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Gjero Krsteski über die Implementierung von Prozessen in Softwareunternehmen

Gjero Krsteski ist Software-Architekt bei dimedis und für die Konzeptionierung, Realisierung, Prozessoptimierung und Qualitätssicherung der Softwareprodukte zuständig. Nebenbei veröffentlicht er in seinem eigenen Blog seine Erfahrungen und Inspirationen rund um das Thema Softwareentwicklung und -qualität. Von diesem Blog stammt auch der folgende Gastbeitrag rund um das Thema „Prozessoptimierung bei der Softwareentwicklung“. Viel Vergnügen beim Lesen!

 

Prozessoptimierung bei der Softwareentwicklung

In unserem Berufsalltag entwickeln wir Software. Wir erzeugen keinen physischen Gegenstand, sondern verrichten eine Tätigkeit und durchleben dabei einen Prozess, bei dem etwas hergestellt wird. Dabei ist es sehr wichtig, sich auf den Prozess und das Produkt zu konzentrieren. Denn kein Kunde wird sich freuen, wenn sein Produkt nicht genau das leistet, was er erwartet hat oder wenn das Produkt nicht rechtzeitig ausgeliefert wird. Erfreulicherweise haben sich viele kluge Köpfe schon vor langer Zeit Gedanken darüber gemacht, wie man Software mit guter Qualität prozessorientiert herstellt und diese Erkenntnisse in sogenannten Methodologien festgehalten.

Methodologien sind der Schlüssel

Dabei handelt es sich jedoch um Prozesse, die in den 80er-Jahren definiert worden sind und in der heutigen Zeit nicht mehr richtig passen. Diese alten Prozesse werden heute einfach neu aufbereitet und mit diversen Mode-Wörtern wie „agil“ aufgepeppt und den Entwicklungsteams vom Management oder dem Vorstand aufgedrückt. Daher finden diese Methodologien in der Realität oft keine Anwendung. Das lustige daran ist, dass neu angehende Manager aus dem eigentlichen Team diese Prozesse oft einfach übernehmen, ohne sie zu hinterfragen. Und das, obwohl sie es eigentlich besser wissen müssten.

Denn es gibt wesentlich bessere Wege für Teams, gute Software zu entwickeln. In einem Team für Softwareentwicklung arbeitet man für gewöhnlich als Software-Designer, Programmierer oder Tester. Diese Positionen tragen der Regel keine Veranwortung für die Steuerung des Entwicklungsprozesses. Genau da liegt aber der Fehler: Soll ein neuer Entwicklungsprozess im Unternehmen erfolgreich implementiert werden, dann kann das nur durch denjenigen geschehen, der ihn auch anwendet und versteht –  der Programmierer.

Methodologie finden und implementieren

Nun, stellt sich die Frage: Wie übernimmt man die Verantwortung über einen Prozess? Die Antwort: Man findet heraus, welche der Methodologien wie KANBAN, SCRUM, V-Modell, Testgetriebenes-Entwickeln oder sonst was für das Unternehmen passen und implementiert diese anschließend in einen klaren Prozess im Unternehmen. Dafür diskutiert man am besten mit dem Team über die aktuellen Entwicklungsprobleme und die Möglichkeiten, wie diese durch Übernahme eines Standartprozesses zu beseitigen sind. Anschließend stellt man alleine oder besser mit dem Management einen Plan auf, um den gewählten Prozess im Unternehmen einzuführen. Dafür ist es wichtig, dass man von jedem Teammitglied die Bereitschaft zugesichert bekommt, bei der Umsetzung des Konzeptes zu helfen.

Dafür stehen eine Vielzahl an Methodologien zur Verfügung. Trotzdem wird man nie ein Unternehmen vorfinden, das diese vollständig implementiert hat. Und das ist auch vollkommen in Ordnung! Der beste Prozess ist immer der, der das Team am produktivsten macht und die beste Software als Ergebnis hat. Es ist also möglich zwei Prozess-Typen zu finden, zu kombinieren und anschließend zu implementieren. Dabei ist es wichtig, die einzelnen Komponenten auszuwählen, die das Team sinnvoll ergänzen und fortlaufend anhand der Erfahrung zu verfeinern.

Letztendlich kann man kein Produkt herstellen, wenn man den Prozess nicht beherrscht. Kenntnisse über den Software-Entwicklungsprozess sind in diesem Fall nötig. Denn es ist viel einfacher jemanden zu finden, der eine Software erstellen und zum laufen bringen kann, als jemanden zu finden, der den Prozess der Erstellung von Software erfolgreich im Unternehmen implementieren kann.

Im folgenden Video der Serie „dimedis Inside“ kann man mehr über Gjero Krsteski und seine Aufgaben bei dimedis erfahren:

Duale Studentin Lisa Schwarzendahl: dimedis – der erste Blick hinter die Kulissen

Hier kommt nun ein Beitrag unserer dualen Studentin Lisa Schwarzendahl, die über ihre ersten Eindrücke bei dimedis berichtet. Lisa ist 18 Jahre jung und ist im Bereich Marketing und Controlling als Assistentin tätig.

dimedis – der erste Blick hinter die Kulissen

Das Firmengebäude der dimedis GmbH ist beim ersten Mal schwer zu erkennen gewesen, da nur ein Schild mit dem Firmenlogo an der Fassade angebracht ist .
Sonst bin ich große Gebäude in Form von Schulen und Universitäten gewöhnt, da ich seit Oktober bei der IBA in Köln dual studiere, nämlich BWL mit der Fachrichtung Event-, Messe- und Kongressmanagement mit dimedis als meinem zugehörigen Praxisunternehmen. Das Studium erstreckt sich über drei Jahre und bietet danach vielerlei Möglichkeiten seinen Weg im aktiven Berufsleben zu finden.
Deswegen war der erste Tag im Praxisunternehmen schon etwas anders als ein normaler Tag in der Universität.
Nach dem Eintreten ist dann aber deutlich sichtbar wo man angekommen ist. Überall sind die Firmenfarben vertreten, die Hardware in Form einer Stele empfängt einen sichtlich beim betreten des Bürogebäudes und die Software informiert einen direkt über die aktuelle dichte Verkehrslage aus der man gerade noch entkommen ist.
Der erste Eindruck war also schon mal geglückt.

Nach Kennlerngesprächen und Vorstellungsrunden konnte ich mir schnell ein Bild über das Team und die Kollegen machen, welches schnell ein positives war.
Ich bekam Einblicke und Einweisungen in die verschiedensten Arbeitsbereiche und Abteilungen der Firma dimedis und in die Produkte kompas und FairMate.

Um die Software und das Verhalten gegenüber potentiellen Interessenten und Kunden besser nachvollziehen zu können, nahm ich direkt an der nächsten anstehenden Messe teil: der viscom Messe in Düsseldorf, wo ich vielerlei Dinge beobachten konnte.

Das Erscheinungsbild des Standes auf einer Messe ist das A und O um das Interesse bei den Besuchern zu wecken. Durch direktes Ansprechen der Besucher ist der erste Kontakt hergestellt und somit ein erstes Gespräch gesichert. Durch die Möglichkeit die Software direkt an der Stele auszuprobieren, bekommt der Interessent einen sofortigen Eindruck von dem Produkt und seinen Möglichkeiten.
Die Gespräche mit einem Mitarbeiter der Firma vertiefen die genauen Funktionen des Produkts und können auch als Erläuterungen bei Unklarheiten dienen.

Das Feedback der Messe aus Firmenseite schien mir sehr positiv zu sein, da nicht nur Interessenten mit vereinbarten Terminen zu uns gekommen sind, sondern auch Besucher das Gespräch mit uns gesucht haben und auf uns zugekommen sind.
Bei der Nachbereitung der Messe konnte ich ebenfalls aktiv bei der Kontaktpflege behilflich sein und geknüpfte Kontakte in das zentrale Adressbuch mit einfügen.

Somit ist mir in kurzer Zeit schon viel gezeigt, erklärt und berichtet worden was bei dimedis wichtig zu beachten ist und was es für Möglichkeiten in dieser Branche gibt zu wachsen und sich immer weiter zu entwickeln. Es lohnt sich also immer wieder ein neues Ziel zu haben und hart dafür zu arbeiten es zu erreichen.

Software, die läuft! – dimedis beim B2R BusinessRun

Zum vierten mal hieß es wieder Turnschuhe und das Laufshirt einpacken und sich gemeinsam auf den Weg zu machen. Sieben Frauen und Männer der dimedis GmbH haben sich beim B2R BusinessRun beteiligt. 5,5 km galt es unter dem dimedis-Motto „Software, die läuft!“ zurückzulegen. Der B2R BusinessRun ist nach dem KölnMarathon die bedeutendste Laufveranstaltung in Köln und einer der größten Firmenläufe überhaupt – dieses Jahr waren etwa 23.000 Läuferinnen und Läufer angemeldet! Besonderes Highlight war der Einzug in das Stadion des 1. FC Köln, um dort wie die Stars die letzte Runde vor dem Zieleinlauf zu drehen!

dimedis beim B2R BusinessRun 2017


Abgerundet wurde die sehr gut organisierte Veranstaltung mit Live-Musik auf der Showbühne.

Wir von dimedis waren sehr gerne dabei, hatten reichlich Spaß und sind stolz auf unsere Teamleistungen. Wir freuen uns auf das nächste Jahr!

Lunch&Learn Wissensmanagement

Das zweite Lunch&Learn des Jahres bei dimedis beschäftigte sich mit dem Thema Wissensmanagement. Den Vortrag hielt dieses mal Alexander Wilke, studentische Aushilfskraft im Bereich Marketing und Event bei dimedis. Alexander studiert PR & Kommunikationsmanagement an der Hochschule Macromedia am Campus Köln und hat sich mit diesem Thema im Rahmen einer Hausarbeit auseinandergesetzt. Dabei hat Alexander uns verschiedene Möglichkeiten, Vorteile und Nachteile des Wissensmanagements erläutert. 

Wissen ist nicht gleich Wissen

Wissensmanagement im Generellen beschäftigt sich mit dem Erwerb, der Entwicklung, dem Transfer, der Speicherung und der Nutzung von Wissen innerhalb eines Unternehmens. Dabei ist Wissen die Verknüpfung von bereits Vorhandenem mit Neuem. Es bedarf also der Interpretation von Mitarbeitenden.

Dadurch stellt Wissen einen entscheidenden Faktor da, der zu Wettbewerbsvorteilen  und Innovationen eines Unternehmens führen kann. Doch wo ergibt Wissensmanagement Sinn und was ist eigentlich Wissen im Sinne des Wissensmanagements?

Beim Wissen gilt es zu unterscheiden, denn Wissen ist nicht gleich Wissen. Wissen wird dazu im Rahmen des Wissensmanagements in explizites und implizites Wissen unterteilt. Explizites Wissen wird oft auch „embrained knowledge“ genannt. Es ist Wissen, dass leicht verbalisiert werden kann. Dies kann in Form von Grafiken oder Anleitungen geschehen. Demgegenüber steht das implizite Wissen,  auch „embodied knowledge“ genannt. Dieses Wissen ist weitaus schwieriger zu formulieren und zu erfassen, da es sich um verinnerlichtes Können einer einzelnen Person geht. Für Unternehmen ist aber genau dieses implizite Wissen von vorrangiger Bedeutung. Wie kann dieses Wissen also für das Unternehmen nutzbar gemacht werden?

Nonaka und Konno haben dazu im Jahr 1995 das Modell der Wissensspirale entwickelt. Dieses besagt, dass durch kontinuierlichen Austausch von explizitem und implizitem Wissen die Grundlage geschaffen wird, um organisatorisches Wissen zu generieren.

Ein weiteres Konzept liefert Probst. Dieser unterteilt den Prozess des Wissensmanagements in einzelne Phasen, die sich am klassischen Managementprozess orientieren. Dabei bedarf Wissensmanagement einer klaren Zielsetzung, damit auch abschließend Erfolg oder Misserfolg gemessen werden kann.

Wie Wissensmanagement aber in Unternehmen genutzt und praktiziert wird, hängt ebenfalls von dem Unternehmen selbst ab. Welche Infrastrukturen gibt es, um Wissen zu speichern, wollen unsere Mitarbeitenden überhaupt ihr Wissen teilen und was sagt die Geschäftsführung und das Management zu diesem Thema? All dies gilt es zu beachten, falls man sich entscheidet, Wissensmanagement im Unternehmen zu etablieren.

Vor- und Nachteile des Wissensmanagements

Welche Vor- und Nachteile Wissensmanagement für das Unternehmen bietet, kann ganz unterschiedlich ausfallen. Betrachtet man es aus Sicht der Mitarbeitenden oder aus Sicht des Unternehmens? Für beide Seiten gibt es sowohl viele Vorteile als auch Nachteile. Für ein Unternehmen ist es beispielsweise sehr kosten- und zeitintensiv, kann aber auf der anderen Seite Produktivität und Innovation fördern. Auch für die Mitarbeitenden ist es zeitintensiv, doch können sie durch Wissensaustausch das eigene Know-How steigern.

Wenn Wissensmanagement jedoch von allen im Unternehmen gelebt wird und zusätzlich auch eine passende Lösung für das Unternehmen gefunden worden ist, so lassen sich die Vorteile für Unternehmen und Mitarbeitende nicht unter den Teppich kehren. Es kann ein Mehrwert geschaffen werden, der für langfristigen Erfolg auf Seiten des Unternehmens und somit auch langfristigen Erfolg für die Mitarbeitenden bedeutet.

Fazit und Diskussion

Nach diesem Vortrag hat sich unter den dimedis-Mitarbeitenden eine rege Diskussion entwickelt, die Wissensmanagement in unseren Reihen zum Thema hatte. Viele sprachen sich für eine noch intensivere Auseinandersetzung mit dem Thema Wissensmanagement aus, doch ließ sich hier auch erkennen, welche Schwierigkeiten und extrem hohen Anforderungen es an das Wissensmanagement gibt. Folgende Fragen tauchten dabei auf:

  • Wird ein Hauptverantwortlicher benötigt?
  • Welche Strukturen werden benötigt, um Wissensmanagement zu etablieren?
  • Welcher Mehrwert kann daraus für uns entstehen?
  • Besteht überhaupt die Notwendigkeit, das Wissensmanagement bei dimedis weiter zu entwickeln?

Abschließend lässt sich sagen, dass Wissensmanagement ein wichtiger Bestandteil eines Unternehmens ist bzw. sein sollte, dass dies aber ein langer und schwieriger Prozess ist. Es empfiehlt sich Wissensmanagement erst in einem Teilbereich zu testen. Dazu wurde ein Fragebogen ausgeteilt, welcher als Grundlage für eine Bewertung bei dimedis liefern wird.

Hier die Präsentation zum Nachschlagen:

Mit dimedis zum vierten Mal ins Ridwang-Gebirge

Bereits zum vierten Mal lud dimedis zusammen mit der sk stiftung jugend und medien und der Sparkasse KölnBonn am vergangenen Wochenende interessierte Jugendliche dazu ein, das Ridwang-Gebirge zu besuchen. Am 24. und 25. September  hatten die Jugendlichen die Möglichkeit, durch verschiedene Workshops die Medienwelt etwas kennenzulernen und so den beruflichen Einstieg zu erleichtern. Treffpunkt war dabei jedoch der Media-Park in Köln, der Ausflug sollte nur digitaler Natur sein.  dimedis unterstützte das Programm mit dem Workshop „Jobtester MediendesignerIn – Schwerpunkt Animation, Web und Digital Signage“. Eugen Schlegel, Softwareentwickler bei dimedis, war auch wieder als Dozent mit von der Partie. Er leitetet wie im Vorjahr den Workshop und stand den Jugendlichen mit Rat und Tat zur Seite.

Teilnehmer beim Erstellen der Digital Signage Kampagne für das fiktive Ridwang-Gebirge

Ein Teilnehmer beim Erstellen der Digital Signage Kampagne für das fiktive Ridwang-Gebirge

Ein Skiort erhält Digital Signage

Bei der anfänglichen Vorstellungsrunde am Samstagmorgen stellten sich die 10 teilnehmenden Jugendlichen zunächst vor. Nach einer kurzen Einführung über dimedis und Digital Signage durften die Jugendlichen dann auch direkt selber ran. Die Aufgabe bestand darin, eine vollständige Digital Signage-Kampagne rund um einen Skiort im fiktiven Ridwang-Gebirge zu entwerfen. Dabei wurden den Teilnehmer lediglich Bilder und Textbausteine gestellt, der Rest unterlag der Kreativität jeder Gruppe. Eugen Schlegel gab hier und da Hilfestellung und stellte später fest: die Ergebnisse konnten sich wirklich sehen lassen, die Teilnehmer entwarfen kreative Kampagnen und integrierten teilweise sogar interaktive Elemente. Der Tag endete mit einer Einführung in Adobe EDGE Animate, welche die Grundlage für den zweiten Tagen bilden sollte.

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Die Jugendlichen bei der Arbeit: die erstellten Kampagnen wurden später gruppenweise vorgestellt

Auf der Basis des erlangten Grundwissen vom Vortag stand der Sonntag ganz im Zeichen von Abobe EDGE Animate und der Digital Signage Software kompas. Eugen Schlegel erklärte den Teilnehmern das Einmaleins des Mediendesigns und gab Tipps und Tricks rund zu Themen wie Ebenen, Freistellungen und Animationen. Um das erlangte Wissen dann auch später vielleicht einmal zum Einsatz bringen zu können, endete der Tag mit allgemeinen Informationen rund um den Beruf des Mediendesigners und der Präsentation der Kampagnen. Dazu wurde ein Bildschirm aufgestellt und die Kampagnen über die Digital Signage Softwarelösung kompas eingebucht und abgespielt. Alle Teilnehmer haben ihre Ideen erläutert und vor versammelter Mannschaft präsentiert.

Ein paar mehr Eindrücke des Events sind hier zu finden.

 

 

Aller guten Dinge sind drei – Mit dimedis ins Ridwang-Gebirge

Bereits zum dritten Mal konnten interessierte Jugendliche zusammen mit dimedis und der sk stiftung jugend und medien der Sparkasse KölnBonn einen Ausflug ins Ridwang-Gebirge erleben. Dabei diente das fiktive Bergmassiv als Themengrundlage des Workshops „Jobtester MediendesignerIn – Schwerpunkt Animation, Web und Digital Signage“, der Teil des Jobtester Events am 14. und 15. November war. Ziel des jährlich stattfindenden Events ist es, durch verschiedene Workshops Jugendlichen den beruflichen Einstieg in die Medienwelt zu erleichtern. Eugen Schlegel und Martin Lorenc, Software-Entwickler bei dimedis, leiteten den Workshop und standen den Jugendlichen mit Rat und Tat zur Seite.

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Martin Lorenc und Eugen Schlegel (nicht im Bild) von dimedis leiteten den Workshop und gaben den Jugendlichen einen Einblick in den Beruf des Mediendesigners. (Foto: dimedis)

Digital Signage praxisnah erleben

Wie in den letzten Jahren verteilte sich der Workshop auf zwei Tage, die mit unterschiedlichen Themenbereichen aus der Mediengestaltung gefüllt waren. Dabei war wie immer die praxisnahe Erfahrung des Berufs von hoher Bedeutung. Und so durften die neun teilnehmenden Jugendlichen auch schon nach einer kleinen allgemeinen Einführung über dimedis und Digital Signage selber ran. Für die Aufgabe, eine vollständige Digital Signage Kampagne rund um einen Skiort im fiktiven Ridwang-Gebirge zu entwerfen, wurden den Teilnehmer lediglich Bilder und Textbausteine gestellt. Der Rest unterlag der Kreativität jedes Einzelnen. Eugen Schlegel und Martin Lorenc gaben hier und da Hilfestellung und stellten später fest: die Ergebnisse konnten sich wirklich sehen lassen. Der Tag endete mit einer Einführung in Adobe EDGE Animate, welche die Grundlage für den zweiten Tagen bilden sollte.

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Hauptteil des Workshops war das praxisnahe Erstellen einer eigenen Digital Signage Kampagne für einen Skiort im Ridwang-Gebirge, die nachher allen Teilnehmern vorgestellt wurde.

Auf der Basis des erlangten Grundwissens vom Vortag stand der Sonntag ganz im Zeichen von Abobe EDGE Animate und der Digital Signage Software kompas von dimedis. Die Gastdozenten erklärten den Teilnehmern die Grundlagen des Mediendesigns und gaben Tipps und Tricks rund um Themen wie Ebenen, Freistellungen und Animationen. Der Tag endete anschließend mit allgemeinen Informationen rund um den Beruf des Mediendesigners und der Präsentation der erstellten Kampagnen.

Für Eugen Schlegel und Martin Lorenc ging damit ein langes, aber auch schönes Wochenende zu Ende:

„Es ist immer wieder schön zu sehen, mit welcher Begeisterung und Interesse die Teilnehmer an die Erarbeitung der Digital Signage Kampagne gehen. Durch die praxisnahe Arbeit haben sie jetzt eine Vorstellung davon, was den Beruf des Mediendesigners ausmacht. Zusammen hatten wir ein sehr schönes Wochenende!“

Fotos

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Lunch & Learn bei dimedis – Social Media und seine Möglichkeiten

Die Social Media Branche wächst wie nie zu vor,  fast jeden Tag schießen neue soziale Netzwerke aus dem Boden. Das macht es schwierig einen genauen Überblick zu behalten. Um als Softwareunternehmen trotzdem stets auf dem neuesten Stand zu sein, lud sich dimedis am 29. April den Social Media Experten Markus Jakobs ein. Bei einem gemeinsamen Lunch & Learn erhielten die dimedis Mitarbeiter dabei gleichermaßen einen Einblick in die Social Media Größen sowie neuere Netzwerke und deren Nutzungsmöglichkeiten.

Markus Jakobs arbeitet seit 2006 als Social Media- und Innovationsmanager und kann damit auf eine einschlägige Branchenerfahrung zurückblicken.  Als Unternehmer war er dabei unter anderem für die Gründung des Monitoring-Dienstes scanthe.net verantwortlich und ist derzeit mit Projekten wie Örbans unterwegs.

Lunch & Learn

Interessanter Vortrag – Referent Markus Jacobs über die Entwicklungen und Nutzungsmöglichkeiten von Social Media

dimedis auf dem Stand der Zeit

Nach einer kurzen Einführung über die Entwicklung und Zukunft des Internets zeigte Referent Markus Jakobs anschaulich, welche Vielfalt die Welt der sozialen Netzwerke bietet. Mit Profilen auf den relevantesten Portalen wie Twitter, Facebook, YouTube, Google+ oder Flickr war schnell klar, dass dimedis in diesem Punkt voll auf dem Stand der Zeit ist. Auch auf die Frage nach dem Nutzen sozialer Netzwerke für Unternehmen hatte Jacobs eine Antwort. So können  bei aktiver Betreuung Web-Profile als wichtige Anlaufstelle für Kunden ausgebaut und das Unternehmens-Image nachhaltig positiv beeinflusst werden. Jabobs erklärt dabei, dass Veranstalter dabei immer noch diesen Effekt und den Nutzen von Social Media unterschätzen. So kann beispielsweise ein gezielt vorgegebener Hashtag zu einer Veranstaltung das mediale Echo auf Twitter oder Instagram erheblich steigern.

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Die dimedis Mitarbeiter zeigten reges Interesse an der Veranstaltung

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Darf natürlich bei keinem Lunch & Learn fehlen: Das ausgezeichnete Catering

Neben dem „Learn“ durfte natürlich auch der „Lunch“ bei der Veranstaltung nicht zu kurz kommen. Der interessante Vortrag in Kombination mit dem guten Essen ergab einen schöne Veranstaltung bei entspannter Stimmung, die in Zukunft bestimmt gerne wiederholt wird.

Der Vortrag als PDF

dimedis wünscht frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!

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Liebe Kunden, Partner und Freunde,

wenn wir auf das bald endende Jahr zurück blicken, dann stellen wir fest: wir leben gerade in spannenden Zeiten. Für uns als Unternehmen und für die Branchen, in denen wir aktiv sind. Die digitale Transformation schreitet voran: Für unsere gemeinsame Zusammenarbeit ist das eine gute Ausgangslage!

Am Ende des Jahres möchten wir jedoch die Zeit nutzen inne zu halten, zurück zu blicken und uns bei Ihnen allen zu bedanken! Für Ihr Vertrauen, Ihre Treue und die sehr angenehme Zusammenarbeit im letzten Jahr. Wir wünschen Ihnen und uns ein frohes, gesegnetes Weihnachten sowie viel Glück, Gesundheit und Erfolg im neuen Jahr!

Weihnachtliche Grüße aus Köln

dimedis Geschäftsführer Wilhelm Halling

Ihr Wilhelm Halling und die gesamte dimedis Belegschaft

 

Königlicher Start für das ‘Palais Vest’ in Recklinghausen

Das Stadtbild von Recklinghausen ist um ein Highlight reicher. Nach knapp dreijähriger Bauzeit öffnete im September dort das Shopping Center ‚Palais Vest‘ des Betreibers management für immobilien AG (mfi) seine Pforten für die Besucher. In den vier Wochen nach der Eröffnung folgten über eine Million Besucher dieser Einladung. Ein durchaus gelungener Start.  Neben den rund 120 neuen Shops und Gastrobetrieben auf den drei Ebenen des Einkauszentrums boten vor allem die zahlreichen Events der Anfangszeit eine große Abwechslung für die Kunden. Ein besonderes Augenmerk im Palais Vest stellen die elektronischen Informationsterminals dar. Das inhaltliche Konzept und die Umsetzung verantwortet die Essener Agentur SawatzkiMühlenbruch. Auch dieses Mal nutzten sie die Digital Signage Software kompas.

Königlicher Anblick: die Außenansicht des Palais Vest in Recklinghausen

Königlicher Anblick: das neue Palais Vest in Recklinghausen

Bewährte Technik: Digital Signage im „Palais Vest“

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kompas im Einsatz: 16 solcher Stelen stehen dem Kunden im Palais Vest zur Verfügung

Neben vielen Neuerungen griff mfi bei der Planung des Palais Vest auch auf Bewährtes zurück: wie in bundesweit 17 anderen Centern setzt der Betreiber auch in Recklinghausen auf die von SawatzkiMühlenbruch konzipierten Infostelen und auf die kompas Digital Signage Software von dimedis. Auf den über 40.000 Quadratmeter des Einkaufscenters stehen den Besuchern insgesamt 16 Stelen zur Verfügung, deren Inhalte von kompas gesteuert werden. Die hochwertigen Stelen sind mit jeweils zwei großen touchfähigen Displays ausgestattet. Neben der  klassichen Werbung stehen dem Benutzer somit also auch Anwendungen wie Wegeleitung oder der Zugriff auf soziale Netzwerke durch die Integration von Facebook zur Verfügung. Dabei erstrahlen die Stelen in einem neuen Design.

 

Am Eingang sowie innerhalb des Einkaufszentrums wurden zudem zwei weitere Stelen im Querformat installiert, welche ähnliche Funktionen wie die Hochformat-Stelen bieten und dem Kunden allgemein die Orientierung erleichtern sollen.

Funktionalität trifft moderne Optik: eine der zwei Querstelen des Palais Vest

Funktionalität trifft moderne Optik: eine der zwei Querstelen des Palais Vest

Das soll es aber noch nicht gewesen sein. Sollten sich die Besucher während ihrer Shopping-Tour auf den bereitstehenden Sofas eine Pause gönnen, können sie auf einem der sieben zur Verfügung stehenden Acer-Tablets  surfen und beispielsweise Aktuelles von der Palais Vest-Webseite erfahren oder den Centerplan einsehen.
Allgemeine sowie Wetterinformationen sind zudem an den drei angebrachten Screens der Rezeption zu sehen, welche ebenso wie Tablets und Stelen mit kompas betrieben werden.

Bequemes Shopping: zwischen den Einkäufen können sich die Besucher  auf den Sofas erholen und mit den Tablets surfen

Bequemes Shopping: zwischen den Einkäufen können sich die Besucher auf den Sofas erholen und mit den Tablets surfen

Seit der Pilotphase im Februar 2013 setzt mfi in allen seinen Shopping-Malls auf die kompas Digital Signage Lösung von dimedis. Die über 200 Stelen die dabei zum Einsatz kommen erreichen täglich hunderttausende Konsumenten.

Dreimal 55 Zoll Informationen: die drei Screens an der Rezeption werden ebenfalls mit kompas betrieben

Dreimal 55 Zoll Informationen: die drei Screens an der Rezeption werden ebenfalls mit kompas betrieben

Alexander Dietzel, Digital Manager beim Shopping-Mall-Betreiber mfi aus Essen, über den Einsatz von kompas in den mfi-Centern:

„Digital Signage wird interaktiver und ist weit mehr als ein Werbemedium. Deshalb setzen wir auf den Kiosk-Modus, bei dem der Besucher die klassischen Digital Signage Inhalte per Touch beendet und interaktive Anwendungen wie Wegeleitung, Couponing und Spiele nutzen kann. Die Kreativagentur SawatzkiMühlenbruch aus Essen hat die interaktiven Angebote und das gesamte inhaltliche Konzept entwickelt und setzen dabei auf die Softwarelösung kompas von dimedis. Es ist einfach, mit dieser Software externe Inhalte einzubinden. Fernwartung und das sekundengenaue Monitoring der Inhalte sind für uns als Betreiber weitere entscheidende Kriterien, die für kompas sprechen.
Die Stelen sind für unsere Mieter ein weiterer attraktiver Kanal, um Kunden anzusprechen und zu binden. Die Shopping-Mall-Besucher haben ein Mehr an Service, Unterhaltung und Orientierung. Displays an der Rezeption unterstützen die Besucher bei der Orientierung und geben wichtige Infos attraktiv wieder. Wir promoten unsere neue App auch über unser digital Signage System.“

Ich bin das Internet!

IW5-Logo-Datum_rgb_weiss-rot-300x114Ob Kölns Stadtdirektor Guido Kahlen und eco (Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V.) Geschäftsführer Harald Summa sich tatsächlich so fühlten, als seien sie das leibhaftige Internet, ist nicht überliefert. Dennoch gaben die beiden am Montag, den 20. Oktober den Startschuss zur 5.  Internetwoche in Köln, die unter eben diesem Motto stattfindet.
Vom 20.-24. Oktober werden  an insgesamt 45 Veranstaltungen rund 80 Speakerinnen und Speaker Vorträge ganz im Zeichen von Internet und Digitalisierung halten. Die Bandbreite an Vorträgen und Workshops ist dabei groß: Themen wie die neuesten Apps, Generation Y, Open Data, Beacons oder Medienkompetenz sollten für jeden Besucher etwas bieten. Den Auftakt der Internetwoche bildete am Montag dabei eine Diskussionsrunde über die „digitale Agenda der Stadt Köln“.

Internetwoche Köln als Schnittstelle

Die Internetwoche wurde erstmalig 2010 von den beiden Hauptveranstaltern eco und der Stadt Köln als Plattform für den Austausch und die Darstellung der ansässigen Internetwirtschaft veranstaltet. Damals wie heute ist dabei der Kerngedanke, die Macher des Internets mit dessen Nutzern zusammenzubringen und für ein dauerhaftes Verständnis zu sorgen. Dies scheint auch zu funktionieren, denn in den mittlerweile fünf Jahren nahmen insgesamt rund 300 Unternehmen, Organisationen und Verbände sowie über 6.000 Besucher an den Veranstaltungen teil.

Dabei ist es kein Zufall, dass sich gerade Köln so als Veranstaltungsort für die Internetwoche anbietet, gilt die Domstadt doch als regelrechter Hotspot für Unternehmen mit digitalem Bezug. Wie und warum kann dimedis Geschäftsführer Wilhelm Halling in einem Interview erklären, welches er gerade der Kölner Unternehmens-Initiative Web de Cologne (übrigens einer der Träger der Internetwoche) gab:

dimedis Geschäftsführer Wilhelm Halling

Wilhelm Halling

„Köln ist als Standort für Unternehmen mit Internetbezug eine sehr gute Wahl. Neben dem gebotenen kreativen Umfeld gibt es hier auch spannende Schnittstellen zwischen Medien, klassischer Industrie und digitaler Wirtschaft. […] Diese Brückenfunktion ist eine besondere Stärke der Digitalwirtschaft in NRW und speziell in Köln. Zudem haben auch viele potentielle Kunden aus dem Medien- und Industrieumfeld ihren Sitz in Köln, die bei der digitalen Transformation Unterstützung benötigen.

Das ganz Interview mit dimedis Geschäftsführer Wilhelm Halling gibt es hier zu lesen.