrie 4.0

Dr. Felser stellte zunächst die zwei verschiedene Erklärungsansätze für Industrie 4.0 vor. Der erste geht von einem High-Tech-Paradigma aus und umfasst unter dem Begriff CPS (Cyber-physische Systeme) alles, was man unter autonomen, weitgehend automatisierten Anlagen zusammenfassen kann. Dazu zählen dann neben der Automatisierung auch die Autonomie über Sensoren und die Selbststeuerung mittels künstlich-intelligenter Systeme (AI) und die Kommunikation und Abstimmung von Maschinen untereinander. Hier ist der Mensch in technikzentrierten Zukunftsvisionen nur in einer Nebenrolle relevant.

Lunch&Learn: Reges Interesse

Das zweite Paradigma setzt in der Wertschöpfungs- und Humanzentrierung an und analysiert, wie Kollaboration gemanagt werden kann innerhalb eines automatisierten Settings. Dieser Ansatz stellt den Menschen als Akteur in den Mittelpunkt. In diesem Sinne verstanden ist Industrie 4.0 der Versuch, in einem technologischen Umfeld Komplexität zu managen und den Menschen als Dirigenten zu begreifen, der technologisch „enpowert“ wird.

Dass der humanzentrierte Weg sinnvoll ist, untermauern Untersuchungen wie die Oxford– oder die Gallup-Studie. Zum einen müssen wir Wege finden, um jenseits der Effizienzsteigerung durch Automatisierung auch neue Wertschöpfungspotenziale zu entdecken, wenn wir keine menschenleeren Fabriken wollen. Alles, was automatisiert werden kann, werden Maschinen übernehmen. Der Mensch ist dort in der Industrie der Zukunft unersetzlich, wo es auf Flexibilität, Spontanität, Kreativität und den Umgang mit Chaos ankommt. Hier sind Chancen, z.B. durch eine neue Serviceorientierung der Industrie zu nutzen.

Zum anderen sind dann umso mehr eigenständige und intrinsisch motivierte Mitarbeiter gefragt. Um das humanzentrierte Paradigma erfolgreich umzusetzen, muss daher die User Experience der Mitarbeiter im Umgang mit den Maschinen attraktiv und intuitiv sein. Es geht um die Gestaltung der Mensch-Maschine-Schnittstelle.

Hier kommen Softwarelösungen wie kompas Digital Signage ins Spiel, wenn es etwa darum geht Informationen visuell darzustellen und dynamische Daten wie die Maschinenauslastung oder Engpässe auszulesen und für die Mitarbeiter aufzubereiten.

Gamification als Motivationsmotor

Dr. Winfried Felser sieht in der Integration von Spielemechaniken innerhalb der Fertigung (Gamification) eine Möglichkeit, die Motivation der Mitarbeiter zu steigern und den Zugang zu Prozessen zu erleichtern. Verbindendes Moment ist der Rückgriff auf interaktive Technologien wie Touchmonitore, die über eine Digital Signage Software gesteuert werden.

Industrie 4.0 relevant für den Mittelstand

Dass das Thema relevant ist, zeigen auch Studien zu Industrie 4.0 im Mittelstand, an denen das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logostik (IML) mitgewirkt hat. Sie ergeben, dass die Unternehmen aus dem Mittelstand das Thema mit großem Interesse verfolgen und Potentiale erkennen. Zentrale Themen sind demnach u.a.:

  • Datenerfassung und -visualisierung
  • Assistenzsysteme
  • Serviceorientierung

Nach Dr. Winfried Felser kommt dimedis mit seiner Expertise bei der Datenvisualisierung ins Spiel und bietet mit seinen Lösungen die geeignete Schnittstelle, um die Interaktion zwischen Mensch und Maschinen zu gestalten und Gamification-Elemente zu integrieren.

Hier die gesamte Präsentation von Dr. Winfried Felser:

Industrie 4.0 als Chance für dimedis 21050827