Rückblick EuroCIS 2019 – Digital Signage im Handel

Auch dieses Jahr gab es auf der führenden Veranstaltung für Retail Technology EuroCIS in Düsseldorf Digital Signage Highlights für den Handel zu bewundern. dimedis stellte die neuesten Entwicklungen im interaktiven Digital Signage für den Handel aus. Besonderer Schwerpunkt waren interaktive Anwendungen wie ein Wegeleitsystem für Shopping-Malls, Digital Signage in der Mitarbeiterkommunikation im Handel, die nahtlose und einfacherere Integration von Digital Signage in den Shop sowie die Verknüpfung von Mobile Devices mit Digital Signage.

Gleich zwei Weltpremieren auf der EuroCIS: kompas Satellite und kompas Door Signage!

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Das Digital Signage Jahr 2018 – ein Rückblick mit einem Ausblick auf die Trends für das neue Jahr

2018 war sehr erfolg- und ereignisreich für dimedis.

Digital Signage und Mitarbeiterkommunikation

Ein zentrales Thema für uns war der Einsatz von Digital Signage in der Besucher- und Mitarbeiterkommunikation. Dort ist es uns gelungen, ein attraktives und neues Marktsegment zu erschließen. Die digitale Transformation von Unternehmen erfasst alle Bereiche, Digital Signage ist ein Element, diese Transformation zu stemmen. Es ist ideal geeignet, Zusammenhänge und Kennzahlen (Stichwort Business Intelligence) zu visualisieren und darzustellen – optimal, um sehr viele Personen im Vorübergehen mit aktuellen und relevanten Informationen zu versorgen.

Trendthema: Digital Signage in der Mitarbeiterkommunikation
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ufi: Die 5 Trends für die Messewirtschaft 2019

Der Weltverband der Messewirtschaft ufi wagt einen Ausblick auf das kommende Jahr und formuliert fünf Trends für die Messewirtschaft

Veränderte Handelsstrukturen und eine nervöse Weltwirtschaft

In einem Klima politischer Spannungen, Protektionismus und falscher Nachrichten weltweit verlangsamt sich das Wirtschaftswachstum. Die jüngsten Prognosen des IWF deuten auf eine härtere Zeit für die Weltwirtschaft hin und führen Protektionismus und neue Zölle als Hauptursache an. Allein die Zölle zwischen den USA und China sollen das globale Wirtschaftswachstum langfristig um 0,4% reduzieren. Auch ohne diese zusätzliche Belastung ist es lauf ufi schwieriger geworden, das Wachstum aufrechtzuerhalten, insbesondere in den etablierten und ausgereizten Messemärkten: CEIR-Daten zeigen, dass allein in den USA die Messebranche sich in den letzten Jahren im Vergleich zur Gesamtwirtschaft nur unterdurchschnittlich entwickelt hat.
Daher verwundert es nicht, dass immer mehr US-Organisatoren versuchen, Geschäfte außerhalb ihres Heimatlandes zu tätigen. Parallel dazu hat 2018 zum ersten Mal ein chinesischer Organisator die Mehrheit an einer Messe außerhalb Chinas übernommen.
Kai Hattendorf von ufi sieht darin eine Möglichkeit, das Geschäft stärker global aufzustellen und Partnerschaften zwischen Veranstaltern aus verschiedenen Märkten zum Nutzen aller Beteiligten einzugehen.

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Big data gives the trade fair business a boost

The digital transformation doesn’t stop short of trade fairs and exhibitors. The trade fairs are reacting and are already using technologies such as blogs, social media, apps, and analog and digital screens in their communication. And they have digitalized visitor management and thus collect enormous amounts of data.
Evaluating and visually displaying data is the task of so-called business intelligence (BI) in order to gain insights that can be used to support the company when taking operative and strategic decisions. Using BI, trade fairs are able to answer economic and trade fair-specific questions by systematically linking, evaluating and displaying trade fair data. Key figures and evaluations at specific points of time, during and after the trade fair, in conjunction with target/actual comparisons provide better support for the management in order to improve the quality of operative or strategic decisions.

Trade fairs gather millions of items of data

Trade fairs possess an unbelievable amount of data, which can be considered a hardly exploited treasure. That is why trade fairs are predestined to use big-data analyses and can profit from these in order to better plan their business. The data comes from the registration of the visitors, from shop data, admissions and departures, no-show rates, sociodemographic structural questions (position, company size, business sector, interests), ticket sales, and support requests.
At the trade fair itself the visitors also generate data. Movement data is also available in anonymous form and in compliance with data privacy regulations, not only by accurately counting admissions and departures but also through heat maps of the premises. Furthermore, trade fairs also collect data from exhibitors and can thus provide matchmaking between exhibitors and visitors.
This data can be used more comprehensively. The trade fair company can, for example, search for correlations. Thus, using the anonymized data on visitor movements, it is possible to analyze the probability that a visitor will visit another exhibitor. Ticket and visitor data can be combined and used to produce forecasts. In future, it should be possible to anticipate potential industry-specific developments using predictive analytics.

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Lunch & Learn bei dimedis – Als in Kalk noch die Traktoren rollten

Egal ob Wissensmanagement, neueste Trends im Bereich Social Media oder die richtige Bewegung am Arbeitsplatz: die regelmäßigen Lunch & Learn-Veranstaltungen bei dimedis werden immer gerne angenommen, um während der Mittagspause nebenher noch Nützliches und Interessantes zu lernen. Dieses Mal war Karl-Heinz Fuchs von der Geschichtswerkstatt Kalk e.V. zu Gast, um uns aus der Zeit zu erzählen, als in den heutigen Räumen von dimedis noch die Traktoren rollten. Für die Mitarbeiter gab es dann eine lebendige Geschichtsstunde, in der sie mehr über die Gebäude erfahren konnten, in denen sie nun Software entwickeln. Die Geschichtswerkstatt Kalk ist übrigens durch unseren vorherigen Blogbeitrag über genau dieses Thema auf uns aufmerksam geworden.

Karl-Heinz Fuchs von der Geschichtswerkstatt Kalk referierte beim Lunch & Learn über die Geschichte von Kalk und der Dillenburgerstraße. (Foto: dimedis)

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Die Kölnmesse und dimedis laden zum Golfen auf Gut Lärchenhof. (Foto: Dimedis)

Wenn die Kölnmesse zum 1. Golf Invitational lädt

Unser Kunde Koelnmesse lud am 7. September zum 1. Golf Invitational ein. Über 60 golfbegeisterte Gäste aus den verschiedensten Branchen rund um Köln und Umgebung waren trotz morgendlichem Regen anwesend. Aber auch die Kölner Oberbürgermeisterin und ein echter Profi und Star des Golfsports waren geladen.

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dimedis inside – PR-Leiter Ibrahim Mazari stellt sich vor

dimedis inside ist eine Videoserie der dimedis GmbH, in der Mitarbeiter ihre spannenden Aufgaben präsentieren. Als mittelständisches Unternehmen setzen wir auf nachhaltige und langfristige Beziehungen: Unsere Unternehmenskultur ist geprägt von Menschlichkeit und dem Vertrauen, das wir Mitarbeitern und Kunden entgegen bringen. PR-Leiter Ibrahim Mazari stellt sich vor!

Mit YouTube und Bewegtbild neue Mehrwerte für Messen generieren

Egal ob Produktvideo oder Tutorial, die Bedeutung von Videoinhalten ist in den letzten Jahren enorm gestiegen. YouTube ist nach Google die weltweit zweitgrößte Suchmaschine der Welt. Jede Minute werden dort 400 Stunden an Videomaterial hochgeladen, jeden Tag werden über eine Milliarde Stunden an Videos angesehen. Ein Drittel der weltweiten Internetnutzer greift regelmäßig auf die Videoplattform zu.
Sieht man diese Zahlen, kann man sich vorstellen, welche enorme Reichweite YouTube und Videos im Allgemeinen jetzt schon haben. Deshalb wird es auch für Unternehmen immer wichtiger, mit Bewegtbild zu kommunizieren – sowohl intern, als auch extern. Immer mehr folgen daher bereits mit einem eigenen YouTube-Kanal oder Videos im Intranet dieser Entwicklung. Doch welche Möglichkeiten gibt es, diese Kanäle sinnvoll und nachhaltig mit Inhalten zu befüllen?

An YouTube kommt keine Messe mehr vorbei im Marketing.

Messen brauchen neue Konzepte

Gerade Messen sind für Unternehmen ein wichtiger Kanal zu Kundenansprache und -generierung. Innerhalb von wenigen Sekunden entscheiden potentielle Standbesucher, ob sie stehenbleiben oder weitergehen. Die Entscheidungsreaktion hängt dabei stark davon ab, welche Botschaft sie auf den ersten Blick empfangen: Ist die angebotene Dienstleistung oder das Produkt nicht in den ersten Momenten ersichtlicht bzw. attraktiv aufbereitet, läuft die Kundschaft weiter. Messeveranstalter und Aussteller brauchen daher neue digitale Konzepte.
Natürlich ist die Messe noch immer ein Treffpunkt von Gleichgesinnten, aber bis auf wenige Ausnahmen reicht die reine Schau von Produkten nicht mehr, um ein entsprechendes Publikum anzuziehen.  Filmische Lösungen sind daher attraktiv, um dem potentiellen Kunden schnell auf einen Blick das benötigte Grundwissen zu vermitteln. Dabei ist auf Messen wichtig, dass diese Lösungen auch ohne Ton funktionieren. Grafiken und Untertitel sind hier von großem Nutzen. Für Standmitarbeiter übernimmt ein Imagefilm oder der gleichen auch direkt den Erstkontakt mit dem Standbesucher, der Film übermittelt die erste Botschaft und sie werden bei der Ansprache entlastet.

Messen sind optimal, um Kunden zu gewinnen. Mit einem Imagetrailer kann man vor Ort visuell punkten! (Quelle: dimedis)

Das richtige Darstellungsmedium finden

Insbesondere bei der Kundenansprache bieten filmische Lösungen ein wichtiges Element auf Messen. Zuletzt gilt es daher noch eine attraktive Darstellungsform dafür zu finden. Digital Signage Installationen am Stand sind hier eine gute Möglichkeit, um Reichweite zu generieren. Aber auch Messeveranstalter setzten vermehrt auf großflächige digitale Lösungen, um neben eigenen Informationsvideos auch Werbung von Dritten auszuspielen. Über den Stand hinaus kann man sollte man sich auf solchen Flächen präsentieren, über attraktive Inhalte Kunden zum Stand locken.

 

Mit Business-Yoga zu Ruhe und Gelassenheit im Job

Abgaben, Deadlines und Termindruck: Stress am Arbeitsplatz kennt jeder. Mit Business-Yoga findet man zu Ruhe und Gelassenheit im Job!

Bis zu einem gewissen Grad kann dieser Druck gut sein, um zu Höchstleistungen anzuspornen und die Kreativität zu fördern. Ist man jedoch langfristig einem hohen Stresspegel ausgesetzt, leidet nicht nur der Körper, sondern auch der Geist. Schlafprobleme, Unwohlsein bis hin zum Burnout sind in der heutigen Zeit gerade in Top-Positionen weit verbreitet.
Yoga kann eine Möglichkeit sein, Körper und Geist wieder in Einklang zu bringen. Dabei bedarf es jedoch schon einer gewissen Portion Disziplin, nach einem langen Arbeitstag daheim auf der Yogamatte den Sonnengruß zu machen. Business-Yoga ist daher das Schlagwort, mit dem selbst internationale Riesen wie SAP, Apple und Twitter versuchen, ihre Belegschaft wieder in Einklang mit ihren Körpern zu bringen und so langfristig die Gelassenheit im Job und somit auch die Produktivität am Arbeitsplatz zu fördern.

Yoga bei dimedis

Mit Business-Yoga zurück zur inneren Ruhe. (Foto: dimedis)

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gamescom 2018 feiert 10-jähriges Jubiläum und neue Besucherrekorde

Die diesjährige gamescom 2018 ist vorbei und konnte sich wie in den Jahren zuvor wieder selbst übertreffen: 370.000 Besucher (2017: 355.000), davon 31.200 Fachbesucher (2017: 30.700), angereist aus 114 Ländern (2017: 106). Diese Zahlen bedeuten erneute Bestmarken für die weltweit zweitgrößte Messe für Video- und Computerspiele und den Veranstalter und dimedis-Kunden Koelnmesse. Aber auch auf Ausstellersicht gab es neue Rekorde: Auf der vergrößerten Ausstellungsfläche von über 200.000 Quadratmetern präsentierten sich dieses Jahr erstmals über 1000 Unternehmen aus 56 Ländern.
Auch für FairMate, die Einlass- und Besuchermanagement-Komplettlösung für Messen und Events von dimedis, bedeuteten diese Massen an Besuchern eine neue Herausforderung, die jedoch aufgrund der perfekt aufeinander abgestimmten Module einen reibungslosen Einlass gewährleisten konnte.

Erneuter Besucherrekord: Rund 370.000 Besucher kamen zur gamescom. Auch in diesem Jahr wurde durch FairMate von dimedis ein reibungsloser Einlass mit angemessenen Wartezeiten sichergestellt. (Foto: Koelnmesse)

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