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OVAB Digital Signage Summit in München: dimedis setzt HTML5 auf die Agenda

Digital-Signage-Summit-Europe-2015-OVAB_Logo_HomeZum neunten Mal hat der Digital Signage Verband OVAB nach München zur wichtigsten europäischen Branchenveranstaltung „OVAB Digital Signage Summit Europe“ geladen. Erstmals als Partner an Bord: die Fachmesse Integrated Systems Europe (ISE). Am 10. und 11. September haben mehr als 40 Speaker in über 30 internationalen Präsentationen gemeinsam mit den Fachbesuchern aktuelle Entwicklungen rund um die Themen Digital Signage und Digital Out-of-Home (DOOH) diskutiert. Mehrere Rekorde wurden mit dieser Konferenz gebrochen, mit ca. 500 Besuchern war dies die erfolgreichste Digital Signage Konferenz in Deutschland. Dank der Kooperation mit der ISE war sie auch internationaler als jemals zuvor. Neben Best Cases aus dem Handel standen Themen im Fokus wie die Standardisierung im Angebotsverfahren, Omnichannel, DOOH Messmethoden, Programmatic Buying, Multi-Screen Werbung, aktuelle Marktdaten sowie die Rolle von umfassenden Schnittstellen in den Content Management Systemen.

OVAB Digital Signage Summit - mit nahezu 500 Besuchern erfolgreichste Konferenz bisher (Quelle: dimedis)

OVAB Digital Signage Summit – mit nahezu 500 Besuchern erfolgreichste Konferenz bisher (Quelle: dimedis)

HTML5 als Branchenstandard

Als OVAB-Mitglied unterstützt dimedis den Vorschlag, HTML5 zum Branchenstandard für die Auslieferung von Digital Signage-Inhalten zu erheben. Mit unserer Digital Signage Softwarelösung kompas setzen wir seit 2012 komplett auf HTML5, sowohl bei den Inhalten auf den Playern, als auch im User-Interface der Webanwendung. HTML5 wurde kürzlich vom Online Vermarkter Kreis (OVK) innerhalb des Bundesverbands Digitaler Wirtschaft (BVDW) zum Standard für alle Online-Werbemittel ernannt. Um die Verbreitung von Digital Signage zu unterstützen, ist es elementar sich dem Industriestandard der Web- und Medienagenturen anzunehmen.

HTML5 als Standard in der Digital Signage Branche - dimedis-Präsentation zur OVAB-Mitgliederversammlung (Quelle: dimedis)

HTML5 als Standard in der Digital Signage Branche – dimedis-Präsentation zur OVAB-Mitgliederversammlung (Quelle: dimedis)

Hier die Präsentation im Rahmen der OVAB-Mitgleiderversammlung:

Zukunft der Digital Signage Software

Ein weiteres wichtiges Thema war die Konsolidierung der Softwareanbieter und der angemahnte Switch hin zu mehr Schnittstellen, um die Digital Signage Lösung einzubetten in andere Unternehmenssoftware, etwa Warenwirtschaftssysteme oder globale Medienmanagement-Tools.

Patrick Schröder, Bereichsleiter Digital Signage bei dimedis und jahrelanger Beobachter der Branche, fasst sein Fazit zur OVAB Digital Signage Summit 2015 in München zusammen:

Patrick Schröder

Patrick Schröder

„Der OVAB Digital Signage Summit war ein voller Erfolg. Dieses Jahr hat die Konferenz wieder einen gewaltigen Schritt nach vorne gemacht und so viele internationale Gäste wie nie zuvor gewonnen. Wir haben sehr gute Gespräche mit allen Marktteilnehmern geführt und unsere Digital Signage Softwarelösung kompas sowie unsere Wegeleitung kompas wayfinding präsentiert. Wir sehen mit Freude, dass die Branche das große Potential von HTML5 endlich erkennt – wir setzen mit kompas seit 2012 komplett auf HTML5 und sind damit Pionier. Genauso wichtig ist uns seither das Thema Schnittstellen: es gibt keine andere Lösung auf dem Markt, die sich so einfach integrieren lässt in bestehende Unternehmenssoftware. Wir setzen bei Editoren ebenfalls auf eine Schnittstelle zu Profiwerkzeugen wie die Adobe Creative Suite. Ich bedanke mich bei den Organisatoren für eine sehr gelungene Konferenz!“

Zwei weitere Veranstaltungen sind in diesem Jahr noch geplant:

  • Digital Signage Summit Russia (am 28. und 29. Oktober 2015 in Moskau)
  • Digital Signage Summit MENA (am 16. November 2015 in Dubai)

Warum HTML5 zum Standard in der Werbemitteltechnologie wird und was das für Digital Signage bedeutet!

„HTML5 logo and wordmark“ von W3C. Lizenziert unter CC BY 3.0 über Wikimedia .

„HTML5 logo and wordmark“ von W3C.

Die Werbebranche steigt nun bei der Programmierung und Auslieferung von Werbemitteln von Flash auf HTML5 um. Das ist für die Online-Werbung relevant, aber auch für Animationen und Videos auf Displays und Videowalls – kurz Digital Signage genannt.

Adobe warnt vor Sicherheitsleck bei Flash Player“ – Meldungen wie diese lassen Zweifel aufkommen, ob Flash mit diesen gravierenden Sicherheitslücken, die sich offenbar nur sehr schwer beheben lassen, überhaupt noch zeitgemäß ist. Ein zweiter wichtiger Punkt: die fehlende Kompatibilität mit Apple Betriebssystemen. Man muss auf Ersatz-Plugins wie den Photon Flash Player ausweichen. Apple-Gründer Steve Jobs verweigerte die Unterstützung, weil er in Flash ein unzuverlässiges und geschlossenes System sah, das den heutigen Anforderungen nicht gerecht wird.

Die Lösung: HTML5

Was nun? Flash hatte seine Zeit und Berechtigung, weil es damals keine Alternativen gab, um Bewegtbild und Multimedia im Browser abzubilden. Das ist heute zum Glück anders: HTML5 ist die Lösung. Dass die Technologie mittlerweile reif ist, beweist der Schritt von Youtube. Videos werden nun in allen marktüblichen Browsern standardmäßig in HTML5  ausgeliefert.

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Vermarkter reagieren

Die Sicherheits- und Imageprobleme des Flash Player zeigen Auswirkungen auf die Werbeindustrie. In der Online-Werbung und teils auch im Digital Signage wird immer noch im Flash-Standard programmiert – vor allem Bewegtbild, obwohl die kommenden Generationen von Chrome Flash nicht mehr komplett unterstützen werden.

Der Online Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) hat deshalb eine Richtlinie veröffentlicht mit Tipps und Tricks, wie man HTML5-Werbemitteln erstellt.

Konsequenzen für Digital Signage

HTML5 bietet als modernes Format für dynamische digitale Inhalte eine Vielzahl von Möglichkeiten und Synergien im Zusammenspiel von Digital Signage, Web und Mobile. dimedis setzt seit den 90er Jahren auf Webtechnologien und hat als erster Anbieter im Digital Signage Bereich seine Softwarelösung auf HTML5 ausgerichtet.
dimedis sieht in HTML5 für die Digital Signage Branche große Chancen:

Unsere Kernthesen:

 

  • HTML5 wird zu einer Standardisierung im Digital Signage beitragen und so Kompatibilität über verschiedene Lösungen ermöglichen.

  • HTML5 ist nicht proprietär und somit offen. Digital Signage Anbieter sind nicht abhängig von der Entscheidung eines einzelnen Anbieters.

  • HTML5 funktioniert auf diversen Endgeräten ohne aufwändige Anpassung.

  • HTML5 ist ideal für Cross-Marketing-Kampagnen und erlaubt Einbindung von sehr großen Screens bis hin zu Mobilgeräten (Multichannelfähigkeit).

  • HTML5 ist zukunftsfähig und Inhalte sind auch in Jahren abrufbar.

  • HTML5 ist plattformunabhängig und funktioniert für alle Betriebssysteme (Windows, Linux, iOS, Android).

 

Linkhinweise

Studie: Wahrnehmung von Digital Out of Home steigt

Stroeer_Central_Infoscreen_Intranet-379x30574 Prozent der Bevölkerung ist heute mit Werbung auf digitalen Screens im öffentlichen Raum vertraut. Jüngere und einkommensstarke Gruppen zeigen dabei eine besonders hohe Affinität zum Medium, fast die Hälfte von ihnen hat mehrmals pro Woche mit Digital Out of Home Kontakt. Dies belegen die Ergebnisse der neuen „Trendanalyse DOOH 2015“, mit der der Fachverband Aussenwerbung und PosterSelect nach 2013 jetzt die zweite Untersuchung von Wahrnehmung und Akzeptanz der digitalen OOH-Medien vorlegen.

Anfang 2013 hatte sich das junge und innovative Medium Digital OOH in der Öffentlichkeit bereits auf einem hohen Niveau etabliert: In einer Online-Befragung gaben zwei Drittel der Interviewten an, diese Form der Werbung im öffentlichen Raum schon einmal gesehen zu haben. Die Ergebnisse dieser Befragung wurden in der „Trendanalyse Digital Out of Home 2013“ veröffentlicht, die nun mit der „Trendanalyse DOOH 2015“ fortgesetzt wird. Die neue Studie zeigt neben dem Status Quo auch hoch interessante Entwicklungen auf. DOOH hat sich inzwischen bei fast drei Vierteln der Bevölkerung in der Wahrnehmung verankert, mit signifikanten Steigerungen bei Männern (77 Prozent), bei Personen mit einem höheren Haushaltsnettoeinkommen (78 Prozent) und in der Altersgruppe „18 bis 30 Jahre“ (84 Prozent).

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Top-Zielgruppen für DOOH: Männer, Jüngere, Einkommensstarke

Diese Gruppen kommen besonders häufig mit den digitalen OOH-Medien im öffentlichen Raum in Kontakt. Dabei treffen heute im Durchschnitt schon 38 Prozent der Menschen in Deutschland mehrmals pro Woche auf ihren üblichen Wegen zu Arbeit, Ausbildung, Einkaufen oder Freizeitaktivitäten auf DOOH, wie die aktuelle Befragung ergeben hat. Bei Männern sowie jüngeren und einkommensstärkeren Teilen der Bevölkerung liegt die Quote sogar um bis zu 10 Prozentpunkte höher.

Gefragt: Interaktion

Und auch die Bereitschaft zur Interaktion mit digitalen OOH-Medien per Handy oder Smartphone wird maßgeblich von diesen drei Gruppen getrieben. So bestätigen zum Beispiel 32 Prozent der 18- bis 30-Jährigen, dass sie von dieser Möglichkeit schon einmal Gebrauch gemacht haben, vor allem, um QR-Codes einzulesen oder sich zusätzliche Informationen zu Produkten oder Angeboten zu beschaffen.

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Top-Locations für DOOH: Bahnhof, U-Bahnhof, Einkaufszentrum

Unter den Locations, an denen Digital OOH am häufigsten wahrgenommen wird, stehen Bahnhof und U-Bahnhof mit großem Abstand an der Spitze, gefolgt von Standorten am oder im Einkaufszentrum. Die hier z.T. seit vielen Jahren installierten digitalen OOH-Medien haben sich offensichtlich als fester Bestandteil der Werbung im öffentlichen Raum durchgesetzt. Bemerkenswert ist aber auch, wie schnell sich das derzeit noch kleine Netz von digitalen Boards im Straßenraum, das im Aufbau ist, bereits Beachtung verschaffen konnte: Jedem Dritten ist hier schon Werbung aufgefallen.

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Inhalte: Infos und Entertainment

Information und Unterhaltung sind die Eigenschaften, die an Digital OOH am meisten geschätzt werden. Je nach Zielgruppe sind die Vorlieben verschieden: Während das Medium bei Männern als „informativ“ die höchste Bewertung erzielt, hat „unterhaltsam“ bei Frauen und Älteren erste Priorität.

„Unsere zweite ‚Trendanalyse Digital Out of Home‘ belegt, dass Wahrnehmung und Akzeptanz dieses vergleichsweise jungen Segments in kurzer Zeit weiter gestiegen sind und sich dem hohen Level unseres Traditionsmediums Plakat nähern“, kommentiert FAW-Geschäftsführer Jochen C. Gutzeit die aktuellen Ergebnisse.

Für Patrick Schröder, Bereichsleiter Digital Signage bei dimedis, untermauert diese Studie die wachsende Bedeutung von DooH und somit auch für Digital Signage Anbieter wie dimedis mit seiner Softwarelösung kompas Digital Signage und kompas wayfinding:

Patrick Schröder

Patrick Schröder

„Die Studie bestätigt unsere Erfahrung: Digital Signage boomt. Gerade beim Thema Interaktion haben wir mit unserer Digital Signage Softwarelösung kompas und kompas wayfinding sehr früh auf QR-Codes und Touch gesetzt. So bieten wir mit kompas smart.remote eine Schnittstelle zum Smartphone, etwa vor dem Schaufenster eines Autohauses. Betrachter können über einen QR-Code auf dem Bildschirm direkt mit ihrem Smartphone Inhalte auf dem Display steuern und Angebote für diverse Autoklassen wählen. Der QR-Code führt auf eine mobile Webseite mit einem einfachen Menü, darüber kann der Betrachter die Autoklasse auswählen, die ihn interessiert.“

Die „Trendanalyse DOOH 2015“ steht hier als PDF zum Download zur Verfügung:
Trendanalyse_DOOH_2015_Charts

Weitere Infos: http://www.absatzwirtschaft.de/trendanalyse-digital-out-of-home-2015-wo-und-bei-wem-digitale-aussenwerbung-ankommt-57511/

Bergische Universität Wuppertal nutzt Digital Signage

Snapshot_Universität_Wuppertal_LogoSchwarze Bretter sind von gestern, auch an der Bergischen Universität Wuppertal. Denn die Hochschule zeigt Gespür für den Trend der Zeit und nutzt insgesamt zwölf Digital Signage-Monitore als digitales Informations- und Kommunikationssystem. Über diese digitale Hochschulkommunikation werden die Studierenden mit allgemeinen Informationen, aber auch beispielsweise mit Mensa-Speiseplänen, Nachrichten oder aktuellen Busfahrplänen versorgt. Da das System bestens von den Studierenden angenommen wird, wird es in Kürze auf insgesamt 20 Digital Signage-Monitore ausgebaut. Zudem kommt an der Universiät Wuppertal erstmals eine digitale Hörsaalbeschilderung zum Einsatz, die wie die Digital Signage Screens von kompas gesteuert wird.

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Durch die zentrale Anbringung der Screens werden so viele Studenten wie möglich erreicht. kompas erledigt den Rest. (Quelle: Bergische Universität Wuppertal)

Alle Informationen auf einen Blick durch Digital Signage

Die zwölf (und nach dem Ausbau 20) Digital Signage-Monitore sind an zentralen Punkten des Hauptcampus Grifflenberg, Campus Freudenberg und des Campus Haspel verteilt. Dabei ist das darauf laufende Programm durch Informationen über die Universität, ihre Fachbereiche, Einrichtungen, Veranstaltungen, Mitarbeiter und Studierenden sowie Mensa-Speiseplänen, Abfahrtszeiten von Bus und Bahn oder aktuellen Wetterdaten hauptsächlich informativ gestaltet. Die Informationen werden mehrmals täglich durch eine Digital Signage-Redakteurin betreut und aktualisiert. Somit erhalten die Besucher der Universität, aber vor allem die über 20.000 Studierenden, immer alle wichtigen Informationen auf einen Blick.

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Auch in den Aufenthaltsräumen der Universität haben die Studenten alle wichtigen Informationen auf einen Blick. (Quelle: Bergische Universität Wuppertal)

 

Universität Wuppertal als Vorreiter in Sachen Technik

An der Hochschule steuert kompas auch erstmals digitale Hörsaalbeschilderung. So genannte SMIL-Player, also kleine leistungsschwächere Miniatur-PC, kommen normalerweise bei besonders kleinen Digital Signage-Flächen zum Einsatz. Voraussichtlich zum Wintersemester 2015/2016 werden mit kompas und den SMIL-Player 75 digitale Türschilder an insgesamt 45 Hörsälen gesteuert, deren Content je nach Anlass individuell angepasst werden kann.

Eva Noll, Digital Signage-Redakteurin der Universitätpressestelle über die grundsätzliche Entscheidung für Digital Signage:

Wir haben uns für Digital Signage entschieden, um Studierende, Beschäftigte und Besucher der Bergischen Universität über aktuelle Infos aus der Uni, der Region und der Welt auf dem Laufenden zu halten. Als Ergänzung zu unseren bisherigen Kommunikationskanälen (Internetangebot, Newsletter, Plakate, Flyer etc.) boten sich Info-Displays dafür gut an.

Informationsdisplay im Haupteingangsbereich der Universität Wuppertal

Informationsdisplay im Haupteingangsbereich der Universität Wuppertal

Weitere Informationen finden sich in folgendem Dokument aus Slideshare (Best Case zum Einsatz von Digital Signage an der Bergischen Universität Wuppertal).

eMarketing Day 2015: dimedis zieht positive Bilanz

Die IHK Initiative Rheinland hat letzte Woche zum eMarketing Day in Düsseldorf eingeladen, der somit in die fünfte Runde ging. Unter dem diesjährigen Motto „Online-Marketing auf den Punkt gebracht“ tauschten sich Aussteller sowie Besucher zu den neuesten Entwicklungen der Branche aus. Dabei wurden in Vorträgen und Workshops neben Online-Marketing auch Themen wie Social Media, mobile, eCommerce und Digitalisierung behandelt. In diesem Jahr fand das Event im CineStar-Kino in Düsseldorf statt.

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Auch dimedis war als Aussteller mit seiner Digital Signage Softwarelösung kompas und einem eigenen Stand auf dem eMarketing Day verteten. Zahlreiche Besucher testeten an einer touchfähigen Stele ein interaktives Informationssystem, das z.B. als Wegeleitsystem in Einkaufszentren eingesetzt wird.

Patrick Schröder

Patrick Schröder

Patrick Schröder, Bereichsleiter Digital Signage bei dimedis, zeigt sich begeistert von der Veranstaltung: „Wir haben zum dritten Mal in Folge die IHK Initiative Rheinland beim eMarketing Day unterstützt und ziehen eine überaus positive Bilanz. Unsere Stele zog viele Blicke auf sich und machte die Besucher neugierig, sich mit dem Thema digitale Wegeleitung und Digital Signage auseinander zu setzen. Es war toll vor Ort zu zeigen, wie unsere Digital Signage Softwarelösung kompas im stationärem Kundenkontakt Social Media und Local Based Marketing integrieren kann. Unsere Gesprächspartner fanden unser Bundleangebot mit Stele und Softwarepaket äußerst ansprechend. Großes Lob auch an die Organisatoren für die Wahl der Location.“

Eindrücke vom eMarketing Day

Auf dem eMarekting Day selbst wurde- wie könnte es anders sein – rege Twitter genutzt, so weit, dass der Hashtag #ihkemd kurzweilig in die Top5-Trendthemen von Twitter Deutschland aufstieg.

Hier einige Foto-Impressionen in unserem Flickr-Account: https://www.flickr.com/photos/dimedis

Abschließend einige Impressionen vom eMarketing Day 2015 in diesem Video:

Der nächste eMarketing Day 2016 wird in Wuppertal stattfinden.

 

EuroCIS 2015: Fachmesse für Retail-Technologie so gut besucht wie nie

EuroCIS_LogoInspiration. Innovation. Vision. Unter diesen Schlagworten hielt auch dieses Jahr die vom 24. – 26. Februar stattfindende Fachmesse für Retail-Technologie EuroCIS  wieder viele Neuheiten für Fachbesucher bereit und endete mit neuen Bestmarken: An den drei Messetagen kamen insgesamt über 8.800 Fachbesucher aus 60 Ländern, um sich bei 318 internationalen Ausstellern über die neuesten Trends und Lösungen in Sachen IT speziell für den Einzelhandel zu informieren. Platz fanden Aussteller sowie Besucher dabei auf dem ebenfalls angewachsenen Messegelände von über 9.000 Quadratmetern in den Hallen der Messe Düsseldorf. (Zum Vergleich 2013: 235 Aussteller/ 6.912 Quadratmeter/ 7.059 Besucher).

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Auch dieses Jahr wieder gut besucht: Die EuroCIS 2015 in den Hallen der Messe Düsseldorf (Foto: Messe Düsseldorf)

Trend zu interaktiven Lösungen für den Einzelhandel

Im Fokus der diesjährigen EuroCIS stand mit Shopping 4.0 die Digitalisierung des Ladenbaus. Egal ob von zuhause oder im Geschäft, off- oder online, Hauptsache der Kunde kann smart, bequem und voll vernetzt einkaufen. Das verdeutlicht den tiefgreifenden Wandel, in dem sich die Handelsbranche derzeit befindet. Die Trends und Zukunftsvisionen der Messe zeigen, dass die IT immer mehr den Einzug in den Einzelhandel hält und somit auch der Einkauf des Kunden in Zukunft deutlich interaktiver wird.

Auch dimedis war mit einem eigenen Stand auf der EuroCIS vertreten und zeigte mit kompas und kompas wayfinding die neuesten Entwicklungen im Bereich Digital Signage sowie digitaler Wegeleitung. Anhand interaktiver Stelen konnten Besucher vor Ort einen praxisnahen Eindruck von den Softwarelösungen gewinnen.


Im Mittelpunkt: kompas wayfinding für Shopping Malls (Video in Englisch)

Über den Stand hinaus standen den Fachbesuchern der EuroCIS auf dem gesamten Messegelände sechs Digital Signage Informationsstelen zur Verfügung, die durch kompas betrieben wurden. Neben Inhalten wie allgemeinen Informationen oder einem Veranstaltungskalender war das besondere Highlight die Einbindung eines Twitter-Feeds: Posteten Besucher Tweets oder Fotos von sich mit dem offiziellen Messe-Hashtag auf Twitter, wurden diese in Echtzeit auf allen sechs Stelen abgebildet. Diese Interaktionsmöglichkeit wurde gerne von den Benutzern angenommen und sorgte für eine rege Twitter-Berichterstattung während der gesamten Messelaufzeit.

Zudem war auch die weltweit größte freihstehende Videowall der Messe Düsseldorf im Einsatz, die ebenfalls von kompas betrieben wird. Darauf konnten die Fachbesucher der Messe beispielsweise Inhalte wie Ausstellerwerbung oder einen Veranstaltungskalender sehen.

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kompas funktioniert in jedem Maßstab. Links: Eine der sechs Digital Signage Stelen, auf denen getwitterte Beiträge in Echtzeit abgebildet wurden. Rechts: Die weltweit größte freistehende Videowall, die ebenfalls von kompas betrieben wird.

Patrick Schröder, Bereichsleiter Digital Signage bei dimedis, zieht ein positives Fazit nach der EuroCIS 2015:

Patrick Schröder

Patrick Schröder

 „Die EuroCIS ist definitiv die Leitmesse für Retail-Technologie und an den wachsenden Aussteller- und Besucherzahlen ist gut zu sehen, dass die Messe in den Jahren noch mehr an Bedeutung gewonnen hat.  Als Aussteller gingen wir mit hohen Erwartungen in die drei Messetage, welche mit den zahlreichen und guten Gesprächen, die wir vor Ort führen konnten, auch definitiv erfüllt wurden. Als Unternehmen, welches seit einiger Zeit verstärkt mit seinen Lösungen im Retail-Bereich neue Kunden gewinnt, ist es zudem schön zu sehen, dass die Messe durch den wachsenden Zulauf an ausländischen Fachbesuchern auch international an Bedeutung gewinnt.“

ISE in Amsterdam – Digital Signage Fachmesse mit Superlativen

ise_logoDie Fachmesse für AV und Digital Signage, die „Integrated Systems Europe“ (ISE) in Amsterdam, hat am 12. Februar ihre Tore für dieses Jahr geschlossen und kann Rekorde vermelden:  59.350 registrierte Teilnehmer kamen zur ISE, die zwischen dem 10. und 12. Februar in der Amsterdamer Messe RAI statt fand. Dies entspricht einer Steigerung von 8.347 registrierten Teilnehmern (16,4%) gegenüber der ISE 2014.
Zudem wird die Messe ab nächstem Jahr um einen weiteren Tag verlängert. Für Furore sorgte auch die Ankündigung, dass die ISE sich an der OVAB Digital Signage Konferenz in München beteiligen wird. Dies wird OVAB als Branchenverband weiter stärken, so unsere Einschätzung.

Wegen der Bedeutung der ISE haben wir mit dimedis zum dritten Mal in Folge als Aussteller teilgenommen und unsere neuesten Entwicklungen rund um unsere Digital Signage Software kompas und unsere Lösung für die digitale Wegeleitung kompas wayfinding präsentiert.

Patrick Schröder, Bereichsleiter Digital Signage bei dimedis, zieht eine überaus positive Bilanz:

Patrick Schröder

Patrick Schröder

„Die ISE hat sich in den vergangenen Jahren eindeutig zur europäischen Leitmesse für Digital Signage entwickelt. Deshalb war es für dimedis als langjähriger Marktteilnehmer ein unbedingtes Muss auf der ISE auszustellen – 2015 sind unsere Erwartung voll erfüllt worden! Digital Signage ist ein Markt mit sehr großem Potential und die Kontakte auf der ISE sind sehr hochwertig, das hat sich dieses Jahr nochmals bestätigt. Insbesondere die internationale Ausrichtung der ISE ist für uns interessant, da wir seit geraumer Zeit vor allem im Ausland expandieren, etwa mit neuen Kunden in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die ISE hilft, unsere Kundenbeziehungen zu intensivieren und neue Kunden kennen zu lernen.“

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Reges Interesse an kompas Digital Signage und kompas wayfinding auf dem dimedis-Stand in Amsterdam (Foto: dimedis)

Themen: digitale Wegeleitung und Videowalls

Auf dem dimedis-Stand in Halle 8 standen die Themen Videowalls und interaktive Anwendungen wie ein Wegeleitsystem für Shopping-Malls im Mittelpunkt. Stelen aus den Arcaden-Shopping-Malls und weitere konkrete Anwendungen gaben dem Besucher vor Ort einen praxisnahen Eindruck, was die kompas Digital Signage Software kann. Mehrere Videowalls zeigten den ISE-Besuchern Inhalte, wie sie für den Kunden Messe Düsseldorf genutzt werden. Mit der kompas Digital Signage Software können alle Inhalte einer Videowall bis hinunter auf den einzelnen Screen gesteuert werden. Zudem präsentierte dimedis auf der ISE mit kompas proof of play eine Premiere im internationalen Umfeld: kompas proof of play ermöglicht, Monitore und Screens über eine Webcam live zu beobachten und einen Alarm auszusenden, sobald Inhalte auf den Bildschirmen nicht korrekt dargestellt werden.

ISE-Vortrag über Videowall

Weiteres Highlight für dimedis auf der ISE: wir haben einen Vortrag über die weltweit größte freistehende Videowall gehalten, welche im Nord-Eingang der Messe Düsseldorf steht. Der Vortrag fand am Messedonnerstag im ISE Commercial Solutions Theatre (Halle 8, Stand M370) statt und skizierte das Projekt der mit sieben Metern Höhe weltweit größten freistehenden Videowall. Auf den insgesamt 24 verbauten Monitoren können Besucher und Aussteller der Messe Düsseldorf darauf digitale Inhalte wie Videos, dynamische Lagepläne, Wetterinformationen, Feeds sozialer Netzwerke oder Ausstellerwerbung sehen. Gesteuert werden dabei alle Inhalte von kompas, der Digital Signage Software-Lösung von dimedis. Das besondere der Video-Wall ist dabei, dass die Inhalte parallel auf einem oder mehreren der einzeln ansteuerbaren Bereiche wiedergegeben werden können.

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Weltgrößte freistehende Videostele wird von kompas Digital Signage Software gesteuert. (Quelle: Messe Düsseldorf/ www.fotografie-wiese.de)

Im zweiten Teil des Vortrags ging es darum, wie die Messe Düsseldorf die Videowall auf Veranstaltungen einsetzt – wie zum Beispiel auf der vergangenen Schuhmesse GDS. Dort stand neben stylischen Videos, Produkt- und Ausstellerinformationen vor allem das Foto-Social-Network instagram im Fokus. So konnten Aussteller und Besucher Fotos auf der GDS schießen und diese mit dem offiziellen tag der Schuhmesse bei instagram hochladen. Diese Fotos wurden dann in Echtzeit auf der großen Videowall wiedergegeben.

Nach der Messe ist vor der Messe: EuroCIS

Für alle, die nicht auf die ISE gehen konnten, empfehlen wir einen Besuch der EuroCIS, der führenden Veranstaltung für Retail Technology, die vom 24. – 26.02.2015 in den Hallen der Messe Düsseldorf stattfindet. dimedis lädt alle Interessierten ein! (Halle 10, Stand D60).

Weitere Informationen über unsere Präsenz auf der EuroCIS finden sich hier.

GDS International Shoe Fair – Mit Digital Signage wird ein Schuh draus

GDS_–_International_Shoe_Fair_logo.svgFashionshows auf verschiedenen Runways, das Who is Who der deutschen Modebranche und über 900 präsentierte Brands. Dass man dafür nicht die großen Fashionshows à la New York und Paris besuchen muss, hat in den vergangenen drei Tagen wieder die internationale Leitmesse für Schuhe und Accessoires GDS – International Shoe Fair in den Hallen der Messe Düsseldorf bewiesen. Vom 04. – 06. Februar konnten sich die über 15.000 modeinteressierten Besucher bei den 900 Ausstellern vorab die Trends der kommenden Saison des Herbst und Winters 2015/16 anschauen. Das Rahmenprogramm wurde ergänzt durch spannende Vorträge und Präsentationen sowie den kreativen Beiträgen einer Größe aus Mode-Blogger-Kreisen, die als Blogger-Testimonial die gesamte Messe kommentierte und begleitete.

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Fashion Show auf einem der Runways der GDS (Quelle: GDS/Messe Düsseldorf)

Fashionblogger meets GDS

Neben dem Vorstellen der neuesten Mode-Trends hatte sich das Team der Messe Düsseldorf die Interaktion mit den Besuchern sowie vor allem das Einbinden der Modeblogger-Szene zum Ziel gesetzt. Auch dieses Jahr ging wieder am letzten Messetag das Fashionbloggertreffen FashionBloggerCafé meets GDS in die nächste Runde, bei dem die über 100 teilnehmenden Modeblogger neue Kontakte knüpften und sich über neue Schuhtrends austauschten. Den Höhepunkt des Events bildete eine Blogger Runway Show, bei der die eigens für die Show ausgewählten fünf Modeblogger ihre ganz persönlichen It-Pieces aus den Kollektionen von Partner-Labeln präsentieren durften.
Zudem wurde auch diese Ausgabe der GDS zum zweiten Mal von einem Blogger-Testimonial begleitet. Dafür konnte dieses Jahr die  24-jährige Fashionbloggerin Alice M. Huynh gewonnen werden, die während der gesamten Messelaufzeit ihre persönlichen Trends und It-Pieces der kommenden Saison live über ihren Blog und soziale Netzwerke wie Facebook, Instagram und Twitter verbreitete.


 

Auch dimedis vor Ort – GDS kommuniziert mit kompas

Auch bei dieser Veranstaltung der Messe Düsseldorf kam wieder die weltgrößte freistehende Videowall zum Einsatz, die dort seit April 2014 installiert ist. Neben Inhalten wie stylischen Videos, Produkt- und Ausstellerinformationen oder dem aktuellen Programm stand vor allem das Foto-Social-Network instagram im Fokus: Wie schon bei der vergangenen GDS konnte Besucher auch dieses Mal wieder Fotos von sich oder ihrem Lieblingsprodukt mit dem offiziellen GDS-Tag versehen und auf instagram hochladen. Diese Fotos wurden dann in Echtzeit auf der Videowall abgebildet.
Gesteuert wird die ganze Videowall durch kompas, die Digital Signage Softwarelösung von dimedis. Die Schnittstelle zu instagram wurde erstmals zur vergangenen GDS im Herbst integriert und wurde sehr gut von den Besuchern angenommen.

 

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Die von kompas betriebene Videowall der Messe Düsseldorf. Gut zu sehen: Die unter dem offiziellen Tag hochgeladenen Fotos werden in Echtzeit abgebildet (Mitte rechts/Quelle: dimedis)

 

 

Digitale Wegeleitung auf dem Weg nach oben

Treffen eine komplexe Gebäudestruktur und große Besucherströme aufeinander, beispielsweise auf Messen oder in Einkaufszentren, kann man schnell den Überblick verlieren. Ist man einmal vom rechten Weg abgekommen, kann digitale Wegeleitung helfen. Das Grundprinzip:  Der Benutzer gibt sein gewünschtes Ziel ein, die Software berechnet ausgehend vom aktuellen Standpunkt den kürzesten Weg und stellt diesen grafisch dar. Auch Menschen mit einem weniger ausgeprägten Orientierungssinn sollten so schnell an ihr gewünschtes Ziel gelangen.

Schon im vergangenen Jahr hat die Münchener Unternehmensberatung PrimeConsult mit einer großen Studie versucht, vor allem über die deutschen Anbieter für Wegeleitungs-Systeme Übersicht zu verleihen. Ergebnis war der Wayfinding-Software-Report 2013. Darin wurden sieben Anbieter von Wayfinding-Lösungen, darunter auch das Software-Unternehmen dimedis mit seiner Lösung kompas wayfinding, anhand von 250 Fragen detailliert analysiert und die Ergebnisse ausgewertet.

Kleiner Markt, aber stets im Wandel

Die Studie zeigt, dass der Markt für digitale Wegeleitung noch relativ überschaubar ist, weltweit gibt es weniger als 30 Anbieter. Aufgrund des technischen Fortschritts und der zunehmenden Digitalisierung unterliegt der Markt einer steten Entwicklung und ist im Wandel, trotz der vergleichbar geringen Größe. Das garantiert, dass die Wegeleitungs-Software und -Systeme permanent angepasst und auf dem neuesten Stand gehalten werden.
Die Anbieter von Wayfinding-Lösungen sind meistens mittelständische Unternehmen, die sich auf Softwareentwicklung spezialisiert haben und hauptsächlich im lokalen Umfeld unterwegs sind. Dies gilt auch für die Unternehmen, die PrimeConsult für die Studie untersuchte. Lediglich zwei der Teilnehmer waren global agierende Unternehmen.

Gut zu sehen: Die Entwicklung von kompas wayfinding über die Jahre. Wurde die digitale Wegeleitung früher noch über eigene  Informationsstelen bedient  (links), ist  kompas wayfinding heute in moderne Digital Signage-Screens integriert  (rechts). (Quelle: dimedis)

Gut zu sehen: Die Entwicklung von kompas wayfinding über die Jahre. Wurde die digitale Wegeleitung früher noch über eigene Informationsstelen bedient (links), ist kompas wayfinding heute in moderne Digital Signage-Screens integriert (rechts). Die Eingabe erfolgt über die intuitive Logocloud oder ein On-Screen-Tastenfeld. (Quelle: dimedis)

 Zum Wayfinding-Software-Report 2013

Generell vergleicht die Studie die sieben untersuchten Lösungen für digitale Wegeleitung anhand von ungefähr 200 ausgewählten Leistungsmerkmalen, die in ihrer Relevanz unterschiedlich gewichtet sind. Aus der Anzahl der Leistungsmerkmale, die das ausgewählte System bedient, ergibt sich dann in Kombination mit der Gewichtung das Ergebnis. Dabei erreichte das stärkste System ein Ergebnis von 93 Prozent, das schwächste 48 Prozent. Da sich die untersuchten Systeme  jedoch in manchen Bereichen sehr voneinader unterscheiden, lässt sich deren Nutzen nur begrenzt in Zahlen erfassen. Eine Wayfinding-Lösung ist je nach Einsatzgebiet mehr oder weniger geeignet. So ist zum Beispiel ein abschließend eher schlecht bewertetes  System ausschließlich für den Einsatz in Bibliotheken vorgesehen und somit  für diesen Bereich gut geeignet.

Die umfangreichen Daten der Studie fast PrimeConsult abschließend in einer Grafik zusammen (siehe unten). Dabei wird die Einordnung der Wayfinding-Lösungen anhand von zwei Parametern festgemacht: Dem Market Presence-Index sowie dem Feature-Index. Ersterer nimmt eine Einstufung des Systems im Bezug auf die Marktrelevanz vor, gemessen an Parametern wie Kundenanzahl, Anzahl der Installationen oder der Kooperationspartner. Der Feature-Index ist die Zusammenfassung der 200 untersuchten System-Features.
Dabei ergibt sich für dimedis ein durchaus zufriedenstellendes Ergebnis: Obwohl dimedis gemessen an der Feature-Bandbreite den meisten Konkurrenten den Vortritt lässt, wird kompas wayfinding gemessen an Marktpräzens und -relevanz in der lokalen Gruppe am höchsten eingestuft.

Einen Teaser zur Studie von PrimeConsult gibt es hier. Dort kann auch die komplette Studie (kostenpflichtig) erworben werden.

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Graphische Darstellung der sieben untersuchten Unternehmen im abschließenden Ranking. Trotz einer im Vergleich zur Konkurrenz geringeren Bandbreite an Features, nimmt dimedis in der lokal agierenden Gruppe im Bezug auf Markt-Präzens und Relevanz den ersten Rang ein. (Quelle: PrimeConsult)

 kompas wayfinding hebt sich ab

Die erfreulichen Ergebnisse für das digitale Wegeleitsystem kompas wayfinding sind für Patrick Schröder, Bereichsleiter Digital Signage bei dimedis, keine Überraschung:

Patrick Schröder

Patrick Schröder

„Das Ergebnis zeigt uns, dass wir sehr gut aufgestellt sind mit kompas wayfinding. Unsere zufriedenen Kunden wie einige ECE Shoppingmalls, mfi und erst kürzlich die Neutor Galerie zeigen, wie erfolgreich das System angenommen wird. Besonders wichtig sind die umfassenden Reportingfunktionen von kompas wayfinding. Die Auswertungen sind ideal für die Marktforschung. kompas wayfinding ist zudem ein lernendes System: Wird nach Begriffen gesucht, die noch nicht in der Datenbank hinterlegt sind, werden diese Begriffe auf einer Administratoroberfläche angezeigt. Im Handumdrehen lassen sich diese Begriffe den unterschiedlichen Shops und Örtlichkeiten zuordnen.“

Hier einige Screenshots aus dem Backend von kompas wayfinding:

Hier sieht man in einer Übersicht, welche Shops es gibt und wie oft ein Shop in der Trefferliste angezeigt wurde. (Quelle dimedis)

Hier sieht man in einer Übersicht, welche Shops es gibt und wie oft ein Shop in der Trefferliste angezeigt wurde. (Quelle dimedis)

 

Der Begriff "Kleidung" wurde 1.406 mal gesucht und ist insgesamt 21 Mietern zugewiesen.  (Quelle dimedis)

Der Begriff „Kleidung“ wurde 1.406 mal gesucht und ist insgesamt 21 Mietern zugewiesen. (Quelle dimedis)

 

Hier haben Besucher Begriffe eingegeben, die nicht zugewiesen sind. Über die Maske weisen die Mitarbeiter des Centers diese Begriffe dann den jeweiligen Geschäften zu. (Quelle dimedis)

Hier haben Besucher Begriffe eingegeben, die nicht zugewiesen sind. Über die Maske weisen die Mitarbeiter des Centers diese Begriffe dann den jeweiligen Geschäften zu. (Quelle dimedis)

 

Benutzersessions pro Tag am Beispiel einer kleineren Shoppingmall (Quelle dimedis)

Benutzersessions pro Tag am Beispiel einer kleineren Shoppingmall. (Quelle dimedis)

Welcher Mieter wurde wie oft gesucht/gefunden? Der rote Balken zeigt die Zahl der Aufrufe, der grüne Balken zeigt die Anzahl der angeforderten Wegeleitngen nach einer Anzeige. Hier wissen wir, dass diese Anfragen in mehr als 90% zu einem Besuch bei dem Mieter führt. Das Centermanagement kann also seinen Mieter nachweisen, wie viel (zusätzliche) Kunden das System dem Mieter geschickt hat.  (Quelle: dimedis)

Welcher Mieter wurde wie oft gesucht/gefunden? Der rote Balken zeigt die Zahl der Aufrufe, der grüne Balken zeigt die Anzahl der angeforderten Wegeleitngen nach einer Anzeige. Hier wissen wir, dass diese Anfragen in mehr als 90% zu einem Besuch bei dem Mieter führt. Das Centermanagement kann also seinen Mieter nachweisen, wie viel (zusätzliche) Kunden das System dem Mieter geschickt hat. (Quelle: dimedis)

 

Zum besseren Überblick über die Vorzüge von kompas wayfinding gibt es hier die Feature-Liste:

 

In dem Video erklärt dimedis-Geschäftsführer Wilhelm  Halling die Funtkionsweise von kompas wayfinding (auf Englisch):

Königlicher Start für das ‘Palais Vest’ in Recklinghausen

Das Stadtbild von Recklinghausen ist um ein Highlight reicher. Nach knapp dreijähriger Bauzeit öffnete im September dort das Shopping Center ‚Palais Vest‘ des Betreibers management für immobilien AG (mfi) seine Pforten für die Besucher. In den vier Wochen nach der Eröffnung folgten über eine Million Besucher dieser Einladung. Ein durchaus gelungener Start.  Neben den rund 120 neuen Shops und Gastrobetrieben auf den drei Ebenen des Einkauszentrums boten vor allem die zahlreichen Events der Anfangszeit eine große Abwechslung für die Kunden. Ein besonderes Augenmerk im Palais Vest stellen die elektronischen Informationsterminals dar. Das inhaltliche Konzept und die Umsetzung verantwortet die Essener Agentur SawatzkiMühlenbruch. Auch dieses Mal nutzten sie die Digital Signage Software kompas.

Königlicher Anblick: die Außenansicht des Palais Vest in Recklinghausen

Königlicher Anblick: das neue Palais Vest in Recklinghausen

Bewährte Technik: Digital Signage im „Palais Vest“

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kompas im Einsatz: 16 solcher Stelen stehen dem Kunden im Palais Vest zur Verfügung

Neben vielen Neuerungen griff mfi bei der Planung des Palais Vest auch auf Bewährtes zurück: wie in bundesweit 17 anderen Centern setzt der Betreiber auch in Recklinghausen auf die von SawatzkiMühlenbruch konzipierten Infostelen und auf die kompas Digital Signage Software von dimedis. Auf den über 40.000 Quadratmeter des Einkaufscenters stehen den Besuchern insgesamt 16 Stelen zur Verfügung, deren Inhalte von kompas gesteuert werden. Die hochwertigen Stelen sind mit jeweils zwei großen touchfähigen Displays ausgestattet. Neben der  klassichen Werbung stehen dem Benutzer somit also auch Anwendungen wie Wegeleitung oder der Zugriff auf soziale Netzwerke durch die Integration von Facebook zur Verfügung. Dabei erstrahlen die Stelen in einem neuen Design.

 

Am Eingang sowie innerhalb des Einkaufszentrums wurden zudem zwei weitere Stelen im Querformat installiert, welche ähnliche Funktionen wie die Hochformat-Stelen bieten und dem Kunden allgemein die Orientierung erleichtern sollen.

Funktionalität trifft moderne Optik: eine der zwei Querstelen des Palais Vest

Funktionalität trifft moderne Optik: eine der zwei Querstelen des Palais Vest

Das soll es aber noch nicht gewesen sein. Sollten sich die Besucher während ihrer Shopping-Tour auf den bereitstehenden Sofas eine Pause gönnen, können sie auf einem der sieben zur Verfügung stehenden Acer-Tablets  surfen und beispielsweise Aktuelles von der Palais Vest-Webseite erfahren oder den Centerplan einsehen.
Allgemeine sowie Wetterinformationen sind zudem an den drei angebrachten Screens der Rezeption zu sehen, welche ebenso wie Tablets und Stelen mit kompas betrieben werden.

Bequemes Shopping: zwischen den Einkäufen können sich die Besucher  auf den Sofas erholen und mit den Tablets surfen

Bequemes Shopping: zwischen den Einkäufen können sich die Besucher auf den Sofas erholen und mit den Tablets surfen

Seit der Pilotphase im Februar 2013 setzt mfi in allen seinen Shopping-Malls auf die kompas Digital Signage Lösung von dimedis. Die über 200 Stelen die dabei zum Einsatz kommen erreichen täglich hunderttausende Konsumenten.

Dreimal 55 Zoll Informationen: die drei Screens an der Rezeption werden ebenfalls mit kompas betrieben

Dreimal 55 Zoll Informationen: die drei Screens an der Rezeption werden ebenfalls mit kompas betrieben

Alexander Dietzel, Digital Manager beim Shopping-Mall-Betreiber mfi aus Essen, über den Einsatz von kompas in den mfi-Centern:

„Digital Signage wird interaktiver und ist weit mehr als ein Werbemedium. Deshalb setzen wir auf den Kiosk-Modus, bei dem der Besucher die klassischen Digital Signage Inhalte per Touch beendet und interaktive Anwendungen wie Wegeleitung, Couponing und Spiele nutzen kann. Die Kreativagentur SawatzkiMühlenbruch aus Essen hat die interaktiven Angebote und das gesamte inhaltliche Konzept entwickelt und setzen dabei auf die Softwarelösung kompas von dimedis. Es ist einfach, mit dieser Software externe Inhalte einzubinden. Fernwartung und das sekundengenaue Monitoring der Inhalte sind für uns als Betreiber weitere entscheidende Kriterien, die für kompas sprechen.
Die Stelen sind für unsere Mieter ein weiterer attraktiver Kanal, um Kunden anzusprechen und zu binden. Die Shopping-Mall-Besucher haben ein Mehr an Service, Unterhaltung und Orientierung. Displays an der Rezeption unterstützen die Besucher bei der Orientierung und geben wichtige Infos attraktiv wieder. Wir promoten unsere neue App auch über unser digital Signage System.“