Archiv der Kategorie: kompas

Beiträge und Infos rund um das Thema kompas Digital Signage und kompas Wegeleitung

Bergische Universität Wuppertal nutzt Digital Signage

Snapshot_Universität_Wuppertal_LogoSchwarze Bretter sind von gestern, auch an der Bergischen Universität Wuppertal. Denn die Hochschule zeigt Gespür für den Trend der Zeit und nutzt insgesamt zwölf Digital Signage-Monitore als digitales Informations- und Kommunikationssystem. Über diese digitale Hochschulkommunikation werden die Studierenden mit allgemeinen Informationen, aber auch beispielsweise mit Mensa-Speiseplänen, Nachrichten oder aktuellen Busfahrplänen versorgt. Da das System bestens von den Studierenden angenommen wird, wird es in Kürze auf insgesamt 20 Digital Signage-Monitore ausgebaut. Zudem kommt an der Universiät Wuppertal erstmals eine digitale Hörsaalbeschilderung zum Einsatz, die wie die Digital Signage Screens von kompas gesteuert wird.

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Durch die zentrale Anbringung der Screens werden so viele Studenten wie möglich erreicht. kompas erledigt den Rest. (Quelle: Bergische Universität Wuppertal)

Alle Informationen auf einen Blick durch Digital Signage

Die zwölf (und nach dem Ausbau 20) Digital Signage-Monitore sind an zentralen Punkten des Hauptcampus Grifflenberg, Campus Freudenberg und des Campus Haspel verteilt. Dabei ist das darauf laufende Programm durch Informationen über die Universität, ihre Fachbereiche, Einrichtungen, Veranstaltungen, Mitarbeiter und Studierenden sowie Mensa-Speiseplänen, Abfahrtszeiten von Bus und Bahn oder aktuellen Wetterdaten hauptsächlich informativ gestaltet. Die Informationen werden mehrmals täglich durch eine Digital Signage-Redakteurin betreut und aktualisiert. Somit erhalten die Besucher der Universität, aber vor allem die über 20.000 Studierenden, immer alle wichtigen Informationen auf einen Blick.

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Auch in den Aufenthaltsräumen der Universität haben die Studenten alle wichtigen Informationen auf einen Blick. (Quelle: Bergische Universität Wuppertal)

 

Universität Wuppertal als Vorreiter in Sachen Technik

An der Hochschule steuert kompas auch erstmals digitale Hörsaalbeschilderung. So genannte SMIL-Player, also kleine leistungsschwächere Miniatur-PC, kommen normalerweise bei besonders kleinen Digital Signage-Flächen zum Einsatz. Voraussichtlich zum Wintersemester 2015/2016 werden mit kompas und den SMIL-Player 75 digitale Türschilder an insgesamt 45 Hörsälen gesteuert, deren Content je nach Anlass individuell angepasst werden kann.

Eva Noll, Digital Signage-Redakteurin der Universitätpressestelle über die grundsätzliche Entscheidung für Digital Signage:

Wir haben uns für Digital Signage entschieden, um Studierende, Beschäftigte und Besucher der Bergischen Universität über aktuelle Infos aus der Uni, der Region und der Welt auf dem Laufenden zu halten. Als Ergänzung zu unseren bisherigen Kommunikationskanälen (Internetangebot, Newsletter, Plakate, Flyer etc.) boten sich Info-Displays dafür gut an.

Informationsdisplay im Haupteingangsbereich der Universität Wuppertal

Informationsdisplay im Haupteingangsbereich der Universität Wuppertal

Weitere Informationen finden sich in folgendem Dokument aus Slideshare (Best Case zum Einsatz von Digital Signage an der Bergischen Universität Wuppertal).

eMarketing Day 2015: dimedis zieht positive Bilanz

Die IHK Initiative Rheinland hat letzte Woche zum eMarketing Day in Düsseldorf eingeladen, der somit in die fünfte Runde ging. Unter dem diesjährigen Motto „Online-Marketing auf den Punkt gebracht“ tauschten sich Aussteller sowie Besucher zu den neuesten Entwicklungen der Branche aus. Dabei wurden in Vorträgen und Workshops neben Online-Marketing auch Themen wie Social Media, mobile, eCommerce und Digitalisierung behandelt. In diesem Jahr fand das Event im CineStar-Kino in Düsseldorf statt.

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Auch dimedis war als Aussteller mit seiner Digital Signage Softwarelösung kompas und einem eigenen Stand auf dem eMarketing Day verteten. Zahlreiche Besucher testeten an einer touchfähigen Stele ein interaktives Informationssystem, das z.B. als Wegeleitsystem in Einkaufszentren eingesetzt wird.

Patrick Schröder

Patrick Schröder

Patrick Schröder, Bereichsleiter Digital Signage bei dimedis, zeigt sich begeistert von der Veranstaltung: „Wir haben zum dritten Mal in Folge die IHK Initiative Rheinland beim eMarketing Day unterstützt und ziehen eine überaus positive Bilanz. Unsere Stele zog viele Blicke auf sich und machte die Besucher neugierig, sich mit dem Thema digitale Wegeleitung und Digital Signage auseinander zu setzen. Es war toll vor Ort zu zeigen, wie unsere Digital Signage Softwarelösung kompas im stationärem Kundenkontakt Social Media und Local Based Marketing integrieren kann. Unsere Gesprächspartner fanden unser Bundleangebot mit Stele und Softwarepaket äußerst ansprechend. Großes Lob auch an die Organisatoren für die Wahl der Location.“

Eindrücke vom eMarketing Day

Auf dem eMarekting Day selbst wurde- wie könnte es anders sein – rege Twitter genutzt, so weit, dass der Hashtag #ihkemd kurzweilig in die Top5-Trendthemen von Twitter Deutschland aufstieg.

Hier einige Foto-Impressionen in unserem Flickr-Account: https://www.flickr.com/photos/dimedis

Abschließend einige Impressionen vom eMarketing Day 2015 in diesem Video:

Der nächste eMarketing Day 2016 wird in Wuppertal stattfinden.

 

EuroCIS 2015: Fachmesse für Retail-Technologie so gut besucht wie nie

EuroCIS_LogoInspiration. Innovation. Vision. Unter diesen Schlagworten hielt auch dieses Jahr die vom 24. – 26. Februar stattfindende Fachmesse für Retail-Technologie EuroCIS  wieder viele Neuheiten für Fachbesucher bereit und endete mit neuen Bestmarken: An den drei Messetagen kamen insgesamt über 8.800 Fachbesucher aus 60 Ländern, um sich bei 318 internationalen Ausstellern über die neuesten Trends und Lösungen in Sachen IT speziell für den Einzelhandel zu informieren. Platz fanden Aussteller sowie Besucher dabei auf dem ebenfalls angewachsenen Messegelände von über 9.000 Quadratmetern in den Hallen der Messe Düsseldorf. (Zum Vergleich 2013: 235 Aussteller/ 6.912 Quadratmeter/ 7.059 Besucher).

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Auch dieses Jahr wieder gut besucht: Die EuroCIS 2015 in den Hallen der Messe Düsseldorf (Foto: Messe Düsseldorf)

Trend zu interaktiven Lösungen für den Einzelhandel

Im Fokus der diesjährigen EuroCIS stand mit Shopping 4.0 die Digitalisierung des Ladenbaus. Egal ob von zuhause oder im Geschäft, off- oder online, Hauptsache der Kunde kann smart, bequem und voll vernetzt einkaufen. Das verdeutlicht den tiefgreifenden Wandel, in dem sich die Handelsbranche derzeit befindet. Die Trends und Zukunftsvisionen der Messe zeigen, dass die IT immer mehr den Einzug in den Einzelhandel hält und somit auch der Einkauf des Kunden in Zukunft deutlich interaktiver wird.

Auch dimedis war mit einem eigenen Stand auf der EuroCIS vertreten und zeigte mit kompas und kompas wayfinding die neuesten Entwicklungen im Bereich Digital Signage sowie digitaler Wegeleitung. Anhand interaktiver Stelen konnten Besucher vor Ort einen praxisnahen Eindruck von den Softwarelösungen gewinnen.


Im Mittelpunkt: kompas wayfinding für Shopping Malls (Video in Englisch)

Über den Stand hinaus standen den Fachbesuchern der EuroCIS auf dem gesamten Messegelände sechs Digital Signage Informationsstelen zur Verfügung, die durch kompas betrieben wurden. Neben Inhalten wie allgemeinen Informationen oder einem Veranstaltungskalender war das besondere Highlight die Einbindung eines Twitter-Feeds: Posteten Besucher Tweets oder Fotos von sich mit dem offiziellen Messe-Hashtag auf Twitter, wurden diese in Echtzeit auf allen sechs Stelen abgebildet. Diese Interaktionsmöglichkeit wurde gerne von den Benutzern angenommen und sorgte für eine rege Twitter-Berichterstattung während der gesamten Messelaufzeit.

Zudem war auch die weltweit größte freihstehende Videowall der Messe Düsseldorf im Einsatz, die ebenfalls von kompas betrieben wird. Darauf konnten die Fachbesucher der Messe beispielsweise Inhalte wie Ausstellerwerbung oder einen Veranstaltungskalender sehen.

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kompas funktioniert in jedem Maßstab. Links: Eine der sechs Digital Signage Stelen, auf denen getwitterte Beiträge in Echtzeit abgebildet wurden. Rechts: Die weltweit größte freistehende Videowall, die ebenfalls von kompas betrieben wird.

Patrick Schröder, Bereichsleiter Digital Signage bei dimedis, zieht ein positives Fazit nach der EuroCIS 2015:

Patrick Schröder

Patrick Schröder

 „Die EuroCIS ist definitiv die Leitmesse für Retail-Technologie und an den wachsenden Aussteller- und Besucherzahlen ist gut zu sehen, dass die Messe in den Jahren noch mehr an Bedeutung gewonnen hat.  Als Aussteller gingen wir mit hohen Erwartungen in die drei Messetage, welche mit den zahlreichen und guten Gesprächen, die wir vor Ort führen konnten, auch definitiv erfüllt wurden. Als Unternehmen, welches seit einiger Zeit verstärkt mit seinen Lösungen im Retail-Bereich neue Kunden gewinnt, ist es zudem schön zu sehen, dass die Messe durch den wachsenden Zulauf an ausländischen Fachbesuchern auch international an Bedeutung gewinnt.“

Digitale Wegeleitung auf dem Weg nach oben

Treffen eine komplexe Gebäudestruktur und große Besucherströme aufeinander, beispielsweise auf Messen oder in Einkaufszentren, kann man schnell den Überblick verlieren. Ist man einmal vom rechten Weg abgekommen, kann digitale Wegeleitung helfen. Das Grundprinzip:  Der Benutzer gibt sein gewünschtes Ziel ein, die Software berechnet ausgehend vom aktuellen Standpunkt den kürzesten Weg und stellt diesen grafisch dar. Auch Menschen mit einem weniger ausgeprägten Orientierungssinn sollten so schnell an ihr gewünschtes Ziel gelangen.

Schon im vergangenen Jahr hat die Münchener Unternehmensberatung PrimeConsult mit einer großen Studie versucht, vor allem über die deutschen Anbieter für Wegeleitungs-Systeme Übersicht zu verleihen. Ergebnis war der Wayfinding-Software-Report 2013. Darin wurden sieben Anbieter von Wayfinding-Lösungen, darunter auch das Software-Unternehmen dimedis mit seiner Lösung kompas wayfinding, anhand von 250 Fragen detailliert analysiert und die Ergebnisse ausgewertet.

Kleiner Markt, aber stets im Wandel

Die Studie zeigt, dass der Markt für digitale Wegeleitung noch relativ überschaubar ist, weltweit gibt es weniger als 30 Anbieter. Aufgrund des technischen Fortschritts und der zunehmenden Digitalisierung unterliegt der Markt einer steten Entwicklung und ist im Wandel, trotz der vergleichbar geringen Größe. Das garantiert, dass die Wegeleitungs-Software und -Systeme permanent angepasst und auf dem neuesten Stand gehalten werden.
Die Anbieter von Wayfinding-Lösungen sind meistens mittelständische Unternehmen, die sich auf Softwareentwicklung spezialisiert haben und hauptsächlich im lokalen Umfeld unterwegs sind. Dies gilt auch für die Unternehmen, die PrimeConsult für die Studie untersuchte. Lediglich zwei der Teilnehmer waren global agierende Unternehmen.

Gut zu sehen: Die Entwicklung von kompas wayfinding über die Jahre. Wurde die digitale Wegeleitung früher noch über eigene  Informationsstelen bedient  (links), ist  kompas wayfinding heute in moderne Digital Signage-Screens integriert  (rechts). (Quelle: dimedis)

Gut zu sehen: Die Entwicklung von kompas wayfinding über die Jahre. Wurde die digitale Wegeleitung früher noch über eigene Informationsstelen bedient (links), ist kompas wayfinding heute in moderne Digital Signage-Screens integriert (rechts). Die Eingabe erfolgt über die intuitive Logocloud oder ein On-Screen-Tastenfeld. (Quelle: dimedis)

 Zum Wayfinding-Software-Report 2013

Generell vergleicht die Studie die sieben untersuchten Lösungen für digitale Wegeleitung anhand von ungefähr 200 ausgewählten Leistungsmerkmalen, die in ihrer Relevanz unterschiedlich gewichtet sind. Aus der Anzahl der Leistungsmerkmale, die das ausgewählte System bedient, ergibt sich dann in Kombination mit der Gewichtung das Ergebnis. Dabei erreichte das stärkste System ein Ergebnis von 93 Prozent, das schwächste 48 Prozent. Da sich die untersuchten Systeme  jedoch in manchen Bereichen sehr voneinader unterscheiden, lässt sich deren Nutzen nur begrenzt in Zahlen erfassen. Eine Wayfinding-Lösung ist je nach Einsatzgebiet mehr oder weniger geeignet. So ist zum Beispiel ein abschließend eher schlecht bewertetes  System ausschließlich für den Einsatz in Bibliotheken vorgesehen und somit  für diesen Bereich gut geeignet.

Die umfangreichen Daten der Studie fast PrimeConsult abschließend in einer Grafik zusammen (siehe unten). Dabei wird die Einordnung der Wayfinding-Lösungen anhand von zwei Parametern festgemacht: Dem Market Presence-Index sowie dem Feature-Index. Ersterer nimmt eine Einstufung des Systems im Bezug auf die Marktrelevanz vor, gemessen an Parametern wie Kundenanzahl, Anzahl der Installationen oder der Kooperationspartner. Der Feature-Index ist die Zusammenfassung der 200 untersuchten System-Features.
Dabei ergibt sich für dimedis ein durchaus zufriedenstellendes Ergebnis: Obwohl dimedis gemessen an der Feature-Bandbreite den meisten Konkurrenten den Vortritt lässt, wird kompas wayfinding gemessen an Marktpräzens und -relevanz in der lokalen Gruppe am höchsten eingestuft.

Einen Teaser zur Studie von PrimeConsult gibt es hier. Dort kann auch die komplette Studie (kostenpflichtig) erworben werden.

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Graphische Darstellung der sieben untersuchten Unternehmen im abschließenden Ranking. Trotz einer im Vergleich zur Konkurrenz geringeren Bandbreite an Features, nimmt dimedis in der lokal agierenden Gruppe im Bezug auf Markt-Präzens und Relevanz den ersten Rang ein. (Quelle: PrimeConsult)

 kompas wayfinding hebt sich ab

Die erfreulichen Ergebnisse für das digitale Wegeleitsystem kompas wayfinding sind für Patrick Schröder, Bereichsleiter Digital Signage bei dimedis, keine Überraschung:

Patrick Schröder

Patrick Schröder

„Das Ergebnis zeigt uns, dass wir sehr gut aufgestellt sind mit kompas wayfinding. Unsere zufriedenen Kunden wie einige ECE Shoppingmalls, mfi und erst kürzlich die Neutor Galerie zeigen, wie erfolgreich das System angenommen wird. Besonders wichtig sind die umfassenden Reportingfunktionen von kompas wayfinding. Die Auswertungen sind ideal für die Marktforschung. kompas wayfinding ist zudem ein lernendes System: Wird nach Begriffen gesucht, die noch nicht in der Datenbank hinterlegt sind, werden diese Begriffe auf einer Administratoroberfläche angezeigt. Im Handumdrehen lassen sich diese Begriffe den unterschiedlichen Shops und Örtlichkeiten zuordnen.“

Hier einige Screenshots aus dem Backend von kompas wayfinding:

Hier sieht man in einer Übersicht, welche Shops es gibt und wie oft ein Shop in der Trefferliste angezeigt wurde. (Quelle dimedis)

Hier sieht man in einer Übersicht, welche Shops es gibt und wie oft ein Shop in der Trefferliste angezeigt wurde. (Quelle dimedis)

 

Der Begriff "Kleidung" wurde 1.406 mal gesucht und ist insgesamt 21 Mietern zugewiesen.  (Quelle dimedis)

Der Begriff „Kleidung“ wurde 1.406 mal gesucht und ist insgesamt 21 Mietern zugewiesen. (Quelle dimedis)

 

Hier haben Besucher Begriffe eingegeben, die nicht zugewiesen sind. Über die Maske weisen die Mitarbeiter des Centers diese Begriffe dann den jeweiligen Geschäften zu. (Quelle dimedis)

Hier haben Besucher Begriffe eingegeben, die nicht zugewiesen sind. Über die Maske weisen die Mitarbeiter des Centers diese Begriffe dann den jeweiligen Geschäften zu. (Quelle dimedis)

 

Benutzersessions pro Tag am Beispiel einer kleineren Shoppingmall (Quelle dimedis)

Benutzersessions pro Tag am Beispiel einer kleineren Shoppingmall. (Quelle dimedis)

Welcher Mieter wurde wie oft gesucht/gefunden? Der rote Balken zeigt die Zahl der Aufrufe, der grüne Balken zeigt die Anzahl der angeforderten Wegeleitngen nach einer Anzeige. Hier wissen wir, dass diese Anfragen in mehr als 90% zu einem Besuch bei dem Mieter führt. Das Centermanagement kann also seinen Mieter nachweisen, wie viel (zusätzliche) Kunden das System dem Mieter geschickt hat.  (Quelle: dimedis)

Welcher Mieter wurde wie oft gesucht/gefunden? Der rote Balken zeigt die Zahl der Aufrufe, der grüne Balken zeigt die Anzahl der angeforderten Wegeleitngen nach einer Anzeige. Hier wissen wir, dass diese Anfragen in mehr als 90% zu einem Besuch bei dem Mieter führt. Das Centermanagement kann also seinen Mieter nachweisen, wie viel (zusätzliche) Kunden das System dem Mieter geschickt hat. (Quelle: dimedis)

 

Zum besseren Überblick über die Vorzüge von kompas wayfinding gibt es hier die Feature-Liste:

 

In dem Video erklärt dimedis-Geschäftsführer Wilhelm  Halling die Funtkionsweise von kompas wayfinding (auf Englisch):

Königlicher Start für das ‘Palais Vest’ in Recklinghausen

Das Stadtbild von Recklinghausen ist um ein Highlight reicher. Nach knapp dreijähriger Bauzeit öffnete im September dort das Shopping Center ‚Palais Vest‘ des Betreibers management für immobilien AG (mfi) seine Pforten für die Besucher. In den vier Wochen nach der Eröffnung folgten über eine Million Besucher dieser Einladung. Ein durchaus gelungener Start.  Neben den rund 120 neuen Shops und Gastrobetrieben auf den drei Ebenen des Einkauszentrums boten vor allem die zahlreichen Events der Anfangszeit eine große Abwechslung für die Kunden. Ein besonderes Augenmerk im Palais Vest stellen die elektronischen Informationsterminals dar. Das inhaltliche Konzept und die Umsetzung verantwortet die Essener Agentur SawatzkiMühlenbruch. Auch dieses Mal nutzten sie die Digital Signage Software kompas.

Königlicher Anblick: die Außenansicht des Palais Vest in Recklinghausen

Königlicher Anblick: das neue Palais Vest in Recklinghausen

Bewährte Technik: Digital Signage im „Palais Vest“

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kompas im Einsatz: 16 solcher Stelen stehen dem Kunden im Palais Vest zur Verfügung

Neben vielen Neuerungen griff mfi bei der Planung des Palais Vest auch auf Bewährtes zurück: wie in bundesweit 17 anderen Centern setzt der Betreiber auch in Recklinghausen auf die von SawatzkiMühlenbruch konzipierten Infostelen und auf die kompas Digital Signage Software von dimedis. Auf den über 40.000 Quadratmeter des Einkaufscenters stehen den Besuchern insgesamt 16 Stelen zur Verfügung, deren Inhalte von kompas gesteuert werden. Die hochwertigen Stelen sind mit jeweils zwei großen touchfähigen Displays ausgestattet. Neben der  klassichen Werbung stehen dem Benutzer somit also auch Anwendungen wie Wegeleitung oder der Zugriff auf soziale Netzwerke durch die Integration von Facebook zur Verfügung. Dabei erstrahlen die Stelen in einem neuen Design.

 

Am Eingang sowie innerhalb des Einkaufszentrums wurden zudem zwei weitere Stelen im Querformat installiert, welche ähnliche Funktionen wie die Hochformat-Stelen bieten und dem Kunden allgemein die Orientierung erleichtern sollen.

Funktionalität trifft moderne Optik: eine der zwei Querstelen des Palais Vest

Funktionalität trifft moderne Optik: eine der zwei Querstelen des Palais Vest

Das soll es aber noch nicht gewesen sein. Sollten sich die Besucher während ihrer Shopping-Tour auf den bereitstehenden Sofas eine Pause gönnen, können sie auf einem der sieben zur Verfügung stehenden Acer-Tablets  surfen und beispielsweise Aktuelles von der Palais Vest-Webseite erfahren oder den Centerplan einsehen.
Allgemeine sowie Wetterinformationen sind zudem an den drei angebrachten Screens der Rezeption zu sehen, welche ebenso wie Tablets und Stelen mit kompas betrieben werden.

Bequemes Shopping: zwischen den Einkäufen können sich die Besucher  auf den Sofas erholen und mit den Tablets surfen

Bequemes Shopping: zwischen den Einkäufen können sich die Besucher auf den Sofas erholen und mit den Tablets surfen

Seit der Pilotphase im Februar 2013 setzt mfi in allen seinen Shopping-Malls auf die kompas Digital Signage Lösung von dimedis. Die über 200 Stelen die dabei zum Einsatz kommen erreichen täglich hunderttausende Konsumenten.

Dreimal 55 Zoll Informationen: die drei Screens an der Rezeption werden ebenfalls mit kompas betrieben

Dreimal 55 Zoll Informationen: die drei Screens an der Rezeption werden ebenfalls mit kompas betrieben

Alexander Dietzel, Digital Manager beim Shopping-Mall-Betreiber mfi aus Essen, über den Einsatz von kompas in den mfi-Centern:

„Digital Signage wird interaktiver und ist weit mehr als ein Werbemedium. Deshalb setzen wir auf den Kiosk-Modus, bei dem der Besucher die klassischen Digital Signage Inhalte per Touch beendet und interaktive Anwendungen wie Wegeleitung, Couponing und Spiele nutzen kann. Die Kreativagentur SawatzkiMühlenbruch aus Essen hat die interaktiven Angebote und das gesamte inhaltliche Konzept entwickelt und setzen dabei auf die Softwarelösung kompas von dimedis. Es ist einfach, mit dieser Software externe Inhalte einzubinden. Fernwartung und das sekundengenaue Monitoring der Inhalte sind für uns als Betreiber weitere entscheidende Kriterien, die für kompas sprechen.
Die Stelen sind für unsere Mieter ein weiterer attraktiver Kanal, um Kunden anzusprechen und zu binden. Die Shopping-Mall-Besucher haben ein Mehr an Service, Unterhaltung und Orientierung. Displays an der Rezeption unterstützen die Besucher bei der Orientierung und geben wichtige Infos attraktiv wieder. Wir promoten unsere neue App auch über unser digital Signage System.“

Neue Wege gehen: Digital Wayfinding

kompas_wl_gross_3_2Die Digitalisierung erfasst alle Lebensbereiche. So auch die Kommunikation im öffentlichen Raum. Statische Plakate und Poster werden durch Screens und Videowalls ersetzt, auf denen Bewegtbild und dynamische Inhalte gezeigt werden. Digital Signage, so der Begriff für dieses Phänomen, liegt voll im Trend und zieht überall ein: Flughäfen, Bahnhöfe, Einkaufszentren, im Geschäften und Behörden, an Universitäten und im Betrieb.

Eine besondere Form digitaler Beschilderung stellt die digitale Wegeleitung – digital wayfinding – dar. Interaktiv erlaubt sie dem Suchenden sich zurecht zu finden und individuell zu suchen. Dieser Artikel erklärt, worauf es bei digital wayfinding ankommt, wo diese Technik genutzt wird und wie erfolgreiche Umsetzungen aussehen können.

Was ist digitale Wegeleitung?

Digitale Wegeleitung erfüllt wie die statische Form der Beschilderung die Funktion, Orientierung im Raum zu ermöglichen und relevante Informationen zu liefern. Es geht darum Informationen bereit zu stellen, die dem Besucher erlauben sich räumlich zu verorten und zu überschauen, was es gibt (Überblickfunktion). Dann sollen solche Systeme dabei helfen, gezielt zu suchen und herauszubekommen, wo es bestimmte Dinge gibt.
Da die Informationstiefe je nach Anwendung immens sein kann, geraten statische Systeme schnell an ihre Grenzen. Digitale Informationssysteme können Datensätze viel einfacher und schneller verknüpfen und immer nur das anzeigen, was gerade relevant ist.
Digitales wayfinding benötigt immer eine Software- und eine Hardwarekomponente. Hardware in Form von touchfähigen Monitoren, die zumeist in Stelen oder Kiosksystemen verbaut sind. Der Form sind keine Grenzen gesetzt, es muss benutzerfreundlich und als Infostele sichtbar sein. Es gibt Tischvarianten und Hochkant-Formen. Die Entscheidung für das Hoch- oder Querformat ist sehr wichtig – schließlich hängt davon ab, wie man den Inhalt aufbereitet.
Hier kommt die Software zum Einsatz, um die interaktive Wegeleitung abzubilden und andere Inhalte (Werbung, Nachrichten, Wetter etc.) darzustellen, zu bearbeiten und zentral im Netzwerk zu verteilen. Softwarelösungen wie zum Beispiel „kompas wayfinding“ sind Hardware unabhängig.

Wo wird digitale Wegeleitung genutzt?

Digitale Wegeleitung wird wie ihre statische Entsprechung in öffentlichen und gewerblichen Räumen genutzt:

  • Flughäfen
  • Bahnhöfen
  • Shopping-Malls
  • Behörden
  • Universitäten
  • Messen
  • Bibliotheken

Durch die Digitalisierung lassen sich beliebige Informationen mit Ortsdaten verknüpfen. Das gesamte Sortiment eines Einkaufszentrums, alle Buchbestände einer Bibliothek, jeder Raum einer Universität oder Verwaltung: alle sind in einer Datenbank hinterlegt und werden bei der Suche aufgerufen. Dies ist ein wesentlicher Vorteil gegenüber statischen Systemen, die nur begrenzt Platz für Informationen haben. Es ist aber bei weitem nicht der einzige Vorteil.

Was sind die Vorteile digitaler Wegeleitsysteme?

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Das Digitale erobert den öffentlichen Raum (Quelle: Rainer Sturm / pixelio.de)

Die Digitalisierung der Wegeleitung ist eine Revolution: die modernen wayfinding Lösungen sind interaktiv, multimedial und flexibel. Per Touch oder mit dem Smartphone können Nutzer mit dem System interagieren und individuell suchen. Die Wegeleitung basiert auf einer Datenbank, so können Informationen und Positionen jederzeit und schnell geändert und angepasst werden. Zudem lernen moderne Systeme wie unsere kompas wayfinding Software; jede Suche wird erfasst, auch nach nicht hinterlegten Begriffen. Diese können dann bestimmten Sucheinheiten (wie Geschäften in einem Shopping-Center) zugewiesen werden.
Jeder Touch auf der Stele wird statistisch erfasst. So kann man viel von seinen Kunden lernen und Marktforschung direkt am Point-of-Interest betreiben!
Ein weiterer Vorteil einiger digitaler wayfinding Systeme: sie sind dynamisch programmiert und können Rauminformationen wie Geodaten verarbeiten. So ist denkbar, eine Infostele in einem Einkaufszentrum umzustellen, etwa weil sie ungünstig stand. Dann können dynamisch aufgebaute Softwarelösungen die Wege dynamisch berechnen und darstellen.
Digitale Infostelen sind zudem Blickfänger. Im passiven Zustand kann man Werbung abspielen und allgemeine Informationen zeigen. Auch dynamische Inhalte aus dem Internet, wie aktuelle Nachrichten, Abfahrtspläne, das lokale Wetter und Meldungen aus den Social Networks können platziert werden.

Beispiel einer gelungenen digitalen Wegeleitung: Logocloud von kompas wayfinding

Beispiel einer gelungenen digitalen Wegeleitung: Logocloud von kompas wayfinding

4. Beispiele erfolgreicher Umsetzung

Digitale Informations- und Wegeleitsysteme werden immer mehr genutzt. Erfolgreiche Beispiele aus Einkaufszentren und Messen belegen nicht nur, dass die Technologie ausgereift ist, sondern auch, dass sie angenommen wird. Touch ist Dank der Tablets und Smartphones gelernt.
So setzt dimedis seine kompas wayfinding Lösung in Einkaufszentren (Schloßhöfe Oldenburg, Forum Mülheim, Arcaden Shopping Malls) und bei Messen (EuroShop der Messe Düsseldorf) ein. Die Software muss eine rasche und einfache Orientierung in komplexen Räumen wie Einkaufszentren, Messen und Krankenhäusern bieten. Daher setzt kompas wayfinding auf einen intuitiven Zugang. Das Besondere an dieser Software ist die eigens entwickelte LogoCloud, welche die Logos aller im Einkaufszentrum verfügbaren Shops in Form einer großen, langsam rotierenden „Wolke“ darstellt. Besucher können das gewünschte Logo berühren, woraufhin der Rest der Wolke ausgeblendet und der kürzeste Weg zum ausgewählten Shop als animierte Linie angezeigt wird. Alternativ ist die Suche über Begriffe und Marken möglich. Dabei ist es wichtig, nicht nur die offizielle Nomenklatur zu berücksichtigen, sondern auch Gattungsbegriffe und allgemeine Wendungen wir „Hunger“ und „Durst“ zu berücksichtigen und entsprechend zu verknüpfen. Jedes Terminal berechnet den Weg dynamisch auf Basis seines Standorts und seiner Ausrichtung; die einzelnen Terminals können also jederzeit frei an beliebigen Positionen im Einkaufszentrum oder in der Messe platziert werden.

Fazit: Wayfinding Systeme sind Digital Signage Anwendungen mit viel Potenzial – gleichermaßen für Nutzer und Betreiber. Unterschiedliche Systemanbieter bereichern die Szene mit verschiedenen methodischen Ansätzen und Konzepten. Die richtige Entscheidung zu treffen ist nicht einfach. Grundsätzlich gilt: die digitale Wegeleitung ist Teil einer Komplettlösung, deren Inhalte auf das übergreifende Content-Konzept abgestimmt werden müssen.

Autor: Ibrahim Mazari

Kundentag beim Druckhaus Schöpfer – Digital Signage auf dem Vormarsch!

schoepfer_logoAm 11. März hat das traditionsreiche Druck- und Werbehaus Schöpfer aus Reutlingen seine Bestandskunden zu einem ganz besonderen Event eingeladen. Auf dem Programm stand ein Kundentag, der sich dem Thema Digital Signage widmete. Mit einem aufwendig gestalteten Show Room und Praxisbeispielen lernten die Kunden kennen, was man heute mit Digital Signage umsetzen kann und welche Anwendungen dafür in Frage kommen. Neben verschiedenen Hardwarelösungen wie Displays, Stelen und die Integration von Tablets (Second Screen), standen Themen wie die Wahl der passenden Digital Signage Software und die Aufbereitung der Inhalte auf der Agenda.

Zahlreiche Besucher aus vielen verschiedenen Branchen wie Bankenwesen, Backgewerbe, Handel, Bibliothekswesen und Transport- und Automobilwirtschaft lauschten den Ausführungen von Schöpfer und seinen Kunden, die bereits Digital Signage nutzen, wie etwa die Bäckerei-Konditorei Padeffke aus Sindelfinden und Europas größten Garten-Center-Gruppe Dehner mit Stammsitz Rain am Lech.

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Ein voller Erfolg: Der Kundentag von Schöpfer widmete sich Digital Signage

Mit der freundlichen Unterstützung der Softwareanbieter dimedis, komma,tec und der Light Alliance, sowie dem Displayhersteller LG wurden den Gästen ein abwechslungsreiches Programm geboten. Die Besucher erfuhren etwas über Templates und welche statischen und dynamischen Inhalte man nutzen kann. Fotos, Videos, Twitter, Nachrichten, Wetter, Abfahrtspläne, Werbung und interaktive Anwendungen wie kompas smart.remote wurden vorgestellt.

schuebelMartin Schübel, Geschäftsführer von Schöpfer, hat anregende Gespräche mit Mittelständlern geführt und resümiert:

“Der Kundentag von Schöpfer zeigt, dass Digital Signage an Fahrt aufnimmt. Unternehmen aus dem Mittelstand entdecken die Möglichkeiten digital gesteuerter Displays und Stelen, um Kunden anzusprechen, zu informieren und mit ihnen interaktiv in Kontakt zu treten.“

Die praxisnahen Beispiele wie das System wie bei Firma Dehner waren sehr anschaulich, so dass Andreas Rakowski, bei Schöpfer zuständig für Digital Signage, ebenfalls eine positive Bilanz zieht:

rakowski”Der Kundentag war ein voller Erfolg. Danach stand mein Telefon nicht mehr still und wir merken, dass da viel Musik ist. Digital Signage wird boomen, gerade im Mittelstand. Wir als Werbehaus sind perfekt positioniert und finden es konsequent, unsere Kunden um eine weitere Möglichkeit visueller Kommunikation zu beraten und Projekte zu verwirklichen. Dafür benötigen wir im Digital Signage gute Partner auf der Hardware- und Softwareindustrie. Umso mehr freuen wir uns, dass zum ersten Kundentag rund um Digital Signage die Unternehmen LG, dimedis, komma,tec und Light Alliance als Partner gewonnen werden konnten.”

Schöpfer ist als Werbespezialist seit Jahrzehnten mit der visuellen Kommunikation
beschäftigt und möchte diese Expertise für Digital Signage Konzepte nutzen. Mit seinen Kunden möchte Schöpfer diesen Weg in die digitale Kommunikation am POS konsequent gehen.

2def8048f.7417342,1.140x185Anja Eggers, bei Dehner für Event-Management zuständig und dort federführend für die Umsetzung der Digital Signage Strategie, begründet Dehners Engagement im Digital Signage:

“Wir haben gerne auf dem Kundentag von Schöpfer präsentiert. Unsere Digital Signage System ist ein guter Beweis,  wie man am POS attraktiv Kunden bindet und sie über aktuelle Angebote informiert. Unsere Zusammenarbeit mit Schöpfer und dem Softwarepartner dimedis verlief sehr gut und wir möchten anderen Mut machen, ebenfalls diesen Weg zu gehen. Wir bedanken uns für den branchenübergreifenden Austausch auf dem Kundentag und fühlen uns bestärkt, unsere Strategie in Zukunft fortzusetzen und auszubauen.”

Autor: Ibrahim Mazari

 

ISE 2014: dimedis loves high class interactive Digital Signage!

ise_logoOn this years exhibition for the world’s best-attended tradeshow for the professional AV and electronic systems industry in Amsterdam ISE, dimedis presents countless news regarding Digital Signage and wayfinding systems. The primary spotlight falls on interactive coupon systems for shopping malls. From the 4th to 6th of February 2014 dimedis shows the award-winning Digital Signage software kompas as well as the wayfinding system kompas wayfinding at our stand (hall 8, F180). Steles from Arcaden-Shopping-Malls and other direct usage examples grant the visitors a realistic impression of the capabilities of the kompas Digital Signage software. One stele is equipped with the iFeedback tool allowing to quickly gather visitor feedback with ease. Special coup: For the first time dimedis presents the latest version of its Digital Signage software kompas to the public. kompas 7.0 comes with an improved rights management and a new user interface design.

Best Case Arcaden Shopping

Germany’s great distributor of malls mfi management for real estates (Arcaden Shopping) uses Digital Signage in its malls throughout Germany to increase customer loyalty. For that mfi smartly links existing coupon systems with high quality steles equipped with big touch screen displays, a printer, card reader and camera. At the dimedis stand ISE visitors can learn how this system improves communication and connectivity with the customers in shopping malls. The interaction with visitors of shopping malls being the focus of the attention.

kompas in action: interactive Digital Signage in shopping malls

kompas in action: interactive Digital Signage in shopping malls

Interactive digital display window with kompas smart.remote

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In the newest version kompas Digital Signage allows even more interaction: using the Smartphone as a remote. In front of a display window viewers can use the QR-Codes on the screen to directly control contents on the display. For example a car dealer can use the screen to display offers for various car offers from which the viewer can pick. The QR-Code opens a mobile website with a simple menu which the viewers can use to pick the topics that interest them. The Digital Signage display then concentrates on showing the relevant contents.

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kompas smart.remote: using the Smartphone as a remote

Wayfinding systems at the dimedis stand

Classical Digital Signage aside on one of the steles dimedis also presents the wayfinding system kompas wayfinding. ISE visitors can try out a wayfinding solution for exhibitions and malls at the dimedis stand.
Special about it is the LogoCloud, which dimedis specifically designed for kompas wayfinding, LogoCloud displays the logos of all available shops in the mall as a big, slowly rotating Cloud. Visitors can touch the desire logo causing the rest of the cloud to disappear and the shortest path to the shop to be displayed as animated line.
Every kompas wayfinding terminal calculates the path dynamically based on its own position and orientation; that way the separate terminals can be placed at any position in the mall or exhibition at any time.

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iFeedback exclusively at the dimedis stand

One stele at the dimedis stand is going to present the iFeedback software of the company BHM Media Solutions GmbH. Using that, visitors can give feedback quickly and with ease, for example on how they rate the dimedis stand or the exhibition as a whole. That is accomplished by the software asking simple questions which the viewer answers by giving specific amounts of stars like on rating platforms or Amazon.

dimedis at the ISE 2014

Where: Exhibition RAI Amsterdam, hall 8, booth F180
When: 04.02. – 06.02.2014



Author: Ibrahim Mazari

viscom 2013: Danke Düsseldorf!

viscom

Wir möchten uns herzlich für das Interesse am dimedis Stand auf der diesjährigen viscom bedanken und hoffen, dass die Messe für alle erfolgreich war. Die Messlatte für die viscom lag hoch. Nach dem Erfolg der letztjährigen viscom Frankfurt, war die Branche gespannt, ob sich ein solches Ergebnis wiederholen ließe. Und es gelang: Mit insgesamt 13.277 Besuchern legte die viscom erneut deutlich zu und übertraf damit sogar das Vorjahres-Ergebnis (12.100) um 9,7 Prozent. Im direkten Vergleich zur viscom düsseldorf 2011 (10.600) ist das ein Plus von 25,2 Prozent. Auch bei der Zahl der Aussteller markierte die diesjährige viscom mit 350 Unternehmen einen neuen Rekordwert. Im direkten Vergleich zur viscom düsseldorf 2011 (306) ist das ein Zuwachs um 14,4 Prozent.

dimedis hat das gewachsene Interesse zweifach gespürt. Zunächst als Dienstleister für die Messe beim Besuchermanagement, Ticketing und beim Einlass, wo unser Komplettsystem FairMate reibungslos den Besucheransturm bewältigt hat und die detaillierten Statistiken für die diesjährigen Rekordergebnisse lieferte.

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FairMate im Einsatz: Besuchermanagement, Ticketing und Einlass für Messen

Digital Signage

Neben FairMate hat dimedis mit kompas Digital Signage ein weiteres Standbein. Damit waren wir als Aussteller auf der viscom vertreten. Die viscom hat als Messe für visuelle Kommunikation diverse Bereiche wie Druck, Leuchtwerbung und eben auch Digital Signage. Im Vergleich zu den letzten Jahren wächst dieser Bereich deutlich und sichtbar. Es sind mehr Aussteller und Besucher, die sich rund um digitale Displays informieren.

Auf der diesjährigen Fachmesse für visuelle Kommunikation, Technik und Design viscom in Düsseldorf präsentierte dimedis daher zahlreiche Neuigkeiten rund um Digital Signage und Wegeleitsysteme. Besonderer Schwerpunkt waren interaktive Anwendungen wie Couponingsysteme für Shopping-Malls und das Feedbacktool iFeedback.  dimedis zeigte das mehrfach preisgekrönte Digital Signage System kompas sowie die Wegeleitung kompas wayfinding. Stelen aus den Arcaden-Shopping-Malls und weitere konkrete Anwendungen geben dem Besucher vor Ort einen praxisnahen Eindruck, was die kompas Digital Signage Software kann. dimedis hat in einem Vortrag auf der viscom sowie im Praxisworkshop „Lunch&Learn“ das Thema „Wie gelingt interaktives Digital Signage?“ für die Besucher aufbereitet.

Best Case Arcaden Shopping

dimedis hat auf der viscom eine Stele aus den Köln Arcaden aufgebaut. Die Einkaufszentren nutzen Digital Signage zur Stärkung der Kundenbindung. Dabei verknüpft der Shopping-Mall-Betreiber mfi intelligent bestehende Couponingsysteme mit hochwertigen Stelen, die mit großen touchfähigen Displays, einem Drucker, Kartenlesegerät und einer Kamera ausgestattet sind. viscom-Besucher konnten auf dem dimedis-Stand erfahren, wie dieses System die Kundenkommunikation in den Shopping Malls verbessert und die Bindung steigert.

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kompas im Einsatz: interaktives Digital Signage in Shopping-Malls

 Digitales interaktives Schaufenster mit kompas smart.remote

logo-kompas-smart-remotekompas Digital Signage erlaubt in der neuen Version noch mehr Interaktion: das Smartphone als Fernbedienung. Auf der viscom hat dimedis eine Situation vor einem Schaufenster simuliert, bei der der Betrachter über einen QR-Code auf dem Bildschirm direkt mit dem Smartphone Inhalte auf dem Display steuern konnte. Als Anwendungsbeispiel wählte dimedis ein Autohaus, das auf dem Monitor Angebote für diverse Autoklassen zeigte, aus denen der Betrachter auswählen konnte. Der QR-Code führte auf eine mobile Webseite mit einem einfachen Menü, darüber wählte der Betrachter die Inhalte aus, die ihn interessierten. Auf dem Digital Signage Display erschienen dann nur die relevanten Inhalte.

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kompas smart.remote: Das Smartphone als Fernbedienung

 Vortrag im Konferenzprogramm und Lunch&Learn

dimedis-Gründer und Geschäftsführer Wilhelm Halling hat im Rahmenprogramm der viscom einen Vortrag gehalten zum Thema „Wie gelingt interaktives Digital Signage richtig?“. Am Messefreitag, 8. November, um 11:15 Uhr, sprach er über seine Erfahrungen mit Kunden und erläuterte, was man berücksichtigen muss, damit Kunden die interaktiven Angebote erkennen und annehmen.

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In der Workshopreihe „Lunch&Learn“ diskutierte Wilhelm Halling dasselbe Thema in einer Runde von Interessenten.

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iFeedback exklusiv auf dem dimedis-Stand

Eine Stele auf dem dimedis-Stand präsentierte das iFeedback-Programm der Firma BHM Media Solutions GmbH. Damit konnten unsere Besucher schnell und unkompliziert Feedback geben, etwa wie sie die Messe oder den dimedis-Stand fanden. Dazu stellte das Programm einfache Fragen, auf die der Betrachter mit dem Vergeben von Sternen wie in Bewertungsportalen oder bei Amazon seine Note abgeben konnte.

Wegeleitung auf dem dimedis-Stand

kompas_wayfindingNeben klassischem Digital Signage präsentierte dimedis die Wegeleitung kompas wayfinding auf einer Stele, wie sie in der ECE Shopping-Mall Oldenburg als auch im Forum Mülheim im Einsatz ist. Darüber hinaus konnten viscom-Besucher auf dem dimedis-Stand eine Wegeleitungslösung für Messen und Einkaufszentren ausprobieren.
Besonders daran ist die von dimedis eigens für kompas wayfinding entwickelte LogoCloud, welche die Logos aller im Einkaufszentrum verfügbaren Shops in Form einer großen, langsam rotierenden „Wolke“ darstellt. Besucher können das gewünschte Logo berühren, woraufhin der Rest der Wolke ausgeblendet und der kürzeste Weg zum ausgewählten Shop als animierte Linie angezeigt wird.
Jedes kompas wayfinding Terminal berechnet den Weg dynamisch auf Basis seines Standorts und seiner Ausrichtung; die einzelnen Terminals können also jederzeit frei an beliebigen Positionen im Einkaufszentrum oder in der Messe platziert werden.

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Autor: Ibrahim Mazari

London Digital Signage Conference: Wilhelm Halling presents interactive Digital Signage in Shopping Malls

logo_overOn the 16th of October 2013, dimedis founder and managing director Wilhelm Halling will hold a talk on the use of Digital Signage in shopping malls at the Digital Signage London Exhibition & Conference. Wilhelm Halling will speak about how interactive Digital Signage can help to boost sales and participation in customer loyalty programs.

mfi Management für Immobilien AG (Arcaden Shopping), one of Germany’s largest operators of shopping malls, uses Digital Signage to improve their visitors‘ loyalty by combining interactive Digital Signage with its existing coupon system. The shopping malls are equipped with info terminals that consist of two touchscreens (one for each side), a printer, a card reader and a camera. Sales discounts and coupons can be issued directly at the terminal either in form of a QR code for mobile devices or as a printout. As a member of the Gold Club, users can sign in at the terminals using their member’s card in order to receive rewards and special offers. This makes Digital Signage a helpful tool to improve customer loyalty and to grow revenue for the participating companies. The software powering the Digital Signage players within the 410 terminals was developed by dimedis, while creative agency SawatzkiMühlenbruch is responsible for the concept and additional content like mini games, news and handling the Gold Club cards.

Wilhelm Halling

digitalsignagelondon_wilhelm1Wilhelm Halling is the founder and managing director of dimedis since its foundation in 1996. He was responsible for the first website of leading European TV station RTL and is also an early visionary of Digital Signage.

dimedis stands for digital media distribution. The software company specializes in web technologies and content management tools as well as Digital Signage solutions and admission systems for trade fairs. The list of customerss using kompas Digital Signage includes British American Tobacco, the Arcaden and ECE shopping malls, Dehner garden centers, HappyBaby baby product stores, the Casino supermarket chain in France, vetipraxTV (Infomercials for veterinarians), and trade fair companies around the world.

Wilhelm Halling worked for several high-profile companies such as Silicon Graphics in the early 90s before he decided to become an entrepeneur. Under his leadership, dimedis has become one of the top Digital Signage companies in Germany. The kompas software has received several awards like the VISCOM Digital Signage Best Practice Awards in 2008 and 2011 and the POPAI Digital Award „Best Digital Media Technology“ in 2011.

Wilhelm Halling on LinkedIn: de.linkedin.com/pub/wilhelm-halling/22/a41/626
Digital Signage in shopping malls: https://copy.com/knhAfQeCalxRpWyZ
Wilhelm Halling’s talk in London: http://www.digitalsignagelondon.co.uk/index.php?section=1551

Author: Ibrahim Mazari