dimedis

Corona made us do it

Höhenverstellbarer Schreibtisch bei dimedis in Köln

Wie in vielen anderen Unternehmen auch, haben wir als dimedis zu Beginn des ersten Lockdowns im März 2020 kurzfristig Wege für ein flexibles Arbeiten finden müssen. Das hieß, dass viele Mitarbeiter:innen komplett oder zu einem großen Teil auf remote work gewechselt haben. Nach dieser längeren Phase, wurde klar, dass unser Unternehmen diese Flexibilität als etwas sehr Positives aus der schwierigen Pandemiezeit mitnehmen wird.

helles dimedis büro köln

Nun war die Frage, wie gehen wir in Zukunft damit um? Eine Mitarbeiterumfrage, mit den verschiedenen Szenarien „während Corona“ vs. „nach Corona“ hat gezeigt, dass die Mitarbeiter:innen gerne auch wieder ins Büro kommen wollen, weil ihnen der Austausch und das dimedis-„Wir“-Gefühl fehlt. Aber bevorzugt wird das Hybridmodell, also eine Mischung aus beidem. Das hieß für uns, dass nicht mehr jede:r Mitarbeiter:in einen festen Arbeitsplatz braucht, wenn der Arbeitsplatz ohnehin mehrere Tage in der Woche unbenutzt bleibt. Somit war der Startschuss für ein neues, flexibles Arbeitsplatzkonzept gefallen. Da wir das als eine absolute Chance im Sinne einer Modernisierung des bisherigen Arbeitsplatzumfeldes sahen, war der Projekttitel „Modern Work“ geschaffen.

Erste Schritte waren, persönliche Schließfächer einzuführen, die Hardware am Arbeitsplatz zu standardisieren und alle Arbeitsplätze so gleichwertig wie möglich auszustatten. Da wir mit verschiedenen Betriebssystemen von Windows, Mac und Linux arbeiten und entsprechend verschiedene Laptop-Hardware im Einsatz ist, war letzteres mit die größte Herausforderung. Am beliebtesten sind zudem die elektrisch höhenverstellbaren Tische, die bereits in vielen Büros zur Verfügung stehen, mit denen man in Minuten seinen Arbeitsplatz individuell auf sich einstellen kann. Ebenfalls die Umstellung auf Microsoft Teams von einem auf den anderen Tag im ersten Lockdown hat sehr gut geklappt und ist aus unserem dimedis Alltag nicht mehr wegzudenken.

Nach der Umstellung auf die flexiblen Arbeitsplätze gab es anfangs natürlich auch Skepsis, da das freie Sitzplatzkonzept neu und ungewohnt war. Fast alle Mitarbeiter:innen haben dann aber auch schnell positives Feedback gegeben. Vor allem da es nun endlich wieder ein Bürofeeling gibt, weil man beieinander sitzt und sich nun auch mit jemandem zusammensetzen kann, mit dem man sonst thematisch nicht in einem Raum sitzen würde.

Neben der Anpassung und Ausstattung von Sitzplätzen haben wir auch neue Räume für kollaboratives Arbeiten geschaffen, zum Beispiel mehr Meetingräume und zusätzliche Sitzecken für Austausch und Miteinander. So entsteht nach und nach eine Fläche mit verschiedenen Zonen, um sich seine Umgebung je nach Aufgabe und Bedarf – sei es konzeptionelle Stillarbeit oder gemeinsames kreatives Arbeiten – aussuchen zu können. Auch wenn die Pandemiephase leider noch anhält und wir aktuell durch die erneute Einführung der Homeoffice-Pflicht wieder remote arbeiten, haben wir viele positive Learnings aus der Zeit mitgenommen und freuen uns schon jetzt darauf, wenn wir in unserem Hybridmodell unsere neu gestaltete Bürofläche wieder gemeinsam nutzen können.

Leave a Response

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.