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Social Media im B2B-Umfeld

Social Media DialogViele Unternehmen stellen die Frage: Bringt mir Social Media im B2B-Umfeld etwas? Für alle ist klar, dass in der Kommunikation mit Endkunden und Konsumenten niemand mehr an Social Media vorbei kommt. Aber im Business-Umfeld, lohnt da der Einsatz? Erreicht man damit seine relevanten Entscheider? Kann man über den Dialog hinaus auch wertvolle Leads generieren?

Kommunikation und Kanäle

dimedis als B2B-Unternehmen sagt ganz klar „Ja“ zu Social Media, denn es bieten sich nicht nur Chancen in speziellen Plattformen für den Businesseinsatz wie Xing oder LinkedIn. Auch auf Facebook und Twitter tummeln sich relevante Köpfe und Meinungsmacher. Was man im Einzelnen machen kann, um mit Social Networks seine Kommunikation zu verbessern, dazu möchte dieser Beitrag einen Überblick geben:

Persönliche Beziehungen stehen im B2B Marketing genauso im Mittelpunkt wie im Konsumentenmarkt, deshalb ist Social Media wichtig. Mit den sozialen Netzwerken pflegen und knüpften Menschen Beziehungen, die idealerweise vertieft und zu Leads verwandelt werden und so zumindest langfristig einen messbaren Return-on-Investment erzielen.

Dazu ist eine Strategie nötig, ein Plan, wen man über welchen Kanal mit welchen Inhalten und Botschaften erreichen will.

Dabei sollten folgenden Fragen als Leitfaden gelten:

  • Auf welchen Social-Media-Kanälen bewegen sich die relevanten Zielgruppen beruflich und privat?
  • Mit welchen Problemen beschäftigen sich die Zielgruppen? Welche Wünsche haben sie?
  • Wie informieren sie sich über mögliche Lösungen für ihre Probleme, wen fragen sie um Rat?
Social Networks

Social Media ist sehr gut geeignet für das B2B-Umfeld (Quelle: pepsprog / pixelio.de)

LinkedIn und XING

In der umfangreichen Befragung Social Media Landscape von B2B Marketing“ wird LinkedIn als beliebtestes Netzwerk der B2B-Marketer identifiziert. XING ist das deutsche Pendant. Beide Netzwerke sind dezidiert für das Businessumfeld konzipiert und empfehlen sich in jedem Fall. dimedis hat auf LinkedIn wie auf XING Unternehmesprofile, über die wir unsere Nachrichten und Links streuen. Kunden, mögliche Bewerber, Mitarbeiter und Interessenten erfahren so auch auf diesen Kanälen spannende Best Cases, offene Stellen und allgemeine Branchennews.

XING bietet zudem auch Produktseiten, die aber aus unerklärlichen Gründen nicht mit dem Unternehmensprofil verlinkt sind. Im Großen und Ganzen ist LinkedIn für das internationale Geschäft relevanter.

Neben den Unternehmensprofilen bieten diese Netzwerke Gruppen an, in denen sich Fachleute zu unterschiedlichsten Themen austauschen. Hier bieten sich große Chancen, sich mit relevanten Leuten zu vernetzen, seine eigene Expertise unter Beweis zu stellen und bei Fragen zu helfen. Die Fachgruppen sind nicht nur wertvoll, um auf eigene Lösungen zu verweisen. Man kann da auch eigene Probleme diskutieren und beobachten, was die Branche derzeit bewegt, was die Mitbewerber anbieten und welche Trends zu erkennen sind.

Es gibt Gruppen zu fast jedem Thema und zu diversen Branchen. Wenn es ein Thema noch nicht gibt, lohnt es eine Gruppe einzurichten und diese mit Inhalten zu bestücken. So haben wir bei dimedis auf XING die Digital Signage Fachgruppe „DSD Digital Signage Deutschland“ ins Leben gerufen und sprechen mittlerweile über 600 Leute darüber an.

XING

Auf Businessnetzwerken wie XING diskutieren Fachleute in Gruppen über relevante Themen. Hier die XING-Gruppe „DSD – Digital Signage Deutschland“

Facebook

Facebook ist auf den ersten Blick ein privates Netzwerk. Das heißt aber nicht, dass man darauf keine B2B-Entscheidungsträger erreichen kann, denn die User entscheiden nicht zwischen beruflichen und privaten Interessen. Als größtes Social Network der Welt, findet man da mehr Personen als in allen anderen Netzwerken. Eben auch die Entscheider. Während es für viele B2B-Unternehmen schwierig ist, eine aktive Community aufzubauen, bieten Facebook Ads dank genauer Targeting-Möglichkeiten gute Chancen zur Reichweitensteigerung.

Auch Facebook bietet Fanseiten, die man als Unternehmensprofil pflegen kann sowie Gruppen, wie bei XING und LinkedIn, um zu einem spezifischen Thema zu diskutieren, wie etwa unsere Digital Signage Gruppe.

Twitter

Twitter ist in Deutschland nicht so groß wie im angloamerikanischem Raum und hat Schwierigkeiten zu einem Dienst für die Massen zu werden. Gerade in Deutschland kann man Twitter eher als Netzwerk für Experten und Meinungsführer bezeichnen. Kein anderer Dienst erlaubt Insights von Akteuren und Dialoge über Hashtags zu verfolgen, um Trends in einer Branche zu erkennen. So etwa, wenn wir bei dimedis schauen, wer was über den Hashtag #DigitalSignage postet.
Man kann seinen Kunden folgen und so erfahren, was sie bewegt. Oder potentiellen Kunden auf Twitter folgen und in einen Dialog mit ihnen treten, etwa wenn da Probleme skizziert werden, die mit dem eigenen Produkt gelöst werden können.

Twitter ist auch toll, um Journalisten auf dem Laufenden zu halten.

Blog

Ein eigener Blog ist ein absolutes Must-have im B2B Marketing. Der Blog ist das Gefäß für alle Inhalte, der digitale Hub, um den zielgruppenspezifischen Content zu streuen. Über den Link zum Blogpost wird der Inhalt auf die Social Networks wie Facebook, LinkedIn, XING oder Twitter geteilt, kommentiert und weiter gereicht. Nicht der einzige Vorteil eines eigenen Blogs: auch Google liebt aktuelle Inhalte, die verlinkt werden und beschert so ein besseres Ranking in der Suche. Man wird besser gefunden und kann mehr Leads generieren, wenn man relevanten Inhalt zu einem Thema liefert! So gelingt es uns, dimedis und seine Produkte besser findbar zu machen, indem wir zum Beispiel einen Blogbeitrag über die Wirksamkeit von Digital Signage posten. Wer heute bei Google „Wirksamkeit Digital Signage“ eingibt, wird als erstes auf diesen Blogbeitrag verwiesen.

YouTube

Ein Bild sagt mehr aus als tausend Worte. Ein Video mehr als tausend Bilder: Video ist einer der erfolgreichsten Content-Formen im B2B Marketing. Zu diesem Schluss kommt die oben genannte Social-Media-Studie. Mit Videos lassen sich wunderbar komplexe Zusammenhänge erklären. Es gibt diverse Videoplattformen, YouTube von Google ist der größte Dienst. YouTube ist nicht nur eine Plattform für Videos, es ist letztlich die zweitgrößte Suchmaschine und ein Community-basiertes Social Network.
Gerade How-to Videos bieten große Chancen im B2B-Umfeld. Dazu sollte man nicht reine Werbevideos posten, es geht vielmehr um konkrete Hilfen bei Problemen.
YouTube-Videos lassen sich sehr gut in die eigene Webseiten einbauen und Produkte illustrieren.

Flickr

Jedes Unternehmen benötigt professionelle Fotos, egal ob Produktdarstellungen oder Corporate-Motive. Fotos sind in allen Marketing-Materialien nötig. Somit besitzt jedes Unternehmen eine große Auswahl an Fotomaterial, warum nutzt man diesen Schatz nicht und lädt ihn auf Flickr hoch, ins eigene Unternehmensprofil? Alben für einzelne Produktgruppen oder Themen erleichtern die Suche. Flickr ist sehr gut als erweitertes Bildarchiv nutzbar, etwa für die Presse. Zudem ist man sichtbar, sobald jemand nach einem Begriff sucht. Dazu muss man die Fotos gut und sauber taggen und beschriften.

Slideshare

Ein Netzwerk wird gerade im B2B-Umfeld unterschätzt: Slideshare. Erst kürzlich vom Businessnetzwerk LinkedIn aufgekauft, versammelt Slideshare Millionen Präsentationen zu allen möglichen Themen. Auch dort kann man ein Unternehmensprofil anlegen und Präsentationen sowie Dokumente hochladen. Diese lassen sich dann auf Webseiten einbinden, über andere Social Media Netzwerke streuen und kommentieren. Ideal, um die eigene Expertise anzubieten und findbar zu machen!

Handlungsempfehlungen

Zunächst sollte man sich die einzelnen Social Networks und ihre Eigenheiten genau anschauen. Jedes hat eine eigene Bildsprache und eine eigene Mechanik, es finden sich unterschiedliche Zielgruppen und Erwartungen. Es gehört eine Portion Geduld und Experimentierfreude dazu, ein entsprechendes Feingefühl zu entwickeln.
Social Networks sind Dialogkanäle, demnach „nur“ das Werkzeug. Ohne Strategie gibt es dort keine erfolgreiche Kommunikation. Eine wirkungsvolle Strategie besteht darin, sich zu einem Meinungsführer innerhalb der Branche zu machen. Natürlich ist Expertise notwendig, diese setzen wir einmal voraus. Dann gilt es das entsprechend aufzubauen. Hier einige Tipps, wie das gelingen kann. Die Tipps sind dem Blogbeitrag  „B2B Marketing: Wie Sie die Meinungsführerschaft an sich reißen“ entnommen:

  1. Verkaufen Sie im ersten Schritt nichts außer Lösungsideen
  2. Bleiben Sie am Ball
  3. Schränken Sie Ihre Zielgruppe ein
  4. Setzen Sie sich mit den Bedürfnissen Ihres Publikums auseinander
  5. Sprechen Sie in der Sprache Ihrer Zielgruppe
  6. Steigen Sie in Diskussionen ein
  7. Teilen Sie Ihr Wissen
  8. Sprechen Sie öffentlich über Ihr Thema
  9. Betreiben Sie PR
  10. Nutzen Sie Social Media
  11. Suchmaschinenoptimierung

Fazit

Erfolgreiches Social Media im B2B-Marketing ist nötig und möglich! Es ist eine Kombination aus Networking und Content Marketing. Um erfolgreich zu sein, müssen alle Aktivitäten zu den Zielgruppen passen und einen Mehrwert bieten. Weniger Werbung als Empfehlung, Best Cases, Anleitungen, Unterstützung. Dabei gilt es die Stärken und Schwächen einer jeden Plattform zu kennen. Inhalte sollten angepasst werden, je nach Kanal. Und den Dialogcharakter nicht vergessen, bei Diskussionen in Gruppen nicht nur posten, sondern auch andere Posts kommentieren, auf Fragen eingehen, mitlesen. Dann steht einer erfolgreichen Leadgenerierung nichts im Wege!

Lunch & Learn bei dimedis – Social Media und seine Möglichkeiten

Die Social Media Branche wächst wie nie zu vor,  fast jeden Tag schießen neue soziale Netzwerke aus dem Boden. Das macht es schwierig einen genauen Überblick zu behalten. Um als Softwareunternehmen trotzdem stets auf dem neuesten Stand zu sein, lud sich dimedis am 29. April den Social Media Experten Markus Jakobs ein. Bei einem gemeinsamen Lunch & Learn erhielten die dimedis Mitarbeiter dabei gleichermaßen einen Einblick in die Social Media Größen sowie neuere Netzwerke und deren Nutzungsmöglichkeiten.

Markus Jakobs arbeitet seit 2006 als Social Media- und Innovationsmanager und kann damit auf eine einschlägige Branchenerfahrung zurückblicken.  Als Unternehmer war er dabei unter anderem für die Gründung des Monitoring-Dienstes scanthe.net verantwortlich und ist derzeit mit Projekten wie Örbans unterwegs.

Lunch & Learn

Interessanter Vortrag – Referent Markus Jacobs über die Entwicklungen und Nutzungsmöglichkeiten von Social Media

dimedis auf dem Stand der Zeit

Nach einer kurzen Einführung über die Entwicklung und Zukunft des Internets zeigte Referent Markus Jakobs anschaulich, welche Vielfalt die Welt der sozialen Netzwerke bietet. Mit Profilen auf den relevantesten Portalen wie Twitter, Facebook, YouTube, Google+ oder Flickr war schnell klar, dass dimedis in diesem Punkt voll auf dem Stand der Zeit ist. Auch auf die Frage nach dem Nutzen sozialer Netzwerke für Unternehmen hatte Jacobs eine Antwort. So können  bei aktiver Betreuung Web-Profile als wichtige Anlaufstelle für Kunden ausgebaut und das Unternehmens-Image nachhaltig positiv beeinflusst werden. Jabobs erklärt dabei, dass Veranstalter dabei immer noch diesen Effekt und den Nutzen von Social Media unterschätzen. So kann beispielsweise ein gezielt vorgegebener Hashtag zu einer Veranstaltung das mediale Echo auf Twitter oder Instagram erheblich steigern.

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Die dimedis Mitarbeiter zeigten reges Interesse an der Veranstaltung

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Darf natürlich bei keinem Lunch & Learn fehlen: Das ausgezeichnete Catering

Neben dem „Learn“ durfte natürlich auch der „Lunch“ bei der Veranstaltung nicht zu kurz kommen. Der interessante Vortrag in Kombination mit dem guten Essen ergab einen schöne Veranstaltung bei entspannter Stimmung, die in Zukunft bestimmt gerne wiederholt wird.

Der Vortrag als PDF

GDS Schuhmesse erfolgreich gelaufen – Trendhighlights, Blogger und instagram

Schuhleitmesse GDS in Düsseldorf (Quelle: Messe Düsseldorf)

Schuhleitmesse GDS in Düsseldorf (Quelle: Messe Düsseldorf)

Der Auftakt war stimmgewaltig: Bereits Dienstagabend wurden Branchenexperten und VIPs beim Grand Opening in den Düsseldorfer Schwanenhöfen für die neue GDS in beste Laune versetzt. US-Star Beth Ditto sang „I love shoes“. Was für die Besucher des Abends ein gelungener Einstand war, setzte sich die kommenden Tage auf der Messe fort. Das vor einem Jahr der Fachwelt präsentierte Konzept überzeugte in der Umsetzung: Insgesamt nutzen über 900 Brands die Möglichkeit, sich auf der GDS zu präsentieren. Auf der tag it! by gds, dem zweiten neuen Konzept der Messe, gab es weitere 370 Aussteller zu entdecken. Dies lockte Besucher aus über 100 Ländern an, die sich zum Start der neuen Schuhsaison über die kommenden Trends informierten. Die GDS wurde ihrer Idee als Leitmesse gerecht und präsentierte zum Start der Saison die wichtigsten Schuhtrends. Dabei setzte die Messe sehr stark auf Modeblogger und das Social Web, etwa dem Fotodienst instagram.

GDS erreicht Endkunden

Neben zufriedenen Ausstellern und Besuchern hatte sich das Team der Messe Düsseldorf zudem die emotionale Ansprache von Endkunden für Schuhe & Accessoires als Ziel gesetzt. Neben den vielen PR-Aktionen der Aussteller, feierte das Fashionblogger-Café shoedition am Freitag auf der GDS Premiere. Über 100 Modeblogger folgten der Einladung, die Messe, ihre Aussteller und damit auch die neuesten Schuhtrends zu entdecken und auf ihren Blogs und über Social Media-Kanäle vorzustellen. Neben dem Bloggercafé, welches in Kooperation mit styleranking betrieben wurde, präsentierte die GDS mit Maja Wyh erstmals auch ein Blogger-Testimonial, die ihre ganz persönlichen Fashion-Highlights der GDS für ihr Blog fotografierte und instagram intensiv nutzte.

Videostele mit instagram – GDS kommuniziert mit kompas

Seit April nutzt die Messe Düsseldorf die weltweit größte Videostele in der Mall von Eingang Nord – so auch für die GDS. Neben stylischen Videos, Produkt- und Ausstellerinfos stand das Foto-Social-Network instagram im Fokus: erstmals konnten Aussteller und Besucher der Messe Fotos auf der GDS schießen und auf instagram hochladen mit dem offiziellen tag der Schuhmesse. Diese Fotos erschienen dann auf der riesigen Videowall. Weitere Motive waren Fotos der bekannten Modebloggerin Maja Wyh sowie Fotos der Messe. Mit der GDS wurde erstmals instagram in die Digital Signage Software kompas als Feature integriert. Die Messe Düsseldorf nutzt kompas, um die Inhalte auf der Videowall zu steuern.

Videowall informiert Besucher und animiert zum Mitmachen: instagram Foto der bekannten Modebloggerin Wyh

Videowall informiert Besucher und animiert zum Mitmachen: instagram Foto der bekannten Modebloggerin Wyh

Die nächsten Ausgaben der GDS und tag it! by gds finden vom 04. bis 06. Februar 2015 und vom 29. bis 31. Juli 2015 statt.

Weitere Fotos der Videowall zur GDS sind auf Flickr erhältlich, auch in Druckqualität.

Das war die EuroCIS 2013!

http://www.messe-duesseldorf.de/eurocis_ca/media/LogoECIS2012_2C_short.jpgDie EuroCIS 2013 ist sowohl aus unserer, als auch aus Veranstaltersicht sehr erfolgreich gewesen. Wir bedanken uns bei den zahlreichen Besuchern an unserem Stand und freuen uns über neue Kontakte. Mit gut 7000 Fachbesuchern war die retail technology Messe auch in diesem Jahr wieder gut besucht. Die EuroCIS konnte damit sowohl ein Besucherplus von 10 Prozent als auch einen Flächenzuwachs verzeichnen.

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dimedis Stand A71 in Halle 9 ©Shape Photography / M.Teusch

Der thematische Schwerpunkt lag vor allem im Bereich Integration von Web, Mobile und Social Media. Mit unserem neuen Feature kompas smart.remote lagen wir damit voll im Trend. Dieses Feature ermöglicht den Digital Signage Screen mit dem Smartphone zu steuern. Die Anwendung ist für den Handel besonders interessant, da es – z.B. im Schaufenster eingesetzt – das Angebot auch außerhalb der Öffnungszeiten kundenorientiert präsentiert.

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Per QR-Code Scan die Bildschirminhalte steuern ©Shape Photography / M.Teusch

Von den Messebesuchern ebenfalls gut angenommen wurde das Digital Signage Projekt HappyBaby ShopTV. Mit diesem System können Lagerkosten und Ausstellungsfläche gespart werden, indem der Onlineshop im Geschäft den Vertrieb lokal unterstützt. Der Digital Signage Screen wird dann zusätzlich zur klassischen Werbefläche auch als Onlineshop genutzt, um direkt vor Ort auch online-Angebote bestellen zu können.

Social Media ist sowohl im Handel als auch in Kombination mit Digital Signage ein wichtiges Thema. Wie wir bereits berichten haben, wurden im gesamten EuroCIS Ausstellungsbereich und in der Eingangshalle Digital Signage Stelen aufgestellt. In Zusammenarbeit mit der Firma Klostermann ermöglichte dimedis den EuroCIS-Besuchern eine direkte Interaktion per Twitter vor Ort. Zudem wurde der Besucher u.a. über das aktuelle Wetter, Abfahrtszeiten des ÖPNV und Veranstaltungen in den Foren vor Ort informiert.

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Twitterstele im EuroCIS Forum ©Shape Photography / M.Teusch

Im EuroCIS Forum konnte auch dimedis einen spannenden Beitrag leisten. Wilhelm Halling, dimedis Geschäftsführer und David Straubel von der EK/servicegroup hielten einen Vortrag zum Thema HappyBaby ShopTV. Sie demonstrierten den Einsatz der kompas Digital Signage Software im Einzelhandel bei HappyBaby.

Autorin: Katharina Euler