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Neuer Kollege oder Kollegin gesucht: Software-Entwicklung made in Cologne

Wir entwickeln uns gut und suchen eine neue Kollegin oder einen neuen Kollegen in der Softwareentwicklung. Köln punktet mit vielen attraktiven Seiten, was kann es Schöneres geben als Software zu entwickeln in dieser Stadt am Rhein?

Wir sind seit 1996 in Köln, jetzt zu Hause in den ehemaligen KHD-Werkshallen in Köln-Kalk. Die Verknüpfung alter Industrieanlagen mit neuer Software wirkt hier sehr anregend. Das tolle Ambiente wird nur noch von den netten Kollegen getoppt.

Nette Kollegen und eine inspirierende Umgebung

Nette Kollegen und eine inspirierende Umgebung

Wen suchen wir?

Ihre Aufgaben umfassen Entwurf, Implementierung und Pflege von komplexen Anwendungen und anspruchsvollen Prozessen in modularen Software-Produkten. Wir setzen die Fähigkeit zur Erstellung und Umsetzung technischer Konzepte voraus, sowohl selbständig als auch im Team. Zudem die Motivation, Nutzerwünsche in Software-Lösungen zu übertragen. Sie verfügen über fundierte Kenntnisse bei der Entwicklung von Client-Server-Applikationen auf Basis von Webservices und haben Erfahrung mit dem Design komplexer Klassen-Hierarchien und Schnittstellen. Sie sind geübt im Umgang mit SQL-Datenbanken und haben keine Scheu vor dem Arbeiten auf Linux-PCs und -Servern.

Fachliche Anforderungen

  • Abgeschlossenes Studium der Informatik oder vergleichbare Ausbildung mit mehrjähriger Programmiererfahrung
  • Client-Server-Programmierung (Webservices)
  • Anbindung an SQL-Datenbanken (z.B. MySQL, Oracle o.ä.)
  • OO-Programmierung (Perl, Java, C++, C#, Python o.ä. – bei uns arbeiten Sie mit Perl)
  • XML und idealerweise JavaScript/CSS/AJAX/HTML
  • Betriebssysteme: Linux/Unix, Windows

Persönliche Anforderungen

  • Engagement, Zuverlässigkeit und Belastbarkeit
  • Fähigkeit zur Analyse komplexer Zusammenhänge
  • Teamfähigkeit
  • Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse

Unser Angebot an Sie

  • Flache Hierarchien mit viel Gestaltungsfreiraum
  • Mitarbeit in einem ambitionierten Team
  • Interessante und abwechlungsreiche Tätigkeit in internationalen Projekten
  • Eine angenehme Arbeitsumgebung und attraktive Konditionen

Bitte senden Sie uns Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen mit Gehaltsvorstellung und frühestmöglichem Arbeitsbeginn.

Per E-Mail an: 
bewerbung@dimedis.de

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dimedis: Software made in Cologne

OVAB Digital Signage Conference in München – Rückblick auf eine erfolgreiche Branchenveranstaltung

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Seit Jahren versucht sich die Digital Signage Branche in Deutschland zu organisieren, in Verbänden und regelmäßigen Konferenzen zum Beispiel. Der OVAB ist als Verband ideeler Träger der OVAB Digital Signage Conference in München, die sich als zentrale Digital Signage Konferenz etabliert hat. Relevante Themen der Branche wurden vor Hunderten Vertreter präsentiert und ausgiebig diskutiert. Der Branche geht es gut, auch wenn die Wirtschafts- und Eurokrise noch nicht überwunden ist und in einigen Märkten dadurch Investitionen zurückgehalten werden.

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Gelungene Konferenz: OVAB Digital Signage Konferenz (Bild: invidis)

Die von invidis organisierte Konferenz im Münchner Kempinski Hotel direkt im Flughafen hat alle Erwartungen getoppt. Das Programm war gut aufeinander abgestimmt, die Organisation sehr gelungen. Es waren die relevanten Branchenvertreter vor Ort und wir haben eine inspirierende und fruchtbare Konferenz erlebt, in denen wir mit Kontakten über die neusten Entwicklungen in der Digital Signage Landschaft und speziell bei dimedis sprechen konnten.

Digital Signage in Shopping Malls

dimedis hat auch einen aktiven Part in der Konferenz übernommen. Auf der diesjährigen OVAB Digital Signage Fachkonferenz 2013 hielten Dieter Sawatzki, Gründer und Geschäftsführer der Agentur SawatzkiMühlenbruch aus Essen, Florian Zimmermann von mfi und der Bereichsleiter Digital Signage bei dimedis, Patrick Schröder, einen Vortrag zum Thema: „Wie interaktives Digital Signage die Besucher von Einkaufszentren aktivieren und Kundenbindungsprogramme stimulieren kann“. Dieter Sawatzki, Florian Zimmermann und Patrick Schröder demonstrierten, wie Deutschlands großer Betreiber von Einkauszentren mfi Management für Immobilien AG (Arcaden Shopping) Digital Signage bundesweit in seinen Zentren nutzt, um die Kundenbindung zu stärken. Dabei verknüpft mfi intelligent bestehende Couponingsysteme mit hochwertigen Stelen, die mit großen touchfähigen Displays, einem Drucker, Kartenlesegerät und einer Kamera ausgestattet sind. Die Referenten werden zeigen, wie dieses System die Kundenkommunikation in den Shopping Malls verbessert und die Bindung steigert.

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 Vortrag: Interaktives Digital Signage in Shopping Malls (Bild: invidis)

Patrick Schröder, Bereichsleiter Digital Signage bei dimedis, kommentiert die Konferenz und das Interesse vor Ort:

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Patrick Schröder (Bild: dimedis)

„Unser gemeinsamer Auftritt fand großen Anklang, das Thema interaktives Digital Signage am POS ist derzeit sehr gefragt und unsere Umsetzung für die Arcaden Shopping Malls setzen klare Trends im Digital Signage Markt. Gerade die Verknüpfung mit dem Couponingsystem und die dadurch erreichte Aktivierung und Bindung der Shopping Mall-Besucher ist ein Alleinstellungsmerkmal der von uns gemeinsam vorgestellten Digital Signage Lösung.“

 

 

Hier der Vortrag „Shopping 2.0 – Einkaufen wird interaktiv. Kundenaktivierung durch Digital Signage“, gehalten von Patrick Schröder, dimedis, Dieter Sawatzki, SawatzkiMühlenbruch und Florian Zimmermann, mfi management für Immobilien AG.

Interessante Links:

Digital Signage in Bibliothek – Sponsoringprojekt für die Bildung

Logo_StadtbibliothekDigital Signage kann mehr als man denkt. Das beweist das Sponsoringprojekt von dimedis in der Kölner Stadtbibliothek. Dort kann man in der vierten Etage ein spannendes Experiment verfolgen: Die Bibliothek nimmt die digitale Herausforderung an und richtet eine Medienetage ein, die sich dem Thema Social Media und Maker Space widmet und auch das Thema Digital Signage für sich entdeckt. Ein großes Display begrüßt die Besucher am Eingang mit aktuellen Informationen der Stadtbibliothek. Veranstaltungen, schöne Fotos, lokale Nachrichten und bald auch die Postings des überaus aktiven Facebook- und Twitter-Accounts geben Besuchern einen multimedialen Einblick in die Aktivitäten der Stadtbibliothek.

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Die Kölner Stadtbibliothek geht mit ihrer Direktorin Hannelore Vogt viele unbetretene Pfade und scheut sich nicht vor neuen Entwicklungen. So erkannte sie schnell die tollen Möglichkeiten von Digital Signage, Informationen am Point-of Interest attraktiv aufzubereiten und zu präsentieren. Zudem entspricht der interaktive Part von Digital Signage der Divise des Maker Space: selbst machen und ausprobieren sind in der vierten Etage der Stadtbibliothek angesagt!

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Direktorin Dr. Hannelore Vogt (Bild: Stadtbibliothek)

„dimedis trägt mit diesem Sponsoring dazu bei, das reichhaltige Bildungsangebot der Stadtbibliothek ansprechend und interaktiv für ein digitales Werbe- und Informationssystem aufzubereiten. Digitale Werbe- und Infodisplays sind in der Bildungsarbeit wichtige Instrumente, um zeitgemäß Informationen dynamisch, aktuell und visuell faszinierend zu präsentieren. In Zeiten von Internet und sozialen Medien ist die Interaktion mit dem Betrachter ein weiteres Plus von Digital Signage. Digital Signage spricht gerade jüngere Menschen an, sich intensiver mit dem wertvollen Bildungsangebot der Stadtbibliothek zu beschäftigen!“ (Dr. Hannelore Vogt)

Bibliotheken könnten von Digital Signage extrem profitieren, da sie sehr viele Informationen auf engstem Raum anbieten. Neben Wegeleitung bis zum einzelnen Buch stehen Themen wie weiterführende Informationen um die Medienangebote im Mittelpunkt. Der Austausch mit und zwischen den Besuchern über soziale Netzwerke wie Twitter und Facebook erschließt Chancen, eine jüngere Zielgruppe für das Bildungsangebot der öffentlichen Bibliotheken zu begeistern.

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Bibliotheken und Bildungseinrichtungen bieten ein unterschätztes Potential für die Digital Signage Branche. Wir sind gespannt, wie Bibliotheken in Zukunft Displays einsetzen, um über Ihr Angebot zu informieren und die Besucher einzubinden.

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Als Kölner Unternehmen ist uns seit Jahren immer sehr daran gelegen, lokale Projekte für Kinder und Jugendliche zu unterstützen, weil wir uns unserer Stadt verbunden fühlen. Das Thema Bildung liegt uns als IT-Unternehmen besonders am Herzen. Deshalb unterstützen wir mit unserem Know-how sehr gerne Bildungs- und Jugendprojekte und freuen uns, für die sehr spannende Aktion der Stadtbibliothek Köln unsere kompas Digital Signage Lösung zu spenden.

Unser Sponsoring umfasst die Bereitstellung der Hardware sowie eine vollständige Lizenz der kompas Digital Signage Software.

Autor: Ibrahim Mazari