Archiv der Kategorie: Messe-CRM

Beiträge, Links und Infos rund um das Thema digitales Messe-CRM, Ticketing, Online-Shop, Registration, Marketing, Einlass, Targeting und Tracking, Statistiken

Fitnessmesse FIBO auch dieses Jahr mit neuen Rekordmarken – unterstützt durch kompas Mietstelen

Mit Fachbesuchern aus 133 verschiedenen Nationen (Vorjahr: 121) unterstrich die FIBO auch dieses Jahr wieder eindrucksvoll, dass sie der weltweit größte und wichtigste Branchentreff für Fitness, Wellness und Gesundheit ist. Die insgesamt 1.105 Aussteller hatten auf dem Gelände der Koelnmesse vom 4. – 7. April aktuelle Trends und Neuheiten aus der Branche präsentiert. Mit 145.000 Besuchern, darunter mehr als 84.000 Fachbesucher, knüpfte die FIBO an den Trend der Vorjahre an und konnte auch dieses Jahr wieder neue Rekordmarken aufstellen.
Vor allem die kumulierte Kaufkraft der Messebesucher von 2 Mrd. Euro beeindruckt: Gut jeder dritte Fachbesucher kam mit konkreten Investitionsabsichten zur Messe und schloss durchschnittlich Kaufverträge im Wert von 77.000 Euro ab. Bei den Privatbesuchern waren es im Mittel 125 Euro.

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ufi: Die 5 Trends für die Messewirtschaft 2019

Der Weltverband der Messewirtschaft ufi wagt einen Ausblick auf das kommende Jahr und formuliert fünf Trends für die Messewirtschaft

Veränderte Handelsstrukturen und eine nervöse Weltwirtschaft

In einem Klima politischer Spannungen, Protektionismus und falscher Nachrichten weltweit verlangsamt sich das Wirtschaftswachstum. Die jüngsten Prognosen des IWF deuten auf eine härtere Zeit für die Weltwirtschaft hin und führen Protektionismus und neue Zölle als Hauptursache an. Allein die Zölle zwischen den USA und China sollen das globale Wirtschaftswachstum langfristig um 0,4% reduzieren. Auch ohne diese zusätzliche Belastung ist es lauf ufi schwieriger geworden, das Wachstum aufrechtzuerhalten, insbesondere in den etablierten und ausgereizten Messemärkten: CEIR-Daten zeigen, dass allein in den USA die Messebranche sich in den letzten Jahren im Vergleich zur Gesamtwirtschaft nur unterdurchschnittlich entwickelt hat.
Daher verwundert es nicht, dass immer mehr US-Organisatoren versuchen, Geschäfte außerhalb ihres Heimatlandes zu tätigen. Parallel dazu hat 2018 zum ersten Mal ein chinesischer Organisator die Mehrheit an einer Messe außerhalb Chinas übernommen.
Kai Hattendorf von ufi sieht darin eine Möglichkeit, das Geschäft stärker global aufzustellen und Partnerschaften zwischen Veranstaltern aus verschiedenen Märkten zum Nutzen aller Beteiligten einzugehen.

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Big data gives the trade fair business a boost

The digital transformation doesn’t stop short of trade fairs and exhibitors. The trade fairs are reacting and are already using technologies such as blogs, social media, apps, and analog and digital screens in their communication. And they have digitalized visitor management and thus collect enormous amounts of data.
Evaluating and visually displaying data is the task of so-called business intelligence (BI) in order to gain insights that can be used to support the company when taking operative and strategic decisions. Using BI, trade fairs are able to answer economic and trade fair-specific questions by systematically linking, evaluating and displaying trade fair data. Key figures and evaluations at specific points of time, during and after the trade fair, in conjunction with target/actual comparisons provide better support for the management in order to improve the quality of operative or strategic decisions.

Trade fairs gather millions of items of data

Trade fairs possess an unbelievable amount of data, which can be considered a hardly exploited treasure. That is why trade fairs are predestined to use big-data analyses and can profit from these in order to better plan their business. The data comes from the registration of the visitors, from shop data, admissions and departures, no-show rates, sociodemographic structural questions (position, company size, business sector, interests), ticket sales, and support requests.
At the trade fair itself the visitors also generate data. Movement data is also available in anonymous form and in compliance with data privacy regulations, not only by accurately counting admissions and departures but also through heat maps of the premises. Furthermore, trade fairs also collect data from exhibitors and can thus provide matchmaking between exhibitors and visitors.
This data can be used more comprehensively. The trade fair company can, for example, search for correlations. Thus, using the anonymized data on visitor movements, it is possible to analyze the probability that a visitor will visit another exhibitor. Ticket and visitor data can be combined and used to produce forecasts. In future, it should be possible to anticipate potential industry-specific developments using predictive analytics.

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Mit YouTube und Bewegtbild neue Mehrwerte für Messen generieren

Egal ob Produktvideo oder Tutorial, die Bedeutung von Videoinhalten ist in den letzten Jahren enorm gestiegen. YouTube ist nach Google die weltweit zweitgrößte Suchmaschine der Welt. Jede Minute werden dort 400 Stunden an Videomaterial hochgeladen, jeden Tag werden über eine Milliarde Stunden an Videos angesehen. Ein Drittel der weltweiten Internetnutzer greift regelmäßig auf die Videoplattform zu.
Sieht man diese Zahlen, kann man sich vorstellen, welche enorme Reichweite YouTube und Videos im Allgemeinen jetzt schon haben. Deshalb wird es auch für Unternehmen immer wichtiger, mit Bewegtbild zu kommunizieren – sowohl intern, als auch extern. Immer mehr folgen daher bereits mit einem eigenen YouTube-Kanal oder Videos im Intranet dieser Entwicklung. Doch welche Möglichkeiten gibt es, diese Kanäle sinnvoll und nachhaltig mit Inhalten zu befüllen?

An YouTube kommt keine Messe mehr vorbei im Marketing.

Messen brauchen neue Konzepte

Gerade Messen sind für Unternehmen ein wichtiger Kanal zu Kundenansprache und -generierung. Innerhalb von wenigen Sekunden entscheiden potentielle Standbesucher, ob sie stehenbleiben oder weitergehen. Die Entscheidungsreaktion hängt dabei stark davon ab, welche Botschaft sie auf den ersten Blick empfangen: Ist die angebotene Dienstleistung oder das Produkt nicht in den ersten Momenten ersichtlicht bzw. attraktiv aufbereitet, läuft die Kundschaft weiter. Messeveranstalter und Aussteller brauchen daher neue digitale Konzepte.
Natürlich ist die Messe noch immer ein Treffpunkt von Gleichgesinnten, aber bis auf wenige Ausnahmen reicht die reine Schau von Produkten nicht mehr, um ein entsprechendes Publikum anzuziehen.  Filmische Lösungen sind daher attraktiv, um dem potentiellen Kunden schnell auf einen Blick das benötigte Grundwissen zu vermitteln. Dabei ist auf Messen wichtig, dass diese Lösungen auch ohne Ton funktionieren. Grafiken und Untertitel sind hier von großem Nutzen. Für Standmitarbeiter übernimmt ein Imagefilm oder der gleichen auch direkt den Erstkontakt mit dem Standbesucher, der Film übermittelt die erste Botschaft und sie werden bei der Ansprache entlastet.

Messen sind optimal, um Kunden zu gewinnen. Mit einem Imagetrailer kann man vor Ort visuell punkten! (Quelle: dimedis)

Das richtige Darstellungsmedium finden

Insbesondere bei der Kundenansprache bieten filmische Lösungen ein wichtiges Element auf Messen. Zuletzt gilt es daher noch eine attraktive Darstellungsform dafür zu finden. Digital Signage Installationen am Stand sind hier eine gute Möglichkeit, um Reichweite zu generieren. Aber auch Messeveranstalter setzten vermehrt auf großflächige digitale Lösungen, um neben eigenen Informationsvideos auch Werbung von Dritten auszuspielen. Über den Stand hinaus kann man sollte man sich auf solchen Flächen präsentieren, über attraktive Inhalte Kunden zum Stand locken.

 

gamescom 2018 feiert 10-jähriges Jubiläum und neue Besucherrekorde

Die diesjährige gamescom 2018 ist vorbei und konnte sich wie in den Jahren zuvor wieder selbst übertreffen: 370.000 Besucher (2017: 355.000), davon 31.200 Fachbesucher (2017: 30.700), angereist aus 114 Ländern (2017: 106). Diese Zahlen bedeuten erneute Bestmarken für die weltweit zweitgrößte Messe für Video- und Computerspiele und den Veranstalter und dimedis-Kunden Koelnmesse. Aber auch auf Ausstellersicht gab es neue Rekorde: Auf der vergrößerten Ausstellungsfläche von über 200.000 Quadratmetern präsentierten sich dieses Jahr erstmals über 1000 Unternehmen aus 56 Ländern.
Auch für FairMate, die Einlass- und Besuchermanagement-Komplettlösung für Messen und Events von dimedis, bedeuteten diese Massen an Besuchern eine neue Herausforderung, die jedoch aufgrund der perfekt aufeinander abgestimmten Module einen reibungslosen Einlass gewährleisten konnte.

Erneuter Besucherrekord: Rund 370.000 Besucher kamen zur gamescom. Auch in diesem Jahr wurde durch FairMate von dimedis ein reibungsloser Einlass mit angemessenen Wartezeiten sichergestellt. (Foto: Koelnmesse)

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Für echte Weinkenner: Der neue Exportguide der ProWein

Kürzlich ging in Düsseldorf die Weltleitmesse für Wein und Spirituosen ProWein zu Ende. Neben Neuerungen zu Anbau, Erzeugung, Gastronomie und Handel der Spirituosenindustrie gab es dort auch eine ganz andere (alkoholfreie) Innovation zu bestaunen: den neuen Exportguide der Fachmesse, konzipiert und entwickelt von der Messe Düsseldorf in Zusammenarbeit mit dimedis. Mithilfe der interaktiven Karte des Exportguides, die auch auf mobilen Endgeräten hervorragend funktioniert, konnten die Besucher Aussteller mit bestimmten Kennzeichen bequem über eine geografische Suche ermitteln.

Der neue Exportguide der ProWein, mit dem die gezielte Suche nach Ausstellern noch einfacher wurde.

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Digitale Transformation: Wie digitalisiere ich eine Messe?

Die digitale Transformation ist in aller Munde. Projekte wie die Koelnmesse 3.0, dem größten Investitions- und Modernisierungsprogramm in der Unternehmensgeschichte dieser großen Messe, zeigen dabei, dass auch die Messegesellschaften mit dem digitalen Wandel gehen wollen und müssen. Denn mit der immer weiter steigenden Relevanz von Online-Medien und Social Media können es sich profitorientierte Unternehmen nicht leisten, auf bewährte Traditionen zu bestehen, sondern müssen einen Schritt nach vorne wagen. Doch was bedeutet das konkret für einen Messebetreiber? Welche Maßnahmen können heute getroffen werden, um eine Messe sinnvoll zu digitalisieren?

Mit digitalen Medien effektiv für Messen werben

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass sich die gesamte Costumer Journey eines Messebesuchers vom ersten Kontakt bis hin zum finalen Besuch der Veranstaltung durch Digitalisierung begleiten und verbessern lässt. Werbung im Vorfeld einer Messe ist wohl die wichtigste Weiterlesen

Bright World of Metals erstrahlt in neuem Design

Die Besucher erleben ab sofort auf den Portalseiten der Metall-Fachmessen GIFA, METEC, THERMPROCESS und NEWCAST einen neuen Look und modern aufbereitete sowie mobil optimierte Inhalte. Der Relaunch des Multiportals wurde durch dimedis anhand des responsiven Styleguides der Messe Düsseldorf umgesetzt. Multiportal bedeutet, dass alle vier Veranstaltungen einen eigenständigen Webauftritt haben, der aber gleichzeitig auf einer Datenbank basiert und über ein Content Management System (CMS) gepflegt wird. Der Weg zu diesem sehenswerten Ergebnis war dabei mit einigen Herausforderungen verbunden.

Die Portalseite der GIFA erstrahlt dank des responsiven Styleguides im neuen Design.

 

Herausforderung mal vier

Eine der größten Herausforderungen bei dem Relaunch des Multiportals war es, ein Gestaltungskonzept zu entwickeln, das sich für alle vier Portale adaptieren lässt, aber gleichzeitig dem Corporate Design jeder einzelnen Messe gerecht wird. Anschließend mussten alle bestehenden Inhalte überarbeitet und dem neuen Gestaltungskonzept angepasst werden. Für eine Portalseite ist dies schon eine umfangreiche Aufgabe, in diesem Fall waren es gleich vier. Ziel war es deswegen auch, den Aufwand der inhaltlichen Überarbeitung so gering wie möglich zu halten. Da die Inhalte der vier Portale sich teilweise nur im Messenamen, in der Farbgebung oder der Bilderauswahl unterscheiden, hat dimedis ein System entwickelt, mit dem Inhalte zentral gepflegt und über eine Sync-Kopier-Technik in die einzelnen Messeportale kopiert werden können. Dies erleichtert auch die fortlaufende Pflege der Portale.

Die Bühnen der Portalseiten wurden ebenfalls überarbeitet.

 

Weiterentwicklung des Styleguides

Die Umstellung der Portalseiten basiert auf einem responsiven Styleguide, der in enger Zusammarbeit mit der Messe Düsseldorf entwickelt wurde und jetzt nach und nach auf alle Portale des Messeveranstalters ausgerollt wird. Dieser Styleguide entwickelt sich stetig weiter und fordert immer wieder auch die Programmierung und Implementierung neuer Templates. So wurde für die Überarbeitung des Multiportals erstmals eine neue Kachelansicht sowie ein neues Bühnen-Template umgesetzt.

Die neue Kachelansicht für eine optimierte Übersicht.

Die Messe Düsseldorf hat bereits 29 Portale auf den neuen Styleguide umgestellt, weitere folgen bis zum Ende des Jahres. Konkret sind das für die nähere Zukunft die Portalseite der METAV-Fachmesse sowie erstmals zwei Portale von Auslandsveranstaltungen, die der russischen Fachmessen Upakovka und interplastica.

Die Messewirtschaft 2016 und die Trends für dieses Jahr

Der AUMA erhebt jedes Jahr die Stimmung und die Trends der Messewirtschaft. AUMA vertritt als Verband der Messebranche die Interessen der Aussteller, Veranstalter und Besucher von Messen in Deutschland. Er wurde 1907 in Berlin als damalige ständige Ausstellungskommission für die deutsche Industrie gegründet und ist damit einer der ältesten deutschen Verbände der Dienstleistungswirtschaft.
Im Jahresbericht, der nun vorliegt, geht man folgenden Fragen nach: Welche Messeziele haben deutsche Aussteller? Wie wichtig ist freier Handel für die Messewirtschaft? Und welchen Nutzen haben Unternehmen vom Auslandsmesseprogramm des Bundes?

Dies sind einige der Themen des Jahresberichtes „Die Messewirtschaft: Bilanz 2016“, den der AUMA – Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft jetzt veröffentlicht hat.

Die Bilanz gibt auf 136 Seiten einen Überblick über die Entwicklung der Messewirtschaft 2016 und die Perspektiven der Branche. Darüber hinaus berichtet die Bilanz über die Arbeit des AUMA als Verband der deutschen Messewirtschaft.

Schwerpunkte im Kapitel „Messen in Deutschland“ sind die Entwicklung der Branche, Förderprogramme für Aussteller und die Rolle ausländischer Teilnehmer. Das Kapitel „Messen im Ausland“ untersucht die internationale Wettbewerbssituation und gibt einen Überblick über die Entwicklung der Auslandsmessen deutscher Veranstalter und des Auslandsmesseprogramms der Bundesregierung. Weitere Themen des Berichtes sind die Lobbyarbeit des AUMA sowie Forschung und Ausbildung in der Branche. 35 Charts fassen die Kennzahlen der Messewirtschaft in einem eigenen Kapitel zusammen.

Messewirtschaft auf Wachstumskurs

Der Messeplatz Deutschland entwickelt sich in fast allen Bereichen positiv und kann sein Wachstum fortsetzen. Außer im Bereich der Konsumgütermessen für Fachbesucher ist im Inland ein leichter Rückgang festzustellen. Vor allem in Folge des außergewöhnlich starken Messeprogramms im Inland erreichten die deutschen Veranstalter nach vorläufigen Ergebnissen einen Rekordumsatz von mehr als 3,8 Milliarden Euro.

Messeplatz Deutschland (Quelle: AUMA)

Messetrends

Einer der Trends ist, dass Publikumsmessen stark auf den Erlebnischarakter setzen, um die Messe attraktiv zu halten.

Zudem stellt der AUMA fest, dass es in Zukunft für das Geschäft wichtig werde, Online- und Offline-Leistungen sinnvoll miteinander zu verbinden und so Geschäfte mit Ausstellern und Besuchern über die Messedurchführung hinaus in der Hand zu behalten.

2017, so die ersten Zahlen, verspricht den moderaten Wachstumskurs fortzusetzen. Besonders erfreulich zeigt sich der AUMA über die vermehrte Messe-Investition von Dienstleistungsunternehmen.

Messen modernisieren

Der positive Trend zeigt sich auch in Investitionen durch die Messegesellschaften selbst. Im
Jahr 2016 wurden gut 250 Millionen Euro in die überregionalen Messeplätze investiert. Diese flossen u. a. in Neubauten, Sanierung und Modernisierung von Hallen, Neu- bzw. Umgestaltung von Messeeingängen und in Veranstaltungstechnik.

Bis zum Jahr 2020 sollen die Hallenkapazitäten um rund 55.000 m² erweitert werden. Das ist ein Zuwachs von zwei Prozent über fünf Jahre. Insgesamt werden von 2017 bis 2022 über 1,2 Milliarden Euro investiert, vor allem für Neubau, Sanierung und Modernisierung von Hallen. Weitere Investitionen sind u. a. für die Verbesserung der Infrastruktur und der Gastronomie geplant. Zusätzlich sind auch Modernisierungen der Energieversorgung sowie Klimatisierung der Messehallen vorgesehen.

dimedis unterstützt seit über 20 Jahren seine Messepartner darin, den Einlass und das Besuchermanagement zu modernisieren und Online- wie Offlineangebote zu bündeln. Mit FairMate unterstützen wir die Messewirtschaft darin, ihre Kundenansprache zu modernisieren.

Der Bericht „Die Messewirtschaft: Bilanz 2016“ sowie die Charts „Kennzahlen der Messewirtschaft 2016“ können kostenlos beim AUMA heruntergeladen werden.

Angenehmeres Campen auf dem CARAVAN SALON durch FairMate

Der CARAVAN SALON ist nicht nur die weltweit größte Messe rund um den mobilen Urlaub, sondern auch Jahr für Jahr beliebter Treffpunkt der Camper-Szene, um sich über das gemeinsame Hobby auszutauschen. Viele der Caravaning-Liebhaber reisen daher mit dem eigenen Fahrzeug an und übernachten auf den über 3.500 bereitgestellten Stellflächen der Messe Düsseldorf. Dort finden Besucher auch ein großes Festzelt mit abendlichem Musikprogramm, was den Messebesuch fast zu einem kleinen Kurzurlaub werden lässt. Während des vergangenen CARAVAN SALON übernachteten so insgesamt über 65.000 Besucher, aufgeteilt auf neun Messetage, in Düsseldorf.

Bis letztes Jahr wurde der kurze Camping-Trip jedoch durch längere Wartezeiten getrübt: Durch den enormen Andrang kam es zu langen Staus auf der Autobahn bei der Anreise. Zusätzlich entstanden auch auf den Parkplätzen längere Wartezeiten, da die nötige Stellplatzreservierung nur vor Ort verkauft wurde und viele Besucher gleichzeitig dafür anstanden. So konnte niemand genau sagen, wann die Besucher mit ihren Fahrzeugen eintrafen, was eine Planung für die Messe Düsseldorf besonders schwierig machte. Diese Probleme sind jedoch mittlerweile Geschichte.

Optimierung des FairMate OnlineShops

Für die Lösung des Problems optimierte dimedis den FairMate OnlineShop nach den Anforderungen der Messe Düsseldorf. In diesem können nun nicht nur die Tickets für einen Messebesuch gekauft, sondern auch gleich eine Stellplatzreservierung für den gewünschten Zeitraum hinzu gebucht werden. Über ein Kalendertool wird das Start- und Enddatum der Nutzung eingetragen und der FairMate OnlineShop errechnet automatisch die Nutzungsdauer und den daraus resultierenden Endpreis. Über das Einstellen von Limitierungen kann die Messe Düsseldorf nun die Parkplatzkontingente regeln und bei entsprechender Auslastung Termine auf „ausgebucht“ setzen. So konnte durch die Optimierung des FairMate OnlineShops der Steuerungsprozess der Besucher erheblich vereinfacht werden, da nun bekannt ist, wann und wie viele Besucher mit ihren Mobilheimen eintreffen.

Durch die Optimierung des FairMate OnlineShops konnte der Steuerungsprozess der Besucher erheblich verbessert werden. (Quelle: dimedis)

Zudem führte dimedis auch vor Ort eine Optimierung durch, um die Wartezeiten der Besucher durch einen verbesserten Einlassprozess zu verkürzen. Dafür entwickelte dimedis eine Web-Applikation für den FairMate MobileEntry. So können nun die Stellplatzreservierungen durch einfaches Scannen schnell auf ihre Gültigkeit überprüft und eine schnelle Abwicklung bei der Einfahrt gewährleistet werden.  Zudem wurde auch das Handling bei der Ausfahrt verbessert: Sollte ein Besucher länger bleiben, als er angegeben hatte, kann durch die neue Kassenfunktion einfach eine Nachzahlung berechnet werden.

Auch die Wartezeiten der Besucher wurden die neue Web-Applikation für den FairMate MobileEntry verringert. (Quelle: dimedis)

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Projekt zeigt, wie mit vergleichsweise geringen Optimierungen ein großer Mehrwert für Messeveranstalter und Besucher geschaffen werden kann. Der überarbeitete OnlineShop ermöglichte der Messe Düsseldorf eine Anreiseprognose der Besucher und eine ständige Belegungsübersicht der Stellplätze. Durch die neue Web-Applikation war das Handling der Ein- und Ausfahrt einfacher und effizienter, mit dem tollen Ergebnis, dass weniger Staus auf den Straßen entstanden. Und so steht auch beim nächsten Caravan Salon einem kleinen Kurzurlaub in Verbindung mit einer tollen Messe nichts mehr im Wege.