Archiv der Kategorie: kompas

Beiträge und Infos rund um das Thema kompas Digital Signage und kompas Wegeleitung

IHK Digital Signage Tag – Verlegung des Veranstaltungsortes!

IHK DC Logo RGB K-150Der Markt der digitalen Kommunikation über digitale Bildschirme und interaktive Stelen wächst rasant und gewinnt immer mehr an Bedeutung. Wir laden daher alle recht herzlich ein, bei der Premiere des Digital Signage Tags am 30. August in Köln mit uns darüber zu diskutieren! Welche Potentiale hat Digital Signage für den Handel und die interne Kommunikation? Hochkarätige Referenten geben wertvolle und praxisnahe Einblicke und zeigen, wie man von den aktuellen und vielversprechenden Entwicklungen profitiert.

Verlegung des Veranstaltungsortes

Wegen der überaus positiven Resonanz und der daraus resultierenden hohen Anzahl an Anmeldungen wechseln wir den Veranstaltungsort. Dieser ist zentral in Köln-Deutz direkt neben der Messe zu finden. Vom Bahnhof Deutz ist man innerhalb weniger Minuten fußläufig oder mit dem Taxi im Tagungshotel.
Im Hotel gibt es ein Parkhaus.

Der erste IHK Digital Signage Tag findet hier statt:

Hotel Dorint An der Messe Köln
Deutz-Mülheimer Straße 22-24
50679 Köln

Hier finden sich alle weiteren Informationen zur kostenfreien Anmeldung sowie das Programm: www.dimedis.de/ihk

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Hier geht es zum Nachbericht!

Digital Signage führt zur digitalen Transformation des Handels

Die digitale Transformation hat schon lange den Handel erreicht und Digital Signage ist ein wesentlicher Baustein dafür! Dennoch: obwohl heutzutage fast jeder Deutsche dank Smartphone und Co. bestens digital vernetzt ist, will die Digitalisierung des deutschen Einzelhandels nicht so recht in Fahrt kommen. Anders als vor allem im englischsprachigen Ausland sind hierzulande digitale Kommunikationslösungen in den meisten Fällen nur rudimentär vorhanden oder halbherzig implementiert, sodass deren voller Nutzen oft auf der Strecke bleibt. Statt eines ganzheitlichen digitalen Kommunikationskonzeptes, setzten einzelne Akteure auf Insellösungen, um das digitale Bedürfnis der Kunden auf das Mindeste zu befriedigen. Dies kratzt jedoch nur marginal an den wahren Möglichkeiten von Digital Signage, welches vor allem mit den neuen Trends der letzten Jahre um einiges mehr zu bieten hat.

Steigerung des Mehrwertes durch Digital Signage

Generell ist das primäre Interesse des Einzelhandels an Digital Signage, die Aufmerksamkeit des Kunden und somit auch dessen Kaufverhalten zu beeinflussen. Mithilfe digitaler Kommunikation, vor allem am POI und POS, soll so ein Mehrwert für das Einzelhandelsunternehmen und den Kunden geschaffen werden. Daneben erfüllt Digital Signage einen angenehmen Zusatzeffekt: Mit übergreifenden Serviceleistungen wie aktuellen Angeboten oder Cross-Selling-Aktionen können sich die Einzelhändler von den Wettbewerbern abheben und das eigene Image stärken. Dabei bestätigen eine Reihe praktischer Projekte und Marktforschungsstudien, dass sich die modernen Werbe- und Kommunikationsmedien mit Digital Signage spürbar auf den Umsatz eines Unternehmens auswirken. Laut einer Studie der Zeitschrift Absatzwirtschaft aus dem Jahr 2010 gaben 98 Prozent der Befragten an, digitale Werbung in Einkaufszentren wahrgenommen zu haben. Diese enorm hohe Wahrnehmungsrate begründet sich durch den Ur-Instinkt des Menschen eine Bewegung schneller wahrzunehmen als ein ruhendes Bild.
Eine aktuelle Nielsen-Studie zeigt, dass die Branche um digitale Außenwerbung (Out-of-Home) in den letzten vier Jahren ihre Werbeumsätze verdoppeln konnte. Mit seinen rund sechs Prozent Anteil am Gesamt-Werbeumsatz 2015 konnte dieses junge Werbemedium schon das Radio hinter sich lassen. Als große Verlierer gelten Printprodukte in Fach- und Publikumszeitschriften und Zeitungen, die allesamt einen Umsatz-Einbruch zum Vorjahr verzeichneten. Dies lässt erahnen, welches zukünftige Potential digitale Medien im Handel noch haben.

Digital Signage boomt

Neben diesem rein quantitativen Nutzen bietet Digital Signage erhebliche qualitative Vorteile zur klassischen analogen Posterwerbung, die 24 Stunden am Tag den selben Inhalt zeigt. Durch die individuelle Anpassung der Digital Signage-Inhalte nach Uhrzeit und Lage in Echtzeit wird der Werbeeffekt erheblich verbessert und Streuverluste minimiert. Durch das Anbieten von Tagesangeboten oder vergleichbaren Marketingmaßnahmen bietet der Händler den Kunden eine bessere Service-Qualität und ein angenehmeres Einkaufserlebnis. Somit wird aus Digital Signage – richtig angewendet – eine wahre Vertriebswaffe.
Eine weitere Stärke ist die Interaktivität: der Kunde kann sich am POS individuell engagieren. So sind Infoterminals erweiterte digitale Assistenten. Zudem ist eine elegante Integration des Online-Shops im stationären Handel möglich. Daneben sind auch Anwendungen wie eine digitale Wegeleitung einsetzbar sowie die nahtlose Integration von Warenwirtschafts- und CRM-Systemen. Dank moderner Softwarelösungen wie kompas, die Digital Signage Netzwerke über das Internet steuern und da auf Internettechnologien wie HTML5 setzen, lassen sich zudem ganz einfach dynamische Inhalte wie Social Media, RSS-Feeds und Datenbankschnittstellen ohne Redaktionsaufwand einbinden.

Praxisbeispiele von Digital Signage im deutschen Handel

Das Unternehmen für Streetwear Snipes nutzt in seinen Filialen in Deutschland, Österreich und der Schweiz die einfachste und effektivste Art von digitaler Kundenkommunikation. Durch die Screens direkt am POS werden den Kunden so gezielt Inhalte wie Werbung, aktuelle Angebote und dynamische Meldungen auf einen Blick angezeigt.

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Das Beispiel von Happy Baby Shop TV zeigt, wie Digital Signage neben der digitalen Werbefunktion auch einen Mehrwert für den Kunden schafft und die Kommunikation im Verkaufsgespräch wesentlich verbessert. Mit der Beratungsfunktion wird eine Kombination des Angebots vor Ort mit der Vielfalt an weiteren Artikeln aus dem dazugehörigen Online-Shop ermöglicht. Auf Knopfdruck kann der Berater so im Geschäft über den Werbebildschirm auf den Online-Shop von HappyBaby zugreifen. Wenn nun zum Beispiel ein Produkt in einer anderen Farbe als vorhanden gewünscht wird, kann diese alternative Ausführung dem Kunden am Bildschirm präsentiert und das Produkt auch direkt online bestellt werden. So lassen sich Lagerkosten sparen und die benötigte Ausstellungsfläche vor Ort effizient reduzieren.

Die Bosch Experience Zone vereint viele Vorteile von Digital Signage in einem innovativen Shop-in-Shop Konzept, dass mittlerweile weltweit umgesetzt wurde. Als Eyecatcher in den umliegenden Ladenbau integriert, verstärkt das Terminal die Kundenbindung und regt mittels Touchmonitor zur Interaktion und Kauf an. Besonderer Clou: die Bosch Experience Zone möchte den Kunden inspirieren und bietet Anleitungen und Tipps für Projekte, wie etwa den Bau eines Bücherregals. Alle Informationen über benötigte Materialien, Werkzeuge und Utensilien kann der Kunde vor Ort ausdrucken, sich über ein QR-Code aufs Smartphone senden und an der Stele über Videos und Fotos direkt anschauen.

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Weitere Informationen zu den gezeigten Beispielen gibt es hier!

Deutscher Markt mit Wachstumspotential

Der deutschen Branche fehlt es noch an aussagekräftigen Vergleichswerten, da bisher wenige große Einzelhandelsketten auf die gesamte Bandbreite von Digital Signage setzten. In Zukunft wird Digital Signage die gesamte Customer Journey von online und mobile über digitale Außenwerbung bis zum POS begleiten und neben Werbung und dynamischen Inhalten auch die gesamte Kaufabwicklung begleiten und erleichtern. Auch kleinere Betriebe werden von dieser digitalen Transformation profitieren und in die Technologie und deren Vorteile investieren. Es ist zu erwarten, dass der deutsche Digital Signage Markt weiter an Fahrt aufnehmen wird.

dimedis bietet seit 2005 mit kompas die führende und mehrfach preisgekrönte Digital Signage Softwarelösung im Markt und mit kompas wayfinding eine spezielle Anwendung für eine digitale Wegeleitung. Unter www.kompas-software.de sind weitere Informationen und Best Cases zu finden.

Lunch&Learn: Gamification oder wie motiviere ich mein Gehirn?

Die Lunch&Learn-Reihe möchte inspirieren, aufwühlen und unterhalten. Auch zum Auftakt in diesem Jahr haben dimedis-Mitarbeiter die Gelegenheit zu einem leiblichen und geistigem Snack und lauschten den Ausführungen von Roman Rackwitz zum spannenden Thema Gamification. Der Gründer von Engaginglab und ausgewiesener Gamification-Experte begeisterte mit Verve und einprägsamen Beispielen die Zuhörer und zeigte, warum wir so gut lernen, wenn wir spielen.

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Mit viel Expertise brachte Roman Rackwitz dem dimedis-Team das Thema der Gamification und deren Einsatzmöglichkeiten nahe.

Doch was ist Gamification überhaupt?

Grundsätzlich bedeutet Gamification nichts anderes als die Verwendung von spieltypischen Elementen in einem eher spielfremden Kontext. So können Gamification-Elemente wie Erfahrungspunkte oder erreichbare Ränge in einem Unternehmen beispielsweise zur eigenen und gegenseitigen Motivation beitragen und diese steigern. Dadurch können monotone oder zu komplexe Aufgaben in Segmente unterteilt und durch spielerischen Fortschritt einfacher zum Abschluss gebracht werden.
Wie effektiv spielerische Elemente dabei die Motivation binden und die vollständige Fokussierung auf eine Aufgabe erreichen können, zeigen die vier Protagonisten aus der Serie Big Bang Theory dabei im Clip der Präsentation eindrucksvoll (Folie 7): Während sie lautstark in ihr Videospiel vertieft sind, bemerken sie nicht, dass eine Gruppe um ihre Nachbarin den Raum betritt und mit ihnen spricht. Diese tunnelartige Fokussierung auf eine Aufgabe ist das Ergebnis eines ausgewogenen Wechsels zwischen fordernden und einfacheren Aufgaben. Sind die gesetzten Aufgaben dabei zu schwierig, ist man schnell frustriert, eine Reihe von zu einfachen Aufgaben endet hingegen schnell in Langeweile. Eine gesunde Mischung aus beidem halten den Spieler (bzw. den Mitarbeiter) motiviert, Erfahrungspunkte und Level-Aufstiege geben ihm Bestätigung und direktes Feedback. Nach Roman Rackwitz ergeben sich aus diesem Grundprinzip fünf essentielle Grundpfeiler, ohne die Gamification nicht funktioniert:

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In jedem Menschen steckt ein Spielkind

Gamification von Unternehmen funktioniert, da jeder Mensch instinktiv ein Spieler ist. Welches kleine Kind hat nicht schon versucht, auf dem Nachhauseweg nicht die Rillen der Pflastersteine zu betreten oder bloß nicht den „Boden aus Lava“ zu berühren. Dabei können diese Spielchen noch so stupide und einfach sein, durch selbst gesetzte Ziele und Regeln bleiben sie dennoch für den Moment spannend. Bleibt einem dann noch der Fall in die glühende Lava erspart, vergeht der Nachhauseweg wie im Flug. Im späteren Berufsleben sollten die zu leistenden Aufgaben im besten Fall dann zwar etwas fordernder sein, das Grundprinzip dahinter bleibt jedoch gleich: das Unternehmen definiert Regeln und ein übergeordnetes Ziel, der „Spieler“ hält diese Regeln ein und versucht das Ziel zu erreichen. Ist er dabei erfolgreich, gibt es Punkte, ist er es nicht, muss das Ziel angepasst werden, um die Motivation des Spielers zu erhalten.

Welche Erfolge Gamification dabei auch in komplexen Fachgebieten wie Bio-Chemie erzielen kann, zeigt das Projekt Foldit: Ziel dieses kleinen Spiels ist , ein möglichst gut gefaltetes Protein zu erhalten. Dabei sind jedoch keinerlei Vorkenntnisse nötig, wie gut das gestaltete Protein ist, errechnet das Programm selbstständig und vergibt danach Punkte. Für den Nutzer entsteht so ein unterhaltsames Spiel, das den Forschern hinter Foldit jedoch ermöglicht, immer neue Daten und  Erkenntnisse über die Proteinsynthese unseres Körpers zu gewinnen. Hauptziel des Projektes ist es nämlich, durch die Summierung der gesamten Rechenleistung aller Spieler per Zufall ein noch unbekanntes Protein zu „bauen“. So konnte 2011 beispielsweise die Struktur eines Proteins entschlüsselt werden, das für die AIDS-Forschung einen großen Schritt nach vorne bedeutete.

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Bio-Chemie mit spielerischem Aufbau – Das Projekt Foldit soll Forschern helfen, komplexe Proteine zu entschlüsseln und somit der Forschung zugänglich zu machen

Gamification und Digital Signage

Die Anwendungsmöglichkeiten von Gamification sind dabei jedoch nicht nur auf die Mitarbeitermotivation in Unternehmen oder die Forschung beschränkt, sondern auch auf die Digital Signage Branche und die Kundenkommunikation bzw. -bindung  am POS anwendbar. Denkbar wäre hier Beispielsweise die Verwendung eines Kommunikationsbots, also einer künstlichen Intelligenz, der spielerisch mit dem Kunden in Kontakt kommt und kommuniziert. Als stationärer Kontaktpunkt wäre eine Digital Signage Stele denkbar. Der Nutzer tritt durch sein mobiles Endgerät in Kontakt und kann so diese stationär aufgenommene Kommunikation z.B. über Nachrichtendienste wie Whatsapp mobil fortführen. So kann er on Demand Informationen abrufen und durch spielerische Elemente wird eine Kundenbindung geschaffen.

Gamification bietet viele effiziente Einsatzmöglichkeiten, die mit der fortschreitenden Digitalisierung immer weiter ausgebaut werden können. Jedoch zeigt sich auch schon heute, wie gut das spielerische Herangehen an komplexe und schwierige Probleme funktionieren kann. So lasst die Spiele beginnen!

EuroCIS 2016: Digital Signage und digitale Wegeleitung endgültig im Handel angekommen

EuroCIS_LogoEin Fazit der EuroCIS 2016 steht bereits fest: Digital Signage und digitale Wegeleitung sind nun endgültig im Handel angekommen. EuroCIS, das steht für Inspiration. Innovation. Vision. Unter diesen Schlagworten hielt auch dieses Jahr die vom 23. – 25. Februar stattfindende Fachmesse für Retail-Technologie EuroCIS  wieder viele Neuheiten für Fachbesucher bereit und endete mit neuen Bestmarken: An den drei Messetagen der EuroCIS wurden rund 10.400 Fachbesucher gezählt, das entspricht einem deutlichen Besucherplus von insgesamt 18 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (2015: 8.782). 411 Aussteller aus 29 Ländern auf 10.800 m² netto Ausstellungsfläche nahmen teil (2015: 320 Aussteller/ 9.130 m² netto).

EuroCIS 2016: kompas Digital Signage auf der Videowall, auf Stelen im Messegelände und auf dem dimedis Messestand

EuroCIS 2016: kompas Digital Signage auf der Videowall, auf Stelen im Messegelände und auf dem dimedis Messestand

Trend zu interaktiven Lösungen für den Einzelhandel

Im Fokus der diesjährigen EuroCIS stand mit Shopping 4.0 die Digitalisierung des Ladenbaus. Egal ob von zuhause oder im Geschäft, off- oder online, Hauptsache der Kunde kann smart, bequem und voll vernetzt einkaufen. Das verdeutlicht den tiefgreifenden Wandel, in dem sich die Handelsbranche derzeit befindet. Die Trends und Zukunftsvisionen der Messe zeigen, dass die IT immer mehr den Einzug in den Einzelhandel hält und somit auch der Einkauf des Kunden in Zukunft deutlich interaktiver wird.

Auch dimedis war mit einem eigenen Stand auf der EuroCIS vertreten und zeigte mit kompas und kompas wayfinding die neuesten Entwicklungen im Bereich Digital Signage sowie digitaler Wegeleitung. Wir haben auf der EuroCIS gezeigt, wie man mit Digital Signage im stationären Handel die Kundenbindung stärkt, Online und Offline verknüpft und den Verkauf fördert. Konkrete Exponate wie das Terminal der Bosch Experience Zone und eine Stele mit der digitalen Wegeleitung für die Shopping Mall NeuerMarkt Luden zum Ausprobieren ein und wurden sehr gut vom Messepublikum angenommen. Zudem präsentierte dimedis auf der EuroCIS 2016 ein weiteres Highlight: die neueste Version der Digital Signage Softwarelösung kompas. Mit kompas 8.0 kann man nun regelbasiert Inhalte buchen. Inhalte, also Fotos, Videos, News etc., können über bestimmte Kriterien automatisiert im System gebucht und priorisiert werden.

Der dritte und letzte Tag der EuroCIS 2016 in Düsseldorf, schaut noch vorbei und lasst euch von den Möglichkeiten…

Posted by dimedis GmbH on Donnerstag, 25. Februar 2016

Im Mittelpunkt: kompas wayfinding für Shopping Malls

Über den Stand hinaus standen den Fachbesuchern der EuroCIS auf dem gesamten Messegelände mehrere Digital Signage Informationsstelen zur Verfügung, die durch kompas betrieben wurden. Neben Inhalten wie allgemeinen Informationen oder einem Veranstaltungskalender, war das besondere Highlight die Einbindung eines Twitter-Feeds: Posteten Besucher Tweets oder Fotos von sich mit dem offiziellen Messe-Hashtag auf Twitter, wurden diese in Echtzeit auf allen sechs Stelen abgebildet. Diese Interaktionsmöglichkeit wurde gerne von den Benutzern angenommen und sorgte für eine rege Twitter-Berichterstattung während der gesamten Messelaufzeit.

Zudem war auch die weltweit größte freihstehende Videowall der Messe Düsseldorf im Einsatz, die ebenfalls von kompas betrieben wird. Darauf konnten die Fachbesucher der Messe beispielsweise Inhalte wie Ausstellerwerbung oder einen Veranstaltungskalender sehen.

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kompas Digital Signage Software steuert Infostelen mit dynamischen Informationen wie Twitterwall und Veranstaltungskalender

Digitale Wegeleitung für die Messebesucher mit kompas wayfinding

Digitale Wegeleitung für die Messebesucher mit kompas wayfinding

Patrick Schröder, Bereichsleiter Digital Signage bei dimedis, zieht ein positives Fazit nach der EuroCIS 2016:

Patrick Schröder

Patrick Schröder

 „Die EuroCIS ist definitiv die Leitmesse für Retail-Technologie und an den wachsenden Aussteller- und Besucherzahlen ist gut zu sehen, dass die Messe in den Jahren noch mehr an Bedeutung gewonnen hat.  Als Aussteller gingen wir mit hohen Erwartungen in die drei Messetage, welche mit den zahlreichen und sehr guten Gesprächen, die wir vor Ort führen konnten, auch definitiv erfüllt wurden. Als Unternehmen gewinnen wir seit einiger Zeit verstärkt mit unseren Lösungen im Retail-Bereich neue Kunden, wie etwa die Bosch Experience Zone und die digitale Wegeleitung für Shopping Malls. Das beweist, dass dimedis der richtige Partner für den Handel ist, um die fortschreitende Digitalisierung am POS positiv zu gestalten. Zudem ist schön zu sehen, dass die Messe durch den wachsenden Zulauf an ausländischen Fachbesuchern auch international weiter an Bedeutung gewinnt. Für uns war das die erfolgreichste EuroCIS aller Zeiten.“

Eindrücke von der EuroCIS

EuroCIS 2016

Bergische Universität Wuppertal nutzt Digital Signage

Snapshot_Universität_Wuppertal_LogoSchwarze Bretter sind von gestern, auch an der Bergischen Universität Wuppertal. Denn die Hochschule zeigt Gespür für den Trend der Zeit und nutzt insgesamt zwölf Digital Signage-Monitore als digitales Informations- und Kommunikationssystem. Über diese digitale Hochschulkommunikation werden die Studierenden mit allgemeinen Informationen, aber auch beispielsweise mit Mensa-Speiseplänen, Nachrichten oder aktuellen Busfahrplänen versorgt. Da das System bestens von den Studierenden angenommen wird, wird es in Kürze auf insgesamt 20 Digital Signage-Monitore ausgebaut. Zudem kommt an der Universiät Wuppertal erstmals eine digitale Hörsaalbeschilderung zum Einsatz, die wie die Digital Signage Screens von kompas gesteuert wird.

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Durch die zentrale Anbringung der Screens werden so viele Studenten wie möglich erreicht. kompas erledigt den Rest. (Quelle: Bergische Universität Wuppertal)

Alle Informationen auf einen Blick durch Digital Signage

Die zwölf (und nach dem Ausbau 20) Digital Signage-Monitore sind an zentralen Punkten des Hauptcampus Grifflenberg, Campus Freudenberg und des Campus Haspel verteilt. Dabei ist das darauf laufende Programm durch Informationen über die Universität, ihre Fachbereiche, Einrichtungen, Veranstaltungen, Mitarbeiter und Studierenden sowie Mensa-Speiseplänen, Abfahrtszeiten von Bus und Bahn oder aktuellen Wetterdaten hauptsächlich informativ gestaltet. Die Informationen werden mehrmals täglich durch eine Digital Signage-Redakteurin betreut und aktualisiert. Somit erhalten die Besucher der Universität, aber vor allem die über 20.000 Studierenden, immer alle wichtigen Informationen auf einen Blick.

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Auch in den Aufenthaltsräumen der Universität haben die Studenten alle wichtigen Informationen auf einen Blick. (Quelle: Bergische Universität Wuppertal)

 

Universität Wuppertal als Vorreiter in Sachen Technik

An der Hochschule steuert kompas auch erstmals digitale Hörsaalbeschilderung. So genannte SMIL-Player, also kleine leistungsschwächere Miniatur-PC, kommen normalerweise bei besonders kleinen Digital Signage-Flächen zum Einsatz. Voraussichtlich zum Wintersemester 2015/2016 werden mit kompas und den SMIL-Player 75 digitale Türschilder an insgesamt 45 Hörsälen gesteuert, deren Content je nach Anlass individuell angepasst werden kann.

Eva Noll, Digital Signage-Redakteurin der Universitätpressestelle über die grundsätzliche Entscheidung für Digital Signage:

Wir haben uns für Digital Signage entschieden, um Studierende, Beschäftigte und Besucher der Bergischen Universität über aktuelle Infos aus der Uni, der Region und der Welt auf dem Laufenden zu halten. Als Ergänzung zu unseren bisherigen Kommunikationskanälen (Internetangebot, Newsletter, Plakate, Flyer etc.) boten sich Info-Displays dafür gut an.

Informationsdisplay im Haupteingangsbereich der Universität Wuppertal

Informationsdisplay im Haupteingangsbereich der Universität Wuppertal

Weitere Informationen finden sich in folgendem Dokument aus Slideshare (Best Case zum Einsatz von Digital Signage an der Bergischen Universität Wuppertal).

eMarketing Day 2015: dimedis zieht positive Bilanz

Die IHK Initiative Rheinland hat letzte Woche zum eMarketing Day in Düsseldorf eingeladen, der somit in die fünfte Runde ging. Unter dem diesjährigen Motto „Online-Marketing auf den Punkt gebracht“ tauschten sich Aussteller sowie Besucher zu den neuesten Entwicklungen der Branche aus. Dabei wurden in Vorträgen und Workshops neben Online-Marketing auch Themen wie Social Media, mobile, eCommerce und Digitalisierung behandelt. In diesem Jahr fand das Event im CineStar-Kino in Düsseldorf statt.

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Auch dimedis war als Aussteller mit seiner Digital Signage Softwarelösung kompas und einem eigenen Stand auf dem eMarketing Day verteten. Zahlreiche Besucher testeten an einer touchfähigen Stele ein interaktives Informationssystem, das z.B. als Wegeleitsystem in Einkaufszentren eingesetzt wird.

Patrick Schröder

Patrick Schröder

Patrick Schröder, Bereichsleiter Digital Signage bei dimedis, zeigt sich begeistert von der Veranstaltung: „Wir haben zum dritten Mal in Folge die IHK Initiative Rheinland beim eMarketing Day unterstützt und ziehen eine überaus positive Bilanz. Unsere Stele zog viele Blicke auf sich und machte die Besucher neugierig, sich mit dem Thema digitale Wegeleitung und Digital Signage auseinander zu setzen. Es war toll vor Ort zu zeigen, wie unsere Digital Signage Softwarelösung kompas im stationärem Kundenkontakt Social Media und Local Based Marketing integrieren kann. Unsere Gesprächspartner fanden unser Bundleangebot mit Stele und Softwarepaket äußerst ansprechend. Großes Lob auch an die Organisatoren für die Wahl der Location.“

Eindrücke vom eMarketing Day

Auf dem eMarekting Day selbst wurde- wie könnte es anders sein – rege Twitter genutzt, so weit, dass der Hashtag #ihkemd kurzweilig in die Top5-Trendthemen von Twitter Deutschland aufstieg.

Hier einige Foto-Impressionen in unserem Flickr-Account: https://www.flickr.com/photos/dimedis

Abschließend einige Impressionen vom eMarketing Day 2015 in diesem Video:

Der nächste eMarketing Day 2016 wird in Wuppertal stattfinden.

 

EuroCIS 2015: Fachmesse für Retail-Technologie so gut besucht wie nie

EuroCIS_LogoInspiration. Innovation. Vision. Unter diesen Schlagworten hielt auch dieses Jahr die vom 24. – 26. Februar stattfindende Fachmesse für Retail-Technologie EuroCIS  wieder viele Neuheiten für Fachbesucher bereit und endete mit neuen Bestmarken: An den drei Messetagen kamen insgesamt über 8.800 Fachbesucher aus 60 Ländern, um sich bei 318 internationalen Ausstellern über die neuesten Trends und Lösungen in Sachen IT speziell für den Einzelhandel zu informieren. Platz fanden Aussteller sowie Besucher dabei auf dem ebenfalls angewachsenen Messegelände von über 9.000 Quadratmetern in den Hallen der Messe Düsseldorf. (Zum Vergleich 2013: 235 Aussteller/ 6.912 Quadratmeter/ 7.059 Besucher).

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Auch dieses Jahr wieder gut besucht: Die EuroCIS 2015 in den Hallen der Messe Düsseldorf (Foto: Messe Düsseldorf)

Trend zu interaktiven Lösungen für den Einzelhandel

Im Fokus der diesjährigen EuroCIS stand mit Shopping 4.0 die Digitalisierung des Ladenbaus. Egal ob von zuhause oder im Geschäft, off- oder online, Hauptsache der Kunde kann smart, bequem und voll vernetzt einkaufen. Das verdeutlicht den tiefgreifenden Wandel, in dem sich die Handelsbranche derzeit befindet. Die Trends und Zukunftsvisionen der Messe zeigen, dass die IT immer mehr den Einzug in den Einzelhandel hält und somit auch der Einkauf des Kunden in Zukunft deutlich interaktiver wird.

Auch dimedis war mit einem eigenen Stand auf der EuroCIS vertreten und zeigte mit kompas und kompas wayfinding die neuesten Entwicklungen im Bereich Digital Signage sowie digitaler Wegeleitung. Anhand interaktiver Stelen konnten Besucher vor Ort einen praxisnahen Eindruck von den Softwarelösungen gewinnen.


Im Mittelpunkt: kompas wayfinding für Shopping Malls (Video in Englisch)

Über den Stand hinaus standen den Fachbesuchern der EuroCIS auf dem gesamten Messegelände sechs Digital Signage Informationsstelen zur Verfügung, die durch kompas betrieben wurden. Neben Inhalten wie allgemeinen Informationen oder einem Veranstaltungskalender war das besondere Highlight die Einbindung eines Twitter-Feeds: Posteten Besucher Tweets oder Fotos von sich mit dem offiziellen Messe-Hashtag auf Twitter, wurden diese in Echtzeit auf allen sechs Stelen abgebildet. Diese Interaktionsmöglichkeit wurde gerne von den Benutzern angenommen und sorgte für eine rege Twitter-Berichterstattung während der gesamten Messelaufzeit.

Zudem war auch die weltweit größte freihstehende Videowall der Messe Düsseldorf im Einsatz, die ebenfalls von kompas betrieben wird. Darauf konnten die Fachbesucher der Messe beispielsweise Inhalte wie Ausstellerwerbung oder einen Veranstaltungskalender sehen.

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kompas funktioniert in jedem Maßstab. Links: Eine der sechs Digital Signage Stelen, auf denen getwitterte Beiträge in Echtzeit abgebildet wurden. Rechts: Die weltweit größte freistehende Videowall, die ebenfalls von kompas betrieben wird.

Patrick Schröder, Bereichsleiter Digital Signage bei dimedis, zieht ein positives Fazit nach der EuroCIS 2015:

Patrick Schröder

Patrick Schröder

 „Die EuroCIS ist definitiv die Leitmesse für Retail-Technologie und an den wachsenden Aussteller- und Besucherzahlen ist gut zu sehen, dass die Messe in den Jahren noch mehr an Bedeutung gewonnen hat.  Als Aussteller gingen wir mit hohen Erwartungen in die drei Messetage, welche mit den zahlreichen und guten Gesprächen, die wir vor Ort führen konnten, auch definitiv erfüllt wurden. Als Unternehmen, welches seit einiger Zeit verstärkt mit seinen Lösungen im Retail-Bereich neue Kunden gewinnt, ist es zudem schön zu sehen, dass die Messe durch den wachsenden Zulauf an ausländischen Fachbesuchern auch international an Bedeutung gewinnt.“

Digitale Wegeleitung auf dem Weg nach oben

Treffen eine komplexe Gebäudestruktur und große Besucherströme aufeinander, beispielsweise auf Messen oder in Einkaufszentren, kann man schnell den Überblick verlieren. Ist man einmal vom rechten Weg abgekommen, kann digitale Wegeleitung helfen. Das Grundprinzip:  Der Benutzer gibt sein gewünschtes Ziel ein, die Software berechnet ausgehend vom aktuellen Standpunkt den kürzesten Weg und stellt diesen grafisch dar. Auch Menschen mit einem weniger ausgeprägten Orientierungssinn sollten so schnell an ihr gewünschtes Ziel gelangen.

Schon im vergangenen Jahr hat die Münchener Unternehmensberatung PrimeConsult mit einer großen Studie versucht, vor allem über die deutschen Anbieter für Wegeleitungs-Systeme Übersicht zu verleihen. Ergebnis war der Wayfinding-Software-Report 2013. Darin wurden sieben Anbieter von Wayfinding-Lösungen, darunter auch das Software-Unternehmen dimedis mit seiner Lösung kompas wayfinding, anhand von 250 Fragen detailliert analysiert und die Ergebnisse ausgewertet.

Kleiner Markt, aber stets im Wandel

Die Studie zeigt, dass der Markt für digitale Wegeleitung noch relativ überschaubar ist, weltweit gibt es weniger als 30 Anbieter. Aufgrund des technischen Fortschritts und der zunehmenden Digitalisierung unterliegt der Markt einer steten Entwicklung und ist im Wandel, trotz der vergleichbar geringen Größe. Das garantiert, dass die Wegeleitungs-Software und -Systeme permanent angepasst und auf dem neuesten Stand gehalten werden.
Die Anbieter von Wayfinding-Lösungen sind meistens mittelständische Unternehmen, die sich auf Softwareentwicklung spezialisiert haben und hauptsächlich im lokalen Umfeld unterwegs sind. Dies gilt auch für die Unternehmen, die PrimeConsult für die Studie untersuchte. Lediglich zwei der Teilnehmer waren global agierende Unternehmen.

Gut zu sehen: Die Entwicklung von kompas wayfinding über die Jahre. Wurde die digitale Wegeleitung früher noch über eigene  Informationsstelen bedient  (links), ist  kompas wayfinding heute in moderne Digital Signage-Screens integriert  (rechts). (Quelle: dimedis)

Gut zu sehen: Die Entwicklung von kompas wayfinding über die Jahre. Wurde die digitale Wegeleitung früher noch über eigene Informationsstelen bedient (links), ist kompas wayfinding heute in moderne Digital Signage-Screens integriert (rechts). Die Eingabe erfolgt über die intuitive Logocloud oder ein On-Screen-Tastenfeld. (Quelle: dimedis)

 Zum Wayfinding-Software-Report 2013

Generell vergleicht die Studie die sieben untersuchten Lösungen für digitale Wegeleitung anhand von ungefähr 200 ausgewählten Leistungsmerkmalen, die in ihrer Relevanz unterschiedlich gewichtet sind. Aus der Anzahl der Leistungsmerkmale, die das ausgewählte System bedient, ergibt sich dann in Kombination mit der Gewichtung das Ergebnis. Dabei erreichte das stärkste System ein Ergebnis von 93 Prozent, das schwächste 48 Prozent. Da sich die untersuchten Systeme  jedoch in manchen Bereichen sehr voneinader unterscheiden, lässt sich deren Nutzen nur begrenzt in Zahlen erfassen. Eine Wayfinding-Lösung ist je nach Einsatzgebiet mehr oder weniger geeignet. So ist zum Beispiel ein abschließend eher schlecht bewertetes  System ausschließlich für den Einsatz in Bibliotheken vorgesehen und somit  für diesen Bereich gut geeignet.

Die umfangreichen Daten der Studie fast PrimeConsult abschließend in einer Grafik zusammen (siehe unten). Dabei wird die Einordnung der Wayfinding-Lösungen anhand von zwei Parametern festgemacht: Dem Market Presence-Index sowie dem Feature-Index. Ersterer nimmt eine Einstufung des Systems im Bezug auf die Marktrelevanz vor, gemessen an Parametern wie Kundenanzahl, Anzahl der Installationen oder der Kooperationspartner. Der Feature-Index ist die Zusammenfassung der 200 untersuchten System-Features.
Dabei ergibt sich für dimedis ein durchaus zufriedenstellendes Ergebnis: Obwohl dimedis gemessen an der Feature-Bandbreite den meisten Konkurrenten den Vortritt lässt, wird kompas wayfinding gemessen an Marktpräzens und -relevanz in der lokalen Gruppe am höchsten eingestuft.

Einen Teaser zur Studie von PrimeConsult gibt es hier. Dort kann auch die komplette Studie (kostenpflichtig) erworben werden.

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Graphische Darstellung der sieben untersuchten Unternehmen im abschließenden Ranking. Trotz einer im Vergleich zur Konkurrenz geringeren Bandbreite an Features, nimmt dimedis in der lokal agierenden Gruppe im Bezug auf Markt-Präzens und Relevanz den ersten Rang ein. (Quelle: PrimeConsult)

 kompas wayfinding hebt sich ab

Die erfreulichen Ergebnisse für das digitale Wegeleitsystem kompas wayfinding sind für Patrick Schröder, Bereichsleiter Digital Signage bei dimedis, keine Überraschung:

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Patrick Schröder

„Das Ergebnis zeigt uns, dass wir sehr gut aufgestellt sind mit kompas wayfinding. Unsere zufriedenen Kunden wie einige ECE Shoppingmalls, mfi und erst kürzlich die Neutor Galerie zeigen, wie erfolgreich das System angenommen wird. Besonders wichtig sind die umfassenden Reportingfunktionen von kompas wayfinding. Die Auswertungen sind ideal für die Marktforschung. kompas wayfinding ist zudem ein lernendes System: Wird nach Begriffen gesucht, die noch nicht in der Datenbank hinterlegt sind, werden diese Begriffe auf einer Administratoroberfläche angezeigt. Im Handumdrehen lassen sich diese Begriffe den unterschiedlichen Shops und Örtlichkeiten zuordnen.“

Hier einige Screenshots aus dem Backend von kompas wayfinding:

Hier sieht man in einer Übersicht, welche Shops es gibt und wie oft ein Shop in der Trefferliste angezeigt wurde. (Quelle dimedis)

Hier sieht man in einer Übersicht, welche Shops es gibt und wie oft ein Shop in der Trefferliste angezeigt wurde. (Quelle dimedis)

 

Der Begriff "Kleidung" wurde 1.406 mal gesucht und ist insgesamt 21 Mietern zugewiesen.  (Quelle dimedis)

Der Begriff „Kleidung“ wurde 1.406 mal gesucht und ist insgesamt 21 Mietern zugewiesen. (Quelle dimedis)

 

Hier haben Besucher Begriffe eingegeben, die nicht zugewiesen sind. Über die Maske weisen die Mitarbeiter des Centers diese Begriffe dann den jeweiligen Geschäften zu. (Quelle dimedis)

Hier haben Besucher Begriffe eingegeben, die nicht zugewiesen sind. Über die Maske weisen die Mitarbeiter des Centers diese Begriffe dann den jeweiligen Geschäften zu. (Quelle dimedis)

 

Benutzersessions pro Tag am Beispiel einer kleineren Shoppingmall (Quelle dimedis)

Benutzersessions pro Tag am Beispiel einer kleineren Shoppingmall. (Quelle dimedis)

Welcher Mieter wurde wie oft gesucht/gefunden? Der rote Balken zeigt die Zahl der Aufrufe, der grüne Balken zeigt die Anzahl der angeforderten Wegeleitngen nach einer Anzeige. Hier wissen wir, dass diese Anfragen in mehr als 90% zu einem Besuch bei dem Mieter führt. Das Centermanagement kann also seinen Mieter nachweisen, wie viel (zusätzliche) Kunden das System dem Mieter geschickt hat.  (Quelle: dimedis)

Welcher Mieter wurde wie oft gesucht/gefunden? Der rote Balken zeigt die Zahl der Aufrufe, der grüne Balken zeigt die Anzahl der angeforderten Wegeleitngen nach einer Anzeige. Hier wissen wir, dass diese Anfragen in mehr als 90% zu einem Besuch bei dem Mieter führt. Das Centermanagement kann also seinen Mieter nachweisen, wie viel (zusätzliche) Kunden das System dem Mieter geschickt hat. (Quelle: dimedis)

 

Zum besseren Überblick über die Vorzüge von kompas wayfinding gibt es hier die Feature-Liste:

 

In dem Video erklärt dimedis-Geschäftsführer Wilhelm  Halling die Funtkionsweise von kompas wayfinding (auf Englisch):

Königlicher Start für das ‘Palais Vest’ in Recklinghausen

Das Stadtbild von Recklinghausen ist um ein Highlight reicher. Nach knapp dreijähriger Bauzeit öffnete im September dort das Shopping Center ‚Palais Vest‘ des Betreibers management für immobilien AG (mfi) seine Pforten für die Besucher. In den vier Wochen nach der Eröffnung folgten über eine Million Besucher dieser Einladung. Ein durchaus gelungener Start.  Neben den rund 120 neuen Shops und Gastrobetrieben auf den drei Ebenen des Einkauszentrums boten vor allem die zahlreichen Events der Anfangszeit eine große Abwechslung für die Kunden. Ein besonderes Augenmerk im Palais Vest stellen die elektronischen Informationsterminals dar. Das inhaltliche Konzept und die Umsetzung verantwortet die Essener Agentur SawatzkiMühlenbruch. Auch dieses Mal nutzten sie die Digital Signage Software kompas.

Königlicher Anblick: die Außenansicht des Palais Vest in Recklinghausen

Königlicher Anblick: das neue Palais Vest in Recklinghausen

Bewährte Technik: Digital Signage im „Palais Vest“

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kompas im Einsatz: 16 solcher Stelen stehen dem Kunden im Palais Vest zur Verfügung

Neben vielen Neuerungen griff mfi bei der Planung des Palais Vest auch auf Bewährtes zurück: wie in bundesweit 17 anderen Centern setzt der Betreiber auch in Recklinghausen auf die von SawatzkiMühlenbruch konzipierten Infostelen und auf die kompas Digital Signage Software von dimedis. Auf den über 40.000 Quadratmeter des Einkaufscenters stehen den Besuchern insgesamt 16 Stelen zur Verfügung, deren Inhalte von kompas gesteuert werden. Die hochwertigen Stelen sind mit jeweils zwei großen touchfähigen Displays ausgestattet. Neben der  klassichen Werbung stehen dem Benutzer somit also auch Anwendungen wie Wegeleitung oder der Zugriff auf soziale Netzwerke durch die Integration von Facebook zur Verfügung. Dabei erstrahlen die Stelen in einem neuen Design.

 

Am Eingang sowie innerhalb des Einkaufszentrums wurden zudem zwei weitere Stelen im Querformat installiert, welche ähnliche Funktionen wie die Hochformat-Stelen bieten und dem Kunden allgemein die Orientierung erleichtern sollen.

Funktionalität trifft moderne Optik: eine der zwei Querstelen des Palais Vest

Funktionalität trifft moderne Optik: eine der zwei Querstelen des Palais Vest

Das soll es aber noch nicht gewesen sein. Sollten sich die Besucher während ihrer Shopping-Tour auf den bereitstehenden Sofas eine Pause gönnen, können sie auf einem der sieben zur Verfügung stehenden Acer-Tablets  surfen und beispielsweise Aktuelles von der Palais Vest-Webseite erfahren oder den Centerplan einsehen.
Allgemeine sowie Wetterinformationen sind zudem an den drei angebrachten Screens der Rezeption zu sehen, welche ebenso wie Tablets und Stelen mit kompas betrieben werden.

Bequemes Shopping: zwischen den Einkäufen können sich die Besucher  auf den Sofas erholen und mit den Tablets surfen

Bequemes Shopping: zwischen den Einkäufen können sich die Besucher auf den Sofas erholen und mit den Tablets surfen

Seit der Pilotphase im Februar 2013 setzt mfi in allen seinen Shopping-Malls auf die kompas Digital Signage Lösung von dimedis. Die über 200 Stelen die dabei zum Einsatz kommen erreichen täglich hunderttausende Konsumenten.

Dreimal 55 Zoll Informationen: die drei Screens an der Rezeption werden ebenfalls mit kompas betrieben

Dreimal 55 Zoll Informationen: die drei Screens an der Rezeption werden ebenfalls mit kompas betrieben

Alexander Dietzel, Digital Manager beim Shopping-Mall-Betreiber mfi aus Essen, über den Einsatz von kompas in den mfi-Centern:

„Digital Signage wird interaktiver und ist weit mehr als ein Werbemedium. Deshalb setzen wir auf den Kiosk-Modus, bei dem der Besucher die klassischen Digital Signage Inhalte per Touch beendet und interaktive Anwendungen wie Wegeleitung, Couponing und Spiele nutzen kann. Die Kreativagentur SawatzkiMühlenbruch aus Essen hat die interaktiven Angebote und das gesamte inhaltliche Konzept entwickelt und setzen dabei auf die Softwarelösung kompas von dimedis. Es ist einfach, mit dieser Software externe Inhalte einzubinden. Fernwartung und das sekundengenaue Monitoring der Inhalte sind für uns als Betreiber weitere entscheidende Kriterien, die für kompas sprechen.
Die Stelen sind für unsere Mieter ein weiterer attraktiver Kanal, um Kunden anzusprechen und zu binden. Die Shopping-Mall-Besucher haben ein Mehr an Service, Unterhaltung und Orientierung. Displays an der Rezeption unterstützen die Besucher bei der Orientierung und geben wichtige Infos attraktiv wieder. Wir promoten unsere neue App auch über unser digital Signage System.“

Neue Wege gehen: Digital Wayfinding

kompas_wl_gross_3_2Die Digitalisierung erfasst alle Lebensbereiche. So auch die Kommunikation im öffentlichen Raum. Statische Plakate und Poster werden durch Screens und Videowalls ersetzt, auf denen Bewegtbild und dynamische Inhalte gezeigt werden. Digital Signage, so der Begriff für dieses Phänomen, liegt voll im Trend und zieht überall ein: Flughäfen, Bahnhöfe, Einkaufszentren, im Geschäften und Behörden, an Universitäten und im Betrieb.

Eine besondere Form digitaler Beschilderung stellt die digitale Wegeleitung – digital wayfinding – dar. Interaktiv erlaubt sie dem Suchenden sich zurecht zu finden und individuell zu suchen. Dieser Artikel erklärt, worauf es bei digital wayfinding ankommt, wo diese Technik genutzt wird und wie erfolgreiche Umsetzungen aussehen können.

Was ist digitale Wegeleitung?

Digitale Wegeleitung erfüllt wie die statische Form der Beschilderung die Funktion, Orientierung im Raum zu ermöglichen und relevante Informationen zu liefern. Es geht darum Informationen bereit zu stellen, die dem Besucher erlauben sich räumlich zu verorten und zu überschauen, was es gibt (Überblickfunktion). Dann sollen solche Systeme dabei helfen, gezielt zu suchen und herauszubekommen, wo es bestimmte Dinge gibt.
Da die Informationstiefe je nach Anwendung immens sein kann, geraten statische Systeme schnell an ihre Grenzen. Digitale Informationssysteme können Datensätze viel einfacher und schneller verknüpfen und immer nur das anzeigen, was gerade relevant ist.
Digitales wayfinding benötigt immer eine Software- und eine Hardwarekomponente. Hardware in Form von touchfähigen Monitoren, die zumeist in Stelen oder Kiosksystemen verbaut sind. Der Form sind keine Grenzen gesetzt, es muss benutzerfreundlich und als Infostele sichtbar sein. Es gibt Tischvarianten und Hochkant-Formen. Die Entscheidung für das Hoch- oder Querformat ist sehr wichtig – schließlich hängt davon ab, wie man den Inhalt aufbereitet.
Hier kommt die Software zum Einsatz, um die interaktive Wegeleitung abzubilden und andere Inhalte (Werbung, Nachrichten, Wetter etc.) darzustellen, zu bearbeiten und zentral im Netzwerk zu verteilen. Softwarelösungen wie zum Beispiel „kompas wayfinding“ sind Hardware unabhängig.

Wo wird digitale Wegeleitung genutzt?

Digitale Wegeleitung wird wie ihre statische Entsprechung in öffentlichen und gewerblichen Räumen genutzt:

  • Flughäfen
  • Bahnhöfen
  • Shopping-Malls
  • Behörden
  • Universitäten
  • Messen
  • Bibliotheken

Durch die Digitalisierung lassen sich beliebige Informationen mit Ortsdaten verknüpfen. Das gesamte Sortiment eines Einkaufszentrums, alle Buchbestände einer Bibliothek, jeder Raum einer Universität oder Verwaltung: alle sind in einer Datenbank hinterlegt und werden bei der Suche aufgerufen. Dies ist ein wesentlicher Vorteil gegenüber statischen Systemen, die nur begrenzt Platz für Informationen haben. Es ist aber bei weitem nicht der einzige Vorteil.

Was sind die Vorteile digitaler Wegeleitsysteme?

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Das Digitale erobert den öffentlichen Raum (Quelle: Rainer Sturm / pixelio.de)

Die Digitalisierung der Wegeleitung ist eine Revolution: die modernen wayfinding Lösungen sind interaktiv, multimedial und flexibel. Per Touch oder mit dem Smartphone können Nutzer mit dem System interagieren und individuell suchen. Die Wegeleitung basiert auf einer Datenbank, so können Informationen und Positionen jederzeit und schnell geändert und angepasst werden. Zudem lernen moderne Systeme wie unsere kompas wayfinding Software; jede Suche wird erfasst, auch nach nicht hinterlegten Begriffen. Diese können dann bestimmten Sucheinheiten (wie Geschäften in einem Shopping-Center) zugewiesen werden.
Jeder Touch auf der Stele wird statistisch erfasst. So kann man viel von seinen Kunden lernen und Marktforschung direkt am Point-of-Interest betreiben!
Ein weiterer Vorteil einiger digitaler wayfinding Systeme: sie sind dynamisch programmiert und können Rauminformationen wie Geodaten verarbeiten. So ist denkbar, eine Infostele in einem Einkaufszentrum umzustellen, etwa weil sie ungünstig stand. Dann können dynamisch aufgebaute Softwarelösungen die Wege dynamisch berechnen und darstellen.
Digitale Infostelen sind zudem Blickfänger. Im passiven Zustand kann man Werbung abspielen und allgemeine Informationen zeigen. Auch dynamische Inhalte aus dem Internet, wie aktuelle Nachrichten, Abfahrtspläne, das lokale Wetter und Meldungen aus den Social Networks können platziert werden.

Beispiel einer gelungenen digitalen Wegeleitung: Logocloud von kompas wayfinding

Beispiel einer gelungenen digitalen Wegeleitung: Logocloud von kompas wayfinding

4. Beispiele erfolgreicher Umsetzung

Digitale Informations- und Wegeleitsysteme werden immer mehr genutzt. Erfolgreiche Beispiele aus Einkaufszentren und Messen belegen nicht nur, dass die Technologie ausgereift ist, sondern auch, dass sie angenommen wird. Touch ist Dank der Tablets und Smartphones gelernt.
So setzt dimedis seine kompas wayfinding Lösung in Einkaufszentren (Schloßhöfe Oldenburg, Forum Mülheim, Arcaden Shopping Malls) und bei Messen (EuroShop der Messe Düsseldorf) ein. Die Software muss eine rasche und einfache Orientierung in komplexen Räumen wie Einkaufszentren, Messen und Krankenhäusern bieten. Daher setzt kompas wayfinding auf einen intuitiven Zugang. Das Besondere an dieser Software ist die eigens entwickelte LogoCloud, welche die Logos aller im Einkaufszentrum verfügbaren Shops in Form einer großen, langsam rotierenden „Wolke“ darstellt. Besucher können das gewünschte Logo berühren, woraufhin der Rest der Wolke ausgeblendet und der kürzeste Weg zum ausgewählten Shop als animierte Linie angezeigt wird. Alternativ ist die Suche über Begriffe und Marken möglich. Dabei ist es wichtig, nicht nur die offizielle Nomenklatur zu berücksichtigen, sondern auch Gattungsbegriffe und allgemeine Wendungen wir „Hunger“ und „Durst“ zu berücksichtigen und entsprechend zu verknüpfen. Jedes Terminal berechnet den Weg dynamisch auf Basis seines Standorts und seiner Ausrichtung; die einzelnen Terminals können also jederzeit frei an beliebigen Positionen im Einkaufszentrum oder in der Messe platziert werden.

Fazit: Wayfinding Systeme sind Digital Signage Anwendungen mit viel Potenzial – gleichermaßen für Nutzer und Betreiber. Unterschiedliche Systemanbieter bereichern die Szene mit verschiedenen methodischen Ansätzen und Konzepten. Die richtige Entscheidung zu treffen ist nicht einfach. Grundsätzlich gilt: die digitale Wegeleitung ist Teil einer Komplettlösung, deren Inhalte auf das übergreifende Content-Konzept abgestimmt werden müssen.

Autor: Ibrahim Mazari