Warum bei Digital Signage auf Linux setzen?

Tux.svgWarum soll man bei Digital Signage auf Linux setzen? Wenn wir für Linux im Digital Signage plädieren, meinen wir das Betriebssystem der Mini-PCs (Player) an den Bildschirmen, Videowalls oder Terminals. Für den Redakteur und Nutzer der Software spielt es keine Rolle, welches Betriebssystem sein PC hat, denn wir setzen mit kompas auf eine Webanwendung. Einfacher, handelsüblicher Browser reicht!

Hier nun die Argumente, die für Linux auf den Digital Signage Playern sprechen:

  • keine Popups, Fehlermeldungen, Installationshinweise on screen
  • geringere Trafficvolumen, weil Videos bei Verbindungsabbrüchen nicht komplett neu geladen werden, sondern dort fortsetzen, wo es abgebrochen wurde (besonders relevant bei größeren Netzwerken)
  • Linux ist virensicher
  • keine Lizenzgebühren
  • nicht proprietär
  • sehr stabil
  • ressourcensparend
  • kann besser auf Kundenansprüche angepasst werden
  • sonstige Dienste bzw. Programme werden, wenn nicht gewünscht nicht mit installiert
  • bei interaktiven Lösungen kann man die Maus transparent einstellen
  • Linuxsysteme erlauben einzelne Abläufe bzw. Tätigkeiten besser zu überwachen (genaue Log-Eigenschaften, einfachere Fehleranalyse)
  • Last but not least: Unter den 500 schnellsten Rechnern der Welt nutzen mehr als 75% Linux als Betriebssystem

Sicherheit und Stabilität: kompas mit klarem Bekenntnis zu Linux

Patrick Schröder, Bereichsleiter Digital Signage bei dimedis, erläutert, warum kompas auf Linux setzt und warum Stabilität und Sicherheit wichtig sind:

Patrick Schröder

Patrick Schröder

„kompas ist stabil und verfolgt konsequent eine „no blue screen policy“, Inhalte werden sicher vorgehalten, dynamische Inhalte wie Twitter, Wetter und Abfahrtspläne werden bei Ausfällen übersprungen. Die Software geht intelligent mit schlechten Netzen und Empfang um. kompas garantiert sicheren Betrieb und der Möglichkeit, dass Systeme sich selbst reparieren. Übersichtliche Darstellung des Netzwerkes im Analyse- und Reportingtool erlaubt schnelles Eingreifen bei Problemen. Und kompas garantiert hohe Sicherheit, über virtuelle private Netzwerke (VPN) schafft kompas einen geschützten „Tunnel“. Man sieht von außen nicht, was zwischen Server und Clients passiert. Es ist fast unmöglich, das System zu hacken. Manipulationen an einzelnen Clients gehen nicht über ins Netzwerk. Lokale Steuerung von Inhalten sind über USB-Sticks mit Passwort möglich, Zertifikate machen das sicher.“

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