Fitnessmesse FIBO auch dieses Jahr mit neuen Rekordmarken – unterstützt durch kompas Mietstelen

Mit Fachbesuchern aus 133 verschiedenen Nationen (Vorjahr: 121) unterstrich die FIBO auch dieses Jahr wieder eindrucksvoll, dass sie der weltweit größte und wichtigste Branchentreff für Fitness, Wellness und Gesundheit ist. Die insgesamt 1.105 Aussteller hatten auf dem Gelände der Koelnmesse vom 4. – 7. April aktuelle Trends und Neuheiten aus der Branche präsentiert. Mit 145.000 Besuchern, darunter mehr als 84.000 Fachbesucher, knüpfte die FIBO an den Trend der Vorjahre an und konnte auch dieses Jahr wieder neue Rekordmarken aufstellen.
Vor allem die kumulierte Kaufkraft der Messebesucher von 2 Mrd. Euro beeindruckt: Gut jeder dritte Fachbesucher kam mit konkreten Investitionsabsichten zur Messe und schloss durchschnittlich Kaufverträge im Wert von 77.000 Euro ab. Bei den Privatbesuchern waren es im Mittel 125 Euro.

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Leitfaden zur Digitalisierung: Digital Signage im Handel

Die Digitalisierung verändert das Verbraucherverhalten und die Erwartungen. Gerade stationäre Geschäfte und das Verkaufspersonal dort müssen sich wandeln.
Immer mehr digitale Technologien wie Digital Signage finden Einzug in den Handel, um den Kunden ein umfassendes Beratungserlebnis zu bieten. Aus diesem Grund hat die Mittelstand 4.0 – Agentur Handel in Zusammenarbeit mit dimedis den Leitfaden „Schritt für Schritt zum digitalen Point of Sale“ veröffentlicht. Um gerade kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) eine Handreichung zu geben, wie die Integration von digitalen Technologien in den Arbeitsalltag praxisnah geschehen kann. dimedis lieferte dabei vor allem Inhalte wie praxisnahe Kundencases und ein Experteninterview.

Mittelstand 4.0 – Agentur Handel mit neuem Leitfaden (Quelle: Handel Mittelstand)

Mittelstand 4.0 – Agentur Handel mit neuem Leitfaden (Quelle: Handel Mittelstand)

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Wirksamkeit von Digital Signage – was bringt es wirklich?

Digital Signage, der Einsatz digitaler Medieninhalte auf Werbe- und Informomationssystemen, muss seine Wirksamkeit wie jedes andere Medium beweisen. Fast jeder hat schon einmal Bildschirme, Videowalls und digitale Stelen in der Öffentlichkeit und am POS gesehen, ob beim Shoppen im Einkaufszentrum oder beim Kauf der Tageszeitung am Kiosk: Aus allen Ecken leuchtet es bunt von Flachbildschirmen, die auf einen Blick über das Neueste aus der Welt oder die aktuelle Wetterlage informieren oder für Produkte werben.

Aktuelle Studien ergeben, dass heute gut dreiviertel der Deutschen mit Werbung auf digitalen Bildschirmen in öffentlichen Räumen vertraut ist. Betrachtet man nur die Wirkung von POS (Point-of-Sales)-Werbung, fallen diese Werte sogar noch höher aus: 82 Prozent der Befragten war die digitale POS-Werbung aufgefallen. Davon ließen sich sogar 57 Prozent animieren, das beworbene Produkt interessant zu finden oder es zu kaufen. Jüngere und einkommensstarke Gruppen zeigen dabei eine besonders hohe Affinität. Fast die Hälfte von ihnen hat mehrmals pro Woche auf ihren üblichen Wegen zur Arbeit, Ausbildung, zum Einkaufen oder zu Freizeitaktivitäten Kontakt mit diesem Medium.

Begleitet wird diese Ausbreitung von Digital Signage von einer stetigen Weiterentwicklung: Früher hauptsächlich zu Werbezwecken genutzt, wird Digital Signage heute zum Bespiel zusätzlich in Shopping Malls durch digitale Wegeleitung ergänzt oder verbindet den Anwender mit Social Media.

Neben all diesen Weiterentwicklungen und Neuerungen stellt sich jedoch vor allem für (zukünfige) Nutzer die wichtige Frage: Bringt Digital Signage überhaupt einen spürbaren Effekt? Wie wirkt Digital Signage? Oder ist es letzten Endes nur eine technische Spielerei, die nicht fähig ist, sich mit klassischer Werbung zu messen? Weiterlesen

It’s all about digital Storytelling – Peakmedia-Magazin zeigt neue Trends und und spannende Digital Signage-Projekte

Im stressigen Arbeitsalltag kann manchmal so einiges untergehen: Projekte kommen, werden gemeinsam umgesetzt und dann gleich wieder verdrängt, um dem nächsten Platz zu machen. Gerade in der wandelbaren Digital Signage-Welt lohnt sich jedoch auch mal ein Blick zur Seite, um besonders spannende und kreative Lösungen ausreichend wertzuschätzen. Aus diesem Grund hat der österreichische Full Service Ingetrator und dimedis-Partner Peakmedia diesen Monat bereits zum zweiten Mal ein umfassendes Digital Signage Magazin herausgebracht, um die eigenen Projekte angemessen zu reflektieren. Unter dem Motto „It’s all about digital Storytelling“ stellt Peakmedia seine Kunden in den Mittelpunkt und gibt dem Leser die Möglichkeit, in besonders kreative Lösungen einzutauchen.

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Rückblick EuroCIS 2019 – Digital Signage im Handel

Auch dieses Jahr gab es auf der führenden Veranstaltung für Retail Technology EuroCIS in Düsseldorf Digital Signage Highlights für den Handel zu bewundern. dimedis stellte die neuesten Entwicklungen im interaktiven Digital Signage für den Handel aus. Besonderer Schwerpunkt waren interaktive Anwendungen wie ein Wegeleitsystem für Shopping-Malls, Digital Signage in der Mitarbeiterkommunikation im Handel, die nahtlose und einfacherere Integration von Digital Signage in den Shop sowie die Verknüpfung von Mobile Devices mit Digital Signage.

Gleich zwei Weltpremieren auf der EuroCIS: kompas Satellite und kompas Door Signage!

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Das Digital Signage Jahr 2018 – ein Rückblick mit einem Ausblick auf die Trends für das neue Jahr

2018 war sehr erfolg- und ereignisreich für dimedis.

Digital Signage und Mitarbeiterkommunikation

Ein zentrales Thema für uns war der Einsatz von Digital Signage in der Besucher- und Mitarbeiterkommunikation. Dort ist es uns gelungen, ein attraktives und neues Marktsegment zu erschließen. Die digitale Transformation von Unternehmen erfasst alle Bereiche, Digital Signage ist ein Element, diese Transformation zu stemmen. Es ist ideal geeignet, Zusammenhänge und Kennzahlen (Stichwort Business Intelligence) zu visualisieren und darzustellen – optimal, um sehr viele Personen im Vorübergehen mit aktuellen und relevanten Informationen zu versorgen.

Trendthema: Digital Signage in der Mitarbeiterkommunikation
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ufi: Die 5 Trends für die Messewirtschaft 2019

Der Weltverband der Messewirtschaft ufi wagt einen Ausblick auf das kommende Jahr und formuliert fünf Trends für die Messewirtschaft

Veränderte Handelsstrukturen und eine nervöse Weltwirtschaft

In einem Klima politischer Spannungen, Protektionismus und falscher Nachrichten weltweit verlangsamt sich das Wirtschaftswachstum. Die jüngsten Prognosen des IWF deuten auf eine härtere Zeit für die Weltwirtschaft hin und führen Protektionismus und neue Zölle als Hauptursache an. Allein die Zölle zwischen den USA und China sollen das globale Wirtschaftswachstum langfristig um 0,4% reduzieren. Auch ohne diese zusätzliche Belastung ist es lauf ufi schwieriger geworden, das Wachstum aufrechtzuerhalten, insbesondere in den etablierten und ausgereizten Messemärkten: CEIR-Daten zeigen, dass allein in den USA die Messebranche sich in den letzten Jahren im Vergleich zur Gesamtwirtschaft nur unterdurchschnittlich entwickelt hat.
Daher verwundert es nicht, dass immer mehr US-Organisatoren versuchen, Geschäfte außerhalb ihres Heimatlandes zu tätigen. Parallel dazu hat 2018 zum ersten Mal ein chinesischer Organisator die Mehrheit an einer Messe außerhalb Chinas übernommen.
Kai Hattendorf von ufi sieht darin eine Möglichkeit, das Geschäft stärker global aufzustellen und Partnerschaften zwischen Veranstaltern aus verschiedenen Märkten zum Nutzen aller Beteiligten einzugehen.

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Big data gives the trade fair business a boost

The digital transformation doesn’t stop short of trade fairs and exhibitors. The trade fairs are reacting and are already using technologies such as blogs, social media, apps, and analog and digital screens in their communication. And they have digitalized visitor management and thus collect enormous amounts of data.
Evaluating and visually displaying data is the task of so-called business intelligence (BI) in order to gain insights that can be used to support the company when taking operative and strategic decisions. Using BI, trade fairs are able to answer economic and trade fair-specific questions by systematically linking, evaluating and displaying trade fair data. Key figures and evaluations at specific points of time, during and after the trade fair, in conjunction with target/actual comparisons provide better support for the management in order to improve the quality of operative or strategic decisions.

Trade fairs gather millions of items of data

Trade fairs possess an unbelievable amount of data, which can be considered a hardly exploited treasure. That is why trade fairs are predestined to use big-data analyses and can profit from these in order to better plan their business. The data comes from the registration of the visitors, from shop data, admissions and departures, no-show rates, sociodemographic structural questions (position, company size, business sector, interests), ticket sales, and support requests.
At the trade fair itself the visitors also generate data. Movement data is also available in anonymous form and in compliance with data privacy regulations, not only by accurately counting admissions and departures but also through heat maps of the premises. Furthermore, trade fairs also collect data from exhibitors and can thus provide matchmaking between exhibitors and visitors.
This data can be used more comprehensively. The trade fair company can, for example, search for correlations. Thus, using the anonymized data on visitor movements, it is possible to analyze the probability that a visitor will visit another exhibitor. Ticket and visitor data can be combined and used to produce forecasts. In future, it should be possible to anticipate potential industry-specific developments using predictive analytics.

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Lunch & Learn bei dimedis – Als in Kalk noch die Traktoren rollten

Egal ob Wissensmanagement, neueste Trends im Bereich Social Media oder die richtige Bewegung am Arbeitsplatz: die regelmäßigen Lunch & Learn-Veranstaltungen bei dimedis werden immer gerne angenommen, um während der Mittagspause nebenher noch Nützliches und Interessantes zu lernen. Dieses Mal war Karl-Heinz Fuchs von der Geschichtswerkstatt Kalk e.V. zu Gast, um uns aus der Zeit zu erzählen, als in den heutigen Räumen von dimedis noch die Traktoren rollten. Für die Mitarbeiter gab es dann eine lebendige Geschichtsstunde, in der sie mehr über die Gebäude erfahren konnten, in denen sie nun Software entwickeln. Die Geschichtswerkstatt Kalk ist übrigens durch unseren vorherigen Blogbeitrag über genau dieses Thema auf uns aufmerksam geworden.

Karl-Heinz Fuchs von der Geschichtswerkstatt Kalk referierte beim Lunch & Learn über die Geschichte von Kalk und der Dillenburgerstraße. (Foto: dimedis)

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Die Kölnmesse und dimedis laden zum Golfen auf Gut Lärchenhof. (Foto: Dimedis)

Wenn die Kölnmesse zum 1. Golf Invitational lädt

Unser Kunde Koelnmesse lud am 7. September zum 1. Golf Invitational ein. Über 60 golfbegeisterte Gäste aus den verschiedensten Branchen rund um Köln und Umgebung waren trotz morgendlichem Regen anwesend. Aber auch die Kölner Oberbürgermeisterin und ein echter Profi und Star des Golfsports waren geladen.

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