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Für einen stärkeren Internetstandort Köln – dimedis engagiert sich bei der KIU

Logo_KIUAb sofort engagiert sich dimedis bei der Kölner Internet Union (KIU) und hilft dem Verband bei seiner Arbeit, Köln weiter zu einem starken Internetstandort auszubauen. Dabei kann dimedis mit seiner fast zwanzigjährigen Tätigkeit in der Web-Branche wertvolle Erfahrungen zur Verbandsarbeit beitragen. Schon früh prägte das Unternehmen bei Webprojekten für RTL, EMI Electrola oder das NRW-Wirtschaftsministerium Ende der 90er-Jahre mit seinem Content-Management-System das Webbusiness in der Region und darüber hinaus.

Die KIU hat es sich als Berufsverband Kölner Internetfirmen zur Aufgabe gemacht, die lokale Internetszene zu vernetzen und in der Öffentlichkeit zu repräsentieren. Ziel ist dabei neben der Vereinigung der in der Branche tätigen Unternehmen und Freiberufler auch die Anregung eines Meinungs- und Erfahrungsaustausches. Für dimedis sind beispielsweise vernetzte digitale Anzeige- und Werbedisplays (Digital Signage) als webbasierte Kommunikationslösung am Point of Sale aktuelle Themen, die das Unternehmen der Öffentlichkeit näher bringen und damit den Internetstandort Köln stärken und bereichern möchte.

Foto_Thomas LenzThomas Lenz, 1. Vorsitzender des Vorstands der Kölner Internet Union e.V. begrüßt dimedis als neues Mitglied:
„dimedis ist ein Urgestein des Internetbusiness in Köln mit namhaften Kunden und einer großen Expertise. Es freut uns, dass wir mit dimedis ein weiteres Mitglied begrüßen können, das sich aktiv einbringt und mit seinen Tätigkeitsbereichen der ideale Partner für alle Fragen rund um die digitale Transformation ist.“

Digital Cologne diskutiert Industrie 4.0

Die Initiative der Kölner IHK mit dem Namen Digital Cologne hat sich der digitalen Transformation verschrieben und am 12. Mai in die heiligen Hallen der Industrie- und Handelskammer zu Köln geladen, um über die vierte nun vollends digitale industrielle Revolution zu sprechen.

Digital Cologne widmet sich dem Thema "Digitalisierung in der Produktion"

Digital Cologne widmet sich dem Thema „Digitalisierung in der Produktion“

Unter dem Motto „Digitalisierung in der Produktion – Aber sicher?! Fragestellungen auf dem Weg zu Industrie 4.0“ gab es einen Impulsvortrag von Dr. Markus Eisenhauer, Leiter User-Centered Computing beim Fraunhofer Institut FIT in St. Augustin bei Bonn sowie zwei Talkrunden zu den Themen „Gratwanderung zwischen Abhängigkeit und Optimierung“ und „Schattenseiten vollständiger Vernetzung“.

Dr. Markus Eisenhauer startete mit einem historischen Rückblick mit der Industrialisierung beginnend und zeigte die Phasen bis zur Industrie 4.0 auf, in der es um die Vernetzung der einzelnen „Akteure“ wie Maschinen, Werkstücke, Menschen und Fabriken innerhalb des Produktionsprozesses geht. Mit praxisnahen Beispielen wie aus der Automobilindustrie und dem Nahverkehr (Metro Barcelona) belegte Eisenhauer das große Effizienzpotential von gut umgesetzter Digitalisierung der Prozesse und den Einsatz intelligenter, vernetzter Sensoren. So konnte dadurch bei der Metro Barcelona bis zu 35 Prozent des Energieverbrauchs gesenkt werden, nur indem man Lüftung, Beleuchtung und Aufzüge intelligenter steuerte.

Im ersten Panel diskutierten der Berater Winfried Felser (NetSkill GmbH), die Ingenieurin Simin Lostar-Schräpfer (Ford-Werke) sowie Klaus Brisch, LL.M., BridgehouseLaw Germany Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Monika Gatzke, Landescluster IKT.NRW und
Fabian Rensch, DEUTA-Werke GmbH über die konkrete Umsetzung in der Fertigung. Wichtig sei es, die Mitarbeiter zu gewinnen, alle intensiv zu schulen und vorzubereiten sowie Fragen rund um den Datenschutz und die Datensicherheit im Vorfeld genau zu klären. Dazu zählen Standardisierungsbemühungen und auch rechtliche Fragen.

Erstes Podium bei der IHK-Veranstaltung zum Thema Industrie 4.0

Erstes Podium bei der IHK-Veranstaltung zum Thema Industrie 4.0

Sicherheit

Das zweite Panel beschäftigte sich mit den Risiken und Herausforderungen, die einer totalen Vernetzung von Maschinen, Werkstücken und Mitarbeitern inne wohnen. Es diskutierten Fred Arnulf Busen, Polytron Kunststofftechnik GmbH & Co. KG, René Erber, Consulting Plus Beratung GmbH, Mark Großer, Detecon International GmbH sowie Andreas Kuck von der Heinen Automation GmbH & Co KG.
Dabei wurde betont, dass ein systematisches Riskmanagement notwendig sei, um ein Sicherheitskonzept zu entwickeln. So stellt der leitende Ingenieur Andreas Kuck vom Automationsspezialisten Heinen fest, dass jetzt schon viele Maschinen im Netz seien, ohne dass die Unternehmen das wüssten und entsprechende Sicherheitsmaßnahmen in Angriff nähmen.

Gerade im derzeitig heiß diskutierten NSA-Skandal rund um Industriespionage sei es umso wichtiger, die Digitalisierung in der Produktion immer mit einem Sicherheitskonzept zu unterfüttern, so die einhellige Meinung der Diskutanten. Gerade auf das Spannungsverhältnis Mensch-Maschine gelte es das Augenmerk zu lenken.

Digitalisierung – aber wie?

Der Abend war ein guter Einstieg, um für das Thema zu sensibilisieren. In der Umsetzung hin zu Industrie 4.0 sehen wir als dimedis großes Potential für Digital Signage, gerade um die Interaktion zwischen Maschinen und Menschen vor Ort zu vereinfachen. Neben Smartphones, Wearables wie Brillen, sind große Displays gut geeignet, Informationen strukturiert und pointiert darzustellen.

Wir arbeiten derzeit an einer Umsetzung in der Fertigung, bei der Digital Signage genutzt wird, um die Mitarbeiter über Abläufe im Unternehmen und die Auslastung von Maschinen sekundengenau zu informieren. Dazu später mehr in diesem Blog.

FIBO mit historischen Bestmarken – 138.000 Besucher kommen nach Köln

Es war eine FIBO, die ein weiteres mal eine neue Bestmarke gesetzt hat. Mit insgesamt 138.000 Besuchern an vier Tagen setzte die internationale Leitmesse für Fitness, Wellness und Gesundheit ihren „Run“ der letzten Jahre fort. Gegenüber dem Vorjahr ist das ein erneutes Plus von 19 Prozent, was einer Erhöhung der Besucherzahlen um 22.000 entspricht. Insgesamt 725 Aussteller aus 40 Nationen hatten auf einer Fläche von 130.000 m² aktuelle Trends und Neuheiten aus der Fitness- und Gesundheitsbranche präsentiert. 2014 lag die Zahl der Aussteller noch knapp unter 700, was einem Zuwachs von 4 Prozent entspricht.

Reger Andrang bei der FIBO: FairMate meistert Rekordansturm (Foto: dimedis)

Reger Andrang bei der FIBO: FairMate meistert Rekordansturm (Foto: dimedis)

Zügiger Einlass: FairMate meistert FIBO

Sehr sportlich war auch das Besuchermanagement der FIBO. Zum sechsten Mal setzte der Veranstalter Reed Exhibitions Deutschland auf FairMate, um das Ticketing, den Einlass und das Besuchermanagement zu stemmen. Trotz des hohen Besucheraufkommens auf dem Kölner Messegelände, regelte das FairMate Team von dimedis den Einlass ohne Probleme. Jederzeit stabil und sicher, auch in Phasen mit hohem Andrang. Dank FairMate hat der Veranstalter jeder Zeit einen genauen Überblick über die verkauften Tickets und den Besucherstrom. Zudem liefert FairMate Statistiken und Reportings, die dabei unterstützen, die Messe optimal umzusetzen. Neben dem Online- und MobileShop im Vorfeld der Messe, sind vor Ort die FairMate Produkte SelfCheckIn, FairMate Entry und die Kasse FairMate Cashier zum Einsatz gekommen.

Bereichsleiter Messelösungen dimedis GmbH

Bereichsleiter Messelösungen dimedis GmbH

Klaus Friedrich Meier, Bereichsleiter Messelösungen bei dimedis, über die FIBO: „Es war in jeder Hinsicht eine Messe der Superlative. Die größte FIBO aller Zeiten und die besucherstärkste Messe für unsere Besuchermanagement- und Einlasslösung FairMate. Wir freuen uns auf das nächste Jahr!“

FIBO und FairMate – Ein starkes Gespann

Vom 9. – 12. April ist es wieder so weit: fast 120.000 Interessierte aus aller Welt strömen nach Köln zur FIBO, der internationalen Leitmesse für Fitness, Wellness und Gesundheit.
Jedes Jahr kommt die Branche auf dem Gelände der koelnmesse zusammen, um sich dort bei den knapp 700 internationalen Ausstellern über die neusten Innovationen und Trends für Fitnessstudios, Wellnessanlagen oder Arzt- und Physiotherapiepraxen zu informieren. Den Großteil der Messebesucher machen die Sport- und Fitnessbegeisterten aus, die auf der Suche nach dem Fitnesstrend 2016 sind.

Die Fibo ist immer ein wahrer Publikumsmagnet (Quelle: Reed Exhibitions Deutschland)

Die FIBO ist immer ein wahrer Publikumsmagnet (Quelle: Reed Exhibitions Deutschland)

Sportlich unterwegs mit Ticketing und Einlass von FairMate

Schon im sechsten Jahr vertraut der Veranstalter Reed Exhibitions Deutschland auf FairMate, die 360° Komplettlösung für das gesamte Besuchermanagement von Messen, Kongressen und Veranstaltungen.

Reed nutzt für das Ticketing den FairMate OnlineShop und den FairMate MobileShop – so kommt der Besucher schnell und unkompliziert zu seinem Ticket. Das Ticket kommt bequem als mobiles Ticket – im Passbook- oder Passwallett-Format. Betritt der FIBO-Besucher das Gelände, erscheint das Ticket automatisch auf dem Screensaver seines Smartphones. Das mühselige Suchen nach dem Ticket entfällt!

Beim Einlass übernimmt FairMate Cashier, eine auf Messen spezialisierte Kasse, den Vorort-Verkauf der Tickets. Die Einlasskontrolle erledigt FairMate Entry und FairMate MobileEntry.

Bereichsleiter Messelösungen dimedis GmbH

Bereichsleiter Messelösungen dimedis GmbH

Klaus Friedrich Meier, Bereichsleiter Messen bei dimedis, begründet die gute Zusammenarbeit: „Reed Exhibitions vertraut FairMate und den Dienstleistungen des FairMate Teams, weil sich hier unsere jahrelange Erfahrung in der Softwareentwicklung und im Service zeigt:  FairMate ist für Messen gemacht und von Messeexperten entwickelt und umgesetzt!“

 

Interessierte können sich FairMate gerne vor Ort anschauen und sind herzlich zur FIBO 2015 eingeladen. Vorab hier ein kurzes Video zur Funktionsweise von FairMate:

Ich bin das Internet!

IW5-Logo-Datum_rgb_weiss-rot-300x114Ob Kölns Stadtdirektor Guido Kahlen und eco (Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V.) Geschäftsführer Harald Summa sich tatsächlich so fühlten, als seien sie das leibhaftige Internet, ist nicht überliefert. Dennoch gaben die beiden am Montag, den 20. Oktober den Startschuss zur 5.  Internetwoche in Köln, die unter eben diesem Motto stattfindet.
Vom 20.-24. Oktober werden  an insgesamt 45 Veranstaltungen rund 80 Speakerinnen und Speaker Vorträge ganz im Zeichen von Internet und Digitalisierung halten. Die Bandbreite an Vorträgen und Workshops ist dabei groß: Themen wie die neuesten Apps, Generation Y, Open Data, Beacons oder Medienkompetenz sollten für jeden Besucher etwas bieten. Den Auftakt der Internetwoche bildete am Montag dabei eine Diskussionsrunde über die „digitale Agenda der Stadt Köln“.

Internetwoche Köln als Schnittstelle

Die Internetwoche wurde erstmalig 2010 von den beiden Hauptveranstaltern eco und der Stadt Köln als Plattform für den Austausch und die Darstellung der ansässigen Internetwirtschaft veranstaltet. Damals wie heute ist dabei der Kerngedanke, die Macher des Internets mit dessen Nutzern zusammenzubringen und für ein dauerhaftes Verständnis zu sorgen. Dies scheint auch zu funktionieren, denn in den mittlerweile fünf Jahren nahmen insgesamt rund 300 Unternehmen, Organisationen und Verbände sowie über 6.000 Besucher an den Veranstaltungen teil.

Dabei ist es kein Zufall, dass sich gerade Köln so als Veranstaltungsort für die Internetwoche anbietet, gilt die Domstadt doch als regelrechter Hotspot für Unternehmen mit digitalem Bezug. Wie und warum kann dimedis Geschäftsführer Wilhelm Halling in einem Interview erklären, welches er gerade der Kölner Unternehmens-Initiative Web de Cologne (übrigens einer der Träger der Internetwoche) gab:

dimedis Geschäftsführer Wilhelm Halling

Wilhelm Halling

„Köln ist als Standort für Unternehmen mit Internetbezug eine sehr gute Wahl. Neben dem gebotenen kreativen Umfeld gibt es hier auch spannende Schnittstellen zwischen Medien, klassischer Industrie und digitaler Wirtschaft. […] Diese Brückenfunktion ist eine besondere Stärke der Digitalwirtschaft in NRW und speziell in Köln. Zudem haben auch viele potentielle Kunden aus dem Medien- und Industrieumfeld ihren Sitz in Köln, die bei der digitalen Transformation Unterstützung benötigen.

Das ganz Interview mit dimedis Geschäftsführer Wilhelm Halling gibt es hier zu lesen.

dmexco schließt mit Rekordergebnis – Besucherzählung mit FairMate

Die internationale Fachmesse und renommierte Konferenz für digitales Marketing, dmexco, hat 2014 alle Rekorde gebrochen. Mehr Fläche, Hallen, Aussteller, Besucher:

  • 800 Aussteller
  • 20% Wachstum im Vergleich zu 2013
  • 60000+ m² Exposition & Conference Fläche
  • 30000+ Fachbesucher aus rund 100 Ländern

Seit 2009 setzt die koelnmesse für die dmexco auf unsere Besuchermanagement- und Ticketlösung FairMate. Damit werden alle Registrierungen erfasst und Zutritte gezählt.

dmexco 2014: genaue Zahlen Dank der Besuchermanagement- und Einlasslösung FairMate

dmexco 2014: genaue Zahlen Dank der Besuchermanagement- und Einlasslösung FairMate

Besuchermanagement und Einlass bei der dmexco: FairMate live erleben

44904_575393762476429_1266605178_nAm 10. und 11. September 2014 findet die Digital Marketing Exposition & Conference dmexco in Köln statt. Die dmexco ist die internationale Leitmesse und Konferenz für die digitale Wirtschaft. Als weltweit einzigartige Kombination aus Messe und Konferenz steht sie für innovatives und zukunftsweisendes Marketing im Zentrum eines globalen Wachstumsmarktes. Auch in diesem Jahr setzt der Veranstalter Koelnmesse auf FairMate – die Besuchermanagement- und Ticket-Lösung aus dem Hause dimedis.

Wenn die Marketingprofis sich  für die dmexco registrieren und mit dem ausgedruckten Ticket anreisen, haben sie FairMate genutzt ohne es zu wissen. Genauso wenn sie zutreten und ihr Badge erhalten.  Denn FairMate bietet alles vom Einlassmanagement und Badgedruck über Registrierung im OnlineShop oder MobileShop sowie umfangreiche Statistiken und CRM-Möglichkeiten.

FairMate bei der dmexco

FairMate bei der dmexco

Die dmexco findet auf dem Gelände der Koelnmesse in den Hallen 6-8 am 10. und 11. September von 9:30 Uhr bis 18:30 Uhr statt.

Wer mag kann FairMate live erleben und sich vor Ort anschauen.

dimedis beim HRS BusinessRun: Software, die läuft!

logoUnter dem Motto „Software, die läuft!“ nahmen gestern 18 Mitarbeiter der dimedis GmbH beim HRS BusinessRun in Köln teil.  17.500 begeisterte Läuferinnen und Läufer trafen sich am RheinEnergie Stadion in Köln, um die 5,4 km lange Strecke zu joggen oder zu walken. Der HRS BusinessRun ist damit nach dem KölnMarathon die bedeutendste Laufveranstaltung und einer der größten Firmenläufe.

dimedis-Crew beim HRS BusinessRun: Software, die läuft!

dimedis-Crew beim HRS BusinessRun: Software, die läuft!

Es gab einen Sprinterblock, der gegen 18 Uhr startete, sowie weitere Blöcke bis 19:20 Uhr, als die Walker an der Reihe waren. Petrus hat es mit den Läufern (teilweise) gut gemeint, beim Lauf selbst ist es trocken geblieben. Kleiner Wermutstropfen: Im Vorfeld der Siegerehrung schüttete es, zum Glück nicht den ganzen Abend. Absolutes Highlight war für alle Läufer das Einlaufen in das Stadion, wo sonst die Profis des 1. FC Kölns brillieren.

Eindrücke vom Start und dem dimedis-Team bietet unser Album auf Flickr!

Abgerundet wurde die sehr gut organisierte Veranstaltung mit Live-Musik auf der Showbühne.

Wir von dimedis waren sehr gerne dabei, hatten reichlich Spaß und sind stolz auf unsere Teamleistungen. Wir freuen uns auf das nächste Jahr!

Neuer Kollege oder Kollegin gesucht: Software-Entwicklung made in Cologne

Wir entwickeln uns gut und suchen eine neue Kollegin oder einen neuen Kollegen in der Softwareentwicklung. Köln punktet mit vielen attraktiven Seiten, was kann es Schöneres geben als Software zu entwickeln in dieser Stadt am Rhein?

Wir sind seit 1996 in Köln, jetzt zu Hause in den ehemaligen KHD-Werkshallen in Köln-Kalk. Die Verknüpfung alter Industrieanlagen mit neuer Software wirkt hier sehr anregend. Das tolle Ambiente wird nur noch von den netten Kollegen getoppt.

Nette Kollegen und eine inspirierende Umgebung

Nette Kollegen und eine inspirierende Umgebung

Wen suchen wir?

Ihre Aufgaben umfassen Entwurf, Implementierung und Pflege von komplexen Anwendungen und anspruchsvollen Prozessen in modularen Software-Produkten. Wir setzen die Fähigkeit zur Erstellung und Umsetzung technischer Konzepte voraus, sowohl selbständig als auch im Team. Zudem die Motivation, Nutzerwünsche in Software-Lösungen zu übertragen. Sie verfügen über fundierte Kenntnisse bei der Entwicklung von Client-Server-Applikationen auf Basis von Webservices und haben Erfahrung mit dem Design komplexer Klassen-Hierarchien und Schnittstellen. Sie sind geübt im Umgang mit SQL-Datenbanken und haben keine Scheu vor dem Arbeiten auf Linux-PCs und -Servern.

Fachliche Anforderungen

  • Abgeschlossenes Studium der Informatik oder vergleichbare Ausbildung mit mehrjähriger Programmiererfahrung
  • Client-Server-Programmierung (Webservices)
  • Anbindung an SQL-Datenbanken (z.B. MySQL, Oracle o.ä.)
  • OO-Programmierung (Perl, Java, C++, C#, Python o.ä. – bei uns arbeiten Sie mit Perl)
  • XML und idealerweise JavaScript/CSS/AJAX/HTML
  • Betriebssysteme: Linux/Unix, Windows

Persönliche Anforderungen

  • Engagement, Zuverlässigkeit und Belastbarkeit
  • Fähigkeit zur Analyse komplexer Zusammenhänge
  • Teamfähigkeit
  • Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse

Unser Angebot an Sie

  • Flache Hierarchien mit viel Gestaltungsfreiraum
  • Mitarbeit in einem ambitionierten Team
  • Interessante und abwechlungsreiche Tätigkeit in internationalen Projekten
  • Eine angenehme Arbeitsumgebung und attraktive Konditionen

Bitte senden Sie uns Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen mit Gehaltsvorstellung und frühestmöglichem Arbeitsbeginn.

Per E-Mail an: 
bewerbung@dimedis.de

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dimedis: Software made in Cologne

Erfolgreicher Abschluss der 9. Internationalen Messe für Dämmstoffe und Isolierung – ISO

logo_isoDie 9. Internationale Messe für Dämmstoffe und Isolierung schloss letzte Woche mit einem Ausstellerrekord ihre Pforten und erwartet für die Branche beste Aussichten. Denn: Bis zu 80 Prozent Energie könnte die deutsche Industrie durch moderne Isolierungsmaßnahmen jährlich einsparen: Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung des Beratungsunternehmens Ecofys, die im Rahmen der ISO Messe in Köln vorgestellt wurde. Insgesamt beträgt das Einsparpotential durch technische Isolierungen allein in Deutschland bis zu 106 Petajoul und 8,7 Megatonnen CO2-Ausstoß jährlich. Das entspräche einem Energieverbrauch von rund 1,5 Millionen Privathaushalten. Wie groß der Bedarf aus der Industrie nach moderneren Isoliermaterialien ist, zeigte auch die diesjährige ISO als europaweit größte Branchenmesse.

Insgesamt 160 Aussteller aus 18 Nationen zeigten vom 8. bis 9. Mai auf dem Kölner Messegelände Systeminnovationen aus allen Bereichen des Wärme-, Kälte-, Schall- und Brandschutzes. Damit verzeichnete die zweitägige Fachmesse zu ihrer 9. Auflage einen neuen Ausstellerrekord. Auch bei der Internationalität der 5.146 Messebesucher* konnte die ISO 2014 deutlich zulegen: Jeder dritte ISO-Besucher (35 Prozent) kam aus dem Ausland nach Köln. Besonders stark vertreten waren in diesem Jahr Schweden, Großbritannien, die Benelux-Staaten und Polen. Damit unterstrich die ISO ihre Rolle als international führende Leitmesse. Die nächste ISO findet vom 11. bis 12. Mai 2016 in Köln statt.

Fachmesse geht mit Aussteller-Rekord an den Start

Fachmesse geht mit Aussteller-Rekord an den Start

Einlass und Ticketing mit FairMate

Das Ticketing und der Einlass vor Ort wurden auch dieses Mal von FairMate aus dem Hause dimedis geleistet. In diesem Video sieht man FairMate im Einsatz auf der ISO:

Die FairMate Komplettlösung umfasst zahlreiche Bereiche des Besuchermanagements, Ticketings und des Einlasses. Einen ersten Überblick gewährt diese Präsentation:

* Hinweis: Erstmals wurden die Besucherzahlen der ISO mittels eines elektronischen Einlasssystems gemäß den einheitlichen Definitionen der FKM – Gesellschaft zur Freiwilligen Kontrolle von Messe- und Ausstellungszahlen ermittelt und zertifiziert. Ein direkter Vorjahresvergleich ist daher nicht gegeben.


Die Stimmen der Aussteller zur ISO:

„Die für uns erfolgreichste ISO aller Zeiten! Noch nie habe ich so viele Maschinen verkauft, wie auf dieser Messe!“
Horst Schwartmanns, Schwartmanns Maschinenbau GmbH

„Wir sind von Anfang an auf dieser Messe präsent gewesen und halten sie immer noch für einen großen Gewinn.“
Jürgen Kaimann, Kaimann GmbH

„Beeindruckend wie immer war das große fachliche Interesse und Wissen der Besucher. Für uns ist die Messe als Kontaktpflege zu unseren Kunden und zur Akquisition neuer Kunden unerlässlich geworden!“
Klaus Peerenboom, Armacell GmbH

„Wir hatten eine durchgängig hohe Besucherfrequenz auf unseren Stand. Deutlich gestiegen war die Internationalität unserer Besucher; wir hatten z.B. Gäste aus Russland, der Ukraine, Bulgarien, Rumänien, Türkei, Armenien, Litauen, Estland, Lettland sowie natürlich aus Westeuropa wie den Beneluxländern, Frankreich, Spanien und Italien sowie Skandinavien mit  Dänemark, Norwegen, Schweden, Finnland. Neben den vielen deutschen Verarbeitern kamen aber auch viele aus den Nachbarländern. Vor allem registrieren wir aber eine große Investitionsfreudigkeit.“
Edith Holl-Keutner, Sebald Iso-Systeme GmbH u. Co. KG

„This is our second appearance here with a special focus on “Technical Insulation” as opposed to insulation of buildings. For me, this is the first ISO Exhibition, and I am very impressed, especially by the high expertise and dedication of most visitors.”
Gregoire Morel, Knauf Insulation GmbH

„This is a very good event for our international customership. We had customers here coming from Russia, Scandinavia and all over Western Europe. Some visitors liked Wiesbaden better than Cologne, but I think, this fair had just outgrown the Wiesbaden “Rhine-Main Hall” and the move to Cologne was definitely a step in the right direction”.
Frednik Jonsson, Paroc GmbH

„We are exporting goods into 68 countries. Our customers come from Asia, the Middle East to South America, practically from all over the world. This very international fair, therefore, is a great advantage for us!”
Orhan Turan, ODE Yalitim Sanayi ve Ticaret A.S

„Wir sind das erste Mal auf dieser Messe und das ist für uns ein großer Erfolg. Wir konnten viele Kontakte zu deutschen und internationalen Isolierfirmen knüpfen und unsere hier vorgestellte eigene Werkstatt war eine erstklassige Werbung für uns.“
Markku Hietala, Kespet Oy

„Sehr beeindruckt hat uns die große Internationalität der Messe, unser Gesamteindruck ist sehr positiv! Wir werden 2016 auf jeden Fall wieder dabei sein!“
Kai Baugut, Ursa Deutschland GmbH

„Seit 2012 ist die Messe sehr gewachsen und die positive Resonanz hat zugenommen. Unsere Produktauszeichnung war natürlich unser Highlight.“
Martin Claus, Thermaflex Isolierprodukte GmbH