Die Kölnmesse und dimedis laden zum Golfen auf Gut Lärchenhof. (Foto: Dimedis)

Wenn die Kölnmesse zum 1. Golf Invitational lädt

Unser Kunde Koelnmesse lud am 7. September zum 1. Golf Invitational ein. Über 60 golfbegeisterte Gäste aus den verschiedensten Branchen rund um Köln und Umgebung waren trotz morgendlichem Regen anwesend. Aber auch die Kölner Oberbürgermeisterin und ein echter Profi und Star des Golfsports waren geladen.

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dimedis inside – PR-Leiter Ibrahim Mazari stellt sich vor

dimedis inside ist eine Videoserie der dimedis GmbH, in der Mitarbeiter ihre spannenden Aufgaben präsentieren. Als mittelständisches Unternehmen setzen wir auf nachhaltige und langfristige Beziehungen: Unsere Unternehmenskultur ist geprägt von Menschlichkeit und dem Vertrauen, das wir Mitarbeitern und Kunden entgegen bringen. PR-Leiter Ibrahim Mazari stellt sich vor!

Mit YouTube und Bewegtbild neue Mehrwerte für Messen generieren

Egal ob Produktvideo oder Tutorial, die Bedeutung von Videoinhalten ist in den letzten Jahren enorm gestiegen. YouTube ist nach Google die weltweit zweitgrößte Suchmaschine der Welt. Jede Minute werden dort 400 Stunden an Videomaterial hochgeladen, jeden Tag werden über eine Milliarde Stunden an Videos angesehen. Ein Drittel der weltweiten Internetnutzer greift regelmäßig auf die Videoplattform zu.
Sieht man diese Zahlen, kann man sich vorstellen, welche enorme Reichweite YouTube und Videos im Allgemeinen jetzt schon haben. Deshalb wird es auch für Unternehmen immer wichtiger, mit Bewegtbild zu kommunizieren – sowohl intern, als auch extern. Immer mehr folgen daher bereits mit einem eigenen YouTube-Kanal oder Videos im Intranet dieser Entwicklung. Doch welche Möglichkeiten gibt es, diese Kanäle sinnvoll und nachhaltig mit Inhalten zu befüllen?

An YouTube kommt keine Messe mehr vorbei im Marketing.

Messen brauchen neue Konzepte

Gerade Messen sind für Unternehmen ein wichtiger Kanal zu Kundenansprache und -generierung. Innerhalb von wenigen Sekunden entscheiden potentielle Standbesucher, ob sie stehenbleiben oder weitergehen. Die Entscheidungsreaktion hängt dabei stark davon ab, welche Botschaft sie auf den ersten Blick empfangen: Ist die angebotene Dienstleistung oder das Produkt nicht in den ersten Momenten ersichtlicht bzw. attraktiv aufbereitet, läuft die Kundschaft weiter. Messeveranstalter und Aussteller brauchen daher neue digitale Konzepte.
Natürlich ist die Messe noch immer ein Treffpunkt von Gleichgesinnten, aber bis auf wenige Ausnahmen reicht die reine Schau von Produkten nicht mehr, um ein entsprechendes Publikum anzuziehen.  Filmische Lösungen sind daher attraktiv, um dem potentiellen Kunden schnell auf einen Blick das benötigte Grundwissen zu vermitteln. Dabei ist auf Messen wichtig, dass diese Lösungen auch ohne Ton funktionieren. Grafiken und Untertitel sind hier von großem Nutzen. Für Standmitarbeiter übernimmt ein Imagefilm oder der gleichen auch direkt den Erstkontakt mit dem Standbesucher, der Film übermittelt die erste Botschaft und sie werden bei der Ansprache entlastet.

Messen sind optimal, um Kunden zu gewinnen. Mit einem Imagetrailer kann man vor Ort visuell punkten! (Quelle: dimedis)

Das richtige Darstellungsmedium finden

Insbesondere bei der Kundenansprache bieten filmische Lösungen ein wichtiges Element auf Messen. Zuletzt gilt es daher noch eine attraktive Darstellungsform dafür zu finden. Digital Signage Installationen am Stand sind hier eine gute Möglichkeit, um Reichweite zu generieren. Aber auch Messeveranstalter setzten vermehrt auf großflächige digitale Lösungen, um neben eigenen Informationsvideos auch Werbung von Dritten auszuspielen. Über den Stand hinaus kann man sollte man sich auf solchen Flächen präsentieren, über attraktive Inhalte Kunden zum Stand locken.

 

Mit Business-Yoga zu Ruhe und Gelassenheit im Job

Abgaben, Deadlines und Termindruck: Stress am Arbeitsplatz kennt jeder. Mit Business-Yoga findet man zu Ruhe und Gelassenheit im Job!

Bis zu einem gewissen Grad kann dieser Druck gut sein, um zu Höchstleistungen anzuspornen und die Kreativität zu fördern. Ist man jedoch langfristig einem hohen Stresspegel ausgesetzt, leidet nicht nur der Körper, sondern auch der Geist. Schlafprobleme, Unwohlsein bis hin zum Burnout sind in der heutigen Zeit gerade in Top-Positionen weit verbreitet.
Yoga kann eine Möglichkeit sein, Körper und Geist wieder in Einklang zu bringen. Dabei bedarf es jedoch schon einer gewissen Portion Disziplin, nach einem langen Arbeitstag daheim auf der Yogamatte den Sonnengruß zu machen. Business-Yoga ist daher das Schlagwort, mit dem selbst internationale Riesen wie SAP, Apple und Twitter versuchen, ihre Belegschaft wieder in Einklang mit ihren Körpern zu bringen und so langfristig die Gelassenheit im Job und somit auch die Produktivität am Arbeitsplatz zu fördern.

Yoga bei dimedis

Mit Business-Yoga zurück zur inneren Ruhe. (Foto: dimedis)

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gamescom 2018 feiert 10-jähriges Jubiläum und neue Besucherrekorde

Die diesjährige gamescom 2018 ist vorbei und konnte sich wie in den Jahren zuvor wieder selbst übertreffen: 370.000 Besucher (2017: 355.000), davon 31.200 Fachbesucher (2017: 30.700), angereist aus 114 Ländern (2017: 106). Diese Zahlen bedeuten erneute Bestmarken für die weltweit zweitgrößte Messe für Video- und Computerspiele und den Veranstalter und dimedis-Kunden Koelnmesse. Aber auch auf Ausstellersicht gab es neue Rekorde: Auf der vergrößerten Ausstellungsfläche von über 200.000 Quadratmetern präsentierten sich dieses Jahr erstmals über 1000 Unternehmen aus 56 Ländern.
Auch für FairMate, die Einlass- und Besuchermanagement-Komplettlösung für Messen und Events von dimedis, bedeuteten diese Massen an Besuchern eine neue Herausforderung, die jedoch aufgrund der perfekt aufeinander abgestimmten Module einen reibungslosen Einlass gewährleisten konnte.

Erneuter Besucherrekord: Rund 370.000 Besucher kamen zur gamescom. Auch in diesem Jahr wurde durch FairMate von dimedis ein reibungsloser Einlass mit angemessenen Wartezeiten sichergestellt. (Foto: Koelnmesse)

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dimedis in Köln-Kalk – von Traktoren, Schwerindustrie und dem kleinen Strukturwandel in Köln

Mitte der 90er Jahre war Schicht im Schacht – der letzte Produktionstag der Kölner Deutz-Werke im Werk Köln-Kalk. Wie im Ruhrgebiet, waren die Kölner Stadtteile auf der „Schäl Sick“ industriell geprägt und die Heimat von Unternehmen wie der Chemischen Fabrik Kalk (CFK), den Felten & Guillaume Werken in Mülheim und schließlich das Klöckner-Humboldt-Deutz-Gelände in Kalk. Hier in Der Dillenburgerstraße wurden seit Ende der 20er Jahre des 20. Jahrhunderts die legendären grünen Deutz-Traktoren produziert und in die ganze Welt verschifft. Der grüne Traktor ist einer der Markenzeichen der deutschen Schwerindustrie.

Strukturwandel in Kalk – von Schwerindustrie zu Software

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Digital Signage an Schulen und Universitäten

Die Stadt Köln hat Großes mit ihren Schulen vor: In den nächsten vier Jahren sollen in 2000 Klassenzimmern interaktive Touchdisplays installiert werden. Mit dieser 18-Millionen-Euro-Investition sollen nicht nur die ausgedienten Kreidetafeln ersetzt, sondern ein zeitgemäßes Medium für einen digitalisierten Unterricht geschaffen werden. Neben der Funktion als Präsentationsfläche für den Lehrer können die Schüler auch selber an ihren Endgeräten Inhalte erstellen und auf die Displays projizieren. Doch mit Digital Signage und anderen digitalen Medien ist noch viel mehr möglich.

In Bayern wird der Unterricht bereits wie hier in einer Grundschule sinvoll durch interaktive Touchdisplays ergänzt. (Foto: Armin Weigel/dpa)

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Digital Signage Summit in Frankfurt – unser Fazit!

Am 4. und 5. Juli waren Wilhelm Halling und ich von dimedis auf dem Digital Signage Summit in Frankfurt, hier nun unser Fazit. Im Ganzen war die Veranstaltung ein gelungenes Klassentreffen der Digital Signage Branche. Referenten präsentierten spannende Einblicke, hier und da angereichert mit Best Cases.

Erstmals in Frankfurt mit etwas mehr Besuchern als im letzten Jahr, gab es zahlreiche Vorträge und Talks. Der Schwerpunkt lag deutlich auf Handel, es gab einen interessanten Talk zum Thema Analytics und die Verwendung von Kameras, um Personen zu zählen. Der Use Case war vom Flughafen in Dubai, genauer vom Duty Free Bereich. Die Kameras scannen 3D und erfassen Gesichter und Muster, erkennen also Leute auch, wenn sie mehrmals hin und her gehen und zählen sie dann nur einmal. Das ist wesentlich genauer als Wifi-Triangulation oder Bluetooth. Weiterlesen

Technologieradar bei dimedis – Methoden, Werkzeuge, Plattformen und Frameworks

Das Ziel von dimedis ist es Software und Dienstleistungen auf höchsten Niveau zu entwickeln und anzubieten. Deswegen wurde der Technologieradar als Methode in der Softwareentwicklung etabliert. Methoden, Werkzeuge, Plattformen und Frameworks werden übersichtlich in einer Grafik visualisiert. Der Technologieradar ist ein Ansatz der kalifornischen Entwicklercommunity ThoughtWorks und hilft ungemein dabei, die genutzten bzw. geplanten Technologien im Unternehmen zu überblicken. Er ist die Grundlage, um im Team zu kommunizieren und die Fähigkeiten in bestimmten Feldern zu verbessern. Mit dem Technologieradar bildet dimedis neue Ideen ab und sichert diese den Kunden zu. Er hilft dabei, Wissen zu verbreiten und Synergien zu nutzen. Zudem ist er ein tolles Tool, um mögliche Bewerber zu begeistern.

Technologieradar

dimedis-Technologieradar: alle Techniken, Tools, Plattformen und Frameworks auf einen Blick!

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dimedis inside – Teamassistentin Damaris von der Mark stellt sich vor!

dimedis inside ist eine Videoserie der dimedis GmbH, in der Mitarbeiter ihre spannenden Aufgaben präsentieren. Als mittelständisches Unternehmen setzen wir auf nachhaltige und langfristige Beziehungen: Unsere Unternehmenskultur ist geprägt von Menschlichkeit und dem Vertrauen, das wir Mitarbeitern und Kunden entgegen bringen. Teamassistentin Damaris von der Mark stellt sich vor!