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Digitalisierung des Handels: Herausforderungen und Möglichkeiten

ecommerce-1706105_1280An sich geht es dem deutschen Einzelhandel nicht schlecht, konnte er doch 2015 das stärkste Wachstum seit 20 Jahren verbuchen. Der gesamte Einzelhandelsumsatz lag bei 481,8 Milliarden Euro. Treiber dieses erfreulichen Zuwachses ist dabei jedoch größtenteils der Online-Handel rund um Internetgiganten wie Amazon und eBay, die 2014 über die Hälfte des Online-Gesamtumsatzes erwirtschafteten. Nur circa ein Viertel wurde von Multi-Channel-Händlern, also stationären Händlern mit Online-Shop, erwirtschaftet.

Online-Handel setzt Einzelhändler unter Druck

Der Online-Handel setzt stationäre Einzelhändler mit seiner ständigen Verfügbarkeit und seinem scheinbar endlosen Sortiment unter Druck. Die Kunden sind an die Preis- und Informationstransparenz der Produkte beim Online-Shoppen gewöhnt und vermissen diese im stationären Handel, der nur zögerlich digitale Lösungen implementiert, weil deren Potential nicht richtig erkannt wird. Doch genau da liegt das Kernproblem: Um dauerhaft bestehen zu können, muss der stationäre Handel seine Vorteile –  wie die Schaffung einer Erlebniswelt – nutzen und diese mit den Vorteilen des Online-Handels kombinieren.

In vielen Produktbereichen dominiert noch der stationäre Handel, aber wie lange noch? (Quellen: Statista, bevh, Boniversum)

In vielen Produktbereichen dominiert noch der stationäre Handel, aber wie lange noch? (Quellen: Statista, bevh, Boniversum)

Lösung: Digitalisierung des Einzelhandels

Ein großes wichtiges Ziel ist also eine dauerhafte Digitalisierung des stationären Einzelhandels, die viele positive Effekte mit sich bringen kann. Durch spezielle Touchpoints kann die Costumer Journey beispielsweise erheblich verlängert werden: Durch eine gezielte Kundenansprache und ein individualisiertes Angebot wird der Erstkontakt im Laden hergestellt, der tatsächliche Kauf kann aber bequem von Hause über das Online-Angebot getätigt werden. So wird das Kundenengagement erhöht und vor allem ein Instrument mit direktem Feedback zur permanenten Marktforschung geschaffen, was unerlässlich für die Optimierung des Kundenservices ist. Um diese positiven Effekte herbei zu führen, braucht es jedoch einen erheblichen Ausbau der digitalen Infrastruktur im deutschen Einzelhandel.
Touchpoints sind demnach Smartphones, die jeder besitzt sowie interaktive Kiosksysteme und Bildschirme am POS.

Die ausgezeichnete Bosch Experience Zone geht genau diesen Weg und mit gutem Beispiel voran, da sie effektiv eine Verbindung zwischen dem stationären Bestand von Produkten und Online-Lösungen schafft und so die Costumer Journey verlängert. Die Digital Signage Stelen sind als Eyecatcher in Bosch-Produktinseln integriert und dienen zunächst  zur Kundeninformation. Der Kunde kann sich auf den Touchmonitoren durch die verschiedenen Produkte navigieren oder durch das Scannen eines speziellen Produktes direkt Informationen dazu einholen und sich so ein auf ihn spezialisiertes Angebot zusammenstellen. Die eingeholten Informationen können auf einem Zettel ausgedruckt oder per QR-Code auf mobile Endgeräte übertragen werden. Zuhause kann sich der Kunden dann so weiter mit den Produkten beschäftigen und sie im Online-Shop bestellen. Das Kaufverhalten kann zudem erfasst werden und in eine Datenbank oder CRM integriert werden, um stets eine präzise Marktübersicht zu haben.

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Die Bosch Experience Zone macht es vor: durch die kluge Verbindung des POS mit dem Online-Shop per Merkzettel oder QR-Code auf dem Smartphone wird die Costumer Journey erheblich verlängert.

Digitalisierung weiter ausbauen

Die Verknüpfung von On- und Offline-Handel muss in der näheren Zukunft weiter gelingen, um den Einzelhandel wieder zu stärken. Technisch ist sie kein Problem. Schnell umsetzbar wäre beispielsweise eine Kopplung mit Gutscheinen, die am POS ausgegeben werden und online eingelöst werden können. So wird der Kunden auf seiner Coustumer Journey bis nach Hause begleitete und dann diese dort fortsetzen. Am POS selber wäre eine direkte Ansprache der Kunden mittels Near-Field-Communication (NFC) über ein mobiles Endgerät oder die direkte Implementierung von Online-Shops und Rezensionsmöglichkeiten vor Ort eine Lösung.

Impuls für die Internetwoche Köln

Anlässlich der Internetwoche Köln unterstützte dimedis eine Veranstaltung, die sich dem Thema Transformation der Systeme widmete. Der Handel war einer der Diskussionspunkte, zu dem dimedis-PR-Chef Ibrahim Mazari einen Impuls beitrug:

Mit dimedis zum vierten Mal ins Ridwang-Gebirge

Bereits zum vierten Mal lud dimedis zusammen mit der sk stiftung jugend und medien und der Sparkasse KölnBonn am vergangenen Wochenende interessierte Jugendliche dazu ein, das Ridwang-Gebirge zu besuchen. Am 24. und 25. September  hatten die Jugendlichen die Möglichkeit, durch verschiedene Workshops die Medienwelt etwas kennenzulernen und so den beruflichen Einstieg zu erleichtern. Treffpunkt war dabei jedoch der Media-Park in Köln, der Ausflug sollte nur digitaler Natur sein.  dimedis unterstützte das Programm mit dem Workshop „Jobtester MediendesignerIn – Schwerpunkt Animation, Web und Digital Signage“. Eugen Schlegel, Softwareentwickler bei dimedis, war auch wieder als Dozent mit von der Partie. Er leitetet wie im Vorjahr den Workshop und stand den Jugendlichen mit Rat und Tat zur Seite.

Teilnehmer beim Erstellen der Digital Signage Kampagne für das fiktive Ridwang-Gebirge

Ein Teilnehmer beim Erstellen der Digital Signage Kampagne für das fiktive Ridwang-Gebirge

Ein Skiort erhält Digital Signage

Bei der anfänglichen Vorstellungsrunde am Samstagmorgen stellten sich die 10 teilnehmenden Jugendlichen zunächst vor. Nach einer kurzen Einführung über dimedis und Digital Signage durften die Jugendlichen dann auch direkt selber ran. Die Aufgabe bestand darin, eine vollständige Digital Signage-Kampagne rund um einen Skiort im fiktiven Ridwang-Gebirge zu entwerfen. Dabei wurden den Teilnehmer lediglich Bilder und Textbausteine gestellt, der Rest unterlag der Kreativität jeder Gruppe. Eugen Schlegel gab hier und da Hilfestellung und stellte später fest: die Ergebnisse konnten sich wirklich sehen lassen, die Teilnehmer entwarfen kreative Kampagnen und integrierten teilweise sogar interaktive Elemente. Der Tag endete mit einer Einführung in Adobe EDGE Animate, welche die Grundlage für den zweiten Tagen bilden sollte.

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Die Jugendlichen bei der Arbeit: die erstellten Kampagnen wurden später gruppenweise vorgestellt

Auf der Basis des erlangten Grundwissen vom Vortag stand der Sonntag ganz im Zeichen von Abobe EDGE Animate und der Digital Signage Software kompas. Eugen Schlegel erklärte den Teilnehmern das Einmaleins des Mediendesigns und gab Tipps und Tricks rund zu Themen wie Ebenen, Freistellungen und Animationen. Um das erlangte Wissen dann auch später vielleicht einmal zum Einsatz bringen zu können, endete der Tag mit allgemeinen Informationen rund um den Beruf des Mediendesigners und der Präsentation der Kampagnen. Dazu wurde ein Bildschirm aufgestellt und die Kampagnen über die Digital Signage Softwarelösung kompas eingebucht und abgespielt. Alle Teilnehmer haben ihre Ideen erläutert und vor versammelter Mannschaft präsentiert.

Ein paar mehr Eindrücke des Events sind hier zu finden.

 

 

IHK Digital Signage Tag – Rückblick

Am 30. August lud die IHK zum Digital Signage Tag nach Köln ein. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg, rund 80 Teilnehmer lauschten spannenden Beiträgen aus der Welt der digitalen Kommunikation mit Bildschirmen, Stelen und interaktiven Anwendungen. Dabei konnten die Teilnehmer praxisnah erfahren, wie man Digital Signage im Handel, der internen Kommunikation und in Bildungseinrichtungen wie Bibliotheken einsetzen kann.

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Nach einem Grußwort der IHK Köln Geschäftsführerin für Initiativen und Projekte Kirsten Schwarz und einem herzlichen Willkommen durch dimedis-Gründer und Geschäftsführer Wilhelm Halling, führte Patrick Schröder in das Thema Digital Signage ein. Der Bereichsleiter Digital Signage bei dimedis erklärte Einsatzszenarien für Digital Signage, skizzierte die mittlerweile umfassende Nutzung von Digital Signage in allen Lebensbereichen. Wichtiges Augenmerk lag bei der Präsentation auf Tipps beim Projektmanagement, worauf man achten muss, um Digital Signage Projekte erfolgreich umzusetzen.

Patrick Schröder führt in das Thema ein

Patrick Schröder führt in das Thema ein

 

Digital Signage im Handel

Samuel Geisler, Geschäftsführer der Peakmedia GmbH aus Österreich, begeisterte mit einem unterhaltsamen und informativen Vortrag über Digital Signage im Handel. Gerade für Filialisten zeigten sich die großartigen Vorteile der digitalen Plakate. Durch Beispiele untermauert, belegte Geisler durch harte Zahlen die Wirkung von Digital Signage für den Abverkauf am POS.
Mit großem Interesse haben die Besucher von den Hürden und Tücken gehört, die einen bei der Umsetzung von Digital Signage Projekten erwarten, Fotos und Videos von fehlerhaften Installationen sorgten nicht nur für reichlich Lacher, sondern sensibilisierten die Zuhörer für wichtige Learnings, etwa auf professionelle Hardware und Software zu setzen.
Abgerundet wurde der Vortrag mit Beispielinhalten, etwa von Spar Österreich, die Digital Signage für die Kundenkommunikation umfassend nutzen.

Samuel Geisler von Peakmedia präsentiert Digital Signage im Handel

Samuel Geisler von Peakmedia präsentiert Digital Signage im Handel

Digital Signage in der Internen Kommunikation

Die Vielfalt digitaler Kommunikation zeigt sich auch und gerade in der Mitarbeiterkommunikation. Vor allem Unternehmen, die Mitarbeiter im Außendienst oder ohne festen PC-Arbeitsplatz haben, stehen vor der Herausforderung, diese ausreichend über Neuigkeiten zu informieren.
Markus Mussgnug, Projektleiter interne Medien bei der EnBW, präsentierte eine Digital Signage Lösung für die eigenen Mitarbeiter. Allgemeine Informationen wie Wetter und Unternehmensnachrichten stehen im Mittelpunkt, die Bildschirme sind an verschiedenen Standorten verbaut. EnBW nutzt aber auch dynamische Inhalte aus Datenbanken, die mit der Digital Signage Lösung kompas ausgelesen und visualisiert werden.

Markus Mussgnug von EnBW präsentiert Digital Signage für die interne Kommunikation

Markus Mussgnug von EnBW präsentiert Digital Signage für die interne Kommunikation

Interaktive Anwendungen mit Digital Signage

Abgerundet wurde die Veranstaltungen durch zwei Live-Demos: PR-Leiter Ibrahim Mazari präsentierte am Beispiel des Kunden HappyBaby die Integration von Smartphones und Tablets zur Steuerung von Digital Signage. Mit kompas smart.remote  wird das Smartphone zur Fernbedienung. Die Betrachter können über einen QR-Code auf dem Bildschirm direkt mit ihrem Smartphone Inhalte auf dem Display steuern. Der QR-Code führt auf eine mobile Webseite mit einem einfachen Menü, darüber wählt der Betrachter die Inhalte aus, die ihn interessieren. Auf dem Digital Signage Display erscheinen dann nur die relevanten Inhalte. Weitere Anwendungen waren Second Screen und Product Beam. Mit dem Produkt Second Screen können Händler Inhalte, die auf einer Stele bzw. Digital Signage Screen gezeigt bzw. hinterlegt sind, im Kundengespräch auf mobile Endgeräte wie Tablets „übertragen“ und demonstrieren und in die Verkaufsräume „mitgenommen“ werden.
Beim Feature Product Beam besteht die Möglichkeit, Barcodes aus Prospekten, Katalogen oder Verpackungen einzuscannen und weiterführende Inhalte wie Fotos, Videos, Verfügbarkeiten etc. genau zu diesem Produkt auf die Screens/Stelen zu projizieren.

Ibrahim Mazari von dimedis präsentiert interaktives Digital Signage

Ibrahim Mazari von dimedis präsentiert interaktives Digital Signage

Die zweite Live-Demo widmete sich der interaktiven Wegeleitung in Shopping Malls. dimedis-Gründer und Geschäftsführer Wilhelm Halling illustrierte anhand der Abu Dhabi Mall die Funktionsweise von kompas wayfinding. Halling zeigte ein intuitives und intelligentes Wegeleit-System, mit dem der Anwender über einen Touchscreen interagiert. Über die von dimedis entwickelte LogoCloud greift der Anwender über eine Touchoberfläche auf die Information zu. Zusätzlich können Suchbegriffe über eine OnScreen-Tastatur eingegeben werden. kompas wayfinding bietet dabei noch mehr: kompas dokumentiert anonymisiert alle Aktionen und Suchen der Anwender und ist so ein permanentes Umfragewerkzeug.

Die Besucher konnten vor Ort eine vergleichbare Wegeleitung ausprobieren.

Digital Signage in der Bibliothek

Mit großem Interesse folgten die Besucher dem Vortrag von Bettina Scheuer von der Stadtbibliothek Köln, die über den Einsatz von Digital Signage in Bibliotheken referierte und dabei aufzeigte, wie modern Bibliotheken heute ihre Rolle als Wissensvermittler auch und gerade mit digitalen Werkzeugen wahrnehmen. Anhand konkreter Anwendungen der Stadtbiblothek Köln und weiterer Bibliotheken mit spannenden Digital Signage Lösungen, erhielten die Besucher einen Ausblick der reichhaltigen Möglichkeiten, mit interaktiven Displays in Bibliotheken Besucher zu informieren und zu begeistern.

Neben den wertvollen Vorträgen stand der Austausch der Besucher untereinander und mit den Referenten im Mittelpunkt. Bei einem Kölsch klang die Veranstaltung mit Netzwerken aus, rundherum zufrieden zeigten sich Veranstalter und Besucher, eine Wiederholung unter der Schirmherrschaft der IHK Köln ist geplant.

Eindrücke von der Veranstaltung finden sich in diesem Album auf Flickr!

Rückblick: Digital Signage auf dem eMarketing Day in Wuppertal

c63e20e4-c301-4a61-afbf-97ada5951ab2Mitte April fand in Wuppertal der eMarketing Day statt, ein von der IHK Initiative Rheinland organisierte Fachveranstaltung rund um Online- und digitales Marketing. Wir waren vor Ort mit einem eigenen kleinen Stand. Besucher konnten an einer touchfähigen Stele ein interaktives Informationssystem testen, das durch die kompas Digital Signage Softwarelösung gesteuert wird und in dieser Form z.B. als interaktives Wegeleitsystem in Einkaufszentren eingesetzt wird. Neben der digitalen Wegeleitung kompas wayfinding zeigte die Stele zudem Informationen wie einen aktuellen Twitter-Feed oder einen Veranstaltungs- und Abfahrtskalender von öffentlichen Verkehrsmitteln.

Hier einige Foto-Eindrücke von der Stele und den Inhalten:

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Dynamisches Informationssystem dank kompas: Abfahrplan

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Dynamisches Informationssystem dank kompas: Twitter

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Dynamisches Informationssystem dank kompas: Veranstaltungskalender

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Dynamisches Informationssystem dank kompas: RSS-Feeds

Durch das Berühren des Bildschirmes der Stele wechselte kompas in den interaktiven Wegeleitmodus von kompas wayfinding. Dieses Video hier zeigt, wie es funktioniert und welches Nutzererlebnis damit geschaffen wird:

Weitere Impressionen sind auf der Webseite des eMarketing Days zu finden!

AUMA MesseTrend 2016 veröffentlicht – positive Wirkung von Messeauftritten klar erkennbar

AUMAlogoMessebesuche von Unternehmen sind nach wie vor eine der wichtigsten Möglichkeiten, um sich der Öffentlichkeit zu präsentieren. Dabei haben Aussteller im Schnitt acht definierte Kommunikationsziele, die sie auf einer Messe verfolgen. Das hat eine aktuelle Befragung ergeben, die anlässlich zum gerade vom Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V. (AUMA) veröffentlichten AUMA_MesseTrend 2016 durchgeführt wurde.

Dabei gaben die 500 repräsentativ befragten ausstellenden Unternehmen an, Messen hauptsächlich zur Steigerung der Bekanntheit (86 Prozent), Stammkundenpflege (85 Prozent), Neukundengewinnung (84 Prozent), Präsentation von neuen Produkten und Leistungen (82 Prozent) sowie zur Imageverbesserung des Unternehmens zu besuchen (80 Prozent). Messen sind jedoch vielseitig nutzbar: So kann neben der Prägung der eigenen Corporate Identity auch die Möglichkeit genutzt werden, den aktuellen Markt und die Konkurrenz zu sondieren oder nach neuem Fachpersonal Ausschau zu halten.

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Die Ergebnisse der Befragung bezüglich der Kommunikationsziele von Unternehmen auf einen Blick. (Quelle: AUMA)

 

Erfolg von Messebesuchen ist klar zu erkennen

Am Beispiel von dimedis lässt sich der erhebliche Mehrwert von Messen klar erkennen,  weshalb das Unternehmen auch schon seit langem in der Branche aktiv ist. Dazu zählen vor allem der regelmäßige Besuch von internationalen Fachmessen wie der ISE oder EuroCIS, aber auch von kleineren lokalen Veranstaltungen wie dem bevorstehenden eMarketing Day in Wuppertal. Solche Veranstaltungen sind hervorragend geeignet, um Networking zu betreiben und um in Kontakt mit bestehenden oder Neukunden zu kommen. Was das für einen Erfolg haben kann, zeigt die Zusammenarbeit von dimedis und Bosch, die durch einen Erstkontakt auf einer Fachmesse zustande kam. Ergebnis dieser Kooperation war die mit dem Digital Signage Best Practice Award ausgezeichnete Bosch Experience Zone.

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Erstkontakt auf einer Fachmesse mit anschließender Kooperation. Ergebnis der Zusammenarbeit von Bosch und dimedis war die preisgekrönte Bosch Experience Zone. (Quelle: dimedis)

Dabei beschränkt sich dimedis nicht nur auf eigene Messeauftritte, sondern arbeitet auch mit großen Messeveranstaltern oder einzelnen Messen eng zusammen. Das beispielsweise im wahrsten Sinne des Wortes größte Ergebnis aus der Kooperation der Messe Düsseldorf mit dimedis ist die Video Wall, die in der Halle am Nordeingang der Messe installiert ist. Auf den über sieben Metern Höhe verteilten 24 Screens steuert kompas dabei Inhalte wie den Lageplan, Twitterwall, Videos und Nachrichten. Besonderer Coup: kompas nutzt HTML5 und die Videowall ist damit eines der größten Browserfenster weltweit. Dadurch ist es möglich, bis hinunter auf einzelne Screens den Content punktgenau zu steuern.

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Die mit sieben Metern Höhe weltweit größte freistehende Videowall im Nordeingang der Messe Düsseldorf. (Quelle: dimedis)

Neben der Messe Düsseldorf kann dimedis auch andere nationale und internationale Veranstalter wie Stockholmsmässan, Reed Exhibitions, Westfalenhallen Dortmund, oder die koelnmesse zu seinen Kunden zählen, die die Einlass- und Besuchermanagementlösung FairMate nutzen. Dabei versorgt dimedis die Messen nicht nur mit einem umfassenden Einlassmanagement, sondern kümmert sich bei einigen Kunden um die Portal-Seiten einzelner Messen oder stellt Stelen mit digitaler Wegeleitung für das Messegelände zu Verfügung.

Digital Signage Highlights auf der ISE-Messe in Amsterdam

logoWir sind zur ISE Messe in Amsterdam mit einem eigenen Stand präsent. Dort stellen wir die neusten Entwicklungen und Projekte rund um unsere Digital Signage Softwarelösungen kompas und kompas wayfinding vor. Besonderer Schwerpunkt sind interaktive Anwendungen wie ein Wegeleitsystem für Shopping-Malls, ein Wegeleitsystem für Kommunen mit Outdoorstelen sowie die Shop-in-Shop Lösung „Bosch Experience Zone“, mit der dimedis den viscom Digital Signage Best Practice Award im Bereich Retail Signage gewonnen hat.

Highlights:

  • Digitale Outdoor-Stelen mit wayfinding für Städte und Kommunen
    Erstmals präsentiert dimedis zwei Projekte aus Großbritannien. Gemeinsam mit dem Partner One Digital Solutions setzt dimedis für die Kommunen Coventry und Rushmoor ein interaktives Wegeleitprojekt um. Mehrere Stelen mit kompas wayfinding gestatten dem Besucher, nach Sehenswürdigkeiten, Geschäften und Behörden zu suchen.

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  • Neue Version von kompas mit regelbasiertem Buchen
    Mit der neuesten kompas Version erhält ein neues Feature Einzug: das regelbasierte Buchen. Dabei berechnet kompas alle Inhalte dynamisch anhand bestimmter Kriterien. Für jeden Spot (z.B. ein Video) kann eingestellt werden wie oft er in einer bestimmten Zeit laufen soll, z.B. „30 mal pro Stunde zwischen 12:00 und 18:00 Uhr, aber nur montags und freitags“ und welcher Spot dabei Priorität hat. Um die Sendezeit der Inhalte optimal zu planen, prüft kompas, ob für alle Inhalte oder für einen bestimmten Spot genügend Sendezeit vorhanden ist.
  • Speakerauftritt: Bosch Experience Zone
    Donnerstag, 11. Februar 2016 · 12.30 – 13.00
    dimedis-Gründer und Geschäftsführer Wilhelm Halling wird auf der ISE Commercial Solutions Theatre Bühne (Stand 8-D360) einen Vortrag halten und die Bosch Experience Zone vorstellen.

Studie: Golfstaaten mit robustem Digital Signage Markt und weiterem Potential

Die Digital Signage Beratungsgesellschaft invidis veröffentlicht regelmäßig Marktstudien und ermittelt die Stimmung in lokalen Märkten. Erstmals wurde Ende 2015 anlässlich der Digital Signage Summit Dubai der Markt am Golf unter die Lupe genommen. Fazit: Golfstaaten wie die Vereinigten Arabischen Emirate, Qatar, Bahrain, Kuweit, Oman und auch die großen Länder Saudi Arabien und Iran haben einen robusten Digital Signage Markt und noch Potential nach oben.

Die GCC Region gehört zu den Top 10 Märkten in EMEA mit einem jährlichen Wachstum von über 30 Prozent (gemessen an der Zahl der verbauten Displays). Über 80 Prozent der Befragten schätzen das Geschäft positiv ein und erwarten weiteres Wachstum, trotz wirtschaftlicher Schwächen wegen eines niedrigen Erdölpreises und einem sehr starken US-Dollar.

Hier die invidis-Studie:

Florian Rotberg, Geschäftsführer der invidis GmbH über die Digital Signage Marktlage in den Golfstaaten:

Even as the GCC is feeling the pinch of lower oil prices, and the strong dollar is dampening tourism, demand for digital signage remains robust. The main reason dozens of shopping mall projects are under construction, existing retail outlets are being upgraded with new digital touch points and governments are continuing massive infrastructure projects. Major events like Expo 2020 and FIFA World Cup 2022 are also driving demand. But besides dozens of new projects in the GCC also Iran is waking up. After the lifting of sanctions – which are expected to begin in 2016 – a huge domestic market opens up to the digital signage industry in the region. More than 400 malls are currently being planned in the Islamic Republic, 60 alone in and around Teheran. Installations are moving away from just being iconic to offering more value-add. Sensible Return-on-Invest (ROI) expectations including maintenance and content creation are more and more excepted. This is a necessary move in the right direction – without losing the focus on unique and cutting edge expectations of GCC customers. Most promising is a change of mindset in the region regarding more sustainable projects. Smoke and Mirror, hang and bang are slowly replaced by platform agnostic concepts with seamless user interface. The awareness is rising for dynamic content concept leveraging the potential of digital signage.

dimedis mit kompas vor Ort

Wir sehen ebenfalls großes Potential in den Golfstaaten, vor allem im Retailbereich und den vielen Shoppingmalls, die gebaut werden. Da haben wir mit unserem Kooperationspartner FANNA Technology aus Abu Dhabi erste Projekte für die Abu Dhabi Mall umgesetzt.

Digitale Wegeleitung in den Vereinigten Arabischen Emiraten: Abu Dhabi Mall vertraut kompas

Digitale Wegeleitung in den Vereinigten Arabischen Emiraten: Abu Dhabi Mall vertraut kompas

Aller guten Dinge sind drei – Mit dimedis ins Ridwang-Gebirge

Bereits zum dritten Mal konnten interessierte Jugendliche zusammen mit dimedis und der sk stiftung jugend und medien der Sparkasse KölnBonn einen Ausflug ins Ridwang-Gebirge erleben. Dabei diente das fiktive Bergmassiv als Themengrundlage des Workshops „Jobtester MediendesignerIn – Schwerpunkt Animation, Web und Digital Signage“, der Teil des Jobtester Events am 14. und 15. November war. Ziel des jährlich stattfindenden Events ist es, durch verschiedene Workshops Jugendlichen den beruflichen Einstieg in die Medienwelt zu erleichtern. Eugen Schlegel und Martin Lorenc, Software-Entwickler bei dimedis, leiteten den Workshop und standen den Jugendlichen mit Rat und Tat zur Seite.

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Martin Lorenc und Eugen Schlegel (nicht im Bild) von dimedis leiteten den Workshop und gaben den Jugendlichen einen Einblick in den Beruf des Mediendesigners. (Foto: dimedis)

Digital Signage praxisnah erleben

Wie in den letzten Jahren verteilte sich der Workshop auf zwei Tage, die mit unterschiedlichen Themenbereichen aus der Mediengestaltung gefüllt waren. Dabei war wie immer die praxisnahe Erfahrung des Berufs von hoher Bedeutung. Und so durften die neun teilnehmenden Jugendlichen auch schon nach einer kleinen allgemeinen Einführung über dimedis und Digital Signage selber ran. Für die Aufgabe, eine vollständige Digital Signage Kampagne rund um einen Skiort im fiktiven Ridwang-Gebirge zu entwerfen, wurden den Teilnehmer lediglich Bilder und Textbausteine gestellt. Der Rest unterlag der Kreativität jedes Einzelnen. Eugen Schlegel und Martin Lorenc gaben hier und da Hilfestellung und stellten später fest: die Ergebnisse konnten sich wirklich sehen lassen. Der Tag endete mit einer Einführung in Adobe EDGE Animate, welche die Grundlage für den zweiten Tagen bilden sollte.

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Hauptteil des Workshops war das praxisnahe Erstellen einer eigenen Digital Signage Kampagne für einen Skiort im Ridwang-Gebirge, die nachher allen Teilnehmern vorgestellt wurde.

Auf der Basis des erlangten Grundwissens vom Vortag stand der Sonntag ganz im Zeichen von Abobe EDGE Animate und der Digital Signage Software kompas von dimedis. Die Gastdozenten erklärten den Teilnehmern die Grundlagen des Mediendesigns und gaben Tipps und Tricks rund um Themen wie Ebenen, Freistellungen und Animationen. Der Tag endete anschließend mit allgemeinen Informationen rund um den Beruf des Mediendesigners und der Präsentation der erstellten Kampagnen.

Für Eugen Schlegel und Martin Lorenc ging damit ein langes, aber auch schönes Wochenende zu Ende:

„Es ist immer wieder schön zu sehen, mit welcher Begeisterung und Interesse die Teilnehmer an die Erarbeitung der Digital Signage Kampagne gehen. Durch die praxisnahe Arbeit haben sie jetzt eine Vorstellung davon, was den Beruf des Mediendesigners ausmacht. Zusammen hatten wir ein sehr schönes Wochenende!“

Fotos

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Rückblick: viscom-Show der Superlative

Auf der diesjährigen Fachmesse für visuelle Kommunikation, Technik und Design viscom in Düsseldorf stellten wir die neuesten Entwicklungen im interaktiven Digital Signage am POS aus und haben auf Anhieb die erfolgreichste viscom-Messe unserer Historie gehabt. Besonderer Schwerpunkt bildeten interaktive Anwendungen wie ein Wegeleitsystem für Shopping-Malls sowie die Shop-in-Shop Lösung „Bosch Experience Zone„, mit der dimedis den viscom Digital Signage Best Practice Award in der Rubrik Retail Design gewonnen hat.

So sehen Gewinner aus: dimedis gewinnt für die Bosch Experience Zone den viscom Digital Signage Best Practice Award in Düsseldorf (Foto: viscom)

So sehen Gewinner aus: dimedis gewinnt für die Bosch Experience Zone den viscom Digital Signage Best Practice Award in Düsseldorf (Foto: viscom)

Weitere Highlights waren ein Lunch&Learn rund um das Thema „Interaktivität im Digital Signage“ sowie der Vortrag „Bosch Experience Zone – Digital Signage im Baumarkt“, den Nora Wienke vor großem Publikum gehalten hat. Nora Wienke ist Marketingmanagerin Brandmanagement Digital Platform Strategy der Bosch GmbH.

Patrick Schröder, Bereichsleiter Digital Signage bei dimedis, zieht eine überaus positive Bilanz:

Patrick Schröder

Patrick Schröder

„Die viscom ist für uns eine wertvolle Messe, um Kontakte zu knüpfen zu Interessenten, die sich über Digital Signage Lösungen informieren möchten. Deshalb war es für dimedis als langjähriger Marktteilnehmer ein unbedingtes Muss auf der viscom auszustellen – 2015 sind unsere Erwartungen voll erfüllt worden! Digital Signage ist ein Markt mit sehr großem Potential und insbesondere der Einsatz von digitaler Wegeleitung und klassischem Digital Signage am POS fand großen Anklang. Wir haben so viele Interessenten auf der Messe kennen gelernt wie niemals zuvor. Die Besucher haben sich intensiv über die Vorzüge unserer Digital Signage Softwarelösung kompas und kompas wayfinding erkundigt. Dazu hat beigetragen, dass wir in der Rubrik Retail Signage den diesjährigen viscom Digital Signage Best Practice Award gewonnen haben.“

Autor: Ibrahim Mazari

Technologie-Atlas für Entscheider im Einzelhandel

In Zusammenarbeit mit dem Bundesverband für Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien Bitkom e.V. und den Unternehmen GS1! Germany GmbH und EHI Retail Institute GmbH hat die KPMG AG Wirschatfsprüfungsgesellschaft den Technologie-Atlas Einzelhandel herausgegeben. Dieser Technologie-Atlas versteht sich als eine Orientierungshilfe für Führungskräfte im Einzelhandel und gibt einen Überblick über aktuelle und aufkommende Trends in der Informationstechnologie.

Technologie-Wandel schreitet voran

Die Dynamik des technologischen Wandels ist äußerst rasant und sorgt dafür, dass Technik in immer mehr Lebens- und Arbeitsbereiche expandiert. In Japan etablieren sich beispielsweise immer stärker Haushalts-Roboter, die alten und kranken Menschen in ihrem Alltag helfen. Bei einer so hohen technologischen Akzeptanz und Entwicklung scheint der Einsatz von Reinigungs-, Verkaufs- oder Kassierrobotern in nicht zu ferner Zukunft  zu liegen.

Dabei haben die steigende Digitalisierung und Vernetzung, die wachsende Anzahl an smarten Endgeräten und der zunehmend digitale und mobile Endverbaucher eine extreme Auswirkung auf die Strategien, Prozessketten und Geschäftsmodelle des zukünftigen Einzelhandels. Für diese Zeit des Umbruchs möchte der Technologie-Atlas als Orientierungshilfe für Führungskräfte des Einzelhandels bei der Prüfung und Auswahl verschiedenster Technologien dienen, die aktuell oder zukünftig den Markt prägen werden. Um diese Trend-Technologien zu ermitteln, wurden 95 Einzelhandelsunternehmen befragt, die in ihrer Gesamtheit für 80.700 Filialen stehen und 2013 einen Netto Umsatz von ca. 302 Mrd. Euro erwirtschafteten.

Wachsende Investitionen stärken die IT

Die Bedeutung der Informations-Technologie (IT) für den Einzelhandel sind so hoch wie nie zuvor, Themen wie Multi-Channel und Mobile Marketing sind in den vergangenen Jahren extrem wichtig geworden. Daneben sind aber auch Projekte zu Themen wie Supply Chain Management (SCM), Customer Realtionship Management (CRM), die Erneuerung von Kassensoft- und Hardware sowie Mobile Devices für Mitarbeiter von hoher Bedeutung. Etwa 40 Prozent der 95 für den Technologie-Atlas befragten Unternehmen erwarten steigende Budgets für die IT, zudem werden diese die Investitionspläne der nächsten zwei Jahre maßgeblich dominieren. Dabei hat die wachsende Durchdringung aller Unternehmensbereiche durch Technologie einen deutlichen Einfluss auf die Position und Bedeutung einer IT-Abteilung: 62 Prozent aller IT-Verantwortlichen definieren die wesentliche Rolle der IT als Enabler mit enger Einbindung in die Prozessorganisation. Für 38 Prozent ist IT darüber hinaus auch ein zentraler Innovationstreiber innerhalb des Unternehmens.

 

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Einschätzung der wichtigsten technologischen Trends der nächsten zwei Jahre für den Einzelhandel. Der technologische Wandel hat und wird den Retail in den kommmenden Jahren maßgeblich beeinflussen. (Quelle: Retail-Atlas/KPMG AG Wirtschaftprüfungsgesellschaft)

Neben den genannten Big Playern wie Multi-Channel-Marketing und oder Supply Chain Management sind es aber vor allem junge Technologien wie Digital Signage, die sich innerhalb kurzer Zeit eine bedeutende Relevanz erarbeitet und bewiesen haben, dass sie funktionieren. Dabei gibt es bei der Realisierung von Digital Signage zunächst die zwei möglichen Kontaktpunkte für die Zielgruppenansprache zu beachten: den „Point of Sale“ und den „Point of Interest“. Bei Digital Signage am Point of Sale werden Bildschirme im Eingangs- oder Ausgangsbereich des Stores, in einem gesonderten Präsentationsbereich oder in Hauptverkehrsbereichen des Stores positioniert. Bei Digital Signage am Point of Interest kommen öffentliche Orte wie Bahnhöfe und Flughäfenin Betracht, an denen viel Verkehr herrscht und wo Menschen warten müssen – hier besteht, bedingt durch den Wartezwang des Publikums, ein erhöhtes Wahrnehmungspotenzial.
Eingesetzt am POS kann Digital Signage zu einer spürbaren Interessen- und Kaufsteigerung führen: Aktuell nehmen 98 Prozent aller Kunden per Digital Signage verteilte Werbung in Shopping Malls wahr und behalten diese sogar besser in Erinnerung als konventionelle Werbung. 70 Prozent der Einkaufentscheidungen werden am Point of Sale getroffen.  Somit bietet Digital Signage besonders an diesen Stellen ein hohes Potenzial. Daneben punktet Digital Signage auch durch die erhöhte Flexibilität und Skalierbarkeit, um sich an unterschiedliche Kontexte und Zuschauer anzupassen. Bei einem solchen Effekt ist davon auszugehen, dass die steigenden Investitionen in die IT auch Digital Signage zugutekommen werden.

Immer mobiler, immer interaktiver

Es besteht kein Zweifel daran, dass die Einbindung mobiler Endgeräte und die Entwicklung von mobilen Anwendungen ebenfalls in den kommenden Jahren einen Schwerpunkt in den Projektplänen der IT-Verantwortlichen im Handel einnehmen wird. In der aktuellen IT-Studie des EHI stehen mobile Geräte und mobile Anwendungen auf Rang zwei der wichtigsten technologischen Trends. Einerseits greifen die Kunden immer häufiger von mobilen Geräten auf das Internet zu und wird das Angebot mobil optimierter Websites oder spezieller Apps immer wichtiger. Andererseits geht es auch darum, die mobilen Geräte von Kunden und Mitarbeitern in die Prozesse in den Geschäften zu integrieren bzw. die Endgeräte für die Mitarbeiter in den Geschäften zu optimieren.

Diese Integration der mobilen Endgeräte mit gleichzeitiger Verknüpfung mit Digital Signage bietet beispielsweise kompas smart.remote. Dabei ermöglicht kompas Digital Signage die Nutzung des Smartphones als Fernbedienung. Dabei kann der Betrachter über einen QR-Code auf einem Bildschirm direkt mit dem Smartphone Inhalte auf dem Display steuern konnte. So kann beispielsweise der Betrachter in einem Autohaus, das auf dem Monitor Angebote für diverse Autoklassen zeigt, aus diesen auswählen. Der QR-Code führte auf eine mobile Webseite mit einem einfachen Menü, worüber der Betrachter die Inhalte auswählt, die ihn interessierten. Auf dem Digital Signage Display erscheinen dann die relevanten Inhalte.