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Mit dimedis zum vierten Mal ins Ridwang-Gebirge

Bereits zum vierten Mal lud dimedis zusammen mit der sk stiftung jugend und medien und der Sparkasse KölnBonn am vergangenen Wochenende interessierte Jugendliche dazu ein, das Ridwang-Gebirge zu besuchen. Am 24. und 25. September  hatten die Jugendlichen die Möglichkeit, durch verschiedene Workshops die Medienwelt etwas kennenzulernen und so den beruflichen Einstieg zu erleichtern. Treffpunkt war dabei jedoch der Media-Park in Köln, der Ausflug sollte nur digitaler Natur sein.  dimedis unterstützte das Programm mit dem Workshop „Jobtester MediendesignerIn – Schwerpunkt Animation, Web und Digital Signage“. Eugen Schlegel, Softwareentwickler bei dimedis, war auch wieder als Dozent mit von der Partie. Er leitetet wie im Vorjahr den Workshop und stand den Jugendlichen mit Rat und Tat zur Seite.

Teilnehmer beim Erstellen der Digital Signage Kampagne für das fiktive Ridwang-Gebirge

Ein Teilnehmer beim Erstellen der Digital Signage Kampagne für das fiktive Ridwang-Gebirge

Ein Skiort erhält Digital Signage

Bei der anfänglichen Vorstellungsrunde am Samstagmorgen stellten sich die 10 teilnehmenden Jugendlichen zunächst vor. Nach einer kurzen Einführung über dimedis und Digital Signage durften die Jugendlichen dann auch direkt selber ran. Die Aufgabe bestand darin, eine vollständige Digital Signage-Kampagne rund um einen Skiort im fiktiven Ridwang-Gebirge zu entwerfen. Dabei wurden den Teilnehmer lediglich Bilder und Textbausteine gestellt, der Rest unterlag der Kreativität jeder Gruppe. Eugen Schlegel gab hier und da Hilfestellung und stellte später fest: die Ergebnisse konnten sich wirklich sehen lassen, die Teilnehmer entwarfen kreative Kampagnen und integrierten teilweise sogar interaktive Elemente. Der Tag endete mit einer Einführung in Adobe EDGE Animate, welche die Grundlage für den zweiten Tagen bilden sollte.

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Die Jugendlichen bei der Arbeit: die erstellten Kampagnen wurden später gruppenweise vorgestellt

Auf der Basis des erlangten Grundwissen vom Vortag stand der Sonntag ganz im Zeichen von Abobe EDGE Animate und der Digital Signage Software kompas. Eugen Schlegel erklärte den Teilnehmern das Einmaleins des Mediendesigns und gab Tipps und Tricks rund zu Themen wie Ebenen, Freistellungen und Animationen. Um das erlangte Wissen dann auch später vielleicht einmal zum Einsatz bringen zu können, endete der Tag mit allgemeinen Informationen rund um den Beruf des Mediendesigners und der Präsentation der Kampagnen. Dazu wurde ein Bildschirm aufgestellt und die Kampagnen über die Digital Signage Softwarelösung kompas eingebucht und abgespielt. Alle Teilnehmer haben ihre Ideen erläutert und vor versammelter Mannschaft präsentiert.

Ein paar mehr Eindrücke des Events sind hier zu finden.

 

 

Aller guten Dinge sind drei – Mit dimedis ins Ridwang-Gebirge

Bereits zum dritten Mal konnten interessierte Jugendliche zusammen mit dimedis und der sk stiftung jugend und medien der Sparkasse KölnBonn einen Ausflug ins Ridwang-Gebirge erleben. Dabei diente das fiktive Bergmassiv als Themengrundlage des Workshops „Jobtester MediendesignerIn – Schwerpunkt Animation, Web und Digital Signage“, der Teil des Jobtester Events am 14. und 15. November war. Ziel des jährlich stattfindenden Events ist es, durch verschiedene Workshops Jugendlichen den beruflichen Einstieg in die Medienwelt zu erleichtern. Eugen Schlegel und Martin Lorenc, Software-Entwickler bei dimedis, leiteten den Workshop und standen den Jugendlichen mit Rat und Tat zur Seite.

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Martin Lorenc und Eugen Schlegel (nicht im Bild) von dimedis leiteten den Workshop und gaben den Jugendlichen einen Einblick in den Beruf des Mediendesigners. (Foto: dimedis)

Digital Signage praxisnah erleben

Wie in den letzten Jahren verteilte sich der Workshop auf zwei Tage, die mit unterschiedlichen Themenbereichen aus der Mediengestaltung gefüllt waren. Dabei war wie immer die praxisnahe Erfahrung des Berufs von hoher Bedeutung. Und so durften die neun teilnehmenden Jugendlichen auch schon nach einer kleinen allgemeinen Einführung über dimedis und Digital Signage selber ran. Für die Aufgabe, eine vollständige Digital Signage Kampagne rund um einen Skiort im fiktiven Ridwang-Gebirge zu entwerfen, wurden den Teilnehmer lediglich Bilder und Textbausteine gestellt. Der Rest unterlag der Kreativität jedes Einzelnen. Eugen Schlegel und Martin Lorenc gaben hier und da Hilfestellung und stellten später fest: die Ergebnisse konnten sich wirklich sehen lassen. Der Tag endete mit einer Einführung in Adobe EDGE Animate, welche die Grundlage für den zweiten Tagen bilden sollte.

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Hauptteil des Workshops war das praxisnahe Erstellen einer eigenen Digital Signage Kampagne für einen Skiort im Ridwang-Gebirge, die nachher allen Teilnehmern vorgestellt wurde.

Auf der Basis des erlangten Grundwissens vom Vortag stand der Sonntag ganz im Zeichen von Abobe EDGE Animate und der Digital Signage Software kompas von dimedis. Die Gastdozenten erklärten den Teilnehmern die Grundlagen des Mediendesigns und gaben Tipps und Tricks rund um Themen wie Ebenen, Freistellungen und Animationen. Der Tag endete anschließend mit allgemeinen Informationen rund um den Beruf des Mediendesigners und der Präsentation der erstellten Kampagnen.

Für Eugen Schlegel und Martin Lorenc ging damit ein langes, aber auch schönes Wochenende zu Ende:

„Es ist immer wieder schön zu sehen, mit welcher Begeisterung und Interesse die Teilnehmer an die Erarbeitung der Digital Signage Kampagne gehen. Durch die praxisnahe Arbeit haben sie jetzt eine Vorstellung davon, was den Beruf des Mediendesigners ausmacht. Zusammen hatten wir ein sehr schönes Wochenende!“

Fotos

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Lunch & Learn bei dimedis – Social Media und seine Möglichkeiten

Die Social Media Branche wächst wie nie zu vor,  fast jeden Tag schießen neue soziale Netzwerke aus dem Boden. Das macht es schwierig einen genauen Überblick zu behalten. Um als Softwareunternehmen trotzdem stets auf dem neuesten Stand zu sein, lud sich dimedis am 29. April den Social Media Experten Markus Jakobs ein. Bei einem gemeinsamen Lunch & Learn erhielten die dimedis Mitarbeiter dabei gleichermaßen einen Einblick in die Social Media Größen sowie neuere Netzwerke und deren Nutzungsmöglichkeiten.

Markus Jakobs arbeitet seit 2006 als Social Media- und Innovationsmanager und kann damit auf eine einschlägige Branchenerfahrung zurückblicken.  Als Unternehmer war er dabei unter anderem für die Gründung des Monitoring-Dienstes scanthe.net verantwortlich und ist derzeit mit Projekten wie Örbans unterwegs.

Lunch & Learn

Interessanter Vortrag – Referent Markus Jacobs über die Entwicklungen und Nutzungsmöglichkeiten von Social Media

dimedis auf dem Stand der Zeit

Nach einer kurzen Einführung über die Entwicklung und Zukunft des Internets zeigte Referent Markus Jakobs anschaulich, welche Vielfalt die Welt der sozialen Netzwerke bietet. Mit Profilen auf den relevantesten Portalen wie Twitter, Facebook, YouTube, Google+ oder Flickr war schnell klar, dass dimedis in diesem Punkt voll auf dem Stand der Zeit ist. Auch auf die Frage nach dem Nutzen sozialer Netzwerke für Unternehmen hatte Jacobs eine Antwort. So können  bei aktiver Betreuung Web-Profile als wichtige Anlaufstelle für Kunden ausgebaut und das Unternehmens-Image nachhaltig positiv beeinflusst werden. Jabobs erklärt dabei, dass Veranstalter dabei immer noch diesen Effekt und den Nutzen von Social Media unterschätzen. So kann beispielsweise ein gezielt vorgegebener Hashtag zu einer Veranstaltung das mediale Echo auf Twitter oder Instagram erheblich steigern.

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Die dimedis Mitarbeiter zeigten reges Interesse an der Veranstaltung

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Darf natürlich bei keinem Lunch & Learn fehlen: Das ausgezeichnete Catering

Neben dem „Learn“ durfte natürlich auch der „Lunch“ bei der Veranstaltung nicht zu kurz kommen. Der interessante Vortrag in Kombination mit dem guten Essen ergab einen schöne Veranstaltung bei entspannter Stimmung, die in Zukunft bestimmt gerne wiederholt wird.

Der Vortrag als PDF

dimedis wünscht frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!

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Liebe Kunden, Partner und Freunde,

wenn wir auf das bald endende Jahr zurück blicken, dann stellen wir fest: wir leben gerade in spannenden Zeiten. Für uns als Unternehmen und für die Branchen, in denen wir aktiv sind. Die digitale Transformation schreitet voran: Für unsere gemeinsame Zusammenarbeit ist das eine gute Ausgangslage!

Am Ende des Jahres möchten wir jedoch die Zeit nutzen inne zu halten, zurück zu blicken und uns bei Ihnen allen zu bedanken! Für Ihr Vertrauen, Ihre Treue und die sehr angenehme Zusammenarbeit im letzten Jahr. Wir wünschen Ihnen und uns ein frohes, gesegnetes Weihnachten sowie viel Glück, Gesundheit und Erfolg im neuen Jahr!

Weihnachtliche Grüße aus Köln

dimedis Geschäftsführer Wilhelm Halling

Ihr Wilhelm Halling und die gesamte dimedis Belegschaft

 

Königlicher Start für das ‘Palais Vest’ in Recklinghausen

Das Stadtbild von Recklinghausen ist um ein Highlight reicher. Nach knapp dreijähriger Bauzeit öffnete im September dort das Shopping Center ‚Palais Vest‘ des Betreibers management für immobilien AG (mfi) seine Pforten für die Besucher. In den vier Wochen nach der Eröffnung folgten über eine Million Besucher dieser Einladung. Ein durchaus gelungener Start.  Neben den rund 120 neuen Shops und Gastrobetrieben auf den drei Ebenen des Einkauszentrums boten vor allem die zahlreichen Events der Anfangszeit eine große Abwechslung für die Kunden. Ein besonderes Augenmerk im Palais Vest stellen die elektronischen Informationsterminals dar. Das inhaltliche Konzept und die Umsetzung verantwortet die Essener Agentur SawatzkiMühlenbruch. Auch dieses Mal nutzten sie die Digital Signage Software kompas.

Königlicher Anblick: die Außenansicht des Palais Vest in Recklinghausen

Königlicher Anblick: das neue Palais Vest in Recklinghausen

Bewährte Technik: Digital Signage im „Palais Vest“

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kompas im Einsatz: 16 solcher Stelen stehen dem Kunden im Palais Vest zur Verfügung

Neben vielen Neuerungen griff mfi bei der Planung des Palais Vest auch auf Bewährtes zurück: wie in bundesweit 17 anderen Centern setzt der Betreiber auch in Recklinghausen auf die von SawatzkiMühlenbruch konzipierten Infostelen und auf die kompas Digital Signage Software von dimedis. Auf den über 40.000 Quadratmeter des Einkaufscenters stehen den Besuchern insgesamt 16 Stelen zur Verfügung, deren Inhalte von kompas gesteuert werden. Die hochwertigen Stelen sind mit jeweils zwei großen touchfähigen Displays ausgestattet. Neben der  klassichen Werbung stehen dem Benutzer somit also auch Anwendungen wie Wegeleitung oder der Zugriff auf soziale Netzwerke durch die Integration von Facebook zur Verfügung. Dabei erstrahlen die Stelen in einem neuen Design.

 

Am Eingang sowie innerhalb des Einkaufszentrums wurden zudem zwei weitere Stelen im Querformat installiert, welche ähnliche Funktionen wie die Hochformat-Stelen bieten und dem Kunden allgemein die Orientierung erleichtern sollen.

Funktionalität trifft moderne Optik: eine der zwei Querstelen des Palais Vest

Funktionalität trifft moderne Optik: eine der zwei Querstelen des Palais Vest

Das soll es aber noch nicht gewesen sein. Sollten sich die Besucher während ihrer Shopping-Tour auf den bereitstehenden Sofas eine Pause gönnen, können sie auf einem der sieben zur Verfügung stehenden Acer-Tablets  surfen und beispielsweise Aktuelles von der Palais Vest-Webseite erfahren oder den Centerplan einsehen.
Allgemeine sowie Wetterinformationen sind zudem an den drei angebrachten Screens der Rezeption zu sehen, welche ebenso wie Tablets und Stelen mit kompas betrieben werden.

Bequemes Shopping: zwischen den Einkäufen können sich die Besucher  auf den Sofas erholen und mit den Tablets surfen

Bequemes Shopping: zwischen den Einkäufen können sich die Besucher auf den Sofas erholen und mit den Tablets surfen

Seit der Pilotphase im Februar 2013 setzt mfi in allen seinen Shopping-Malls auf die kompas Digital Signage Lösung von dimedis. Die über 200 Stelen die dabei zum Einsatz kommen erreichen täglich hunderttausende Konsumenten.

Dreimal 55 Zoll Informationen: die drei Screens an der Rezeption werden ebenfalls mit kompas betrieben

Dreimal 55 Zoll Informationen: die drei Screens an der Rezeption werden ebenfalls mit kompas betrieben

Alexander Dietzel, Digital Manager beim Shopping-Mall-Betreiber mfi aus Essen, über den Einsatz von kompas in den mfi-Centern:

„Digital Signage wird interaktiver und ist weit mehr als ein Werbemedium. Deshalb setzen wir auf den Kiosk-Modus, bei dem der Besucher die klassischen Digital Signage Inhalte per Touch beendet und interaktive Anwendungen wie Wegeleitung, Couponing und Spiele nutzen kann. Die Kreativagentur SawatzkiMühlenbruch aus Essen hat die interaktiven Angebote und das gesamte inhaltliche Konzept entwickelt und setzen dabei auf die Softwarelösung kompas von dimedis. Es ist einfach, mit dieser Software externe Inhalte einzubinden. Fernwartung und das sekundengenaue Monitoring der Inhalte sind für uns als Betreiber weitere entscheidende Kriterien, die für kompas sprechen.
Die Stelen sind für unsere Mieter ein weiterer attraktiver Kanal, um Kunden anzusprechen und zu binden. Die Shopping-Mall-Besucher haben ein Mehr an Service, Unterhaltung und Orientierung. Displays an der Rezeption unterstützen die Besucher bei der Orientierung und geben wichtige Infos attraktiv wieder. Wir promoten unsere neue App auch über unser digital Signage System.“

Ich bin das Internet!

IW5-Logo-Datum_rgb_weiss-rot-300x114Ob Kölns Stadtdirektor Guido Kahlen und eco (Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V.) Geschäftsführer Harald Summa sich tatsächlich so fühlten, als seien sie das leibhaftige Internet, ist nicht überliefert. Dennoch gaben die beiden am Montag, den 20. Oktober den Startschuss zur 5.  Internetwoche in Köln, die unter eben diesem Motto stattfindet.
Vom 20.-24. Oktober werden  an insgesamt 45 Veranstaltungen rund 80 Speakerinnen und Speaker Vorträge ganz im Zeichen von Internet und Digitalisierung halten. Die Bandbreite an Vorträgen und Workshops ist dabei groß: Themen wie die neuesten Apps, Generation Y, Open Data, Beacons oder Medienkompetenz sollten für jeden Besucher etwas bieten. Den Auftakt der Internetwoche bildete am Montag dabei eine Diskussionsrunde über die „digitale Agenda der Stadt Köln“.

Internetwoche Köln als Schnittstelle

Die Internetwoche wurde erstmalig 2010 von den beiden Hauptveranstaltern eco und der Stadt Köln als Plattform für den Austausch und die Darstellung der ansässigen Internetwirtschaft veranstaltet. Damals wie heute ist dabei der Kerngedanke, die Macher des Internets mit dessen Nutzern zusammenzubringen und für ein dauerhaftes Verständnis zu sorgen. Dies scheint auch zu funktionieren, denn in den mittlerweile fünf Jahren nahmen insgesamt rund 300 Unternehmen, Organisationen und Verbände sowie über 6.000 Besucher an den Veranstaltungen teil.

Dabei ist es kein Zufall, dass sich gerade Köln so als Veranstaltungsort für die Internetwoche anbietet, gilt die Domstadt doch als regelrechter Hotspot für Unternehmen mit digitalem Bezug. Wie und warum kann dimedis Geschäftsführer Wilhelm Halling in einem Interview erklären, welches er gerade der Kölner Unternehmens-Initiative Web de Cologne (übrigens einer der Träger der Internetwoche) gab:

dimedis Geschäftsführer Wilhelm Halling

Wilhelm Halling

„Köln ist als Standort für Unternehmen mit Internetbezug eine sehr gute Wahl. Neben dem gebotenen kreativen Umfeld gibt es hier auch spannende Schnittstellen zwischen Medien, klassischer Industrie und digitaler Wirtschaft. […] Diese Brückenfunktion ist eine besondere Stärke der Digitalwirtschaft in NRW und speziell in Köln. Zudem haben auch viele potentielle Kunden aus dem Medien- und Industrieumfeld ihren Sitz in Köln, die bei der digitalen Transformation Unterstützung benötigen.

Das ganz Interview mit dimedis Geschäftsführer Wilhelm Halling gibt es hier zu lesen.

Digital Signage auf dem Floß

Digital Signage mag es trocken –  die Technik wird es einem danken. Doch in der traditionsreichen Floßfahrt für die Fachhändler von NEC und Ingram Micro ging es am 9. und 10. Juli feucht-fröhlich zu. Channel-Partner und Fachhändler wurden eingeladen, um an zwei Tagen mehr zum Thema Digital Signage zu erfahren und im Anschluss eine Floßfahrt durch Oberbayern zu genießen. Die Vorträge widmeten sich Themen wie Digital Signage in der Kommune, im Verkehrswesen, in Regionalflughäfen sowie technischen Aspekten wie Touch und Ton. dimedis Bereichsleiter Patrick Schröder war mit von der Partie und hat sowohl die interessanten Vorträge als auch die Isar-Floßfahrt genossen:

e885a2c0b.3215677,9.140x185„Das Event von NEC und Ingram Micro war ein voller Erfolg. Die richtigen Themen, die passenden Workshopteilnehmer und eine tolle Atmosphäre mit viel Spaß und tollem Netzwerken. Ich habe sehr gute Gespräche geführt und das Thema interaktives Digital Signage angesprochen. Unsere Softwarelösung kompas wurde sehr positiv wahrgenommen.“

 

Hier ein Beitrag im Fachportal channelpartner.de mit Fotogalerie von der Floßfahrt.

Vorträge

Am ersten Tag wurden diverse Vorträge gehalten, hier die Präsentationen zum Thema Digital Signage im Transportwesen (mit freundlicher Genehmigung von NEC):

Rückblick: ufi Seminar in St. Petersburg

Das UFI Open Seminar in St. Petersburg unter dem Titel „Broadening perspectives – smart ideas for the 21st cebtury exhibition business“ ist erfolgreich verlaufen. Wir haben als Sponsor vor Ort wertvolle Erkenntnisse über die Herausforderungen der Messewirtschaft gewonnen und intensive Gespräche geführt rund um die Themen Social Media, Besuchermanagement und Einlass.

Das Event wurde auf Twitter intensiv begleitet und kommentiert:


Hier zeigt sich deutlich, dass Social Media die Messewirtschaft erreicht hat.

Überaus zufrieden: Bereichsleiter Messelösungen Klaus Freidrich Meier und dimedis-Geschäftsführer Wilhelm Halling in St. Petersburg beim ufi-Seminar

Überaus zufrieden: Bereichsleiter Messelösungen Klaus Friedrich Meier und dimedis-Geschäftsführer Wilhelm Halling in St. Petersburg beim ufi-Seminar (Bild: Dmitry Koshcheev)

Hier einige Fotos vom Event: https://plus.google.com/photos/102408011382518674231/albums/6030977949469870257

Wir freuen uns auf den 81. UFI Kongress in Bogota, der Ende Oktober stattfinden wird und den wir als Sponsor und Aussteller unterstützen werden.

UFI Open Seminar: dimedis in St. Petersburg

Wie schon im letzten Jahr, freuen wir uns auch 2014 wieder als Sponsor und Besucher am UFI Open Seminar teilzunehmen. Dieses Jahr findet das Event vom 30. Juni bis 02. Juli in St. Petersburg statt. dimedis Geschäftsführer Wilhelm Halling und Messebereichsleiter Klaus Friedrich Meier werden als Besucher vor Ort sein.

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Klaus Friedrich Meier, Bereichsleiter Messelösungen dimedis GmbH

Wilhelm Halling

Wilhelm Halling, Geschäftsführer dimedis GmbH

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die UFI ist der Interessenverband der weltweit größten Veranstalter von Messen und Eigentümer von Messegeländen. Das Programm des diesjährigen UFI Open Seminars dreht sich rund um das Thema „Broadening perspectives – smart ideas for the 21st century exhibtition business„.

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Wir freuen uns darauf Sie dort zu sehen!

Das Internet der Dinge – Die Zukunft von Software ist in HTML5 geschrieben 
und liegt irgendwo zwischen Matrix und Pandora

Ende Mai hat uns der Programmierer und Designer Michael Reichart von UG Media besucht, um zur traditionellen Lunch&Learn-Veranstaltung bei dimedis über ein spannendes Thema zu referieren. Der Referent wählte dabei eine philosophische Annäherung an das Thema Internet der Dinge. Hier seine Gedanken und die Präsentation:

Das Internet der Dinge

Immer mehr Dinge sind im Netz zuhause, als Datensatz, aber auch als Akteur. In einem kurzen und unterhaltsamen Blick werden die wichtigsten Impulse, darunter Augmention, Semantic, Responsive für HTML5 – basierte (und andere) Software vorgestellt. So wird eine Sicht auf das Internet entwickelt, die zeigt, warum wir unser Wissen und unsere Daten ins Internet stellen und immer mehr Geräte und Programme damit arbeiten lassen. Dahinter steckt ein tiefgreifender Ansatz, der das Selbstverständnis des Softwareentwicklers neu definieren kann.

The Australian performance artist Stelarc uses his own body in performances in which his body is connected to electrodes which create what Stelarc himself calls “involuntary movements” via electric signals. Foto: http://people.ucsc.edu/~joahanse/onlineexhibit/