Lunch & Learn: User Experience als Erfolgsfaktor

The proof of the pudding is in the eating: Unter diesem Motto fand Anfang September in den Räumen von dimedis wieder ein Lunch & Learn statt, um während der Mittagspause etwas Neues für den Arbeitsalltag zu lernen. Zu Gast war UX Coach & Consultant Katja Busch, die uns die richtige Gestaltung von User Experience und anhand von Beispielen die wirtschaftliche Bedeutung von Kundenzentrierung zeigte.
Katja Busch gilt bereits seit Mitte der neunziger Jahre als strategische Vordenkerin sowie Nutzer-Anwältin und Business-Brückenbauerin in digitalen Transformationsprozessen. Ihr Know How formt sich aus Wissenschaft samt Lehre, pragmatischer Nutzerforschung und Projekterfahrung sowohl auf Dienstleister- als auch auf Kundenseite.

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Neurostudie bestätigt: Bewegtbild bei Werbeflächen ist achtmal wirkungsvoller als Standbild – Top-Argument für Digital Signage

Eine aktuelle von Neuro-Insight für den Außenwerber Ocean Outdoor durchgeführte Studie zeigt, wie effektiv digitale Bewegtbildkampagnen sind. Laut der Studienergebnisse ist eine Bewegtbildkampagne achtmal wirkungsvoller als statische Inhalte. Besonders effektiv sind demnach vor allem Kampagnen, die neben bewegten Inhalten auch interaktive Technologien verwenden. Das ist ein weiteres starkes Argument, auf Digital Signage zu setzen.

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gamescom 2019 – FairMate regelt den Einlass von 373.000 Besuchern

Die diesjährige gamescom ist vorbei und hinterlässt neben begeisterten Fans vor allem wieder eine Reihe neuer Bestmarken: 373.000 Besucher (2018: 370.000), davon 31.300 Fachbesucher (2018: 31.200), angereist aus über 100 Ländern. Auch auf Ausstellersicht gab es neue Rekorde: Auf der vergrößerten Ausstellungsfläche von über 218.000 Quadratmetern präsentierten sich dieses Jahr 1.153 Unternehmen, gut zehn Prozent mehr als bei der letzten Veranstaltung.
Der neue Besucherrekord bedeutete auch eine neue Bestmarke für die Messelösung FairMate von dimedis, welches das gesamte Einlassmanagement der gamescom regulierte.

Mehr Fläche, mehr Aussteller, mehr Besucher: Die gamescom konnte genauso wie in den vergangenen Jahren ihre eigenen Bestmarken wieder in den Schatten stellen. (Quelle: Koelnmesse)
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14 Eigenschaften einer guten Digital Signage Software

Welche Eigenschaften zeichnen eine gute Digital Signage Software aus? Worauf müssen Einkäufer und Entscheider achten, die ihr Digital Signage Netzwerk mit einer Software ausstatten, um etwa Bildschirme, Videowalls und digitale Türbeschilderung zentral zu steuern?

Anbieter gibt es wie Sand am Meer, genauso vielfältig sind die Lösungen. Denn eins ist klar: Digital Signage ist voll im Trend und das aus guten Gründen. Denn es wirkt besser, da es auf Bewegtbild setzt. Es ist dynamisch, kann diverse Informationen auf einmal oder hintereinander darstellen. Richtig umgesetzt, ist Digital Signage verkaufsfördernd, aktiviert Menschen, sich intensiver mit einer Sache zu beschäftigen und optimiert die Kommunikation. Daher ist eine gute Softwarelösung für Digital Signage essentiell. Diese Software sollte neben den Standardfunktionen wie Inhalte buchen, Playlisten erstellen und Inhalte verteilen auch über alle diese 14 Eigenschaften bzw. Funktionen verfügen:

Digital Signage ist allgegenwärtig. Umso wichtiger: die Auswahl der richtigen Software. (Foto: dimedis)
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Metropolitan College of New York zu Besuch bei dimedis – Austausch über Technologie, Digital Signage und internationales Business

Zum zweiten Mal schon besuchte eine Delegation von Masterstudierenden des Metropolitan College of New York dimedis in Köln, um Einblicke in ein deutsches Unternehmen zu erhalten und sich über die Projekte eines Softwareunternehmens zu informieren. dimedis-Kommunikationschef Ibrahim Mazari begrüßte die Gäste und präsentierte in einem Kurzabriss die Historie des Unternehmens und seine Schwerpunkte – Digital Signage, digitale Wegeleitung sowie das Besucher- und Einlassmanagement von Messen und Events.

Studierende Metropolitan College of New York zu Gast bei dimedis
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dimedis inside – Projektmanager Joshua Linden stellt sich vor

dimedis inside ist eine Videoserie der dimedis GmbH, in der Mitarbeiter ihre spannenden Aufgaben präsentieren. Als mittelständisches Unternehmen setzen wir auf nachhaltige und langfristige Beziehungen: Unsere Unternehmenskultur ist geprägt von Menschlichkeit und dem Vertrauen, das wir Mitarbeitern und Kunden entgegen bringen. Projektmanager Joshua Linden stellt sich vor! Er berichtet, was seine Aufgaben bei dimedis ausmacht, wie er unsere Messekunden glücklich macht und warum es so besonders ist, bei dimedis zu arbeiten.

Veranstaltungsbesucher erwarten Wissensvermittlung und nachhaltig verändernde Elemente

Nicht nur die digitale Transformation verändert die Messe- und Ausstellerlandschaft nachhaltig, auch die Anforderungen und Erwartungen der Besucher haben sich in den letzten Jahren verändert. Das GCB German Convention Bureau e.V. und der EVVC Europäische Verband der Veranstaltungs-Centren e.V. sind gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO in ihrer zweiten „Future Meeting Space“-Forschungsphase der Frage nachgegangen, wie sich dieser Wandel auf Veranstalter und Besucher auswirkt. Kurz: Wie lassen sich Veranstaltungen heute erfolgreich durchführen?
Zusammengefasst lautet die Antwort: Besucher einer Veranstaltung erwarten heute vor allem Wissensvermittlung sowie überraschende oder verändernde – disruptive – Elemente, deren Inhalte gezielt auf sie abgestimmt sind.

Bei der Untersuchung wurden sechs Erfolgsfaktoren für Veranstaltungen definiert. (Quelle: GCB German Convention Bureau)
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Zum Global Exhibitions Day: FairMate digitalisiert das Besuchermanagement von Messen und Events

Das dimedis-Team unterstützt den Global Exhibition Day

Der weltweite Verband der Messewirtschaft ufi hat den Global Exhibition Day ins Leben gerufen, um die Bedeutung der Messewirtschaft sichtbarer zu machen. Der Global Exhibitions Day, GED, findet jährlich am ersten Mittwoch im Juni statt.
In diesem Jahr wird daher #GED19 am 5. Juni 2019 gefeiert!

Kernbotschaften des GED19

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UFI-Studie ermittelt erstmals globalen Einfluss der Messeindustrie

In Zusammenarbeit mit Oxford Economics hat die UFI, die globale Vereinigung der Messegesellschaften, in der aktuellen Studie Global Economic Impact of Exhibitions erstmals den globalen ökonomischen Wert der gesamten Messeindustrie ermittelt. Für 2018 erwirtschafteten demnach ca. 33.000 Messen mit insgesamt 4.5 Millionen Ausstellern und 303 Millionen Besuchern einen Gesamtwert von 275 Milliarden Euro.
Der Studie zeigt zudem die weitreichenden Auswirkungen des Messesektors, der ein BIP von 68,7 Milliarden Euro erwirtschaftet. Damit wäre der Sektor nach ufi die 56. größte Volkswirtschaft der Welt, größer als die von Ländern wie Ungarn, Kuwait, Sri Lanka und Ecuador.

In 2018 hat die globale Messeindustrie mit 4.5 Millionen Ausstellern und insgesamt 303 Millionen Besuchern einen Gesamtwert von 275 Milliarden Euro erwirtschaftet. (Quelle: UFI)

Europa mit meisten Messebesuchern

Die Studie betrachtet explizit die Entwicklungen von Ausstellungen und Messen, die als Event definiert werden, wo Produkte, Dienstleistungen oder Informationen ausgestellt und verbreitet werden. Veranstaltungen wie Konferenzen, Conventions, Seminare oder anderen Geschäfts- oder Verbraucher-Events wurden von der Analyse ausgeschlossen. Die neuen Daten erlauben erstmals einen tieferen Einblick in die Branche, vor allem weil die Studie die Ergebnisse nach globalen Regionen und sogar bis herunter auf den direkten ökonomischen Einfluss einzelner Veranstalter aufschlüsselt.

Gemessen an Besucherzahlen ist Europa mit 112 Millionen Besuchern in 2018 (37 Prozent der globalen Besucher) mit Abstand der stärkste Markt, gefolgt von Nordamerika mit 91 Millionen und dem Asien-Pazifik-Raum mit 82 Millionen Besuchern. Global zusammengefasst generierten diese Besucher durchschnittlich 60.700 Euro pro Messeunternehmen, was in etwas 7.900 Euro pro Quadratmeter Ausstellungsfläche bei einer Messe entspricht.

Europa ist gemessen an Besuchern der mit Abstand stärkste Markt. (Quelle: UFI)

Datenerhebung immer wichtiger für Messegesellschaften

Berichte wie dieser aus dem BigData Insider zeigen, wie wichtig in Zeiten der digitalen Transformation die Erhebung solcher Daten für Messegesellschaften ist. Technologien wie Blogs, Social Media, Apps, analoge und digitale Screens und das nahezu vollständig digitalisierte Besuchermanagement sammeln jeden Tag immens viele Daten, die richtig ausgewertet erheblich zu operativen und strategischen Entscheidungen beitragen können. Durch den Business Intelligence (BI) genannten Prozess sind Messen in der Lage, wirtschaftliche und messespezifische Fragen zu beantworten, indem sie Messedaten systematisch verknüpfen, auswerten und darstellen. Kennzahlen und Auswertungen zu spezifischen Zeitpunkten vor, während und nach einer Messe unterstützen in Kombination mit Soll-Ist-Vergleichen das Management dabei, bessere operative oder strategische Entscheidungen zu treffen.

Die gesamte UFI-Studie lässt sich hier herunterladen.