It’s all about digital Storytelling – Peakmedia-Magazin zeigt neue Trends und und spannende Digital Signage-Projekte

Im stressigen Arbeitsalltag kann manchmal so einiges untergehen: Projekte kommen, werden gemeinsam umgesetzt und dann gleich wieder verdrängt, um dem nächsten Platz zu machen. Gerade in der wandelbaren Digital Signage-Welt lohnt sich jedoch auch mal ein Blick zur Seite, um besonders spannende und kreative Lösungen ausreichend wertzuschätzen. Aus diesem Grund hat der österreichische Full Service Ingetrator und dimedis-Partner Peakmedia diesen Monat bereits zum zweiten Mal ein umfassendes Digital Signage Magazin herausgebracht, um die eigenen Projekte angemessen zu reflektieren. Unter dem Motto „It’s all about digital Storytelling“ stellt Peakmedia seine Kunden in den Mittelpunkt und gibt dem Leser die Möglichkeit, in besonders kreative Lösungen einzutauchen.

Alle in dem Magazin gezeigten Projekte und Trends setzen dabei auf Digital Signage, unterscheiden sich im Ergebnis jedoch erheblich. Vom Gestalter, der Displays kurzerhand zum Tisch umfunktioniert, dem Kaffeeautomaten der Zukunft bis hin zu neuen Möglichkeiten in der Formel E sowie der Zukunft der Physiotherapie ist alles dabei, was das Leserherz begehrt. Auch dimedis ist mit einem Beitrag von Projektleiter Stefan Habetz über Sicherheitsaspekte von Digital Signage im Heft vertreten. Ein Blick hinein lohnt sich also!

Digital Signage und Sicherheit – hier der Magazinbeitrag

Mitten in einem Dresdner Supermarkt. Auf einem der Bildschirme erscheint eine Sexhomepage. Ein kleiner Pfeil beginnt, sich zu bewegen, klickt auf ein Video. Sekunden später läuft ein Porno auf den Screens des Lebensmittelmarktes. „Ein immenser Imageschaden, von rechtlichen Folgen einmal abgesehen“, blickt Stefan Habetz von dimedis, führender Anbieter von Messe- und Digital Signage-Lösungen, auf die Folgen eines derartigen Hacker Angriffs. Für den Lebensmittelkonzern wurde der Alptraum 2011 genauso Realität wie für die Deutsche Bahn. „Nach einem Hackerangriff erschienen vor rund zwei Jahren auf etlichen Bahnhofsmonitoren der DB Bitcoin-Forderungen, damit interne Daten wieder freigegeben werden“, so dimedis PR-Verantwortlicher Ibrahim Mazari. Die Kehrseite von Digital Signage, die man allerdings mit entsprechenden Vorkehrungen ausschalten kann.

Abschottung vom Anfang bis zum Ende

SSL Verschlüsselung ist mittlerweile im Netz zum Standard geworden. Zur Sicherung der Kommunikation zwischen Server und Endgerät setzt dimedis auf VPN-Tunnel. „Wir verwenden die Softwarelösung kompas. kompas nutzt einen Sicherheitstunnel, ein sogenannter VPN-Tunnel zwischen den Geräten. Das ist wie ein Internet im Internet. Diese verschlüsselte Kommunikation zwischen den Geräten macht es technisch praktisch unmöglich, sich von außen einzuwählen“, so Ibrahim Mazari. „Daneben stellt das Endgerät eine Sicherheitslücke dar“, wie Jonas Wilhelm von Peakmedia erklärt. „Wir kaufen die Software für unsere Kunden bei dimedis, lassen sie individuell an die Kundenbedürfnisse anpassen, sichern aber gleichzeitig auch noch das Endgerät gegen Zugriffe ab. Denn über einen USB Stick kann man sich vor Ort quasi rückwärts einwählen oder etwa direkt eine Slideshow abspielen.“ USB Ports werden von Peakmedia bei ihren Kunden daher ebenso gesperrt wie der Zugriff auf die Monitore über Fernbedienungen. „Theoretisch kann über Fernbedienungen der Kanal gewechselt, die Farbe oder dergleichen verstellt werden. Dies hat zwar keine gravierenden Auswirkungen, ist aber durchaus ärgerlich“, so Jonas Wilhelm zum Rundumblick von Peakmedia auf eine höchstmögliche Digital Signage Sicherheit.

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