dimedis beim Twittwoch Köln: Mit Digital Signage am PoS punkten

Das Ziel des Twittwoch ist es, Unternehmen, deren Mitarbeiter und Selbständige an die Digitale Transformation heranzuführen, voneinander zu lernen und sich untereinander auf Augenhöhe auszutauschen.” (Selbstdarstellung Twittwoch e.V.)

In diesem Sinne hat unser PR-Chef Ibrahim Mazari am 25. Februar 2015 beim Twittwoch Köln einen Vortrag für dimedis mit dem Titel „Mit Digital Signage am PoS das Online-Angebot nutzen und Interaktion fördern“ gehalten. Der Twittwoch hat sich den Lokalen Einzelhandel gewidmet und die Frage gestellt, wie man das Digitale in den stationären Handel integrieren kann. Was passt da besser als Digitale Werbefläche aka Digital Signage. Mit Digital Signage lassen sich grundlegende Kommunikations- und Verkaufsprozesse optimieren. Es geht darum die Strategie für die eigene Webpräsenz und Social Media Aktivitäten zu verlängern. Durch Interaktion mit den Betrachter (über Smartphone, Touch, iBeacon, RFID, QR-Codes) kann am POS individuell angesprochen werden.

Hier das Video des Vortrags in voller Länge

 

Twitter über den Twittwoch in Köln #twcgn

Der Twittwoch zeichnet sich durch eine rege Beteiligung der Besucher vor Ort und der Fans bei Twitter aus. Neben vielen Diskussionsbeiträgen und Fragen beim Event selbst gab es selbstredend eine fleißige Begleitung der Veranstaltung bei Twitter.


Spannende Vorträge

Weitere Referenten beim Twittwoch waren Zulfukar Tosun – seit 18 Jahren im Einzelhandel und seit vier Jahren berät er lokale Einzelhändler, Apotheker und CityMarketing-Vereine in Deutschland und Lettland. Er lebt in München und Riga und würde sich „I love retail“ auf den Arm tätowieren lassen, hat aber keine Lust auf diese Art von Schmerzen. Sein Vortrag: „Geschicklichkeitstest für Einzelhändler: das Digitale muss ins Analoge“ ist ebenfalls auf YouTube zu sehen.

Johannes Mirus von result GmbH ist für den erkrankten Rouven Kasten eingesprungen und hat  den Vortrag: „I´ts all about the Hashtag! – Oder ist das schon social Spam?“ gehalten, ein selbstironischer und kritischer Urlaubsbericht aus social NewYork im Mai 2014: wie nutzt der NewYorker die Möglichkeiten des Social Media im Geschäftsalltag. Fasziniert und doch kritisch beobachtet, wie stark der Handel in der Stadt Networking betreibt und wie aggressiv YouTube versucht seine Schmink- und Fashions Stars zu vermarkten.

Wir danken den Organisatoren für eine sehr gute Veranstaltung!

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