Archiv der Kategorie: Digitale Wegeleitung

Beiträge rund um die Themen digitale Wegeleitung

Fachbeitrag in der PC Welt: Digital Signage – Interaktive Technologie mit Zukunftspotenzial

Die PC Welt hat einen Fachbeitrag zum Thema Digital Signage veröffentlicht.
Unter dem Titel „Digital Signage – Interaktive Technologie mit Zukunftspotenzial“ führt dimedis-Bereichsleiter Patrick Schröder in die Vorzüge von Digital Signage ein und zeigt das gewaltige Zukunftspotential dieser interaktiven Technologie. Hier der Beitrag in ganzer Länge:

Plakatwerbung wird mehr und mehr abgelöst durch digitale Werbung. Digital Signage begleitet uns mittlerweile durch alle Lebensbereiche.

Obwohl Digital Signage in der Technikwelt immer noch als relativ junge Technologie gilt, sollte es jeder von Ihnen schon einmal gesehen haben. Die Bildschirme der – wörtlich übersetzt – digitalen Beschilderungen hängen zu Werbe- und Informationszwecken überall da, wo sie gut zu sehen sind, in kleinen Bäckereien genauso wie in großen Einkaufszentren.

Dass Digital Signage jedoch bei weitem mehr kann als nur digitale Inhalte wiederzugeben, wissen die wenigsten.

Die Grundfunktionalität ist bei allen Digital-Signage-Modulen zunächst gleich. Die Steuerung der Inhalte übernimmt ein Computer im Miniaturformat (Player), der mit dem Internet verbunden ist, um immer auf dem aktuellsten Stand zu sein. Die abgerufenen Inhalte wie Werbung oder allgemeine Informationen gibt der Player dann an einen oder mehrere angeschlossene Bildschirme weiter.

Die wiedergegebenen Bewegtbilder aktivieren dabei die Ur-Instinkte der vorbeigehenden Menschen – sie blicken automatisch dahin, wo sie eine Bewegung registrieren.

Digital Signage wirkt!

Aktuelle Studien ergeben, dass heute gut dreiviertel der Deutschen mit Werbung auf digitalen Bildschirmen in öffentlichen Räumen vertraut ist. Betrachtet man nur die Wirkung von POS (Point-of-Sales)-Werbung, fallen diese Werte sogar noch höher aus: 82 Prozent der Befragten war die digitale POS-Werbung aufgefallen. Davon ließen sich sogar 57 Prozent animieren, das beworbene Produkt interessant zu finden oder es zu kaufen. Jüngere und einkommensstarke Gruppen zeigen dabei eine besonders hohe Affinität. Fast die Hälfte von ihnen hat mehrmals pro Woche auf ihren üblichen Wegen zur Arbeit, Ausbildung, zum Einkaufen oder zu Freizeitaktivitäten Kontakt mit diesem Medium.

In Zeiten einer multimedialen Welt sollten aktuelle Digital-Signage-Systeme dabei in der Lage sein, auch multimediale Inhalte darzustellen. Dazu zählt neben der (zeitgleichen) Darstellung von Nachrichten, Fotos, Videos und Wetter auch das Einbinden interaktiver Feeds von sozialen Netzwerken wie Twitter und Co.

Spätestens seit der Ausrufung zum Webstandard 2014 wird dabei zur Implementierung der Inhalte in den meisten Fällen HTML5 gebraucht.

Anwendungsbereiche für Digital Signage

Viele Lebensbereiche werden bereits von Digital Signage geprägt. Die wichtigsten Anwendungsfelder sind

  • Bahnhöfe

  • Behörden

  • Einkaufszentren

  • Flughäfen

  • Krankenhäuser

  • Messen

  • Museen

  • Point-of-Sale (POS)

  • Universitäten und Bibliotheken (Informationstafeln, Wegeleitung, aktuelle Nachrichten)

  • Unternehmen (interne Kommunikation)

  • Visualisierung in der Fertigung (Mensch-Maschine-Kommunikation)

  • Wegeleitung

Größtes Potenzial: der Handel

Besonders für den Handel ergeben sich durch Digital Signage spannende Möglichkeiten. Generell ist es das primäre Ziel des Einzelhandels, mithilfe digitaler Kommunikation am POI (Point-of-Interest) und POS einen Mehrwert für das Einzelhandelsunternehmen und den Kunden zu schaffen.

Mit Digital Signage können sich Einzelhändler durch Serviceleistungen wie der Darstellung von aktuellen Angebote oder Cross-Selling-Aktionen von den Wettbewerbern abheben und so das eigene Image stärken.

Dabei konnte die Branche für digitale Außenwerbung in den letzten vier Jahren ihre Werbeumsätze verdoppeln und so mit ihren rund sechs Prozent Anteil am Gesamt-Werbeumsatz 2015 schon das Radio als Werbemedium hinter sich lassen.

Digital Signage im Handel – hier bei Snipes

Digital Signage im Handel – hier bei Snipes © dimedis

Im Vergleich zur klassischen analogen Poster- oder Printwerbung bietet Digital Signage ebenfalls einen qualitativen Vorteil, da hier eine individuelle Anpassung der Inhalte nachUhrzeit und Lage in Echtzeit vorgenommen werden kann. So wird der Werbeeffekt erheblich verbessert und Streuverluste werden minimiert. Zudem verkauft man durch Digital Signage nachweislich mehr.

Digital Signage interaktiv

Interaktivität ist im Zusammenhang mit Digital Signage wohl eines der wichtigsten Stichwörter. Egal ob durch Touch-Bildschirme, QR-Codes, Fernbedienung oder Tastatur – Interaktivität schafft Kundenbindung, erlaubt eine individuelle Ansprache und ist damit mittlerweile Pflicht bei Digital-Signage-Systemen. Dabei wählt der Benutzer über einen Touchscreen relevante Inhalte aktiv aus, oder er lässt sich durch integrierte Produkt-Scanner weitere Informationen, Fotos oder Videos zu einem Produkt anzeigen.

Interaktives Digital Signage im Handel – hier bei Bosch

Interaktives Digital Signage im Handel – hier bei Bosch © dimedis

Ein eigenes Anwendungsfeld der Interaktivität bildet die digitale Wegeleitung, die den Weg eines Kunden zu dessen Wunschziel dynamisch berechnet und mittlerweile immer häufiger in Digital-Signage-Systemen integriert ist.

Digital Signage als Motor der digitalen Transformation

Die stetig fortschreitende Digitalisierung wirkt sich auch nachhaltig auf den Digital-Signage-Markt aus. Durch die interaktive Vernetzung von Digital-Signage-Modulen mit mobilen Endgeräten und Social Media kann die Technologie auf diesen Zug mit aufspringen und nachhaltig von der Digitalisierung profitieren.

Beim Einsatz von Digital Signage im Einzelhandel fehlt es der deutschen Branche jedoch noch an aussagekräftigen Vergleichswerten, da bisher nur wenige große Einzelhandelsketten auf die gesamte Bandbreite von Digital Signage setzen.

Dennoch: Die digitale Transformation hat schon lange den Handel erreicht und Digital Signage ist ein wesentlicher Baustein dafür. In Zukunft könnte Digital Signage die gesamte Costumer Journey von online und mobile über digitale Außenwerbung bis zum POS begleiten und neben Werbung und dynamischen Inhalten auch durch integrierte Shops die gesamte Kaufabwicklung begleiten.

Die Entwicklung der Anteile des Digital-Signage-Marktes an den Werbeumsätzen der letzten Jahre zeigt, welches Potenzial bereits vorhanden ist. Es ist anzunehmen, dass der deutsche Digital-Signage-Markt weiter an Fahrt aufnehmen wird.

IHK Digital Signage Tag – Rückblick

Am 30. August lud die IHK zum Digital Signage Tag nach Köln ein. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg, rund 80 Teilnehmer lauschten spannenden Beiträgen aus der Welt der digitalen Kommunikation mit Bildschirmen, Stelen und interaktiven Anwendungen. Dabei konnten die Teilnehmer praxisnah erfahren, wie man Digital Signage im Handel, der internen Kommunikation und in Bildungseinrichtungen wie Bibliotheken einsetzen kann.

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Nach einem Grußwort der IHK Köln Geschäftsführerin für Initiativen und Projekte Kirsten Schwarz und einem herzlichen Willkommen durch dimedis-Gründer und Geschäftsführer Wilhelm Halling, führte Patrick Schröder in das Thema Digital Signage ein. Der Bereichsleiter Digital Signage bei dimedis erklärte Einsatzszenarien für Digital Signage, skizzierte die mittlerweile umfassende Nutzung von Digital Signage in allen Lebensbereichen. Wichtiges Augenmerk lag bei der Präsentation auf Tipps beim Projektmanagement, worauf man achten muss, um Digital Signage Projekte erfolgreich umzusetzen.

Patrick Schröder führt in das Thema ein

Patrick Schröder führt in das Thema ein

 

Digital Signage im Handel

Samuel Geisler, Geschäftsführer der Peakmedia GmbH aus Österreich, begeisterte mit einem unterhaltsamen und informativen Vortrag über Digital Signage im Handel. Gerade für Filialisten zeigten sich die großartigen Vorteile der digitalen Plakate. Durch Beispiele untermauert, belegte Geisler durch harte Zahlen die Wirkung von Digital Signage für den Abverkauf am POS.
Mit großem Interesse haben die Besucher von den Hürden und Tücken gehört, die einen bei der Umsetzung von Digital Signage Projekten erwarten, Fotos und Videos von fehlerhaften Installationen sorgten nicht nur für reichlich Lacher, sondern sensibilisierten die Zuhörer für wichtige Learnings, etwa auf professionelle Hardware und Software zu setzen.
Abgerundet wurde der Vortrag mit Beispielinhalten, etwa von Spar Österreich, die Digital Signage für die Kundenkommunikation umfassend nutzen.

Samuel Geisler von Peakmedia präsentiert Digital Signage im Handel

Samuel Geisler von Peakmedia präsentiert Digital Signage im Handel

Digital Signage in der Internen Kommunikation

Die Vielfalt digitaler Kommunikation zeigt sich auch und gerade in der Mitarbeiterkommunikation. Vor allem Unternehmen, die Mitarbeiter im Außendienst oder ohne festen PC-Arbeitsplatz haben, stehen vor der Herausforderung, diese ausreichend über Neuigkeiten zu informieren.
Markus Mussgnug, Projektleiter interne Medien bei der EnBW, präsentierte eine Digital Signage Lösung für die eigenen Mitarbeiter. Allgemeine Informationen wie Wetter und Unternehmensnachrichten stehen im Mittelpunkt, die Bildschirme sind an verschiedenen Standorten verbaut. EnBW nutzt aber auch dynamische Inhalte aus Datenbanken, die mit der Digital Signage Lösung kompas ausgelesen und visualisiert werden.

Markus Mussgnug von EnBW präsentiert Digital Signage für die interne Kommunikation

Markus Mussgnug von EnBW präsentiert Digital Signage für die interne Kommunikation

Interaktive Anwendungen mit Digital Signage

Abgerundet wurde die Veranstaltungen durch zwei Live-Demos: PR-Leiter Ibrahim Mazari präsentierte am Beispiel des Kunden HappyBaby die Integration von Smartphones und Tablets zur Steuerung von Digital Signage. Mit kompas smart.remote  wird das Smartphone zur Fernbedienung. Die Betrachter können über einen QR-Code auf dem Bildschirm direkt mit ihrem Smartphone Inhalte auf dem Display steuern. Der QR-Code führt auf eine mobile Webseite mit einem einfachen Menü, darüber wählt der Betrachter die Inhalte aus, die ihn interessieren. Auf dem Digital Signage Display erscheinen dann nur die relevanten Inhalte. Weitere Anwendungen waren Second Screen und Product Beam. Mit dem Produkt Second Screen können Händler Inhalte, die auf einer Stele bzw. Digital Signage Screen gezeigt bzw. hinterlegt sind, im Kundengespräch auf mobile Endgeräte wie Tablets „übertragen“ und demonstrieren und in die Verkaufsräume „mitgenommen“ werden.
Beim Feature Product Beam besteht die Möglichkeit, Barcodes aus Prospekten, Katalogen oder Verpackungen einzuscannen und weiterführende Inhalte wie Fotos, Videos, Verfügbarkeiten etc. genau zu diesem Produkt auf die Screens/Stelen zu projizieren.

Ibrahim Mazari von dimedis präsentiert interaktives Digital Signage

Ibrahim Mazari von dimedis präsentiert interaktives Digital Signage

Die zweite Live-Demo widmete sich der interaktiven Wegeleitung in Shopping Malls. dimedis-Gründer und Geschäftsführer Wilhelm Halling illustrierte anhand der Abu Dhabi Mall die Funktionsweise von kompas wayfinding. Halling zeigte ein intuitives und intelligentes Wegeleit-System, mit dem der Anwender über einen Touchscreen interagiert. Über die von dimedis entwickelte LogoCloud greift der Anwender über eine Touchoberfläche auf die Information zu. Zusätzlich können Suchbegriffe über eine OnScreen-Tastatur eingegeben werden. kompas wayfinding bietet dabei noch mehr: kompas dokumentiert anonymisiert alle Aktionen und Suchen der Anwender und ist so ein permanentes Umfragewerkzeug.

Die Besucher konnten vor Ort eine vergleichbare Wegeleitung ausprobieren.

Digital Signage in der Bibliothek

Mit großem Interesse folgten die Besucher dem Vortrag von Bettina Scheuer von der Stadtbibliothek Köln, die über den Einsatz von Digital Signage in Bibliotheken referierte und dabei aufzeigte, wie modern Bibliotheken heute ihre Rolle als Wissensvermittler auch und gerade mit digitalen Werkzeugen wahrnehmen. Anhand konkreter Anwendungen der Stadtbiblothek Köln und weiterer Bibliotheken mit spannenden Digital Signage Lösungen, erhielten die Besucher einen Ausblick der reichhaltigen Möglichkeiten, mit interaktiven Displays in Bibliotheken Besucher zu informieren und zu begeistern.

Neben den wertvollen Vorträgen stand der Austausch der Besucher untereinander und mit den Referenten im Mittelpunkt. Bei einem Kölsch klang die Veranstaltung mit Netzwerken aus, rundherum zufrieden zeigten sich Veranstalter und Besucher, eine Wiederholung unter der Schirmherrschaft der IHK Köln ist geplant.

Eindrücke von der Veranstaltung finden sich in diesem Album auf Flickr!

Studie zu Kunden-Service in Shopping-Centern: Jeder vierte Besucher fordert digitale Wegeleitung

Das Projektmanagement-Unternehmen für Einkaufszentren ECE hat eine neue Studie rund um den Kunden-Service in Shopping-Centern veröffentlicht. Eins der zentralen Ergebnisse: Jeder vierte Besucher fordert digitale Wegeleitung.
Dabei wurde in der Studie untersucht, welche Service-Leistungen für die Kunden von Shopping-Centern heute wichtig sind beziehungsweise erwartet werden und mit welchen Angeboten diese im Sinne eines positiven Einkaufserlebnisses überrascht werden können. Orientierungpunkte dafür lieferten die einzelnen Touchpoints der Customer Journey, also alle Berührungspunkte der Kunden vom Einfahren ins Parkhaus bis zum Verlassen des Einkaufszentrums.
Grundlage der Studie war eine in Zusammenarbeit von ECE mit TNS Infratest durchgeführte repräsentative Befragung von 1.000 Shopping-Center-Kunden sowie ausführliche Experteninterviews mit Investoren, Mietern und Fachvertretern aus Wissenschaft und Hotellerie.

Möglichst viele Informationen, Sitzmöglichkeiten und kostenfreies WLAN

Die Studie ergab, dass die Besucher die höchste Relevanz dem Informationsangebot vor Ort (86 Prozent) sowie den Relax-Services wie etwa Sitzgelegenheiten und Kinderspielflächen zumessen (86 Prozent). Da über die Hälfte aller Shopping-Center-Besucher mit dem Auto anreist, war den Befragten zudem auch ein möglichst guter Arrival-Service mit schneller und komfortabler Parkhauseinfahrt und dem schnellen Finden eines freien Parkplatzes und des Weges ins Center wichtig (84 Prozent). Im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung darf aber natürlich auch kostenfreies WLAN (68 Prozent) und Zugang zu Handy-Ladestationen nicht fehlen (45 Prozent). Ältere Menschen der Generation 60+ hingegen möchten in den Pausen ihres Einkaufs vor allem Kraft tanken und erwarten daher vor allem Services wie ausreichende Sitzplatzmöglichkeiten (76 Prozent). Insgesamt zeigten sich die Befragten jedoch bereits sehr zufrieden mit den gebotenen Services in ihrem Einkaufscenter, 91 Prozent besuchen es daher regelmäßig und würden es ihren Freunden weiterempfehlen.

Jeder vierte Besucher fordert digitale Wegeleitung

Da niemand gerne stundenlang im Kaufhaus herumirrt, war für viele Besucher vor allem das Informationsangebot wichtig, 74 Prozent erwarten eine gute Beschilderung, 70 Prozent eine Kundeninformation. Beachtenswert ist dabei, dass jeder vierte Besucher sogar ein digitales Wegeleitsystem forderte, bei den unter 40-jährigen war es sogar jeder dritte. Das zeigt, wie wichtig digitale Wegeleitung in den letzten Jahren geworden ist und wie schnell diese sich in den Anforderungen und Erwartungen der Kunden an einen perfekten Einkauf integrieren konnte.

Moderne digitale Wegeleitsysteme wie kompas wayfinding bieten dabei oft unterschiedliche Herangehensweisen, wie man sich das gewünschte Ziel anzeigen lassen kann. In der übersichtlichen Etagenübersicht von kompas wayfinding kann man sich zunächst alle im Shopping-Center befindlichen Shops anzeigen lassen. Wünscht man die gezielte Wegeleitung zu einem bestimmten Shop, kann man diesen über die interaktive Logocloud sowie der Eingabe über das Tastenfeld suchen. Das System errechnet dann den schnellsten Weg und berücksichtigt dabei auch Hindernisse für Menschen mit Behidnerung und umgeht diese intelligent. Sollte die digitale Wegeleitung eine Zeit lang nicht benutzt werden, schaltet das System automatisch in den Digital Signage-Modus um, in dem beispielsweise die Werbung der örtlichen Shops oder Betreiber angezeigt werden kann.

Projekte wie in der Neutor Galerie in Dinslaken oder der Shopping Mall NeuerMarkt in Neumarkt an der Oberpfalz zeigen dabei, dass solche Installationen vor allem bei großen mehrstöckigen Gebäuden mit vielen Shops sinnvoll sind, um den Kunden jederzeit eine gute Orientierung gewährleisten zu können. Aber nicht nur auf dem nationalen, sondern auch auf dem internationalen Parkett gewinnt die digitale Wegeleitung zunehmend an Bedeutung, wie das Projekt der Abu Dhabi Mall auf vier Etagen mit über 230 Shops verdeutlicht.

Digitale Wegeleitung kompas wayfinding in der Abi Dhabi Mall. Mit viert Etagen und über 230 Shops ist die Wegeleitung auch wichtig, um den Überblick zu behalten (Quelle: dimedis).

Digitale Wegeleitung kompas wayfinding in der Abu Dhabi Mall. Bei vier Etagen und über 230 Shops ist die Wegeleitung auch wichtig, um immer den Überblick zu behalten (Quelle: dimedis).

Digitale Wegeleitung – ideal als Marktforschung für die Einkaufscenterbetreiber

Besonders wichtig sind die umfassenden Reportingfunktionen, die digitale Wegeleitsysteme wie kompas wayfinding anbieten. Die Auswertungen sind ideal für die Marktforschung. kompas wayfinding ist zudem ein lernendes System: Wird nach Begriffen gesucht, die noch nicht in der Datenbank hinterlegt sind, werden diese Begriffe auf einer Administratoroberfläche angezeigt. Im Handumdrehen lassen sich diese Begriffe den unterschiedlichen Shops und Örtlichkeiten zuordnen – ein ideales Werkzeug für die Betreiber der Einkaufszentren, um die Bedürfnisse ihrer Besucher noch besser kennen zu lernen.
Hier einige Screenshots aus dem Backend von kompas wayfinding:

Hier sieht man in einer Übersicht, welche Shops es gibt und wie oft ein Shop in der Trefferliste angezeigt wurde. (Quelle dimedis)

Hier sieht man in einer Übersicht, welche Shops es gibt und wie oft ein Shop in der Trefferliste angezeigt wurde. (Quelle dimedis)

Der Begriff "Kleidung" wurde 1.406 mal gesucht und ist insgesamt 21 Mietern zugewiesen. (Quelle dimedis)

Der Begriff „Kleidung“ wurde 1.406 mal gesucht und ist insgesamt 21 Mietern zugewiesen. (Quelle dimedis)

Hier haben Besucher Begriffe eingegeben, die nicht zugewiesen sind. Über die Maske weisen die Mitarbeiter des Centers diese Begriffe dann den jeweiligen Geschäften zu. (Quelle dimedis)

Hier haben Besucher Begriffe eingegeben, die nicht zugewiesen sind. Über die Maske weisen die Mitarbeiter des Centers diese Begriffe dann den jeweiligen Geschäften zu. (Quelle dimedis)

Benutzersessions pro Tag am Beispiel einer kleineren Shoppingmall (Quelle dimedis)

Benutzersessions pro Tag am Beispiel einer kleineren Shoppingmall. (Quelle dimedis)

Welcher Mieter wurde wie oft gesucht/gefunden? Der rote Balken zeigt die Zahl der Aufrufe, der grüne Balken zeigt die Anzahl der angeforderten Wegeleitngen nach einer Anzeige. Hier wissen wir, dass diese Anfragen in mehr als 90% zu einem Besuch bei dem Mieter führt. Das Centermanagement kann also seinen Mieter nachweisen, wie viel (zusätzliche) Kunden das System dem Mieter geschickt hat. (Quelle: dimedis)

Welcher Mieter wurde wie oft gesucht/gefunden? Der rote Balken zeigt die Zahl der Aufrufe, der grüne Balken zeigt die Anzahl der angeforderten Wegeleitngen nach einer Anzeige. Hier wissen wir, dass diese Anfragen in mehr als 90% zu einem Besuch bei dem Mieter führt. Das Centermanagement kann also seinen Mieter nachweisen, wie viel (zusätzliche) Kunden das System dem Mieter geschickt hat. (Quelle: dimedis)

Kooperation: BenQ vertreibt kompas Digital Signage und kompas wayfinding

BenQ ist ein führender Anbieter für Displays und erobert nun auch den Digital Signage Markt. dimedis ist mit der Digital Signage Softwarelösung kompas und der Wegeleitung kompas wayfinding mit an Bord! Im Showroom von BenQ in Oberhausen haben Interessenten die Gelegenheit, alles rund um Digital Signage hautnah selbst zu erleben, so auch die intuitive und preisgekrönte Wegleitung kompas wayfinding für Shopping Malls.

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Weitere Infos zu BenQ und dem Showroom sind erhältlich unter: http://business-display.benq.com/

Sechs Dinge, die gut gemachtes Digital Signage auszeichnen

Digital Signage (2)Was macht gutes Digital Signage aus? Wir haben sechs Dinge zusammen getragen. Digital Signage wirkt! Diesen Fakt belegen nicht nur aktuelle Studien, sondern auch unsere Erfahrungen. Angebracht am POS oder POI trägt Digital Signage erheblich dazu bei, dass gezeigte Beiträge besser wahrgenommen werden. Auch deshalb wird diese Technologie immer populärer.

Möchte sich ein Kunde jedoch für ein Digital Signage-System entscheiden, hat er dabei mittlerweile die Qual der Wahl, Anbieter gibt es wie Sand am Meer. Dabei kann sich von der Grundfunktionalität bis hin zu kleinen Details alles unterscheiden, kein System gleicht dem nächsten. Um dennoch zu einer Entscheidung kommen zu können, haben wir hier die sechs wichtigsten Aspekte aufgelistet, die gut gemachtes Digital Signage auszeichnen und die ein System beherrschen muss:

1. Interaktivität

Egal ob durch Touchbildschirme, QR-Codes, Fernbedienung, iBeacons oder Tastatur – Interaktivität schafft Kundenbindung und ist damit mittlerweile Pflicht bei Digital Signage-Systemen. Ein gutes Beispiel dafür ist die in Zusammenarbeit mit dimedis entstandene Bosch Experience Zone in Baumärkten. Durch einen Touchscreen wählt der Benutzer dabei aktiv die für ihn relevanten Inhalte aus. Mit dem integrierten Produkt-Scanner erhält der Kunde durch einfaches Scannen schnell weiterführende Informationen, Fotos und Videos zu einem Produkt. Anschließend können die für ihn interessanten Produkte auf einem Merkzettel gesammelt und ausgedruckt werden.
Weitere Funktionen der Bosch Experience Zone sind hier in einem Video erklärt (Youtube).

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Digital Signage im Baumarkt – mit der Bosch Experience Zone kann sich der Benutzer interaktiv über Produktneuheiten informieren.

2. Einbindung von HTML5

Grafisch animierte Inhalte wurden im Internet lange Zeit mit dem Adobe Flash Player dargestellt. Spätestens 2014 überholte HTML5 jedoch mit der Ausrufung zum offiziellen Web-Standard seinen Konkurrenten und verdrängt nun immer mehr das Flash-Format. HTML5 bietet als modernes Format für dynamische digitale Inhalte eine Vielzahl von Möglichkeiten und Synergien im Zusammenspiel von Digital Signage, Web und Mobile. Das bringt viele Veränderungen, aber vor allem auch Vorteile und bedeutet damit die Zukunft für die Branche:

3. Multimediale Darstellung von Inhalten

In Zeiten einer multimedialen Welt sollten aktuelle Digital Signage-Systeme auch in der Lage sein, multimediale Inhalte darzustellen. Dazu zählen neben der (zeitgleichen) Darstellung von Nachrichten, Fotos, Videos, Abfahrtsplänen und Wetter auch das Einbinden interaktiver Feeds von sozialen Netzwerken wie Twitter und Co. Somit können Kunden und Nutzer von Digital Signage immer auf dem laufenden gehalten und mit aktuellen Inhalten versorgt werden.

4. Schnelle Erfolgskontrolle und Monitoring

Können Inhalte aufgrund von technischen Schwierigkeiten nicht dargestellt werden? Wie oft wurden bestimmte Inhalte gezeigt oder abgerufen? Statistiken und technische Daten zu diesen Fragen müssen immer und in Echtzeit abrufbar sein, um einen erfolgreichen Einsatz von Digital Signage zu gewährleisten.
Im besten Fall gehen Systeme selbstständig mit Problemen um. kompas erkennt beispielsweise, wenn Inhalte nicht richtig dargestellt werden und überspringt diese automatisch. Zudem ist die Softwarelösung darauf ausgelegt, keine Black Screens und Fehlermeldungen anzuzeigen.

5. Einfache Installation und Handhabung

In den meisten Fällen bleibt den Nutzern nicht lange Zeit, um sich mit einem neuen Digital Signage-System auseinderzusetzen, da es schnell an den Start gehen soll. Deshalb ist eine einfache Installation und eine noch einfachere Handhabung von elementarer Bedeutung. Am besten eignet sich daher eine browserbasierte Software, da diese ohne jede Installation auskommt und von jedem Betriebssystem aus genutzt werden kann. Alles was dafür gebraucht wird ist eine Internetverbindung: Einfach Browser öffnen, einloggen und die Inhalte von jedem Ort aus verwalten. Diese dezentrale Steuerung erlaubt es, schnell und einfach auf lokale Veränderungen einzugehen und die gezeigen Inhalte entsprechend anzupassen.

6. Plattform für digitale Wegeleitung

Das Einbinden von digitaler Wegeleitung ist definitiv kein Muss für ein Digital Signage-System, aber lohnenswert. Denn oft ergänzen sich diese beiden Technologien gut und bieten kombiniert einen erheblichen Service-Mehrwert für den Nutzer.

EuroCIS 2016: Digital Signage und digitale Wegeleitung endgültig im Handel angekommen

EuroCIS_LogoEin Fazit der EuroCIS 2016 steht bereits fest: Digital Signage und digitale Wegeleitung sind nun endgültig im Handel angekommen. EuroCIS, das steht für Inspiration. Innovation. Vision. Unter diesen Schlagworten hielt auch dieses Jahr die vom 23. – 25. Februar stattfindende Fachmesse für Retail-Technologie EuroCIS  wieder viele Neuheiten für Fachbesucher bereit und endete mit neuen Bestmarken: An den drei Messetagen der EuroCIS wurden rund 10.400 Fachbesucher gezählt, das entspricht einem deutlichen Besucherplus von insgesamt 18 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (2015: 8.782). 411 Aussteller aus 29 Ländern auf 10.800 m² netto Ausstellungsfläche nahmen teil (2015: 320 Aussteller/ 9.130 m² netto).

EuroCIS 2016: kompas Digital Signage auf der Videowall, auf Stelen im Messegelände und auf dem dimedis Messestand

EuroCIS 2016: kompas Digital Signage auf der Videowall, auf Stelen im Messegelände und auf dem dimedis Messestand

Trend zu interaktiven Lösungen für den Einzelhandel

Im Fokus der diesjährigen EuroCIS stand mit Shopping 4.0 die Digitalisierung des Ladenbaus. Egal ob von zuhause oder im Geschäft, off- oder online, Hauptsache der Kunde kann smart, bequem und voll vernetzt einkaufen. Das verdeutlicht den tiefgreifenden Wandel, in dem sich die Handelsbranche derzeit befindet. Die Trends und Zukunftsvisionen der Messe zeigen, dass die IT immer mehr den Einzug in den Einzelhandel hält und somit auch der Einkauf des Kunden in Zukunft deutlich interaktiver wird.

Auch dimedis war mit einem eigenen Stand auf der EuroCIS vertreten und zeigte mit kompas und kompas wayfinding die neuesten Entwicklungen im Bereich Digital Signage sowie digitaler Wegeleitung. Wir haben auf der EuroCIS gezeigt, wie man mit Digital Signage im stationären Handel die Kundenbindung stärkt, Online und Offline verknüpft und den Verkauf fördert. Konkrete Exponate wie das Terminal der Bosch Experience Zone und eine Stele mit der digitalen Wegeleitung für die Shopping Mall NeuerMarkt Luden zum Ausprobieren ein und wurden sehr gut vom Messepublikum angenommen. Zudem präsentierte dimedis auf der EuroCIS 2016 ein weiteres Highlight: die neueste Version der Digital Signage Softwarelösung kompas. Mit kompas 8.0 kann man nun regelbasiert Inhalte buchen. Inhalte, also Fotos, Videos, News etc., können über bestimmte Kriterien automatisiert im System gebucht und priorisiert werden.

Der dritte und letzte Tag der EuroCIS 2016 in Düsseldorf, schaut noch vorbei und lasst euch von den Möglichkeiten…

Posted by dimedis GmbH on Donnerstag, 25. Februar 2016

Im Mittelpunkt: kompas wayfinding für Shopping Malls

Über den Stand hinaus standen den Fachbesuchern der EuroCIS auf dem gesamten Messegelände mehrere Digital Signage Informationsstelen zur Verfügung, die durch kompas betrieben wurden. Neben Inhalten wie allgemeinen Informationen oder einem Veranstaltungskalender, war das besondere Highlight die Einbindung eines Twitter-Feeds: Posteten Besucher Tweets oder Fotos von sich mit dem offiziellen Messe-Hashtag auf Twitter, wurden diese in Echtzeit auf allen sechs Stelen abgebildet. Diese Interaktionsmöglichkeit wurde gerne von den Benutzern angenommen und sorgte für eine rege Twitter-Berichterstattung während der gesamten Messelaufzeit.

Zudem war auch die weltweit größte freihstehende Videowall der Messe Düsseldorf im Einsatz, die ebenfalls von kompas betrieben wird. Darauf konnten die Fachbesucher der Messe beispielsweise Inhalte wie Ausstellerwerbung oder einen Veranstaltungskalender sehen.

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kompas Digital Signage Software steuert Infostelen mit dynamischen Informationen wie Twitterwall und Veranstaltungskalender

Digitale Wegeleitung für die Messebesucher mit kompas wayfinding

Digitale Wegeleitung für die Messebesucher mit kompas wayfinding

Patrick Schröder, Bereichsleiter Digital Signage bei dimedis, zieht ein positives Fazit nach der EuroCIS 2016:

Patrick Schröder

Patrick Schröder

 „Die EuroCIS ist definitiv die Leitmesse für Retail-Technologie und an den wachsenden Aussteller- und Besucherzahlen ist gut zu sehen, dass die Messe in den Jahren noch mehr an Bedeutung gewonnen hat.  Als Aussteller gingen wir mit hohen Erwartungen in die drei Messetage, welche mit den zahlreichen und sehr guten Gesprächen, die wir vor Ort führen konnten, auch definitiv erfüllt wurden. Als Unternehmen gewinnen wir seit einiger Zeit verstärkt mit unseren Lösungen im Retail-Bereich neue Kunden, wie etwa die Bosch Experience Zone und die digitale Wegeleitung für Shopping Malls. Das beweist, dass dimedis der richtige Partner für den Handel ist, um die fortschreitende Digitalisierung am POS positiv zu gestalten. Zudem ist schön zu sehen, dass die Messe durch den wachsenden Zulauf an ausländischen Fachbesuchern auch international weiter an Bedeutung gewinnt. Für uns war das die erfolgreichste EuroCIS aller Zeiten.“

Eindrücke von der EuroCIS

EuroCIS 2016

Rückblick: ISE Messe der Superlative

Eine Messe der Superlative: Auf der diesjährigen bedeutendsten internationalen AV- und Digital Signage Fachmesse Integrated Systems Europe (ISE) in Amsterdam stellten wir die neuesten Entwicklungen im interaktiven Digital Signage am POS aus und haben auf Anhieb die erfolgreichste ISE-Messe unserer Historie gehabt. Besonderer Schwerpunkt bildeten interaktive Anwendungen wie ein Wegeleitsystem für Kommunen sowie die Shop-in-Shop Lösung „Bosch Experience Zone„, mit der dimedis den viscom Digital Signage Best Practice Award in der Rubrik Retail Design gewonnen hat.

Premiere auf der ISE: ein Wegeleitsystem auf einer Outdoor-Stele mit kompas wayfinding für Städte und Kommunen

Erstmals präsentierte dimedis ein Outdoor-Stelenprojekt aus Großbritannien. Gemeinsam mit dem Partner One Digital Solutions setzt dimedis für die Kommunen Coventry und Rushmoor ein interaktives Wegeleitprojekt um. Mehrere Stelen mit kompas wayfinding gestatten dem Besucher, nach Sehenswürdigkeiten, Geschäften und Behörden zu suchen. Messebesucher hatten auf der ISE erstmals die Möglichkeit, die interaktiven Outdoor-Stelen und kompas wayfinding für Städte und Kommunen live zu erleben.

Outdoor-Stele mit kompas wayfinding: digitale Wegeleitung für Kommunen (hier: City of Coventry) (Quelle: dimedis)

Outdoor-Stele mit kompas wayfinding: digitale Wegeleitung für Kommunen (hier: City of Coventry) (Quelle: dimedis)

Bosch Experience Zone

Ein weitere Highlight war der Vortrag „Bosch Experience Zone – Digital Signage im Baumarkt“, den Wilhelm Halling vor großem Publikum gehalten hat. Wilhelm Halling ist Gründer und Geschäftsführer der dimedis GmbH.

Wilhelm Halling stellt in einem Vortrag die Bosch Experience Zone vor (Quelle: dimedis)

Wilhelm Halling stellt in einem Vortrag die Bosch Experience Zone vor (Quelle: dimedis)

 

Patrick Schröder, Bereichsleiter Digital Signage bei dimedis, zieht eine überaus positive Bilanz:

Patrick Schröder

Patrick Schröder

„Die ISE ist für uns eine wertvolle Messe, um Kontakte zu knüpfen zu Interessenten, die sich über Digital Signage Lösungen informieren möchten. Deshalb war es für dimedis als langjähriger Marktteilnehmer ein unbedingtes Muss auf der ISE auszustellen – 2016 sind unsere Erwartungen voll erfüllt worden! Digital Signage ist ein Markt mit sehr großem Potential und insbesondere der Einsatz von digitaler Wegeleitung und klassischem Digital Signage am POS fand großen Anklang. Wir haben so viele Interessenten auf der Messe kennen gelernt wie niemals zuvor. Die Besucher haben sich intensiv über die Vorzüge unserer Digital Signage Softwarelösung kompas und kompas wayfinding erkundigt. Dazu hat beigetragen, dass wir in der Rubrik Retail Signage den viscom Digital Signage Best Practice Award gewonnen haben. Insbesondere die internationale Ausrichtung der ISE ist für uns interessant, da wir seit geraumer Zeit vor allem im Ausland expandieren, etwa mit neuen Kunden in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die ISE hilft, unsere Kundenbeziehungen zu intensivieren und neue Kunden kennen zu lernen.“

Weitere Eindrücke finden sich auf Flickr:

ISE 2016

Nach der Messe ist vor der Messe: EuroCIS

Die nächste Messe, auf der wir unsere Digital Signage Software kompas und kompas wayfinding vorstellen werden, ist die Handelsmesse EuroCIS. Besonderer Schwerpunkt sind auch hier interaktive Anwendungen wie ein Wegeleitsystem für Shopping-Malls, sowie die Shop-in-Shop Lösung „Bosch Experience Zone“. Vom 23. – 25. Februar 2016 zeigt dimedis am eigenen Stand (Halle 10, D72), wie man mit Digital Signage im stationären Handel die Kundenbindung stärken, Online und Offline verknüpfen und den Verkauf fördern kann.

Links:

Autor: Ibrahim Mazari

Digital Signage Highlights auf der ISE-Messe in Amsterdam

logoWir sind zur ISE Messe in Amsterdam mit einem eigenen Stand präsent. Dort stellen wir die neusten Entwicklungen und Projekte rund um unsere Digital Signage Softwarelösungen kompas und kompas wayfinding vor. Besonderer Schwerpunkt sind interaktive Anwendungen wie ein Wegeleitsystem für Shopping-Malls, ein Wegeleitsystem für Kommunen mit Outdoorstelen sowie die Shop-in-Shop Lösung „Bosch Experience Zone“, mit der dimedis den viscom Digital Signage Best Practice Award im Bereich Retail Signage gewonnen hat.

Highlights:

  • Digitale Outdoor-Stelen mit wayfinding für Städte und Kommunen
    Erstmals präsentiert dimedis zwei Projekte aus Großbritannien. Gemeinsam mit dem Partner One Digital Solutions setzt dimedis für die Kommunen Coventry und Rushmoor ein interaktives Wegeleitprojekt um. Mehrere Stelen mit kompas wayfinding gestatten dem Besucher, nach Sehenswürdigkeiten, Geschäften und Behörden zu suchen.

Coventry

 

  • Neue Version von kompas mit regelbasiertem Buchen
    Mit der neuesten kompas Version erhält ein neues Feature Einzug: das regelbasierte Buchen. Dabei berechnet kompas alle Inhalte dynamisch anhand bestimmter Kriterien. Für jeden Spot (z.B. ein Video) kann eingestellt werden wie oft er in einer bestimmten Zeit laufen soll, z.B. „30 mal pro Stunde zwischen 12:00 und 18:00 Uhr, aber nur montags und freitags“ und welcher Spot dabei Priorität hat. Um die Sendezeit der Inhalte optimal zu planen, prüft kompas, ob für alle Inhalte oder für einen bestimmten Spot genügend Sendezeit vorhanden ist.
  • Speakerauftritt: Bosch Experience Zone
    Donnerstag, 11. Februar 2016 · 12.30 – 13.00
    dimedis-Gründer und Geschäftsführer Wilhelm Halling wird auf der ISE Commercial Solutions Theatre Bühne (Stand 8-D360) einen Vortrag halten und die Bosch Experience Zone vorstellen.

Studie: Golfstaaten mit robustem Digital Signage Markt und weiterem Potential

Die Digital Signage Beratungsgesellschaft invidis veröffentlicht regelmäßig Marktstudien und ermittelt die Stimmung in lokalen Märkten. Erstmals wurde Ende 2015 anlässlich der Digital Signage Summit Dubai der Markt am Golf unter die Lupe genommen. Fazit: Golfstaaten wie die Vereinigten Arabischen Emirate, Qatar, Bahrain, Kuweit, Oman und auch die großen Länder Saudi Arabien und Iran haben einen robusten Digital Signage Markt und noch Potential nach oben.

Die GCC Region gehört zu den Top 10 Märkten in EMEA mit einem jährlichen Wachstum von über 30 Prozent (gemessen an der Zahl der verbauten Displays). Über 80 Prozent der Befragten schätzen das Geschäft positiv ein und erwarten weiteres Wachstum, trotz wirtschaftlicher Schwächen wegen eines niedrigen Erdölpreises und einem sehr starken US-Dollar.

Hier die invidis-Studie:

Florian Rotberg, Geschäftsführer der invidis GmbH über die Digital Signage Marktlage in den Golfstaaten:

Even as the GCC is feeling the pinch of lower oil prices, and the strong dollar is dampening tourism, demand for digital signage remains robust. The main reason dozens of shopping mall projects are under construction, existing retail outlets are being upgraded with new digital touch points and governments are continuing massive infrastructure projects. Major events like Expo 2020 and FIFA World Cup 2022 are also driving demand. But besides dozens of new projects in the GCC also Iran is waking up. After the lifting of sanctions – which are expected to begin in 2016 – a huge domestic market opens up to the digital signage industry in the region. More than 400 malls are currently being planned in the Islamic Republic, 60 alone in and around Teheran. Installations are moving away from just being iconic to offering more value-add. Sensible Return-on-Invest (ROI) expectations including maintenance and content creation are more and more excepted. This is a necessary move in the right direction – without losing the focus on unique and cutting edge expectations of GCC customers. Most promising is a change of mindset in the region regarding more sustainable projects. Smoke and Mirror, hang and bang are slowly replaced by platform agnostic concepts with seamless user interface. The awareness is rising for dynamic content concept leveraging the potential of digital signage.

dimedis mit kompas vor Ort

Wir sehen ebenfalls großes Potential in den Golfstaaten, vor allem im Retailbereich und den vielen Shoppingmalls, die gebaut werden. Da haben wir mit unserem Kooperationspartner FANNA Technology aus Abu Dhabi erste Projekte für die Abu Dhabi Mall umgesetzt.

Digitale Wegeleitung in den Vereinigten Arabischen Emiraten: Abu Dhabi Mall vertraut kompas

Digitale Wegeleitung in den Vereinigten Arabischen Emiraten: Abu Dhabi Mall vertraut kompas

Rückblick: viscom-Show der Superlative

Auf der diesjährigen Fachmesse für visuelle Kommunikation, Technik und Design viscom in Düsseldorf stellten wir die neuesten Entwicklungen im interaktiven Digital Signage am POS aus und haben auf Anhieb die erfolgreichste viscom-Messe unserer Historie gehabt. Besonderer Schwerpunkt bildeten interaktive Anwendungen wie ein Wegeleitsystem für Shopping-Malls sowie die Shop-in-Shop Lösung „Bosch Experience Zone„, mit der dimedis den viscom Digital Signage Best Practice Award in der Rubrik Retail Design gewonnen hat.

So sehen Gewinner aus: dimedis gewinnt für die Bosch Experience Zone den viscom Digital Signage Best Practice Award in Düsseldorf (Foto: viscom)

So sehen Gewinner aus: dimedis gewinnt für die Bosch Experience Zone den viscom Digital Signage Best Practice Award in Düsseldorf (Foto: viscom)

Weitere Highlights waren ein Lunch&Learn rund um das Thema „Interaktivität im Digital Signage“ sowie der Vortrag „Bosch Experience Zone – Digital Signage im Baumarkt“, den Nora Wienke vor großem Publikum gehalten hat. Nora Wienke ist Marketingmanagerin Brandmanagement Digital Platform Strategy der Bosch GmbH.

Patrick Schröder, Bereichsleiter Digital Signage bei dimedis, zieht eine überaus positive Bilanz:

Patrick Schröder

Patrick Schröder

„Die viscom ist für uns eine wertvolle Messe, um Kontakte zu knüpfen zu Interessenten, die sich über Digital Signage Lösungen informieren möchten. Deshalb war es für dimedis als langjähriger Marktteilnehmer ein unbedingtes Muss auf der viscom auszustellen – 2015 sind unsere Erwartungen voll erfüllt worden! Digital Signage ist ein Markt mit sehr großem Potential und insbesondere der Einsatz von digitaler Wegeleitung und klassischem Digital Signage am POS fand großen Anklang. Wir haben so viele Interessenten auf der Messe kennen gelernt wie niemals zuvor. Die Besucher haben sich intensiv über die Vorzüge unserer Digital Signage Softwarelösung kompas und kompas wayfinding erkundigt. Dazu hat beigetragen, dass wir in der Rubrik Retail Signage den diesjährigen viscom Digital Signage Best Practice Award gewonnen haben.“

Autor: Ibrahim Mazari