Archiv der Kategorie: FairMate

FairMate Beiträge und Kunden-Cases

Digitale Transformation: Wie digitalisiere ich eine Messe?

Die digitale Transformation ist in aller Munde. Projekte wie die Koelmesse 3.0, dem größten Investitions- und Modernisierungsprogramm in der Unternehmensgeschichte dieser großen Messe, zeigen dabei, dass auch die Messegesellschaften mit dem digitalen Wandel gehen wollen und müssen. Denn mit der immer weiter steigenden Relevanz von Online-Medien und Social Media können es sich profitorientierte Unternehmen nicht leisten, auf bewährte Traditionen zu bestehen, sondern müssen einen Schritt nach vorne wagen. Doch was bedeutet das konkret für einen Messebetreiber? Welche Maßnahmen können heute getroffen werden, um eine Messe sinnvoll zu digitalisieren?

Mit digitalen Medien effektiv für Messen werben

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass sich die gesamte Costumer Journey eines Messebesuchers vom ersten Kontakt bis hin zum finalen Besuch der Veranstaltung durch Digitalisierung begleiten und verbessern lässt. Werbung im Vorfeld einer Messe ist wohl die wichtigste Maßnahme, um bestehende Kunden und mögliche Interessenten auf eine anstehende Veranstaltung hinzuweisen. Dabei sollte Social Media ein wesentlicher Bestandteil in der Messe-Kommunikation sein. Über Medien wie Facebook, Xing und Co. können dabei nicht nur Werbeanzeigen durch spezielle Filter ohne Streuverlust an eine gewünschte Zielgruppe gebracht, sondern auch ein Forum für den Austausch von Trends und Innovationen geschaffen werden. Visuell und textlich gut aufbereitete Postings können die Zielgruppe für eine Veranstaltung gewinnen und nachhaltig vernetzen. Im Vorfeld einer Messe sollten daher Gruppen wie Fachbesucher, Endverbraucher und Aussteller, aber auch Multiplikatoren wie Blogger, durch eine Social Media-Kampagne aktiv angesprochen werden. In Kombination mit anderen Werbemedien wie digitalen Displays im Stadtgebiet sollte so eine umfassende Information der potentiellen Messebesucher im Vorfeld einer Veranstaltung möglich sein.

Conversion und Registrierung liefern wertvolle Daten

Gelingt die Conversion eines Interessenten, registriert er sich für den Besuch der Messe. Maßnahmen wie Social Login erleichtern den Registrierungsprozess für den Besucher dabei erheblich. Die dabei gewonnenen Daten bilden eine wichtige Basis für den Messeveranstalter, die unbedingt durch optionale Strukturfragen bei der Registrierung ergänzt werden sollten. Die so gewonnenen demografischen Informationen sind eine wertvolle Grundlage für weitere Kommunikationsmaßnahmen wie Mailings, da mit einer guten Datenbasis auch eine personalisierte Ansprache erfolgen sollte. Das Social Media-Login kann zudem durch ein Tool für soziales Marketing ergänzt werden: Teilnehmer, die sich mit dem Social Login angemeldet haben, können so während des Ticketkaufs in ausgewählten sozialen Netzwerken ihre Teilnahme posten und zudem sehen, welche Kontakte aus ihrem sozialen Netzwerk ebenfalls zur Messe gehen. Generell gilt, dass alle Daten in ein zentrales CRM fließen sollten, um sinnvoll damit zu arbeiten. Ein Matchmaking nach der Registrierung fördert anschließend die Vernetzung von Besuchern und Ausstellern sowie zwischen den Besuchern selbst und erhöht das Engagement von der ersten Sekunde an. Hier zeigt sich die besondere Wirkung gut gestalteter digitaler Prozesse: das Ziel der Messeveranstaltung, Angebot und Nachfrage zusammen zu führen, wird datengetrieben schon bei der Registrierung optimiert.
Der anschließende Ticketkauf im Online-Shop sollte in der heutigen Zeit vollständig digitalisiert und für alle Endgeräte optimiert sein. So kann der Besucher im besten Fall einfach ein Wallet Ticket auf sein Smartphone übertragen und so ganz papierlos Zutritt zur Messe erlangen.

Der Zutritt erfolgt ebenfalls digital, entweder über ein Scan durch ein mobiles Gerät oder an der Drehsperre.

An den FairMate TurnStyle Drehsperren der Koelnmesse erhält der Besucher schnell und einfach durch Scannen eines QR-Codes Zutritt zur Messe. Zeitgleich druckt die Drehsperre auch das Badge, lange Wartezeiten an Besucherregistrierung und Kasse entfallen. (Quelle: dimedis)

Digitalisiert: Messeaufbau und Infrastruktur

Bevor die Messe öffnet, helfen digitalisierte Prozesse etwa bei der optimierten Planung von LKWs auf dem Gelände beim Aufbau, Stress und Kosten zu sparen. Messegesellschaften sind auch gefordert, die Belastungen der Infrastruktur (Verkehrszufluss zu Parkhäusern etwa) mit Hilfe digitaler Lösungen abzufedern. Ein positives Beispiel bietet die Messe Düsseldorf, die mit Hilfe der Einlasslösung FairMate die Parkplatzvermietung der Caravan-Fans organisiert hat.

Der digitalisierte Messebesuch

Immer mehr Messen bieten mittlerweile auch eigene Apps an, die einen erheblichen Mehrwert für Besucher und Aussteller darstellen. In der Regel bieten solche Apps Hinweise mit allen relevanten Services wie Ausstellersuche, Matchmaking, angebotene Events und Kongresse sowie die Verwaltung von Terminen. Auch die Integrierung von Leadtracking-Lösungen ist hier möglich, um Kontakte ganz ohne das Austauschen von Visitenkarten schnell und einfach zu erfassen und zu verwalten.
Vor Ort können interaktive Stelen zur digitalen Wegeleitung zum einfachen Auffinden von Ausstellern, Events oder Vorträgen eingesetzt werden. In Kombination mit Ausstellerwerbung auf den Screens und Videowalls kann so eine umfassende Information der Besucher gewährleistet werden.
Alle Daten wie die Registrierungsinformationen und Zutritte werden im zentralen CRM erfasst. Diese Daten sind sehr wertvoll für Analysen im Sinne von Smart Data. Wer sind die Besucher und wie sind sie auf uns aufmerksam geworden? Wer kommt wann und bleibt wie lange auf der Messe? Gibt es Zusammenhänge zwischen soziodemografischen Variablen und den Interessen an der Messe? Alles das kann man Dank der digitalen Daten für den Erfolg der Messe analysieren.

Das folgende Video zeigt einige Beispiele, wie digitale Schnittstellen bei einem Messebesuch aussehen können:

Nach der Messe ist vor der Messe

Auch die Nachbereitung einer Messe wird in weiten Teilen durch die Digitalisierung optimiert. Die gewonnenen Strukturdaten bei der Registrierung liefern den Ausstellern weitere wichtige Informationen, um die generierten Leads durch personalisierte Mailings gezielt anzusprechen. Generell sollten Mailings im Nachgang des Messebesuchs genutzt werden, um den Mehrwert des Messebesuchs zu steigern.

Qualität im Fokus: dmexco 2017 stärkt Pure Business

Am 13. und 14. September fand in der Koelnmesse die Digital Marketing Exposition & Conference dmexco statt. Die als internationaler Hotspot der digitalen Wirtschaft geltende Messe konnte dabei gleich in mehreren Bereichen neue Meilensteine setzen. 1.100 Aussteller, mehr als 570 internationale Top-Speaker und 40.700 Fachbesucher: Als internationaler Treffpunkt der weltweiten Digitalwirtschaft und Enabler für Pure Business untermauerte die dmexco 2017 ihre Führungsrolle als weltweit bedeutende Show für Innovationen, Insights und Solutions im digitalen Geschäft. Gesteuert wurde das gesamte Einlassmanagement von FairMate, zu dem die Messe bereits seit 2009 ein besonderes Verhältnis hat.

Bei der diesjährigen dmexco konnte die Messe mit knapp 41.000 Besuchern einen neuen Besucherrekord vermelden (Quelle: dmexco)

Digital is everything

Zur dmexco trafen sich Vertreter aller bedeutender Marken und die führenden Top-Entscheider aus allen Bereichen, was Köln zwei Tage lang zum Hotspot der internationalen digitalen Economy machte. Unter dem Motto „Pure Business“ setzten sich die versammelten Branchen-Experten zusammen, um über die wichtigsten Digital-Trends zu diskutieren und Überlegungen anzustellen, wie diese in Business implementiert werden können.

Auf der Messe trafen sich die Vertreter aller bedeutenden Marken, um über die neuesten digitalen Trends zu diskutieren. (Foto: dmexco)

Wieder bewährt auf der dmexco: FairMate TurnStyle und MobileEntry

Zwischen der dmexco und dimedis besteht ein besonderes Verhältnis. Schon seit 2009 nutzen die Veranstalter FairMate zum Einlassmanagement, also schon sechs Jahre bevor auch die Koelnmesse auf die bewährte Einlasslösung umstieg. Dabei konnte auch FairMate passend zum Event neue Meilensteine setzen: Neben dem FairMate OnlineShop und dem FairMate Cashier sowie dem Leadtracking-Tool FairMate LeadTracking kamen bei der dmexco auch die neuen Drehsperren FairMate TurnStyle sowie die überarbeiteten schnellen MobileEntrys zum Einsatz. Diese Mischung aus stationären und mobilen Einlassmöglichkeiten entzerren den gesamten Besucherandrang und machen FairMate so schnell wie nie zuvor.

Erneut kamen bei der dmexco die neuen Drehsperren FairMate TurnStyle sowie das mobile Einlasssystem FairMate MobileEntry zum Einsatz, die den gesamten Besuchereinlass entzerrten und beschleunigten. (Foto: dimedis)

gamescom 2017: FairMate meistert den Einlass von 350.000 Besuchern

Die diesjährige gamescom 2017 ist nun vorbei und hinterlässt neben begeisterten Fans vor allem eine Reihe neuer Bestmarken: 350.000 Besucher (2016: 345.000), davon 30.700 Fachbesucher (2016: 30.500), angereist aus 106 Ländern (2016: 97). So viele Fans lockte die weltweit zweitgrößte Messe für Video- und Computerspiele noch nie in die Hallen der Koelnmesse. Aber auch auf Ausstellersicht gab es neue Rekorde: Auf der vergrößerten Ausstellungsfläche von über 200.000 Quadratmetern präsentierten sich dieses Jahr 919 Unternehmen aus 54 Ländern, einem Zuwachs von 5 Prozent.
Der neue Besucherrekord bedeutete auch eine neue Bestmarke für Messelösung FairMate von dimedis, welches das gesamte Einlassmanagement der gamescom regulierte.

Mehr Fläche, mehr Aussteller, mehr Besucher: Die gamescom 2017 stellte mit 350.000 Besuchern aus 106 Ländern einen neuen Besucherrekord auf. (Quelle: Koelnmesse)

 

Mehr Gaming geht nicht

Mit dem breiten plattformübergreifenden Ausstellungsangebot von Konsolen-, Mobile-, Online- und PC-Gaming sowie Virtual Reality und eSports sorgte die Messe auch dieses Jahr erneut für Begeisterung bei Spielefans aus aller Welt, darunter auch bei einem besonderen Fan: Eröffnet wurde die diesjährige gamescom erstmals durch Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, die in ihrer Rede vor allem die besondere Stellung digitaler Spiele für den Wirtschatfs- und digitalen Standort Deutschland  betonte und der deutschen Computerspielindustrie in der kommenden Legislaturperiode neue Fördermöglichkeiten in Aussicht stellte. Wie auch im letzten Jahr wurde die gamescom durch ein begleitendes Konferenzprogramm ergänzt, darunter der gamescom congress, der eSports-Kongress SPOBIS Gaming & Media sowie das neue Entwickler-Event devcom.

Das Einlassmanagement der gamescom wurde von FairMate und den eigens für die Koelnmesse entwickelten Drehsperren FairMate TurnStyle übernommen, die bereits zum zweiten Mal bei dieser großen Messe zum Einsatz kamen. Zur Regulierung des Einlasses nutzte die Koelnmesse auch über 80 MobileEntrys sowie zehn FairMate Entrys. Diese mobilen Systeme entzerren den Zugangsprozess der Besucher und gewährleisten auch bei so einem hohen Besucherandrang eine Regulierung in angemessener Wartezeit. Zudem nutzt die Koelnmesse die Ticketshops von FairMate für die gamescom.

FairMate TurnStyle: Die Drehsperren der Koelnmesse sorgten zusammen mit den FairMate Entrys und MobileEntrys für einen reibungslosen Einlass der 350.000 Besucher.

Die nächste gamescom findet vom 21. – 25.08.2018 in Köln statt.

Die Messewirtschaft 2016 und die Trends für dieses Jahr

Der AUMA erhebt jedes Jahr die Stimmung und die Trends der Messewirtschaft. AUMA vertritt als Verband der Messebranche die Interessen der Aussteller, Veranstalter und Besucher von Messen in Deutschland. Er wurde 1907 in Berlin als damalige ständige Ausstellungskommission für die deutsche Industrie gegründet und ist damit einer der ältesten deutschen Verbände der Dienstleistungswirtschaft.
Im Jahresbericht, der nun vorliegt, geht man folgenden Fragen nach: Welche Messeziele haben deutsche Aussteller? Wie wichtig ist freier Handel für die Messewirtschaft? Und welchen Nutzen haben Unternehmen vom Auslandsmesseprogramm des Bundes?

Dies sind einige der Themen des Jahresberichtes „Die Messewirtschaft: Bilanz 2016“, den der AUMA – Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft jetzt veröffentlicht hat.

Die Bilanz gibt auf 136 Seiten einen Überblick über die Entwicklung der Messewirtschaft 2016 und die Perspektiven der Branche. Darüber hinaus berichtet die Bilanz über die Arbeit des AUMA als Verband der deutschen Messewirtschaft.

Schwerpunkte im Kapitel „Messen in Deutschland“ sind die Entwicklung der Branche, Förderprogramme für Aussteller und die Rolle ausländischer Teilnehmer. Das Kapitel „Messen im Ausland“ untersucht die internationale Wettbewerbssituation und gibt einen Überblick über die Entwicklung der Auslandsmessen deutscher Veranstalter und des Auslandsmesseprogramms der Bundesregierung. Weitere Themen des Berichtes sind die Lobbyarbeit des AUMA sowie Forschung und Ausbildung in der Branche. 35 Charts fassen die Kennzahlen der Messewirtschaft in einem eigenen Kapitel zusammen.

Messewirtschaft auf Wachstumskurs

Der Messeplatz Deutschland entwickelt sich in fast allen Bereichen positiv und kann sein Wachstum fortsetzen. Außer im Bereich der Konsumgütermessen für Fachbesucher ist im Inland ein leichter Rückgang festzustellen. Vor allem in Folge des außergewöhnlich starken Messeprogramms im Inland erreichten die deutschen Veranstalter nach vorläufigen Ergebnissen einen Rekordumsatz von mehr als 3,8 Milliarden Euro.

Messeplatz Deutschland (Quelle: AUMA)

Messetrends

Einer der Trends ist, dass Publikumsmessen stark auf den Erlebnischarakter setzen, um die Messe attraktiv zu halten.

Zudem stellt der AUMA fest, dass es in Zukunft für das Geschäft wichtig werde, Online- und Offline-Leistungen sinnvoll miteinander zu verbinden und so Geschäfte mit Ausstellern und Besuchern über die Messedurchführung hinaus in der Hand zu behalten.

2017, so die ersten Zahlen, verspricht den moderaten Wachstumskurs fortzusetzen. Besonders erfreulich zeigt sich der AUMA über die vermehrte Messe-Investition von Dienstleistungsunternehmen.

Messen modernisieren

Der positive Trend zeigt sich auch in Investitionen durch die Messegesellschaften selbst. Im
Jahr 2016 wurden gut 250 Millionen Euro in die überregionalen Messeplätze investiert. Diese flossen u. a. in Neubauten, Sanierung und Modernisierung von Hallen, Neu- bzw. Umgestaltung von Messeeingängen und in Veranstaltungstechnik.

Bis zum Jahr 2020 sollen die Hallenkapazitäten um rund 55.000 m² erweitert werden. Das ist ein Zuwachs von zwei Prozent über fünf Jahre. Insgesamt werden von 2017 bis 2022 über 1,2 Milliarden Euro investiert, vor allem für Neubau, Sanierung und Modernisierung von Hallen. Weitere Investitionen sind u. a. für die Verbesserung der Infrastruktur und der Gastronomie geplant. Zusätzlich sind auch Modernisierungen der Energieversorgung sowie Klimatisierung der Messehallen vorgesehen.

dimedis unterstützt seit über 20 Jahren seine Messepartner darin, den Einlass und das Besuchermanagement zu modernisieren und Online- wie Offlineangebote zu bündeln. Mit FairMate unterstützen wir die Messewirtschaft darin, ihre Kundenansprache zu modernisieren.

Der Bericht „Die Messewirtschaft: Bilanz 2016“ sowie die Charts „Kennzahlen der Messewirtschaft 2016“ können kostenlos beim AUMA heruntergeladen werden.

Angenehmeres Campen auf dem CARAVAN SALON durch FairMate

Der CARAVAN SALON ist nicht nur die weltweit größte Messe rund um den mobilen Urlaub, sondern auch Jahr für Jahr beliebter Treffpunkt der Camper-Szene, um sich über das gemeinsame Hobby auszutauschen. Viele der Caravaning-Liebhaber reisen daher mit dem eigenen Fahrzeug an und übernachten auf den über 3.500 bereitgestellten Stellflächen der Messe Düsseldorf. Dort finden Besucher auch ein großes Festzelt mit abendlichem Musikprogramm, was den Messebesuch fast zu einem kleinen Kurzurlaub werden lässt. Während des vergangenen CARAVAN SALON übernachteten so insgesamt über 65.000 Besucher, aufgeteilt auf neun Messetage, in Düsseldorf.

Bis letztes Jahr wurde der kurze Camping-Trip jedoch durch längere Wartezeiten getrübt: Durch den enormen Andrang kam es zu langen Staus auf der Autobahn bei der Anreise. Zusätzlich entstanden auch auf den Parkplätzen längere Wartezeiten, da die nötige Stellplatzreservierung nur vor Ort verkauft wurde und viele Besucher gleichzeitig dafür anstanden. So konnte niemand genau sagen, wann die Besucher mit ihren Fahrzeugen eintrafen, was eine Planung für die Messe Düsseldorf besonders schwierig machte. Diese Probleme sind jedoch mittlerweile Geschichte.

Optimierung des FairMate OnlineShops

Für die Lösung des Problems optimierte dimedis den FairMate OnlineShop nach den Anforderungen der Messe Düsseldorf. In diesem können nun nicht nur die Tickets für einen Messebesuch gekauft, sondern auch gleich eine Stellplatzreservierung für den gewünschten Zeitraum hinzu gebucht werden. Über ein Kalendertool wird das Start- und Enddatum der Nutzung eingetragen und der FairMate OnlineShop errechnet automatisch die Nutzungsdauer und den daraus resultierenden Endpreis. Über das Einstellen von Limitierungen kann die Messe Düsseldorf nun die Parkplatzkontingente regeln und bei entsprechender Auslastung Termine auf „ausgebucht“ setzen. So konnte durch die Optimierung des FairMate OnlineShops der Steuerungsprozess der Besucher erheblich vereinfacht werden, da nun bekannt ist, wann und wie viele Besucher mit ihren Mobilheimen eintreffen.

Durch die Optimierung des FairMate OnlineShops konnte der Steuerungsprozess der Besucher erheblich verbessert werden. (Quelle: dimedis)

Zudem führte dimedis auch vor Ort eine Optimierung durch, um die Wartezeiten der Besucher durch einen verbesserten Einlassprozess zu verkürzen. Dafür entwickelte dimedis eine Web-Applikation für den FairMate MobileEntry. So können nun die Stellplatzreservierungen durch einfaches Scannen schnell auf ihre Gültigkeit überprüft und eine schnelle Abwicklung bei der Einfahrt gewährleistet werden.  Zudem wurde auch das Handling bei der Ausfahrt verbessert: Sollte ein Besucher länger bleiben, als er angegeben hatte, kann durch die neue Kassenfunktion einfach eine Nachzahlung berechnet werden.

Auch die Wartezeiten der Besucher wurden die neue Web-Applikation für den FairMate MobileEntry verringert. (Quelle: dimedis)

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Projekt zeigt, wie mit vergleichsweise geringen Optimierungen ein großer Mehrwert für Messeveranstalter und Besucher geschaffen werden kann. Der überarbeitete OnlineShop ermöglichte der Messe Düsseldorf eine Anreiseprognose der Besucher und eine ständige Belegungsübersicht der Stellplätze. Durch die neue Web-Applikation war das Handling der Ein- und Ausfahrt einfacher und effizienter, mit dem tollen Ergebnis, dass weniger Staus auf den Straßen entstanden. Und so steht auch beim nächsten Caravan Salon einem kleinen Kurzurlaub in Verbindung mit einer tollen Messe nichts mehr im Wege.

Digitalisierung des Messewesens – dimedis auf der FAMA Herbsttagung in Chemnitz

Im November  veranstaltete der deutsche Fachverband für Messen und Ausstellung Fama e.V. seine Herbsttagung in Chemnitz und widmete sich dem Megathema Digitalisierung des Messewesens. Dabei tauschten sich am 28. und 29. November Branchenkenner über die Zukunft von Messen aus. Wie schon zur FAMA-Herbsttagung im vergangenen Jahr unterstützte dimedis die Veranstaltung und nahm mit FairMate an der Fachtagung teil.  dimedis-Gründer und Geschäftsführer Wilhelm Halling skizzierte in einem Impulsvortrag die Herausforderungen der Digitalisierung.

Messevertreter diskutieren in Chemnitz die Herausforderung durch die Digitalisierung (Quelle: FAMA)

Digitalisierung des Messewesens

dimedis-Gründer und Geschäftsführer Wilhelm Halling skizzierte in einem Impulsvortrag die Herausforderungen der Digitalisierung, die Messen zu meistern haben.

Halling erinnerte mit einem Rückblick auf den Beginn der 2000er Jahre, dass Online-Ticket Shops damals noch eine absolute Seltenheit waren. Und aus heutiger Sicht eigentlich auch keine richtigen Shops. Die Besucher bestellten ihre Tickets zwar online, versendet wurden aber in der Regel physikalische Tickets durch Dienstleister. Und vor Ort gab es den Zwang, online erworbene Zutrittsberechtigungen in zutrittsfähige physikalische Tickets umzutauschen.

Erst mit der Verbreitung des QR-Codes hat sich die digitale Welt des Online-Ticketkaufs auf ideale Weise mit dem physikalischen Zutritt vor Ort verbinden lassen. Rückblickend ist die Einführung dieser Technologie, die sich in Deutschland ab ca. 2007 verbreitet hat, ein ganz wesentlicher Beitrag zur Digitalisierung des Besuchermanagements gewesen.

Wilhelm Halling skizziert die Herausforderungen der Digitalisierung für die Messebranche (Quelle: dimedis)

Ab 2012, also gerade mal vor vier Jahren, hat Apple mit der Funktion „PassBook“, heute „PassWallet“, die Verwendung von QR-Codes auf Mobiltelefonen ermöglicht. Seit dieser Innovation lässt sich vom Ticketkauf bis zum Zutritt der gesamte Prozess digital abbilden.

Der Vorteil liegt auf der Hand: Online verkaufte Tickets müssen eben nicht mehr vor Ort verkauft werden. Der Aufwand für die Installation und den Betrieb von Kassensystemen lässt sich erheblich reduzieren. Gleichzeitig wird ein erheblicher Anteil des Ticketumsatzes bereits vor der Veranstaltung eingenommen.

Und – last but not least – lässt sich aus dem Kauf- und Registrierverhalten der Besucher eine zunehmend belastbare Aussage über die zu erwartende Besucheranzahl bei Folgeveranstaltungen ermitteln.

Damit ist die Digitalisierung des Besuchermanagements im Vorfeld einer Veranstaltung bis zum Zutritt weitestgehend vollzogen.

Wie geht es weiter?

Halling sieht die Zukunft der Digitalisierung des Besuchermanagements  in der vernetzten Kommunikation auf dem Messegelände, also „Vor Ort“ sowie nach der Veranstaltung,  „Post Event“. Immer wenn ein Besucher mit der Veranstaltung oder dem Veranstalter direkt in Verbindung kommt, sprechen die Marketingspezialisten von Kontaktpunkten, den Touchpoints.
Diese Touchpoints sind der OnlineShop, die Online-Registrierung und der Zutritt zur Veranstaltung. Mehr oder weniger sind damit aktuell die Touchpoints zwischen Veranstalter und Besucher erschöpft.

Zukünftig wird uns vor allem die Weiterentwicklung der Technologie helfen, weitere Touchpoints zwischen Besucher und Veranstalter aufzubauen: Digitales Leadtracking hilft dem Veranstalter zu verstehen, wen Besucher auf der Veranstaltung besuchen.

Digitale Wegeleitung und digitale Besucherinformation helfen dem Veranstalter zu lernen, wer und was von wem gesucht wird – eine ungemein wichtige Information für die zukünftige Planung von Veranstaltungen. Von dieser Entwicklung profitieren alle Beteiligten:
Beide, Besucher und Veranstalter bekommt schneller bessere Informationen.

Dies gilt besonders dann, wenn im Vorfeld der Veranstaltung durch die Beantwortung von Strukturfragen das Interessensprofil eines Besuchers bekannt ist.

Nach der Messe

Besonders hebt Halling die „Post Event“ Touchpoints hervor, der Kontakt zwischen Besucher und Veranstalter nach einer Veranstaltung. Die Auswertung der Internetseiten von Veranstaltungen zeigt, dass wenige Monate bzw. wenige Wochen vor der Veranstaltung die Zugriffszahlen stark ansteigen. Nach Ende der Veranstaltung sinken die Zugriffszahlen innerhalb weniger Tage rapide ab. In der Zeit bis zur nächsten Veranstaltung gibt es wenig Kontakt zwischen Veranstalter und Besucher. Hier liegt jedoch ein enormes Potential.

Eine stark wachsender Anteil der Messebesucher kommt schon jetzt aus der sogenannten „Generation Y“. Zeitlich sortiert man hier Menschen ein, die von etwa 1980 bis 1999 geboren wurden. Diese Gruppe ist mit dem Internet aufgewachsen; die Zeit vor dem Internet kennen sie nur noch aus Erzählungen. Insbesondere die Nutzung von mobiler Kommunikation und von sozialen Netzwerken nicht nur im privaten, sondern auch im beruflichen Umfeld ist für „Digital Natives“ eine absolute, tägliche Selbstverständlichkeit. Zwischen Online und offline wird nicht mehr unterschieden. Zukünftig wird es also wichtig sein, diese Besucher für seine Veranstaltung zu begeistern! Dazu braucht es zwingend den Einsatz der Kommunikationswege, die diese Personengruppe beherrscht wie keine Generation vor ihnen. Es gibt keinen Grund, Soziale Netzwerke und die permanent zur Verfügung stehenden Informationen des Internets als Bedrohung zur „klassischen Messewirtschaft“ zu sehen. Die Herausforderung besteht darin, die traditionellen Methoden und Werkzeuge für die erfolgreiche Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen mit den Möglichkeiten, die das Internet, die mobile Kommunikation und die Sozialen Netzwerke bieten, intelligent zu verknüpfen.

Die FAMA-Tagung findet zweimal jährlich statt und wird in Kooperation mit dem deutschen Fachverlag GmbH m+a veranstaltet.

Nachbericht viscom – Digital Signage für den Handel und Mietstelen für Events

header-viscom2015-startseite-dAuf der diesjährigen Fachmesse für visuelle Kommunikation, der viscom in Frankfurt, spielte das Thema Digital Signage auch eine Rolle. In der Sonderfläche Digital Retail Space präsentierte dimedis interaktive Digital Signage Highlights für den Handel sowie die neuen Mietstelen für Messen und Events.  Die interaktiven Anwendungen umfassten ein Wegeleitsystem für Shopping-Malls sowie die Shop-in-Shop Lösung „Bosch Experience Zone“, mit der dimedis beim viscom Digital Signage Best Practice Award 2015 den ersten Platz gewonnen hat. Besonderer Clou: erstmals stellte dimedis die neuen touchfähigen Mietstelen vor.

dimedis auf der viscom: Digital Signage für den Handel und Mietstelen für Events

dimedis auf der viscom: Digital Signage für den Handel und Mietstelen für Events

Premiere: die neuen touchfähigen Mietstelen

Gemeinsam mit dem Partner Basys GmbH und wedo sales GmbH bietet dimedis eine umfassende Lösung für Messen, Veranstaltungen und Kongresse, die interaktive, touchfähige Stelen nutzen möchten. Die Stelen sind mit einem 55 Zoll Touch-Monitor ausgestattet. Neben der Hardware umfasst das Angebot die komplette Bestückung mit der Digital Signage Software kompas sowie die digitale Wegeleitung kompas wayfinding. Die Stelen können individuell foliert werden. dimedis unterstützt die Kunden auch mit Services rund um redaktionelle Pflege und Content-Erstellung.

Vortrag Abu Dhabi Mall

Digital Signage Bereichsleiter Patrick Schröder illustrierte am Mittwoch, 02.11. im Rahmen der Pecha Kucha Präsentationen in Halle 8 (world of inspiration, A22) die digitale Wegeleitung der Abu Dhabi Mall. Unter dem Titel „Digitale Wegeleitung für Shopping Malls – Service- und Marktforschungstool für den POS“ hat Schröder das intuitive und intelligente Wegeleit-System präsentiert. Im Vortrag ging es auch darum, wie die Betreiber der Shopping Mall profitieren: das System dokumentiert anonymisiert alle Aktionen und Suchen der Anwender und ist so ein permanentes Umfragewerkzeug.

dimedis-Technologie auch beim Einlass

dimedis war nicht nur als Aussteller mit Digital Signage Lösungen vor Ort, der Messebetreiber Reed Exhibitions Deutschalnd nutzt die Einlass- und Besuchermanagementlösung FairMate aus dem Hause dimedis. Vom Online-Shop, Mobile-Shop über Ticketing und Kassensystemen bis hin zum Einlass und Badgedruck sowie umfangreiche Statistiken und CRM-Möglichkeiten: die viscom setzt beim Einlass auf FairMate.

Hier einige Eindrücke auf Flickr vom Messeauftritt mit kompas und dem Einlasssystem FairMate:

viscom 2016

dmexco 2016 – Messe und FairMate setzen neue Meilensteine

Am 14. und 15. September fand in der Koelnmesse die Digital Marketing Exposition & Conference dmexco statt. Die als internationaler Hotspot der digitalen Wirtschaft geltende Messe konnte dabei gleich in mehreren Bereichen neue Meilensteine setzen: Über 1000 Aussteller, mehr als 570 internationale Top-Speaker und ein neuer Besucherrekord von knapp 51.000 Besuchern waren neue Höchstwerte und untermauerten die führende Position der Messe als Business- und Innovationsplattform weiter. Gesteuert wurde das gesamte Einlassmanagement von FairMate, zu dem die Messe bereits seit 2009 ein besonderes Verhältnis hat.

Hallendurchblick , Halle: 7

Bei der diesjährigen dmexco konnte die Messe mit knapp 51.000 Besuchern einen neuen Besucherrekord vermelden (Quelle: dmexco).

Digital is everything

Zur dmexco trafen sich Vertreter aller bedeutender Marken und die führenden Top-Entscheider aus allen Bereichen, was Köln zwei Tage lang zum Hotspot der internationalen digitalen Economy machte. Unter dem Motto „Digital is everything – not every thing is digital“ setzten sich die versammelten Branchen-Experten zusammen, um über die wichtigsten Digital-Trends zu diskutieren und Überlegungen anzustellen, wie diese in Business implementiert werden können.

Stand: Google, Halle 7

Auf der Messe trafen sich die Vertreter aller bedeutenden Marken, um über die neuesten digitalen Trends zu diskutieren (Foto: dmexco).

Neu auf der dmexco: FairMate TurnStyle und MobileEntry

Zwischen der dmexco und dimedis besteht ein besonderes Verhältnis. Schon seit 2009 nutzen die Veranstalter FairMate zum Einlassmanagement, also schon sechs Jahre bevor auch die Koelnmesse auf die bewährte Einlasslösung umstieg. Dabei konnte auch FairMate passend zum Event neue Meilensteine setzen: Neben dem FairMate OnlineShop und dem FairMate Cashier kamen bei der dmexco auch erstmals die neuen Drehsperren FairMate TurnStyle sowie die überarbeiteten schnellen MobileEntries zum Einsatz. Diese Mischung aus stationären und mobilen Einlassmöglichkeiten entzerren den gesamten Besucherandrang und machen FairMate so schnell wie nie zuvor.

Eingang Halle 6

Erstmals kamen bei der dmexco die neuen Drehsperren FairMate TurnStyle sowie das mobile Einlasssystem FairMate MobileEntry zum Einsatz, die den gesamten Besuchereinlass entzerrten und beschleunigten (Foto: dmexco).

Koelnmesse dreht digital durch

koelnmesseIm Zuge des Investitionsprogramms Koelnmesse 3.0 hat die Koelnmesse nun einen neuen Meilenstein auf dem Weg zu ihrer umfassenden Modernisierung erreicht: die Inbetriebnahme der neuen digitalen Drehsperren. Pünktlich zum Beginn der vergangenen Internationalen Eisenwarenmesse kam das neue Zugangssystem der Messe erstmals unter Realbedingungen zum Einsatz.

Das neue Zugangssystem wird eingebaut und getestet, Eingang Ost, Eingang Süd (Quelle: Koelnmesse)

Das neue Zugangssystem wird eingebaut und getestet, Eingang Ost, Eingang Süd (Quelle: Koelnmesse)

Die neuen Drehsperren sind dabei Teil der innovativen 360-Grad-Lösung für Messen und Events FairMate von dimedis, die in Zukunft bei allen Veranstaltungen der Koelnmesse den Einlass regeln wird. Dies umfasst den gesamten Prozess von der Registrierung über Ticketshops, Gutscheinverwaltung bis hin zu Kassen und Einlasslösungen vor Ort. Die Koelnmesse wird neben einem FairMate Ausstellerportal die Module FairMate MobileShop, ConfigTool, Cashier/Helpdesk, MobileEntry, Entry, SocialLogin und den FairMate SelfCheckIn nutzen.

Das neue Zugangssystem wird eingebaut und getestet, Eingang Ost, Eingang Süd

Besonderer Vorteil der neu entwickelten FairMate Drehsperren ist die Effizienzsteigerung interner Prozesse, die die Einlasszeit der Besucher zu gering wie möglich hält. Dabei kann das System neben den klassischen Papiertickets auch als PDF auf dem Handy gespeicherte E-Tickets sowie Passbook (iOS) und PassWallet (Android) Tickets einlesen.

AUMA MesseTrend 2016 veröffentlicht – positive Wirkung von Messeauftritten klar erkennbar

AUMAlogoMessebesuche von Unternehmen sind nach wie vor eine der wichtigsten Möglichkeiten, um sich der Öffentlichkeit zu präsentieren. Dabei haben Aussteller im Schnitt acht definierte Kommunikationsziele, die sie auf einer Messe verfolgen. Das hat eine aktuelle Befragung ergeben, die anlässlich zum gerade vom Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V. (AUMA) veröffentlichten AUMA_MesseTrend 2016 durchgeführt wurde.

Dabei gaben die 500 repräsentativ befragten ausstellenden Unternehmen an, Messen hauptsächlich zur Steigerung der Bekanntheit (86 Prozent), Stammkundenpflege (85 Prozent), Neukundengewinnung (84 Prozent), Präsentation von neuen Produkten und Leistungen (82 Prozent) sowie zur Imageverbesserung des Unternehmens zu besuchen (80 Prozent). Messen sind jedoch vielseitig nutzbar: So kann neben der Prägung der eigenen Corporate Identity auch die Möglichkeit genutzt werden, den aktuellen Markt und die Konkurrenz zu sondieren oder nach neuem Fachpersonal Ausschau zu halten.

AUMA_MesseTrend2016-Ziele

Die Ergebnisse der Befragung bezüglich der Kommunikationsziele von Unternehmen auf einen Blick. (Quelle: AUMA)

 

Erfolg von Messebesuchen ist klar zu erkennen

Am Beispiel von dimedis lässt sich der erhebliche Mehrwert von Messen klar erkennen,  weshalb das Unternehmen auch schon seit langem in der Branche aktiv ist. Dazu zählen vor allem der regelmäßige Besuch von internationalen Fachmessen wie der ISE oder EuroCIS, aber auch von kleineren lokalen Veranstaltungen wie dem bevorstehenden eMarketing Day in Wuppertal. Solche Veranstaltungen sind hervorragend geeignet, um Networking zu betreiben und um in Kontakt mit bestehenden oder Neukunden zu kommen. Was das für einen Erfolg haben kann, zeigt die Zusammenarbeit von dimedis und Bosch, die durch einen Erstkontakt auf einer Fachmesse zustande kam. Ergebnis dieser Kooperation war die mit dem Digital Signage Best Practice Award ausgezeichnete Bosch Experience Zone.

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Erstkontakt auf einer Fachmesse mit anschließender Kooperation. Ergebnis der Zusammenarbeit von Bosch und dimedis war die preisgekrönte Bosch Experience Zone. (Quelle: dimedis)

Dabei beschränkt sich dimedis nicht nur auf eigene Messeauftritte, sondern arbeitet auch mit großen Messeveranstaltern oder einzelnen Messen eng zusammen. Das beispielsweise im wahrsten Sinne des Wortes größte Ergebnis aus der Kooperation der Messe Düsseldorf mit dimedis ist die Video Wall, die in der Halle am Nordeingang der Messe installiert ist. Auf den über sieben Metern Höhe verteilten 24 Screens steuert kompas dabei Inhalte wie den Lageplan, Twitterwall, Videos und Nachrichten. Besonderer Coup: kompas nutzt HTML5 und die Videowall ist damit eines der größten Browserfenster weltweit. Dadurch ist es möglich, bis hinunter auf einzelne Screens den Content punktgenau zu steuern.

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Die mit sieben Metern Höhe weltweit größte freistehende Videowall im Nordeingang der Messe Düsseldorf. (Quelle: dimedis)

Neben der Messe Düsseldorf kann dimedis auch andere nationale und internationale Veranstalter wie Stockholmsmässan, Reed Exhibitions, Westfalenhallen Dortmund, oder die koelnmesse zu seinen Kunden zählen, die die Einlass- und Besuchermanagementlösung FairMate nutzen. Dabei versorgt dimedis die Messen nicht nur mit einem umfassenden Einlassmanagement, sondern kümmert sich bei einigen Kunden um die Portal-Seiten einzelner Messen oder stellt Stelen mit digitaler Wegeleitung für das Messegelände zu Verfügung.