Archiv für den Monat: Juli 2017

DMI-Studie belegt: Reichweite von DOOH-Medien ist deutlich gestiegen

Die aktuelle Studie „Public & Private Screen 2016/2017“ des DMI Digital Media Institutes belegt deutlich die gestiegene Reichweite für digitale Außenwerbemedien in den letzen Jahren. Der Studie zufolge kommen 58,8 Prozent der deutschen Gesamtbevölkerung innerhalb einer Woche mindestens einmal mit einem mit einem Digital Out Of Home-Medium (DOOH) in Kontakt. Das belegt, dass die Wahrnehmung von Werbe- und Informationsinhalten durch Digital Signage gerade an Hotspots wie dem POS oder  Shopping Centern immer weiter steigt und auch weiterhin ausgebaut werden sollte.

Gleiche Anzahl von Screens, höhere Reichweite

Für die Studie wurden insgesamt 17 Installations-Umfelder von DOOH-Medien genauer betrachtet. Dazu gehören neben Flughäfen und Bahnhöfen auch Universitäten, Apotheken, Fast Food Restaurants, Fitnesscenter oder der POS, der mit Abstand der größte Touchpoint mit diesem Medium ist. An den 17 Touchpoints wurde die Wirkung von digitalen Inhalten auf 111.179 Screens an 18.000 Standorten untersucht. Dabei sind die Netze im Vergleich zur Studie von 2014 kaum gewachsen (110.000 Monitore), die gemessene Reichweite hingegen erheblich. Das bedeutet, dass Digital Signage nicht nur wirkt, sondern auch immer mehr von der breiten Bevölkerung wahrgenommen wird!

Nettoreichweiten (Quelle: DMI)

Die Studie ergab eine durchschnittliche Bruttoreichweite von DOOH-Medien von 467,7 Millionen pro Woche. Das entspricht 90 Millionen Kontakten mehr als bei der letzten Erhebung 2014. Die Ergebnisse der aktuellen Studie zeigen zudem, dass Digital Signage vor allem Junge und Berufstätige besonders gut erreicht: Drei Viertel der Nutzer unter 30 Jahren kommen wöchentlich in Berührung mit DOOH, bei den 30- bis 39-Jährigen sind es immer noch gut zwei Drittel. Überdurchschnittlich hohe Reichweiten erzielten im Vergleich zur Gesamtbevölkerung die Gruppe der Auszubildenden und Entscheider.

Die Studie gibt es hier als PDF zum freien Download!

Leitfaden: Einsatzmöglichkeiten digitaler Technologien am POS

Die Digitalisierung des Handels bringt deutliche Herausforderungen mit sich – aber auch neue Chancen, die gerade kleine und mittlere Unternehmen (KMU) gut nutzen können, um sich zu positionieren und von Wettbewerbern abzugrenzen.

So können Kunden im stationären Geschäft – dem sogenannten Point of Sale (PoS) – mit Hilfe digitaler Technologien auf unterschiedliche Art und Weise angesprochen werden. Die Möglichkeiten sind vielfältig: von virtuellen Regalen, den sogenannten Virtual Shopping Shelfs, über digitale Preisschilder, dem Einsatz von Tablets bis hin zu interaktiven Kioskssystemen und Digital Signage Installationen ist vieles möglich.

Mit dem Leitfaden gibt die Mittelstand 4.0-Agentur Handel Hilfestellung für kleine und mittlere Unternehmen, die digitale Technologien am Point of Sale implementieren wollen. Zahlreiche Praxisbeispiele liefern Anregungen und Inspiration.

Die Mittelstand 4.0-Agentur Handel ist Teil der Förderinitiative „Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse“, die im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital – Strategien zur digitalen Transformation der Unternehmensprozesse“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Unter dem Dach von Mittelstand 4.0 arbeiten auch die Agenturen CloudKommunikation und Prozesse sowie die Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren.

Ein Leitfaden für kleine und mittlere Unternehmen

Die Broschüre geht auf folgende Fragen ein:

  • 1. Warum digitale Technologien am Point of Sale?
  • 2. Welche digitalen Technologien am Point of Sale gibt es und was erwarten Konsumenten?
  • 3. Welches digitale Point-of-SaleMedium passt zu Ihren Zielen?
  • 4. Welche Herausforderungen kommen bei der Implementierung auf Ihr Unternehmen zu?

Hier geht es zum Leitfaden „Implementierung digitaler Technologien am Point of Sale“ im PDF-Format