Archiv der Kategorie: Studien

Beiträge über Studien rund um die Themen digitales Marketing, Messen, Digital Signage

Veranstaltungsbesucher erwarten Wissensvermittlung und nachhaltig verändernde Elemente

Nicht nur die digitale Transformation verändert die Messe- und Ausstellerlandschaft nachhaltig, auch die Anforderungen und Erwartungen der Besucher haben sich in den letzten Jahren verändert. Das GCB German Convention Bureau e.V. und der EVVC Europäische Verband der Veranstaltungs-Centren e.V. sind gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO in ihrer zweiten „Future Meeting Space“-Forschungsphase der Frage nachgegangen, wie sich dieser Wandel auf Veranstalter und Besucher auswirkt. Kurz: Wie lassen sich Veranstaltungen heute erfolgreich durchführen?
Zusammengefasst lautet die Antwort: Besucher einer Veranstaltung erwarten heute vor allem Wissensvermittlung sowie überraschende oder verändernde – disruptive – Elemente, deren Inhalte gezielt auf sie abgestimmt sind.

Bei der Untersuchung wurden sechs Erfolgsfaktoren für Veranstaltungen definiert. (Quelle: GCB German Convention Bureau)
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UFI-Studie ermittelt erstmals globalen Einfluss der Messeindustrie

In Zusammenarbeit mit Oxford Economics hat die UFI, die globale Vereinigung der Messegesellschaften, in der aktuellen Studie Global Economic Impact of Exhibitions erstmals den globalen ökonomischen Wert der gesamten Messeindustrie ermittelt. Für 2018 erwirtschafteten demnach ca. 33.000 Messen mit insgesamt 4.5 Millionen Ausstellern und 303 Millionen Besuchern einen Gesamtwert von 275 Milliarden Euro.
Der Studie zeigt zudem die weitreichenden Auswirkungen des Messesektors, der ein BIP von 68,7 Milliarden Euro erwirtschaftet. Damit wäre der Sektor nach ufi die 56. größte Volkswirtschaft der Welt, größer als die von Ländern wie Ungarn, Kuwait, Sri Lanka und Ecuador.

In 2018 hat die globale Messeindustrie mit 4.5 Millionen Ausstellern und insgesamt 303 Millionen Besuchern einen Gesamtwert von 275 Milliarden Euro erwirtschaftet. (Quelle: UFI)

Europa mit meisten Messebesuchern

Die Studie betrachtet explizit die Entwicklungen von Ausstellungen und Messen, die als Event definiert werden, wo Produkte, Dienstleistungen oder Informationen ausgestellt und verbreitet werden. Veranstaltungen wie Konferenzen, Conventions, Seminare oder anderen Geschäfts- oder Verbraucher-Events wurden von der Analyse ausgeschlossen. Die neuen Daten erlauben erstmals einen tieferen Einblick in die Branche, vor allem weil die Studie die Ergebnisse nach globalen Regionen und sogar bis herunter auf den direkten ökonomischen Einfluss einzelner Veranstalter aufschlüsselt.

Gemessen an Besucherzahlen ist Europa mit 112 Millionen Besuchern in 2018 (37 Prozent der globalen Besucher) mit Abstand der stärkste Markt, gefolgt von Nordamerika mit 91 Millionen und dem Asien-Pazifik-Raum mit 82 Millionen Besuchern. Global zusammengefasst generierten diese Besucher durchschnittlich 60.700 Euro pro Messeunternehmen, was in etwas 7.900 Euro pro Quadratmeter Ausstellungsfläche bei einer Messe entspricht.

Europa ist gemessen an Besuchern der mit Abstand stärkste Markt. (Quelle: UFI)

Datenerhebung immer wichtiger für Messegesellschaften

Berichte wie dieser aus dem BigData Insider zeigen, wie wichtig in Zeiten der digitalen Transformation die Erhebung solcher Daten für Messegesellschaften ist. Technologien wie Blogs, Social Media, Apps, analoge und digitale Screens und das nahezu vollständig digitalisierte Besuchermanagement sammeln jeden Tag immens viele Daten, die richtig ausgewertet erheblich zu operativen und strategischen Entscheidungen beitragen können. Durch den Business Intelligence (BI) genannten Prozess sind Messen in der Lage, wirtschaftliche und messespezifische Fragen zu beantworten, indem sie Messedaten systematisch verknüpfen, auswerten und darstellen. Kennzahlen und Auswertungen zu spezifischen Zeitpunkten vor, während und nach einer Messe unterstützen in Kombination mit Soll-Ist-Vergleichen das Management dabei, bessere operative oder strategische Entscheidungen zu treffen.

Die gesamte UFI-Studie lässt sich hier herunterladen.

Wirksamkeit von Digital Signage – was bringt es wirklich?

Digital Signage, der Einsatz digitaler Medieninhalte auf Werbe- und Informomationssystemen, muss seine Wirksamkeit wie jedes andere Medium beweisen. Fast jeder hat schon einmal Bildschirme, Videowalls und digitale Stelen in der Öffentlichkeit und am POS gesehen, ob beim Shoppen im Einkaufszentrum oder beim Kauf der Tageszeitung am Kiosk: Aus allen Ecken leuchtet es bunt von Flachbildschirmen, die auf einen Blick über das Neueste aus der Welt oder die aktuelle Wetterlage informieren oder für Produkte werben.

Aktuelle Studien ergeben, dass heute gut dreiviertel der Deutschen mit Werbung auf digitalen Bildschirmen in öffentlichen Räumen vertraut ist. Betrachtet man nur die Wirkung von POS (Point-of-Sales)-Werbung, fallen diese Werte sogar noch höher aus: 82 Prozent der Befragten war die digitale POS-Werbung aufgefallen. Davon ließen sich sogar 57 Prozent animieren, das beworbene Produkt interessant zu finden oder es zu kaufen. Jüngere und einkommensstarke Gruppen zeigen dabei eine besonders hohe Affinität. Fast die Hälfte von ihnen hat mehrmals pro Woche auf ihren üblichen Wegen zur Arbeit, Ausbildung, zum Einkaufen oder zu Freizeitaktivitäten Kontakt mit diesem Medium.

Begleitet wird diese Ausbreitung von Digital Signage von einer stetigen Weiterentwicklung: Früher hauptsächlich zu Werbezwecken genutzt, wird Digital Signage heute zum Bespiel zusätzlich in Shopping Malls durch digitale Wegeleitung ergänzt oder verbindet den Anwender mit Social Media.

Neben all diesen Weiterentwicklungen und Neuerungen stellt sich jedoch vor allem für (zukünfige) Nutzer die wichtige Frage: Bringt Digital Signage überhaupt einen spürbaren Effekt? Wie wirkt Digital Signage? Oder ist es letzten Endes nur eine technische Spielerei, die nicht fähig ist, sich mit klassischer Werbung zu messen? Weiterlesen

ufi: Die 5 Trends für die Messewirtschaft 2019

Der Weltverband der Messewirtschaft ufi wagt einen Ausblick auf das kommende Jahr und formuliert fünf Trends für die Messewirtschaft

Veränderte Handelsstrukturen und eine nervöse Weltwirtschaft

In einem Klima politischer Spannungen, Protektionismus und falscher Nachrichten weltweit verlangsamt sich das Wirtschaftswachstum. Die jüngsten Prognosen des IWF deuten auf eine härtere Zeit für die Weltwirtschaft hin und führen Protektionismus und neue Zölle als Hauptursache an. Allein die Zölle zwischen den USA und China sollen das globale Wirtschaftswachstum langfristig um 0,4% reduzieren. Auch ohne diese zusätzliche Belastung ist es lauf ufi schwieriger geworden, das Wachstum aufrechtzuerhalten, insbesondere in den etablierten und ausgereizten Messemärkten: CEIR-Daten zeigen, dass allein in den USA die Messebranche sich in den letzten Jahren im Vergleich zur Gesamtwirtschaft nur unterdurchschnittlich entwickelt hat.
Daher verwundert es nicht, dass immer mehr US-Organisatoren versuchen, Geschäfte außerhalb ihres Heimatlandes zu tätigen. Parallel dazu hat 2018 zum ersten Mal ein chinesischer Organisator die Mehrheit an einer Messe außerhalb Chinas übernommen.
Kai Hattendorf von ufi sieht darin eine Möglichkeit, das Geschäft stärker global aufzustellen und Partnerschaften zwischen Veranstaltern aus verschiedenen Märkten zum Nutzen aller Beteiligten einzugehen.

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Die Messewirtschaft 2016 und die Trends für dieses Jahr

Der AUMA erhebt jedes Jahr die Stimmung und die Trends der Messewirtschaft. AUMA vertritt als Verband der Messebranche die Interessen der Aussteller, Veranstalter und Besucher von Messen in Deutschland. Er wurde 1907 in Berlin als damalige ständige Ausstellungskommission für die deutsche Industrie gegründet und ist damit einer der ältesten deutschen Verbände der Dienstleistungswirtschaft.
Im Jahresbericht, der nun vorliegt, geht man folgenden Fragen nach: Welche Messeziele haben deutsche Aussteller? Wie wichtig ist freier Handel für die Messewirtschaft? Und welchen Nutzen haben Unternehmen vom Auslandsmesseprogramm des Bundes?

Dies sind einige der Themen des Jahresberichtes „Die Messewirtschaft: Bilanz 2016“, den der AUMA – Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft jetzt veröffentlicht hat.

Die Bilanz gibt auf 136 Seiten einen Überblick über die Entwicklung der Messewirtschaft 2016 und die Perspektiven der Branche. Darüber hinaus berichtet die Bilanz über die Arbeit des AUMA als Verband der deutschen Messewirtschaft.

Schwerpunkte im Kapitel „Messen in Deutschland“ sind die Entwicklung der Branche, Förderprogramme für Aussteller und die Rolle ausländischer Teilnehmer. Das Kapitel „Messen im Ausland“ untersucht die internationale Wettbewerbssituation und gibt einen Überblick über die Entwicklung der Auslandsmessen deutscher Veranstalter und des Auslandsmesseprogramms der Bundesregierung. Weitere Themen des Berichtes sind die Lobbyarbeit des AUMA sowie Forschung und Ausbildung in der Branche. 35 Charts fassen die Kennzahlen der Messewirtschaft in einem eigenen Kapitel zusammen.

Messewirtschaft auf Wachstumskurs

Der Messeplatz Deutschland entwickelt sich in fast allen Bereichen positiv und kann sein Wachstum fortsetzen. Außer im Bereich der Konsumgütermessen für Fachbesucher ist im Inland ein leichter Rückgang festzustellen. Vor allem in Folge des außergewöhnlich starken Messeprogramms im Inland erreichten die deutschen Veranstalter nach vorläufigen Ergebnissen einen Rekordumsatz von mehr als 3,8 Milliarden Euro.

Messeplatz Deutschland (Quelle: AUMA)

Messetrends

Einer der Trends ist, dass Publikumsmessen stark auf den Erlebnischarakter setzen, um die Messe attraktiv zu halten.

Zudem stellt der AUMA fest, dass es in Zukunft für das Geschäft wichtig werde, Online- und Offline-Leistungen sinnvoll miteinander zu verbinden und so Geschäfte mit Ausstellern und Besuchern über die Messedurchführung hinaus in der Hand zu behalten.

2017, so die ersten Zahlen, verspricht den moderaten Wachstumskurs fortzusetzen. Besonders erfreulich zeigt sich der AUMA über die vermehrte Messe-Investition von Dienstleistungsunternehmen.

Messen modernisieren

Der positive Trend zeigt sich auch in Investitionen durch die Messegesellschaften selbst. Im
Jahr 2016 wurden gut 250 Millionen Euro in die überregionalen Messeplätze investiert. Diese flossen u. a. in Neubauten, Sanierung und Modernisierung von Hallen, Neu- bzw. Umgestaltung von Messeeingängen und in Veranstaltungstechnik.

Bis zum Jahr 2020 sollen die Hallenkapazitäten um rund 55.000 m² erweitert werden. Das ist ein Zuwachs von zwei Prozent über fünf Jahre. Insgesamt werden von 2017 bis 2022 über 1,2 Milliarden Euro investiert, vor allem für Neubau, Sanierung und Modernisierung von Hallen. Weitere Investitionen sind u. a. für die Verbesserung der Infrastruktur und der Gastronomie geplant. Zusätzlich sind auch Modernisierungen der Energieversorgung sowie Klimatisierung der Messehallen vorgesehen.

dimedis unterstützt seit über 20 Jahren seine Messepartner darin, den Einlass und das Besuchermanagement zu modernisieren und Online- wie Offlineangebote zu bündeln. Mit FairMate unterstützen wir die Messewirtschaft darin, ihre Kundenansprache zu modernisieren.

Der Bericht „Die Messewirtschaft: Bilanz 2016“ sowie die Charts „Kennzahlen der Messewirtschaft 2016“ können kostenlos beim AUMA heruntergeladen werden.

AUMA MesseTrend 2016 veröffentlicht – positive Wirkung von Messeauftritten klar erkennbar

AUMAlogoMessebesuche von Unternehmen sind nach wie vor eine der wichtigsten Möglichkeiten, um sich der Öffentlichkeit zu präsentieren. Dabei haben Aussteller im Schnitt acht definierte Kommunikationsziele, die sie auf einer Messe verfolgen. Das hat eine aktuelle Befragung ergeben, die anlässlich zum gerade vom Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V. (AUMA) veröffentlichten AUMA_MesseTrend 2016 durchgeführt wurde.

Dabei gaben die 500 repräsentativ befragten ausstellenden Unternehmen an, Messen hauptsächlich zur Steigerung der Bekanntheit (86 Prozent), Stammkundenpflege (85 Prozent), Neukundengewinnung (84 Prozent), Präsentation von neuen Produkten und Leistungen (82 Prozent) sowie zur Imageverbesserung des Unternehmens zu besuchen (80 Prozent). Messen sind jedoch vielseitig nutzbar: So kann neben der Prägung der eigenen Corporate Identity auch die Möglichkeit genutzt werden, den aktuellen Markt und die Konkurrenz zu sondieren oder nach neuem Fachpersonal Ausschau zu halten.

AUMA_MesseTrend2016-Ziele

Die Ergebnisse der Befragung bezüglich der Kommunikationsziele von Unternehmen auf einen Blick. (Quelle: AUMA)

 

Erfolg von Messebesuchen ist klar zu erkennen

Am Beispiel von dimedis lässt sich der erhebliche Mehrwert von Messen klar erkennen,  weshalb das Unternehmen auch schon seit langem in der Branche aktiv ist. Dazu zählen vor allem der regelmäßige Besuch von internationalen Fachmessen wie der ISE oder EuroCIS, aber auch von kleineren lokalen Veranstaltungen wie dem bevorstehenden eMarketing Day in Wuppertal. Solche Veranstaltungen sind hervorragend geeignet, um Networking zu betreiben und um in Kontakt mit bestehenden oder Neukunden zu kommen. Was das für einen Erfolg haben kann, zeigt die Zusammenarbeit von dimedis und Bosch, die durch einen Erstkontakt auf einer Fachmesse zustande kam. Ergebnis dieser Kooperation war die mit dem Digital Signage Best Practice Award ausgezeichnete Bosch Experience Zone.

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Erstkontakt auf einer Fachmesse mit anschließender Kooperation. Ergebnis der Zusammenarbeit von Bosch und dimedis war die preisgekrönte Bosch Experience Zone. (Quelle: dimedis)

Dabei beschränkt sich dimedis nicht nur auf eigene Messeauftritte, sondern arbeitet auch mit großen Messeveranstaltern oder einzelnen Messen eng zusammen. Das beispielsweise im wahrsten Sinne des Wortes größte Ergebnis aus der Kooperation der Messe Düsseldorf mit dimedis ist die Video Wall, die in der Halle am Nordeingang der Messe installiert ist. Auf den über sieben Metern Höhe verteilten 24 Screens steuert kompas dabei Inhalte wie den Lageplan, Twitterwall, Videos und Nachrichten. Besonderer Coup: kompas nutzt HTML5 und die Videowall ist damit eines der größten Browserfenster weltweit. Dadurch ist es möglich, bis hinunter auf einzelne Screens den Content punktgenau zu steuern.

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Die mit sieben Metern Höhe weltweit größte freistehende Videowall im Nordeingang der Messe Düsseldorf. (Quelle: dimedis)

Neben der Messe Düsseldorf kann dimedis auch andere nationale und internationale Veranstalter wie Stockholmsmässan, Reed Exhibitions, Westfalenhallen Dortmund, oder die koelnmesse zu seinen Kunden zählen, die die Einlass- und Besuchermanagementlösung FairMate nutzen. Dabei versorgt dimedis die Messen nicht nur mit einem umfassenden Einlassmanagement, sondern kümmert sich bei einigen Kunden um die Portal-Seiten einzelner Messen oder stellt Stelen mit digitaler Wegeleitung für das Messegelände zu Verfügung.

Studie: Golfstaaten mit robustem Digital Signage Markt und weiterem Potential

Die Digital Signage Beratungsgesellschaft invidis veröffentlicht regelmäßig Marktstudien und ermittelt die Stimmung in lokalen Märkten. Erstmals wurde Ende 2015 anlässlich der Digital Signage Summit Dubai der Markt am Golf unter die Lupe genommen. Fazit: Golfstaaten wie die Vereinigten Arabischen Emirate, Qatar, Bahrain, Kuweit, Oman und auch die großen Länder Saudi Arabien und Iran haben einen robusten Digital Signage Markt und noch Potential nach oben.

Die GCC Region gehört zu den Top 10 Märkten in EMEA mit einem jährlichen Wachstum von über 30 Prozent (gemessen an der Zahl der verbauten Displays). Über 80 Prozent der Befragten schätzen das Geschäft positiv ein und erwarten weiteres Wachstum, trotz wirtschaftlicher Schwächen wegen eines niedrigen Erdölpreises und einem sehr starken US-Dollar.

Hier die invidis-Studie:

Florian Rotberg, Geschäftsführer der invidis GmbH über die Digital Signage Marktlage in den Golfstaaten:

Even as the GCC is feeling the pinch of lower oil prices, and the strong dollar is dampening tourism, demand for digital signage remains robust. The main reason dozens of shopping mall projects are under construction, existing retail outlets are being upgraded with new digital touch points and governments are continuing massive infrastructure projects. Major events like Expo 2020 and FIFA World Cup 2022 are also driving demand. But besides dozens of new projects in the GCC also Iran is waking up. After the lifting of sanctions – which are expected to begin in 2016 – a huge domestic market opens up to the digital signage industry in the region. More than 400 malls are currently being planned in the Islamic Republic, 60 alone in and around Teheran. Installations are moving away from just being iconic to offering more value-add. Sensible Return-on-Invest (ROI) expectations including maintenance and content creation are more and more excepted. This is a necessary move in the right direction – without losing the focus on unique and cutting edge expectations of GCC customers. Most promising is a change of mindset in the region regarding more sustainable projects. Smoke and Mirror, hang and bang are slowly replaced by platform agnostic concepts with seamless user interface. The awareness is rising for dynamic content concept leveraging the potential of digital signage.

dimedis mit kompas vor Ort

Wir sehen ebenfalls großes Potential in den Golfstaaten, vor allem im Retailbereich und den vielen Shoppingmalls, die gebaut werden. Da haben wir mit unserem Kooperationspartner FANNA Technology aus Abu Dhabi erste Projekte für die Abu Dhabi Mall umgesetzt.

Digitale Wegeleitung in den Vereinigten Arabischen Emiraten: Abu Dhabi Mall vertraut kompas

Digitale Wegeleitung in den Vereinigten Arabischen Emiraten: Abu Dhabi Mall vertraut kompas

Technologie-Atlas für Entscheider im Einzelhandel

In Zusammenarbeit mit dem Bundesverband für Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien Bitkom e.V. und den Unternehmen GS1! Germany GmbH und EHI Retail Institute GmbH hat die KPMG AG Wirschatfsprüfungsgesellschaft den Technologie-Atlas Einzelhandel herausgegeben. Dieser Technologie-Atlas versteht sich als eine Orientierungshilfe für Führungskräfte im Einzelhandel und gibt einen Überblick über aktuelle und aufkommende Trends in der Informationstechnologie.

Technologie-Wandel schreitet voran

Die Dynamik des technologischen Wandels ist äußerst rasant und sorgt dafür, dass Technik in immer mehr Lebens- und Arbeitsbereiche expandiert. In Japan etablieren sich beispielsweise immer stärker Haushalts-Roboter, die alten und kranken Menschen in ihrem Alltag helfen. Bei einer so hohen technologischen Akzeptanz und Entwicklung scheint der Einsatz von Reinigungs-, Verkaufs- oder Kassierrobotern in nicht zu ferner Zukunft  zu liegen.

Dabei haben die steigende Digitalisierung und Vernetzung, die wachsende Anzahl an smarten Endgeräten und der zunehmend digitale und mobile Endverbaucher eine extreme Auswirkung auf die Strategien, Prozessketten und Geschäftsmodelle des zukünftigen Einzelhandels. Für diese Zeit des Umbruchs möchte der Technologie-Atlas als Orientierungshilfe für Führungskräfte des Einzelhandels bei der Prüfung und Auswahl verschiedenster Technologien dienen, die aktuell oder zukünftig den Markt prägen werden. Um diese Trend-Technologien zu ermitteln, wurden 95 Einzelhandelsunternehmen befragt, die in ihrer Gesamtheit für 80.700 Filialen stehen und 2013 einen Netto Umsatz von ca. 302 Mrd. Euro erwirtschafteten.

Wachsende Investitionen stärken die IT

Die Bedeutung der Informations-Technologie (IT) für den Einzelhandel sind so hoch wie nie zuvor, Themen wie Multi-Channel und Mobile Marketing sind in den vergangenen Jahren extrem wichtig geworden. Daneben sind aber auch Projekte zu Themen wie Supply Chain Management (SCM), Customer Realtionship Management (CRM), die Erneuerung von Kassensoft- und Hardware sowie Mobile Devices für Mitarbeiter von hoher Bedeutung. Etwa 40 Prozent der 95 für den Technologie-Atlas befragten Unternehmen erwarten steigende Budgets für die IT, zudem werden diese die Investitionspläne der nächsten zwei Jahre maßgeblich dominieren. Dabei hat die wachsende Durchdringung aller Unternehmensbereiche durch Technologie einen deutlichen Einfluss auf die Position und Bedeutung einer IT-Abteilung: 62 Prozent aller IT-Verantwortlichen definieren die wesentliche Rolle der IT als Enabler mit enger Einbindung in die Prozessorganisation. Für 38 Prozent ist IT darüber hinaus auch ein zentraler Innovationstreiber innerhalb des Unternehmens.

 

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Einschätzung der wichtigsten technologischen Trends der nächsten zwei Jahre für den Einzelhandel. Der technologische Wandel hat und wird den Retail in den kommmenden Jahren maßgeblich beeinflussen. (Quelle: Retail-Atlas/KPMG AG Wirtschaftprüfungsgesellschaft)

Neben den genannten Big Playern wie Multi-Channel-Marketing und oder Supply Chain Management sind es aber vor allem junge Technologien wie Digital Signage, die sich innerhalb kurzer Zeit eine bedeutende Relevanz erarbeitet und bewiesen haben, dass sie funktionieren. Dabei gibt es bei der Realisierung von Digital Signage zunächst die zwei möglichen Kontaktpunkte für die Zielgruppenansprache zu beachten: den „Point of Sale“ und den „Point of Interest“. Bei Digital Signage am Point of Sale werden Bildschirme im Eingangs- oder Ausgangsbereich des Stores, in einem gesonderten Präsentationsbereich oder in Hauptverkehrsbereichen des Stores positioniert. Bei Digital Signage am Point of Interest kommen öffentliche Orte wie Bahnhöfe und Flughäfenin Betracht, an denen viel Verkehr herrscht und wo Menschen warten müssen – hier besteht, bedingt durch den Wartezwang des Publikums, ein erhöhtes Wahrnehmungspotenzial.
Eingesetzt am POS kann Digital Signage zu einer spürbaren Interessen- und Kaufsteigerung führen: Aktuell nehmen 98 Prozent aller Kunden per Digital Signage verteilte Werbung in Shopping Malls wahr und behalten diese sogar besser in Erinnerung als konventionelle Werbung. 70 Prozent der Einkaufentscheidungen werden am Point of Sale getroffen.  Somit bietet Digital Signage besonders an diesen Stellen ein hohes Potenzial. Daneben punktet Digital Signage auch durch die erhöhte Flexibilität und Skalierbarkeit, um sich an unterschiedliche Kontexte und Zuschauer anzupassen. Bei einem solchen Effekt ist davon auszugehen, dass die steigenden Investitionen in die IT auch Digital Signage zugutekommen werden.

Immer mobiler, immer interaktiver

Es besteht kein Zweifel daran, dass die Einbindung mobiler Endgeräte und die Entwicklung von mobilen Anwendungen ebenfalls in den kommenden Jahren einen Schwerpunkt in den Projektplänen der IT-Verantwortlichen im Handel einnehmen wird. In der aktuellen IT-Studie des EHI stehen mobile Geräte und mobile Anwendungen auf Rang zwei der wichtigsten technologischen Trends. Einerseits greifen die Kunden immer häufiger von mobilen Geräten auf das Internet zu und wird das Angebot mobil optimierter Websites oder spezieller Apps immer wichtiger. Andererseits geht es auch darum, die mobilen Geräte von Kunden und Mitarbeitern in die Prozesse in den Geschäften zu integrieren bzw. die Endgeräte für die Mitarbeiter in den Geschäften zu optimieren.

Diese Integration der mobilen Endgeräte mit gleichzeitiger Verknüpfung mit Digital Signage bietet beispielsweise kompas smart.remote. Dabei ermöglicht kompas Digital Signage die Nutzung des Smartphones als Fernbedienung. Dabei kann der Betrachter über einen QR-Code auf einem Bildschirm direkt mit dem Smartphone Inhalte auf dem Display steuern konnte. So kann beispielsweise der Betrachter in einem Autohaus, das auf dem Monitor Angebote für diverse Autoklassen zeigt, aus diesen auswählen. Der QR-Code führte auf eine mobile Webseite mit einem einfachen Menü, worüber der Betrachter die Inhalte auswählt, die ihn interessierten. Auf dem Digital Signage Display erscheinen dann die relevanten Inhalte.

AUMA veröffentlicht Jahresbilanz der deutschen Messewirtschaft

AUMAlogoDer Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V. (AUMA) hat seine abschließende Jahresbilanz des Geschäftsjahres 2014 veröffentlicht und konnte damit der deutschen Messewirtschaft ein weiteres Wachstum bescheinigen: Insgesamt verzeichnete der AUMA für die 176 nationalen und internationalen Veranstaltungen des Jahres positive Kennzahlen, darunter einen allgemeinen Zuwachs an Ausstellern um 1,5 Prozent auf knapp 180.000.

Positive Bilanz für deutsche Messewirtschaft

Auf den insgesamt 133 Seiten der Bilanz gibt der wichtigste deutsche Messeverband neben einem allgemeinen Überblick über die Entwicklung auch einen Ausblick auf die Perspektive der Branche. Dabei wurde neben der deutschen Messewirtschaft auch die internationale Wettbewerbssituation untersucht und ein Überblick über die Lobbyarbeit der AUMA sowie Forschung und Ausbildung der Branche geschaffen. 35 Charts fassen die Kennzahlen der Messewirtschaft übersichtlich in einem eigenen Kapitel zusammen.

AUMA zieht positive Bilanz

AUMA zieht positive Bilanz

Die Bilanz zeigt außerdem die gestiegene Kommunikation der Marke Messen made in Germany für den internationalen Messeplatz Deutschland und des Labels GTQ (German Trade Fair Quality Abroad) für Messen deutscher Veranstalter im Ausland: Weltweit setzen insgesamt 550 Multiplikatoren die Informationen des AUMA zum Messeplatz Deutschland in Form von Broschüren oder Online-Angeboten ein, insbesondere die Auslandsrepräsentanten der deutschen Messeveranstalter, die deutschen diplomatischen Vertretungen sowie die Auslandshandelskammern.

FOTO_Präsident

Walter Mennekes, Vorsitzender des AUMA, hat einen positiven Eindruck von der deutschen Messewirtschaft und lässt auch auf ein gutes Messejahr 2015 hoffen:

Das Medium Messe hat weiter Konjunktur, gerade in Deutschland – trotz des intensiven Wettbewerbs mit traditionellen ebenso wie mit digitalen Kommunikationsinstrumenten. Und das ist durchaus nachweisbar. Gleichzeitig bieten Messen und Messebeteiligungen made in Germany den deutschen Ausstellern exzellente Exportchancen in aller Welt.

Die vollständige Bilanz zur deutschen Messewirtschaft ist hier zu finden. dimedis unterstützt die Branche mit der Einlass- und Besuchermanagementlösung FairMate  bei der Digitalisierung.

Digitale Wegeleitung auf dem Weg nach oben

Treffen eine komplexe Gebäudestruktur und große Besucherströme aufeinander, beispielsweise auf Messen oder in Einkaufszentren, kann man schnell den Überblick verlieren. Ist man einmal vom rechten Weg abgekommen, kann digitale Wegeleitung helfen. Das Grundprinzip:  Der Benutzer gibt sein gewünschtes Ziel ein, die Software berechnet ausgehend vom aktuellen Standpunkt den kürzesten Weg und stellt diesen grafisch dar. Auch Menschen mit einem weniger ausgeprägten Orientierungssinn sollten so schnell an ihr gewünschtes Ziel gelangen.

Schon im vergangenen Jahr hat die Münchener Unternehmensberatung PrimeConsult mit einer großen Studie versucht, vor allem über die deutschen Anbieter für Wegeleitungs-Systeme Übersicht zu verleihen. Ergebnis war der Wayfinding-Software-Report 2013. Darin wurden sieben Anbieter von Wayfinding-Lösungen, darunter auch das Software-Unternehmen dimedis mit seiner Lösung kompas wayfinding, anhand von 250 Fragen detailliert analysiert und die Ergebnisse ausgewertet.

Kleiner Markt, aber stets im Wandel

Die Studie zeigt, dass der Markt für digitale Wegeleitung noch relativ überschaubar ist, weltweit gibt es weniger als 30 Anbieter. Aufgrund des technischen Fortschritts und der zunehmenden Digitalisierung unterliegt der Markt einer steten Entwicklung und ist im Wandel, trotz der vergleichbar geringen Größe. Das garantiert, dass die Wegeleitungs-Software und -Systeme permanent angepasst und auf dem neuesten Stand gehalten werden.
Die Anbieter von Wayfinding-Lösungen sind meistens mittelständische Unternehmen, die sich auf Softwareentwicklung spezialisiert haben und hauptsächlich im lokalen Umfeld unterwegs sind. Dies gilt auch für die Unternehmen, die PrimeConsult für die Studie untersuchte. Lediglich zwei der Teilnehmer waren global agierende Unternehmen.

Gut zu sehen: Die Entwicklung von kompas wayfinding über die Jahre. Wurde die digitale Wegeleitung früher noch über eigene  Informationsstelen bedient  (links), ist  kompas wayfinding heute in moderne Digital Signage-Screens integriert  (rechts). (Quelle: dimedis)

Gut zu sehen: Die Entwicklung von kompas wayfinding über die Jahre. Wurde die digitale Wegeleitung früher noch über eigene Informationsstelen bedient (links), ist kompas wayfinding heute in moderne Digital Signage-Screens integriert (rechts). Die Eingabe erfolgt über die intuitive Logocloud oder ein On-Screen-Tastenfeld. (Quelle: dimedis)

 Zum Wayfinding-Software-Report 2013

Generell vergleicht die Studie die sieben untersuchten Lösungen für digitale Wegeleitung anhand von ungefähr 200 ausgewählten Leistungsmerkmalen, die in ihrer Relevanz unterschiedlich gewichtet sind. Aus der Anzahl der Leistungsmerkmale, die das ausgewählte System bedient, ergibt sich dann in Kombination mit der Gewichtung das Ergebnis. Dabei erreichte das stärkste System ein Ergebnis von 93 Prozent, das schwächste 48 Prozent. Da sich die untersuchten Systeme  jedoch in manchen Bereichen sehr voneinader unterscheiden, lässt sich deren Nutzen nur begrenzt in Zahlen erfassen. Eine Wayfinding-Lösung ist je nach Einsatzgebiet mehr oder weniger geeignet. So ist zum Beispiel ein abschließend eher schlecht bewertetes  System ausschließlich für den Einsatz in Bibliotheken vorgesehen und somit  für diesen Bereich gut geeignet.

Die umfangreichen Daten der Studie fast PrimeConsult abschließend in einer Grafik zusammen (siehe unten). Dabei wird die Einordnung der Wayfinding-Lösungen anhand von zwei Parametern festgemacht: Dem Market Presence-Index sowie dem Feature-Index. Ersterer nimmt eine Einstufung des Systems im Bezug auf die Marktrelevanz vor, gemessen an Parametern wie Kundenanzahl, Anzahl der Installationen oder der Kooperationspartner. Der Feature-Index ist die Zusammenfassung der 200 untersuchten System-Features.
Dabei ergibt sich für dimedis ein durchaus zufriedenstellendes Ergebnis: Obwohl dimedis gemessen an der Feature-Bandbreite den meisten Konkurrenten den Vortritt lässt, wird kompas wayfinding gemessen an Marktpräzens und -relevanz in der lokalen Gruppe am höchsten eingestuft.

Einen Teaser zur Studie von PrimeConsult gibt es hier. Dort kann auch die komplette Studie (kostenpflichtig) erworben werden.

Grafik_Ranking

Graphische Darstellung der sieben untersuchten Unternehmen im abschließenden Ranking. Trotz einer im Vergleich zur Konkurrenz geringeren Bandbreite an Features, nimmt dimedis in der lokal agierenden Gruppe im Bezug auf Markt-Präzens und Relevanz den ersten Rang ein. (Quelle: PrimeConsult)

 kompas wayfinding hebt sich ab

Die erfreulichen Ergebnisse für das digitale Wegeleitsystem kompas wayfinding sind für Patrick Schröder, Bereichsleiter Digital Signage bei dimedis, keine Überraschung:

Patrick Schröder

Patrick Schröder

„Das Ergebnis zeigt uns, dass wir sehr gut aufgestellt sind mit kompas wayfinding. Unsere zufriedenen Kunden wie einige ECE Shoppingmalls, mfi und erst kürzlich die Neutor Galerie zeigen, wie erfolgreich das System angenommen wird. Besonders wichtig sind die umfassenden Reportingfunktionen von kompas wayfinding. Die Auswertungen sind ideal für die Marktforschung. kompas wayfinding ist zudem ein lernendes System: Wird nach Begriffen gesucht, die noch nicht in der Datenbank hinterlegt sind, werden diese Begriffe auf einer Administratoroberfläche angezeigt. Im Handumdrehen lassen sich diese Begriffe den unterschiedlichen Shops und Örtlichkeiten zuordnen.“

Hier einige Screenshots aus dem Backend von kompas wayfinding:

Hier sieht man in einer Übersicht, welche Shops es gibt und wie oft ein Shop in der Trefferliste angezeigt wurde. (Quelle dimedis)

Hier sieht man in einer Übersicht, welche Shops es gibt und wie oft ein Shop in der Trefferliste angezeigt wurde. (Quelle dimedis)

 

Der Begriff "Kleidung" wurde 1.406 mal gesucht und ist insgesamt 21 Mietern zugewiesen.  (Quelle dimedis)

Der Begriff „Kleidung“ wurde 1.406 mal gesucht und ist insgesamt 21 Mietern zugewiesen. (Quelle dimedis)

 

Hier haben Besucher Begriffe eingegeben, die nicht zugewiesen sind. Über die Maske weisen die Mitarbeiter des Centers diese Begriffe dann den jeweiligen Geschäften zu. (Quelle dimedis)

Hier haben Besucher Begriffe eingegeben, die nicht zugewiesen sind. Über die Maske weisen die Mitarbeiter des Centers diese Begriffe dann den jeweiligen Geschäften zu. (Quelle dimedis)

 

Benutzersessions pro Tag am Beispiel einer kleineren Shoppingmall (Quelle dimedis)

Benutzersessions pro Tag am Beispiel einer kleineren Shoppingmall. (Quelle dimedis)

Welcher Mieter wurde wie oft gesucht/gefunden? Der rote Balken zeigt die Zahl der Aufrufe, der grüne Balken zeigt die Anzahl der angeforderten Wegeleitngen nach einer Anzeige. Hier wissen wir, dass diese Anfragen in mehr als 90% zu einem Besuch bei dem Mieter führt. Das Centermanagement kann also seinen Mieter nachweisen, wie viel (zusätzliche) Kunden das System dem Mieter geschickt hat.  (Quelle: dimedis)

Welcher Mieter wurde wie oft gesucht/gefunden? Der rote Balken zeigt die Zahl der Aufrufe, der grüne Balken zeigt die Anzahl der angeforderten Wegeleitngen nach einer Anzeige. Hier wissen wir, dass diese Anfragen in mehr als 90% zu einem Besuch bei dem Mieter führt. Das Centermanagement kann also seinen Mieter nachweisen, wie viel (zusätzliche) Kunden das System dem Mieter geschickt hat. (Quelle: dimedis)

 

Zum besseren Überblick über die Vorzüge von kompas wayfinding gibt es hier die Feature-Liste:

 

In dem Video erklärt dimedis-Geschäftsführer Wilhelm  Halling die Funtkionsweise von kompas wayfinding (auf Englisch):