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Social Media im B2B-Umfeld

Social Media DialogViele Unternehmen stellen die Frage: Bringt mir Social Media im B2B-Umfeld etwas? Für alle ist klar, dass in der Kommunikation mit Endkunden und Konsumenten niemand mehr an Social Media vorbei kommt. Aber im Business-Umfeld, lohnt da der Einsatz? Erreicht man damit seine relevanten Entscheider? Kann man über den Dialog hinaus auch wertvolle Leads generieren?

Kommunikation und Kanäle

dimedis als B2B-Unternehmen sagt ganz klar „Ja“ zu Social Media, denn es bieten sich nicht nur Chancen in speziellen Plattformen für den Businesseinsatz wie Xing oder LinkedIn. Auch auf Facebook und Twitter tummeln sich relevante Köpfe und Meinungsmacher. Was man im Einzelnen machen kann, um mit Social Networks seine Kommunikation zu verbessern, dazu möchte dieser Beitrag einen Überblick geben:

Persönliche Beziehungen stehen im B2B Marketing genauso im Mittelpunkt wie im Konsumentenmarkt, deshalb ist Social Media wichtig. Mit den sozialen Netzwerken pflegen und knüpften Menschen Beziehungen, die idealerweise vertieft und zu Leads verwandelt werden und so zumindest langfristig einen messbaren Return-on-Investment erzielen.

Dazu ist eine Strategie nötig, ein Plan, wen man über welchen Kanal mit welchen Inhalten und Botschaften erreichen will.

Dabei sollten folgenden Fragen als Leitfaden gelten:

  • Auf welchen Social-Media-Kanälen bewegen sich die relevanten Zielgruppen beruflich und privat?
  • Mit welchen Problemen beschäftigen sich die Zielgruppen? Welche Wünsche haben sie?
  • Wie informieren sie sich über mögliche Lösungen für ihre Probleme, wen fragen sie um Rat?
Social Networks

Social Media ist sehr gut geeignet für das B2B-Umfeld (Quelle: pepsprog / pixelio.de)

LinkedIn und XING

In der umfangreichen Befragung Social Media Landscape von B2B Marketing“ wird LinkedIn als beliebtestes Netzwerk der B2B-Marketer identifiziert. XING ist das deutsche Pendant. Beide Netzwerke sind dezidiert für das Businessumfeld konzipiert und empfehlen sich in jedem Fall. dimedis hat auf LinkedIn wie auf XING Unternehmesprofile, über die wir unsere Nachrichten und Links streuen. Kunden, mögliche Bewerber, Mitarbeiter und Interessenten erfahren so auch auf diesen Kanälen spannende Best Cases, offene Stellen und allgemeine Branchennews.

XING bietet zudem auch Produktseiten, die aber aus unerklärlichen Gründen nicht mit dem Unternehmensprofil verlinkt sind. Im Großen und Ganzen ist LinkedIn für das internationale Geschäft relevanter.

Neben den Unternehmensprofilen bieten diese Netzwerke Gruppen an, in denen sich Fachleute zu unterschiedlichsten Themen austauschen. Hier bieten sich große Chancen, sich mit relevanten Leuten zu vernetzen, seine eigene Expertise unter Beweis zu stellen und bei Fragen zu helfen. Die Fachgruppen sind nicht nur wertvoll, um auf eigene Lösungen zu verweisen. Man kann da auch eigene Probleme diskutieren und beobachten, was die Branche derzeit bewegt, was die Mitbewerber anbieten und welche Trends zu erkennen sind.

Es gibt Gruppen zu fast jedem Thema und zu diversen Branchen. Wenn es ein Thema noch nicht gibt, lohnt es eine Gruppe einzurichten und diese mit Inhalten zu bestücken. So haben wir bei dimedis auf XING die Digital Signage Fachgruppe „DSD Digital Signage Deutschland“ ins Leben gerufen und sprechen mittlerweile über 600 Leute darüber an.

XING

Auf Businessnetzwerken wie XING diskutieren Fachleute in Gruppen über relevante Themen. Hier die XING-Gruppe „DSD – Digital Signage Deutschland“

Facebook

Facebook ist auf den ersten Blick ein privates Netzwerk. Das heißt aber nicht, dass man darauf keine B2B-Entscheidungsträger erreichen kann, denn die User entscheiden nicht zwischen beruflichen und privaten Interessen. Als größtes Social Network der Welt, findet man da mehr Personen als in allen anderen Netzwerken. Eben auch die Entscheider. Während es für viele B2B-Unternehmen schwierig ist, eine aktive Community aufzubauen, bieten Facebook Ads dank genauer Targeting-Möglichkeiten gute Chancen zur Reichweitensteigerung.

Auch Facebook bietet Fanseiten, die man als Unternehmensprofil pflegen kann sowie Gruppen, wie bei XING und LinkedIn, um zu einem spezifischen Thema zu diskutieren, wie etwa unsere Digital Signage Gruppe.

Twitter

Twitter ist in Deutschland nicht so groß wie im angloamerikanischem Raum und hat Schwierigkeiten zu einem Dienst für die Massen zu werden. Gerade in Deutschland kann man Twitter eher als Netzwerk für Experten und Meinungsführer bezeichnen. Kein anderer Dienst erlaubt Insights von Akteuren und Dialoge über Hashtags zu verfolgen, um Trends in einer Branche zu erkennen. So etwa, wenn wir bei dimedis schauen, wer was über den Hashtag #DigitalSignage postet.
Man kann seinen Kunden folgen und so erfahren, was sie bewegt. Oder potentiellen Kunden auf Twitter folgen und in einen Dialog mit ihnen treten, etwa wenn da Probleme skizziert werden, die mit dem eigenen Produkt gelöst werden können.

Twitter ist auch toll, um Journalisten auf dem Laufenden zu halten.

Blog

Ein eigener Blog ist ein absolutes Must-have im B2B Marketing. Der Blog ist das Gefäß für alle Inhalte, der digitale Hub, um den zielgruppenspezifischen Content zu streuen. Über den Link zum Blogpost wird der Inhalt auf die Social Networks wie Facebook, LinkedIn, XING oder Twitter geteilt, kommentiert und weiter gereicht. Nicht der einzige Vorteil eines eigenen Blogs: auch Google liebt aktuelle Inhalte, die verlinkt werden und beschert so ein besseres Ranking in der Suche. Man wird besser gefunden und kann mehr Leads generieren, wenn man relevanten Inhalt zu einem Thema liefert! So gelingt es uns, dimedis und seine Produkte besser findbar zu machen, indem wir zum Beispiel einen Blogbeitrag über die Wirksamkeit von Digital Signage posten. Wer heute bei Google „Wirksamkeit Digital Signage“ eingibt, wird als erstes auf diesen Blogbeitrag verwiesen.

YouTube

Ein Bild sagt mehr aus als tausend Worte. Ein Video mehr als tausend Bilder: Video ist einer der erfolgreichsten Content-Formen im B2B Marketing. Zu diesem Schluss kommt die oben genannte Social-Media-Studie. Mit Videos lassen sich wunderbar komplexe Zusammenhänge erklären. Es gibt diverse Videoplattformen, YouTube von Google ist der größte Dienst. YouTube ist nicht nur eine Plattform für Videos, es ist letztlich die zweitgrößte Suchmaschine und ein Community-basiertes Social Network.
Gerade How-to Videos bieten große Chancen im B2B-Umfeld. Dazu sollte man nicht reine Werbevideos posten, es geht vielmehr um konkrete Hilfen bei Problemen.
YouTube-Videos lassen sich sehr gut in die eigene Webseiten einbauen und Produkte illustrieren.

Flickr

Jedes Unternehmen benötigt professionelle Fotos, egal ob Produktdarstellungen oder Corporate-Motive. Fotos sind in allen Marketing-Materialien nötig. Somit besitzt jedes Unternehmen eine große Auswahl an Fotomaterial, warum nutzt man diesen Schatz nicht und lädt ihn auf Flickr hoch, ins eigene Unternehmensprofil? Alben für einzelne Produktgruppen oder Themen erleichtern die Suche. Flickr ist sehr gut als erweitertes Bildarchiv nutzbar, etwa für die Presse. Zudem ist man sichtbar, sobald jemand nach einem Begriff sucht. Dazu muss man die Fotos gut und sauber taggen und beschriften.

Slideshare

Ein Netzwerk wird gerade im B2B-Umfeld unterschätzt: Slideshare. Erst kürzlich vom Businessnetzwerk LinkedIn aufgekauft, versammelt Slideshare Millionen Präsentationen zu allen möglichen Themen. Auch dort kann man ein Unternehmensprofil anlegen und Präsentationen sowie Dokumente hochladen. Diese lassen sich dann auf Webseiten einbinden, über andere Social Media Netzwerke streuen und kommentieren. Ideal, um die eigene Expertise anzubieten und findbar zu machen!

Handlungsempfehlungen

Zunächst sollte man sich die einzelnen Social Networks und ihre Eigenheiten genau anschauen. Jedes hat eine eigene Bildsprache und eine eigene Mechanik, es finden sich unterschiedliche Zielgruppen und Erwartungen. Es gehört eine Portion Geduld und Experimentierfreude dazu, ein entsprechendes Feingefühl zu entwickeln.
Social Networks sind Dialogkanäle, demnach „nur“ das Werkzeug. Ohne Strategie gibt es dort keine erfolgreiche Kommunikation. Eine wirkungsvolle Strategie besteht darin, sich zu einem Meinungsführer innerhalb der Branche zu machen. Natürlich ist Expertise notwendig, diese setzen wir einmal voraus. Dann gilt es das entsprechend aufzubauen. Hier einige Tipps, wie das gelingen kann. Die Tipps sind dem Blogbeitrag  „B2B Marketing: Wie Sie die Meinungsführerschaft an sich reißen“ entnommen:

  1. Verkaufen Sie im ersten Schritt nichts außer Lösungsideen
  2. Bleiben Sie am Ball
  3. Schränken Sie Ihre Zielgruppe ein
  4. Setzen Sie sich mit den Bedürfnissen Ihres Publikums auseinander
  5. Sprechen Sie in der Sprache Ihrer Zielgruppe
  6. Steigen Sie in Diskussionen ein
  7. Teilen Sie Ihr Wissen
  8. Sprechen Sie öffentlich über Ihr Thema
  9. Betreiben Sie PR
  10. Nutzen Sie Social Media
  11. Suchmaschinenoptimierung

Fazit

Erfolgreiches Social Media im B2B-Marketing ist nötig und möglich! Es ist eine Kombination aus Networking und Content Marketing. Um erfolgreich zu sein, müssen alle Aktivitäten zu den Zielgruppen passen und einen Mehrwert bieten. Weniger Werbung als Empfehlung, Best Cases, Anleitungen, Unterstützung. Dabei gilt es die Stärken und Schwächen einer jeden Plattform zu kennen. Inhalte sollten angepasst werden, je nach Kanal. Und den Dialogcharakter nicht vergessen, bei Diskussionen in Gruppen nicht nur posten, sondern auch andere Posts kommentieren, auf Fragen eingehen, mitlesen. Dann steht einer erfolgreichen Leadgenerierung nichts im Wege!

ISE 2014: dimedis loves high class interactive Digital Signage!

ise_logoOn this years exhibition for the world’s best-attended tradeshow for the professional AV and electronic systems industry in Amsterdam ISE, dimedis presents countless news regarding Digital Signage and wayfinding systems. The primary spotlight falls on interactive coupon systems for shopping malls. From the 4th to 6th of February 2014 dimedis shows the award-winning Digital Signage software kompas as well as the wayfinding system kompas wayfinding at our stand (hall 8, F180). Steles from Arcaden-Shopping-Malls and other direct usage examples grant the visitors a realistic impression of the capabilities of the kompas Digital Signage software. One stele is equipped with the iFeedback tool allowing to quickly gather visitor feedback with ease. Special coup: For the first time dimedis presents the latest version of its Digital Signage software kompas to the public. kompas 7.0 comes with an improved rights management and a new user interface design.

Best Case Arcaden Shopping

Germany’s great distributor of malls mfi management for real estates (Arcaden Shopping) uses Digital Signage in its malls throughout Germany to increase customer loyalty. For that mfi smartly links existing coupon systems with high quality steles equipped with big touch screen displays, a printer, card reader and camera. At the dimedis stand ISE visitors can learn how this system improves communication and connectivity with the customers in shopping malls. The interaction with visitors of shopping malls being the focus of the attention.

kompas in action: interactive Digital Signage in shopping malls

kompas in action: interactive Digital Signage in shopping malls

Interactive digital display window with kompas smart.remote

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In the newest version kompas Digital Signage allows even more interaction: using the Smartphone as a remote. In front of a display window viewers can use the QR-Codes on the screen to directly control contents on the display. For example a car dealer can use the screen to display offers for various car offers from which the viewer can pick. The QR-Code opens a mobile website with a simple menu which the viewers can use to pick the topics that interest them. The Digital Signage display then concentrates on showing the relevant contents.

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kompas smart.remote: using the Smartphone as a remote

Wayfinding systems at the dimedis stand

Classical Digital Signage aside on one of the steles dimedis also presents the wayfinding system kompas wayfinding. ISE visitors can try out a wayfinding solution for exhibitions and malls at the dimedis stand.
Special about it is the LogoCloud, which dimedis specifically designed for kompas wayfinding, LogoCloud displays the logos of all available shops in the mall as a big, slowly rotating Cloud. Visitors can touch the desire logo causing the rest of the cloud to disappear and the shortest path to the shop to be displayed as animated line.
Every kompas wayfinding terminal calculates the path dynamically based on its own position and orientation; that way the separate terminals can be placed at any position in the mall or exhibition at any time.

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iFeedback exclusively at the dimedis stand

One stele at the dimedis stand is going to present the iFeedback software of the company BHM Media Solutions GmbH. Using that, visitors can give feedback quickly and with ease, for example on how they rate the dimedis stand or the exhibition as a whole. That is accomplished by the software asking simple questions which the viewer answers by giving specific amounts of stars like on rating platforms or Amazon.

dimedis at the ISE 2014

Where: Exhibition RAI Amsterdam, hall 8, booth F180
When: 04.02. – 06.02.2014



Author: Ibrahim Mazari

Lunch&Learn: Claudius von Soos über die Vermarktung digitaler Out-Of-Home Medien in Deutschland

Patrick Schröder von dimedis stellt Claudius von Soos vor

Patrick Schröder von dimedis stellt Claudius von Soos vor

dimedis hat 2013 mit Lunch&Learn eine interne Veranstaltungsserie gestartet, die unsere Mitarbeiter inspirieren möchte. Externe Redner beleuchten aktuelle Entwicklungen im Messewesen oder in der Digital Signage Branche. Im letzten Monat hat Prof. Stefan Luppold von der Dualen Hochschule Baden-Württemberg aus Ravensburg über Trends im Messewesen berichtet und darüber referiert warum es wichtig ist, die Perspektiven zu wechseln.

Claudius von Soos - Digital Out-of-Home Experte

Claudius von Soos – Digital Out-of-Home Experte

Letzte Woche war mit Claudius von Soos ein ausgewiesener Vermarktungsexperte zu Gast. Der ehemalige Telekom-Manager hat in einem kurzweiligen Vortrag über die Vermarktung digitaler Displaywerbung (Digital Signage) gesprochen. Zunächst betonte er, dass Digital Signage mittlerweile allgegenwärtig und im öffentlichen Leben nicht mehr wegzudenken sei. Im Laufe eines Tages kommt der Durchschnittsbürger mit zahlreichen Screens in Kontakt, in der U-Bahn, an Bahnhöfen, Flughäfen, Tankstellen, Wartezimmern, Einkaufszentren, Bäckereien oder im Kino. Die Abdeckung mit digitalen Screens bezeichnet von Soos als „Digital Out-of-Home Day“. 

DooH Day

DooH Day

Mit seinem Unternehmen United Dital Screens möchte von Soos die Reichweiten aggregieren, um für Mediaagenturen relevant zu sein. Da seien vor allem einheitliche Standards zwischen den Netzwerken wichtig, genauso wie eine bundesweite Verfügbarkeit.
Dabei betont von Soos, dass als Kunden die Werbetreibenden gezielt angesprochen werden müssen. Aber auch Kreativ- und Mediaagenturen wissen noch zu wenig von Digital Signage und zögern noch diesen Kanal aktiver zu bespielen. Deshalb müssen alle diese Zielgruppen von den Vorzügen der digitalen Außenwerbung überzeugt werden. Softwarehersteller wie dimedis haben mit Reportingfunktionen ihrer Software gute Argumente für den Einsatz von Digital Signage (so kann kompas Digital Signage Software anzeigen, wie oft eine Werbung wie lange ausgeliefert wird, wie oft Personen auf den Bildschirmen touchen und welche Inhalte bevorzugt abgefragt werden).

Claudius von Soos hob hervor, dass DooH sehr stark zeitlich begrenzte Kampagnen ermöglicht, etwa eng terminierte Aktionen oder Kampagnen, die man spontan umstellen kann (etwa mit einem Warenwirtschaftsstem verknüpft). Hier liegen die besonderen Vorteile der DooH gegenüber den klassischen Out-of-Home Medien (Papier) besonders aus.

Hier der komplette Vortrag:

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OVAB Digital Signage Conference in München – Rückblick auf eine erfolgreiche Branchenveranstaltung

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Seit Jahren versucht sich die Digital Signage Branche in Deutschland zu organisieren, in Verbänden und regelmäßigen Konferenzen zum Beispiel. Der OVAB ist als Verband ideeler Träger der OVAB Digital Signage Conference in München, die sich als zentrale Digital Signage Konferenz etabliert hat. Relevante Themen der Branche wurden vor Hunderten Vertreter präsentiert und ausgiebig diskutiert. Der Branche geht es gut, auch wenn die Wirtschafts- und Eurokrise noch nicht überwunden ist und in einigen Märkten dadurch Investitionen zurückgehalten werden.

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Gelungene Konferenz: OVAB Digital Signage Konferenz (Bild: invidis)

Die von invidis organisierte Konferenz im Münchner Kempinski Hotel direkt im Flughafen hat alle Erwartungen getoppt. Das Programm war gut aufeinander abgestimmt, die Organisation sehr gelungen. Es waren die relevanten Branchenvertreter vor Ort und wir haben eine inspirierende und fruchtbare Konferenz erlebt, in denen wir mit Kontakten über die neusten Entwicklungen in der Digital Signage Landschaft und speziell bei dimedis sprechen konnten.

Digital Signage in Shopping Malls

dimedis hat auch einen aktiven Part in der Konferenz übernommen. Auf der diesjährigen OVAB Digital Signage Fachkonferenz 2013 hielten Dieter Sawatzki, Gründer und Geschäftsführer der Agentur SawatzkiMühlenbruch aus Essen, Florian Zimmermann von mfi und der Bereichsleiter Digital Signage bei dimedis, Patrick Schröder, einen Vortrag zum Thema: „Wie interaktives Digital Signage die Besucher von Einkaufszentren aktivieren und Kundenbindungsprogramme stimulieren kann“. Dieter Sawatzki, Florian Zimmermann und Patrick Schröder demonstrierten, wie Deutschlands großer Betreiber von Einkauszentren mfi Management für Immobilien AG (Arcaden Shopping) Digital Signage bundesweit in seinen Zentren nutzt, um die Kundenbindung zu stärken. Dabei verknüpft mfi intelligent bestehende Couponingsysteme mit hochwertigen Stelen, die mit großen touchfähigen Displays, einem Drucker, Kartenlesegerät und einer Kamera ausgestattet sind. Die Referenten werden zeigen, wie dieses System die Kundenkommunikation in den Shopping Malls verbessert und die Bindung steigert.

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 Vortrag: Interaktives Digital Signage in Shopping Malls (Bild: invidis)

Patrick Schröder, Bereichsleiter Digital Signage bei dimedis, kommentiert die Konferenz und das Interesse vor Ort:

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Patrick Schröder (Bild: dimedis)

„Unser gemeinsamer Auftritt fand großen Anklang, das Thema interaktives Digital Signage am POS ist derzeit sehr gefragt und unsere Umsetzung für die Arcaden Shopping Malls setzen klare Trends im Digital Signage Markt. Gerade die Verknüpfung mit dem Couponingsystem und die dadurch erreichte Aktivierung und Bindung der Shopping Mall-Besucher ist ein Alleinstellungsmerkmal der von uns gemeinsam vorgestellten Digital Signage Lösung.“

 

 

Hier der Vortrag „Shopping 2.0 – Einkaufen wird interaktiv. Kundenaktivierung durch Digital Signage“, gehalten von Patrick Schröder, dimedis, Dieter Sawatzki, SawatzkiMühlenbruch und Florian Zimmermann, mfi management für Immobilien AG.

Interessante Links:

FORMEX Messe in Stockholm – erfolgreicher und internationaler

valkommen-ater_160Im hohen Norden hat soeben die FORMEX Messe ihre Pforten geschlossen – die wichtigste und größte Besuchermesse der schwedischen Stockholmsmässan. Mehr als 20.000 Besucher haben die führende Messe für Innendesign in Skandinavien besucht. Die Zahl der ausstellenden Unternehmen hat sich gesteigert von 138 auf 167, mehr als 11 Prozent davon aus dem Ausland. Die FORMEX, die vom 13. bis zum 16. August lief, wird somit auch stärker international wahrgenommen. Mit der FORMEX kam erstmals auch das Einlass- und Besuchermanagementsystem FairMate von dimedis für eine Besuchermesse der Stockholmer zum Einsatz.

Besucherandrang managen

Nach einer intensiven Zusammenarbeit mit reichlich Herausforderungen hat Stockholmsmässan sein gesamtes Besuchermanagement modernisiert. So wurde bei der Formex die Online-Registrierung und der Online-Shop von FairMate eingesetzt.

“Die Zusammenarbeit war intensiv und umfasste verschiedene Abteilungen. Wir sind froh, dass unsere FairMate-Lösung das Besuchermanagement und den Einlass der Stockholmer Messe verbessert und wir eine umfassende, integrierte Lösung von Registrierung, Ticketing bis hin zu Vor-Ort-Lösungen und Marketingtools umsetzen konnten. Es ging viel Kraft in das Projekt und wir sind unserem Partner von Stockholmsmässan dankbar, dass auch wir durch dieses Projekt zahlreiche Verbesserungen und Neuerungen bei FairMate einführen konnten”, so der Projektleiter Henrik Tonn-Eichstädt von der dimedis GmbH.

Das Projekt enthält neben Registrierung und Ticketing auch Systeme für die Kassen und Badgeausgaben sowie für den Self-Check in und den Einlass.

Registrierungsstationen auf der FORMEX (Foto: Stockholmsmässan)

Registrierungsstationen auf der FORMEX (Foto: Stockholmsmässan)

92 Registrierungsstationen erlaubten per Touchpad ein einfaches und schnelles Self-Check-In. Zudem setzte die Messe Stockholm für die FORMEX 40 FairMate-Kassen ein sowie zehn FairMate Compact für den Zutritt. Handscanner erlaubten eine flexible und mobile Ergänzung der Zutrittsstationen und gewährten zu jeder Zeit einen reibungslosen Zutritt.

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FairMate Compact im Einsatz auf der FORMEX Messe in Stockholm (Copyright Stockholmsmässan)

 

Neuerungen mit Start der Formex

Dank des Projektes mit Stockholmsmässan hat dimedis die Funktionen seines umfassenden Einlass- und Besucherlösung wesentlich erweitert. So stehen seit dem Start der FORMEX ein Portal zur Verfügung, über das die Aussteller sich registrieren, Standpersonal anmelden und die mobilen Dienste rund um das Lead-Tracking in der Leadtracker-App von FairMate konfigurieren konnten. Zudem ist der Zahlungsvorgang mit Karte bei den FairMate Kassen weiter optimiert worden: die automatische Übertragung des Zahlungsbetrages von der Kasse an das Zahlungsterminal verhindert Falscheingaben.

Stockholmsmässan investiert weiter in den Ausbau der FairMate Einlass- und Besuchermanagementlösung und wird in Zukunft alle Messeveranstaltungen damit managen.

Stockholmsmässans im Internet

Die offizielle Formex Webseite

FairMate Webseite

FairMate-Produktsheet

Autor: Ibrahim Mazari

dimedis presents new Digital Signage milestone

kompas_DigitalSignageWith the latest version of its Digital Signage solution kompas, software house dimedis presents a new industry milestone. kompas 6.0 comes with full support for HTML5 and markedly improved interactivity thanks to new touchscreen features and easier integration of external content such as interactive kiosk pages. Another prominent new feature is kompas smart.remote, which allows users to interact with the Digital Signage system through their smartphone. With kompas 6.0, dimedis also introduces a new design and CI for its award-winning software.

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kompas smart.remote – more interactive Digital Signage!

Wilhelm Halling, founder and managing director of dimedis, had this to say about the latest version of kompas:

WilhelmHalling“kompas 6.0 sets new standards for the industry. It is one of the first Digital Signage solutions to fully support HTML5. dimedis has relied on web technologies from the very beginning; HTML is in our blood and that philosophy has turned out to be the right way. kompas runs in the browser without the need to install any software and it is the ideal tool to manage content across large, nationwide networks efficiently. By directly integrating Adobe Edge Animate with kompas, we have a powerful content and template authoring tool at our disposal. With Adobe Edge Animate, users can create visually appealing, dynamic Digital Signage content based entirely on HTML5. We are proud to offer our customers further improved stability and interactivity with the new version. Interactivity is an ever growing trend in the Digital Signage business and kompas 6.0 is at the forefront of that movement.”

Major new features of kompas 6.0

  • Full support for the current HTML5 specification
  • Integration of Adobe Edge Animate as content and template editor
  • kompas smart.remote – smartphones as remote control for kompas clients
  • Videowall mode, display settings and presets available during initial setup
  • WLAN support available during initial setup
  • Support for PDF and Powerpoint files
  • Further improved handling of faulty content on the player
  • Players running in offline mode can receive content via USB stick
  • Integration of external interactive kiosk content based on HTML5; switch between modes using touch
  • Overlay of navigation bars for kiosk content in Digital Signage mode
  • SMIL player support
  • Media management by location (asset repository)

Further information about HTML5 and the implications for Digital Signage and kompas can be found in this presentation:

HTML5 impacts the Digital Signage industry

  • HTML 5 will dominate the internet
  • Costumers will expect HTML 5 as a standard
  • Digital signage has to use that opportunity
  • Standardization will boost digital signage
  • Agencies will be able to plan their campaigns more easily and platform independently and to integrate digital signage much easier

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Useful links:

Ticketing at trade fairs – FairMate integrates Passbook

passbook-logoThe visitor management solution FairMate by dimedis now integrates Passbook, adding another option to its list of supported ticket formats. FairMate is one of the first B2B solutions to offer Passbook integration. FairMate is used by trade fair companies all over the world, all of which can now offer their visitors this new service. Passbook, developed by Apple, is a convenient way to bundle tickets, vouchers and boarding cards all in one place. With Passbook, dimedis extends the list of possible ways for ticket verification through FairMate, adding to the already existing possibilities of self-printed tickets and tickets via email or text message. With PassWallet, a Passbook compatible solution is available for Android devices as well.

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Ticket sale with FairMate and Passbook

Klaus Friedrich Meier, Division Manager Exhibitions at dimedis, about the introduction of Passbook tickets for FairMate:

MEIER - FOTO 2 (2)

Klaus Friedrich Meier

„Integrating Passbook with FairMate has numerous other advantages, such as the easy addition of public transport tickets, accurate insights about who uses Passbook and how, and detailed statistics available for further analysis. With Passbook and PassWallet, the FairMate mobile shop makes ticket sales and verification a simple and quick affair.“

Passbook and mobile shops for trade fairs