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dimedis wünscht frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!

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Liebe Kunden, Partner und Freunde,

wenn wir auf das bald endende Jahr zurück blicken, dann stellen wir fest: wir leben gerade in spannenden Zeiten. Für uns als Unternehmen und für die Branchen, in denen wir aktiv sind. Die digitale Transformation schreitet voran: Für unsere gemeinsame Zusammenarbeit ist das eine gute Ausgangslage!

Am Ende des Jahres möchten wir jedoch die Zeit nutzen inne zu halten, zurück zu blicken und uns bei Ihnen allen zu bedanken! Für Ihr Vertrauen, Ihre Treue und die sehr angenehme Zusammenarbeit im letzten Jahr. Wir wünschen Ihnen und uns ein frohes, gesegnetes Weihnachten sowie viel Glück, Gesundheit und Erfolg im neuen Jahr!

Weihnachtliche Grüße aus Köln

dimedis Geschäftsführer Wilhelm Halling

Ihr Wilhelm Halling und die gesamte dimedis Belegschaft

 

Königlicher Start für das ‘Palais Vest’ in Recklinghausen

Das Stadtbild von Recklinghausen ist um ein Highlight reicher. Nach knapp dreijähriger Bauzeit öffnete im September dort das Shopping Center ‚Palais Vest‘ des Betreibers management für immobilien AG (mfi) seine Pforten für die Besucher. In den vier Wochen nach der Eröffnung folgten über eine Million Besucher dieser Einladung. Ein durchaus gelungener Start.  Neben den rund 120 neuen Shops und Gastrobetrieben auf den drei Ebenen des Einkauszentrums boten vor allem die zahlreichen Events der Anfangszeit eine große Abwechslung für die Kunden. Ein besonderes Augenmerk im Palais Vest stellen die elektronischen Informationsterminals dar. Das inhaltliche Konzept und die Umsetzung verantwortet die Essener Agentur SawatzkiMühlenbruch. Auch dieses Mal nutzten sie die Digital Signage Software kompas.

Königlicher Anblick: die Außenansicht des Palais Vest in Recklinghausen

Königlicher Anblick: das neue Palais Vest in Recklinghausen

Bewährte Technik: Digital Signage im „Palais Vest“

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kompas im Einsatz: 16 solcher Stelen stehen dem Kunden im Palais Vest zur Verfügung

Neben vielen Neuerungen griff mfi bei der Planung des Palais Vest auch auf Bewährtes zurück: wie in bundesweit 17 anderen Centern setzt der Betreiber auch in Recklinghausen auf die von SawatzkiMühlenbruch konzipierten Infostelen und auf die kompas Digital Signage Software von dimedis. Auf den über 40.000 Quadratmeter des Einkaufscenters stehen den Besuchern insgesamt 16 Stelen zur Verfügung, deren Inhalte von kompas gesteuert werden. Die hochwertigen Stelen sind mit jeweils zwei großen touchfähigen Displays ausgestattet. Neben der  klassichen Werbung stehen dem Benutzer somit also auch Anwendungen wie Wegeleitung oder der Zugriff auf soziale Netzwerke durch die Integration von Facebook zur Verfügung. Dabei erstrahlen die Stelen in einem neuen Design.

 

Am Eingang sowie innerhalb des Einkaufszentrums wurden zudem zwei weitere Stelen im Querformat installiert, welche ähnliche Funktionen wie die Hochformat-Stelen bieten und dem Kunden allgemein die Orientierung erleichtern sollen.

Funktionalität trifft moderne Optik: eine der zwei Querstelen des Palais Vest

Funktionalität trifft moderne Optik: eine der zwei Querstelen des Palais Vest

Das soll es aber noch nicht gewesen sein. Sollten sich die Besucher während ihrer Shopping-Tour auf den bereitstehenden Sofas eine Pause gönnen, können sie auf einem der sieben zur Verfügung stehenden Acer-Tablets  surfen und beispielsweise Aktuelles von der Palais Vest-Webseite erfahren oder den Centerplan einsehen.
Allgemeine sowie Wetterinformationen sind zudem an den drei angebrachten Screens der Rezeption zu sehen, welche ebenso wie Tablets und Stelen mit kompas betrieben werden.

Bequemes Shopping: zwischen den Einkäufen können sich die Besucher  auf den Sofas erholen und mit den Tablets surfen

Bequemes Shopping: zwischen den Einkäufen können sich die Besucher auf den Sofas erholen und mit den Tablets surfen

Seit der Pilotphase im Februar 2013 setzt mfi in allen seinen Shopping-Malls auf die kompas Digital Signage Lösung von dimedis. Die über 200 Stelen die dabei zum Einsatz kommen erreichen täglich hunderttausende Konsumenten.

Dreimal 55 Zoll Informationen: die drei Screens an der Rezeption werden ebenfalls mit kompas betrieben

Dreimal 55 Zoll Informationen: die drei Screens an der Rezeption werden ebenfalls mit kompas betrieben

Alexander Dietzel, Digital Manager beim Shopping-Mall-Betreiber mfi aus Essen, über den Einsatz von kompas in den mfi-Centern:

„Digital Signage wird interaktiver und ist weit mehr als ein Werbemedium. Deshalb setzen wir auf den Kiosk-Modus, bei dem der Besucher die klassischen Digital Signage Inhalte per Touch beendet und interaktive Anwendungen wie Wegeleitung, Couponing und Spiele nutzen kann. Die Kreativagentur SawatzkiMühlenbruch aus Essen hat die interaktiven Angebote und das gesamte inhaltliche Konzept entwickelt und setzen dabei auf die Softwarelösung kompas von dimedis. Es ist einfach, mit dieser Software externe Inhalte einzubinden. Fernwartung und das sekundengenaue Monitoring der Inhalte sind für uns als Betreiber weitere entscheidende Kriterien, die für kompas sprechen.
Die Stelen sind für unsere Mieter ein weiterer attraktiver Kanal, um Kunden anzusprechen und zu binden. Die Shopping-Mall-Besucher haben ein Mehr an Service, Unterhaltung und Orientierung. Displays an der Rezeption unterstützen die Besucher bei der Orientierung und geben wichtige Infos attraktiv wieder. Wir promoten unsere neue App auch über unser digital Signage System.“

Ich bin das Internet!

IW5-Logo-Datum_rgb_weiss-rot-300x114Ob Kölns Stadtdirektor Guido Kahlen und eco (Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V.) Geschäftsführer Harald Summa sich tatsächlich so fühlten, als seien sie das leibhaftige Internet, ist nicht überliefert. Dennoch gaben die beiden am Montag, den 20. Oktober den Startschuss zur 5.  Internetwoche in Köln, die unter eben diesem Motto stattfindet.
Vom 20.-24. Oktober werden  an insgesamt 45 Veranstaltungen rund 80 Speakerinnen und Speaker Vorträge ganz im Zeichen von Internet und Digitalisierung halten. Die Bandbreite an Vorträgen und Workshops ist dabei groß: Themen wie die neuesten Apps, Generation Y, Open Data, Beacons oder Medienkompetenz sollten für jeden Besucher etwas bieten. Den Auftakt der Internetwoche bildete am Montag dabei eine Diskussionsrunde über die „digitale Agenda der Stadt Köln“.

Internetwoche Köln als Schnittstelle

Die Internetwoche wurde erstmalig 2010 von den beiden Hauptveranstaltern eco und der Stadt Köln als Plattform für den Austausch und die Darstellung der ansässigen Internetwirtschaft veranstaltet. Damals wie heute ist dabei der Kerngedanke, die Macher des Internets mit dessen Nutzern zusammenzubringen und für ein dauerhaftes Verständnis zu sorgen. Dies scheint auch zu funktionieren, denn in den mittlerweile fünf Jahren nahmen insgesamt rund 300 Unternehmen, Organisationen und Verbände sowie über 6.000 Besucher an den Veranstaltungen teil.

Dabei ist es kein Zufall, dass sich gerade Köln so als Veranstaltungsort für die Internetwoche anbietet, gilt die Domstadt doch als regelrechter Hotspot für Unternehmen mit digitalem Bezug. Wie und warum kann dimedis Geschäftsführer Wilhelm Halling in einem Interview erklären, welches er gerade der Kölner Unternehmens-Initiative Web de Cologne (übrigens einer der Träger der Internetwoche) gab:

dimedis Geschäftsführer Wilhelm Halling

Wilhelm Halling

„Köln ist als Standort für Unternehmen mit Internetbezug eine sehr gute Wahl. Neben dem gebotenen kreativen Umfeld gibt es hier auch spannende Schnittstellen zwischen Medien, klassischer Industrie und digitaler Wirtschaft. […] Diese Brückenfunktion ist eine besondere Stärke der Digitalwirtschaft in NRW und speziell in Köln. Zudem haben auch viele potentielle Kunden aus dem Medien- und Industrieumfeld ihren Sitz in Köln, die bei der digitalen Transformation Unterstützung benötigen.

Das ganz Interview mit dimedis Geschäftsführer Wilhelm Halling gibt es hier zu lesen.

Digital Signage auf dem Floß

Digital Signage mag es trocken –  die Technik wird es einem danken. Doch in der traditionsreichen Floßfahrt für die Fachhändler von NEC und Ingram Micro ging es am 9. und 10. Juli feucht-fröhlich zu. Channel-Partner und Fachhändler wurden eingeladen, um an zwei Tagen mehr zum Thema Digital Signage zu erfahren und im Anschluss eine Floßfahrt durch Oberbayern zu genießen. Die Vorträge widmeten sich Themen wie Digital Signage in der Kommune, im Verkehrswesen, in Regionalflughäfen sowie technischen Aspekten wie Touch und Ton. dimedis Bereichsleiter Patrick Schröder war mit von der Partie und hat sowohl die interessanten Vorträge als auch die Isar-Floßfahrt genossen:

e885a2c0b.3215677,9.140x185„Das Event von NEC und Ingram Micro war ein voller Erfolg. Die richtigen Themen, die passenden Workshopteilnehmer und eine tolle Atmosphäre mit viel Spaß und tollem Netzwerken. Ich habe sehr gute Gespräche geführt und das Thema interaktives Digital Signage angesprochen. Unsere Softwarelösung kompas wurde sehr positiv wahrgenommen.“

 

Hier ein Beitrag im Fachportal channelpartner.de mit Fotogalerie von der Floßfahrt.

Vorträge

Am ersten Tag wurden diverse Vorträge gehalten, hier die Präsentationen zum Thema Digital Signage im Transportwesen (mit freundlicher Genehmigung von NEC):

Rückblick: ufi Seminar in St. Petersburg

Das UFI Open Seminar in St. Petersburg unter dem Titel „Broadening perspectives – smart ideas for the 21st cebtury exhibition business“ ist erfolgreich verlaufen. Wir haben als Sponsor vor Ort wertvolle Erkenntnisse über die Herausforderungen der Messewirtschaft gewonnen und intensive Gespräche geführt rund um die Themen Social Media, Besuchermanagement und Einlass.

Das Event wurde auf Twitter intensiv begleitet und kommentiert:


Hier zeigt sich deutlich, dass Social Media die Messewirtschaft erreicht hat.

Überaus zufrieden: Bereichsleiter Messelösungen Klaus Freidrich Meier und dimedis-Geschäftsführer Wilhelm Halling in St. Petersburg beim ufi-Seminar

Überaus zufrieden: Bereichsleiter Messelösungen Klaus Friedrich Meier und dimedis-Geschäftsführer Wilhelm Halling in St. Petersburg beim ufi-Seminar (Bild: Dmitry Koshcheev)

Hier einige Fotos vom Event: https://plus.google.com/photos/102408011382518674231/albums/6030977949469870257

Wir freuen uns auf den 81. UFI Kongress in Bogota, der Ende Oktober stattfinden wird und den wir als Sponsor und Aussteller unterstützen werden.

UFI Open Seminar: dimedis in St. Petersburg

Wie schon im letzten Jahr, freuen wir uns auch 2014 wieder als Sponsor und Besucher am UFI Open Seminar teilzunehmen. Dieses Jahr findet das Event vom 30. Juni bis 02. Juli in St. Petersburg statt. dimedis Geschäftsführer Wilhelm Halling und Messebereichsleiter Klaus Friedrich Meier werden als Besucher vor Ort sein.

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Klaus Friedrich Meier, Bereichsleiter Messelösungen dimedis GmbH

Wilhelm Halling

Wilhelm Halling, Geschäftsführer dimedis GmbH

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die UFI ist der Interessenverband der weltweit größten Veranstalter von Messen und Eigentümer von Messegeländen. Das Programm des diesjährigen UFI Open Seminars dreht sich rund um das Thema „Broadening perspectives – smart ideas for the 21st century exhibtition business„.

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Wir freuen uns darauf Sie dort zu sehen!

Das Internet der Dinge – Die Zukunft von Software ist in HTML5 geschrieben 
und liegt irgendwo zwischen Matrix und Pandora

Ende Mai hat uns der Programmierer und Designer Michael Reichart von UG Media besucht, um zur traditionellen Lunch&Learn-Veranstaltung bei dimedis über ein spannendes Thema zu referieren. Der Referent wählte dabei eine philosophische Annäherung an das Thema Internet der Dinge. Hier seine Gedanken und die Präsentation:

Das Internet der Dinge

Immer mehr Dinge sind im Netz zuhause, als Datensatz, aber auch als Akteur. In einem kurzen und unterhaltsamen Blick werden die wichtigsten Impulse, darunter Augmention, Semantic, Responsive für HTML5 – basierte (und andere) Software vorgestellt. So wird eine Sicht auf das Internet entwickelt, die zeigt, warum wir unser Wissen und unsere Daten ins Internet stellen und immer mehr Geräte und Programme damit arbeiten lassen. Dahinter steckt ein tiefgreifender Ansatz, der das Selbstverständnis des Softwareentwicklers neu definieren kann.

The Australian performance artist Stelarc uses his own body in performances in which his body is connected to electrodes which create what Stelarc himself calls “involuntary movements” via electric signals. Foto: http://people.ucsc.edu/~joahanse/onlineexhibit/

 

Neuer Kollege oder Kollegin gesucht: Software-Entwicklung made in Cologne

Wir entwickeln uns gut und suchen eine neue Kollegin oder einen neuen Kollegen in der Softwareentwicklung. Köln punktet mit vielen attraktiven Seiten, was kann es Schöneres geben als Software zu entwickeln in dieser Stadt am Rhein?

Wir sind seit 1996 in Köln, jetzt zu Hause in den ehemaligen KHD-Werkshallen in Köln-Kalk. Die Verknüpfung alter Industrieanlagen mit neuer Software wirkt hier sehr anregend. Das tolle Ambiente wird nur noch von den netten Kollegen getoppt.

Nette Kollegen und eine inspirierende Umgebung

Nette Kollegen und eine inspirierende Umgebung

Wen suchen wir?

Ihre Aufgaben umfassen Entwurf, Implementierung und Pflege von komplexen Anwendungen und anspruchsvollen Prozessen in modularen Software-Produkten. Wir setzen die Fähigkeit zur Erstellung und Umsetzung technischer Konzepte voraus, sowohl selbständig als auch im Team. Zudem die Motivation, Nutzerwünsche in Software-Lösungen zu übertragen. Sie verfügen über fundierte Kenntnisse bei der Entwicklung von Client-Server-Applikationen auf Basis von Webservices und haben Erfahrung mit dem Design komplexer Klassen-Hierarchien und Schnittstellen. Sie sind geübt im Umgang mit SQL-Datenbanken und haben keine Scheu vor dem Arbeiten auf Linux-PCs und -Servern.

Fachliche Anforderungen

  • Abgeschlossenes Studium der Informatik oder vergleichbare Ausbildung mit mehrjähriger Programmiererfahrung
  • Client-Server-Programmierung (Webservices)
  • Anbindung an SQL-Datenbanken (z.B. MySQL, Oracle o.ä.)
  • OO-Programmierung (Perl, Java, C++, C#, Python o.ä. – bei uns arbeiten Sie mit Perl)
  • XML und idealerweise JavaScript/CSS/AJAX/HTML
  • Betriebssysteme: Linux/Unix, Windows

Persönliche Anforderungen

  • Engagement, Zuverlässigkeit und Belastbarkeit
  • Fähigkeit zur Analyse komplexer Zusammenhänge
  • Teamfähigkeit
  • Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse

Unser Angebot an Sie

  • Flache Hierarchien mit viel Gestaltungsfreiraum
  • Mitarbeit in einem ambitionierten Team
  • Interessante und abwechlungsreiche Tätigkeit in internationalen Projekten
  • Eine angenehme Arbeitsumgebung und attraktive Konditionen

Bitte senden Sie uns Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen mit Gehaltsvorstellung und frühestmöglichem Arbeitsbeginn.

Per E-Mail an: 
bewerbung@dimedis.de

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dimedis: Software made in Cologne

Nachbericht: Web de Cologne – Internetstandort Köln und NRW

logo-WdCAm Dienstag, 3. Dezember 2013, hat die Internetinitiative Web de Cologne (WdC) ins Dumont Studio in Köln eingeladen, um über den Internetstandort Köln zu sprechen. Das Thema: Was müssen Köln und NRW tun, damit sie ein Spitzenstandort für die Internetwirtschaft werden? Die illustre Gesprächsrunde bestand aus Marc Jan Eumann (Staatssekretär der Landesregierung NRW), Uwe Jens Neumann (Vorsitzender Hamburg@work e.V) und Marc Schröder (RTL-Interactive). Michael Krechting, Ressortleiter Digitale Medien Kölner Stadt-Anzeiger leitete als Moderator des Abends das Gespräch.

Die Veranstaltung war sehr gut besucht und schon vor der Eröffnung durch den Sprecher des WdC-Vorstands, Joachim Vranken (Geschäftsführer kalaydo.de), hatten die Besucher Gelegenheit zum Netzwerken.

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Web de Cologne: Netzwerken in Köln

Netzwerke standen auch in der Podiumsdiskussion im Mittelpunkt. Staatssekretär Eumann erklärt den Werdegang der Filmstiftung zur Film und Medienstiftung NRW und der Eingliederung des Mediencluster und erörtert, warum es wesentlich schwieriger sei im Flächenland NRW mit seinen diversen Clustern eine einheitliche Förderung zu gestalten. Es gehe um das Einrichten eines Netzwerkes der Netzwerke. Und um die gezielte finanzielle Förderung von lokalen Netzwerken, wie etwa das Web de Cologne. Das Land zahle für die kommende „Interactive Cologne“ 200.000 Euro, so Eumann stolz. (Übrigens: dimedis hat auf der letztjährigen Interactive Cologne Digital Signage vorgestellt).

Marc Schröder von RTL Interactive begrüßte das Netzwerk der Netzwerke und könne sich gut vorstellen diesem mit Web de Cologne beizutreten. Schröder sieht Köln als starken Medienstandort, aber um als Internetstadt zu leuchten, müssten noch einige Schritte gegangen werden.

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WdC @studio dumont – Wie steht es um den Internetstandort Köln und NRW? Foto: Thomas Riedel, www.droid-boy.de)

Umso interessanter war dann die Schilderung von Uwe Jens Neumann, Vorsitzender des Vereinsvorstands Hamburg@work. Er erklärte wie es dem Stadtstaat Hamburg gelang ein tragfähiges Netzwerk aufzubauen, um Unternehmen aus der Netzökonomie anzusiedeln. Er berichtete von der Entstehung 1997, von Multimedia und New Media und wie es trotz platzen der Internetblase weiterging bis hin zur Initiative Hamburg@work, die als Private Public Partnership Projekt konzipiert sei. Bedenken aus dem Publikum zu dieser Konstruktion erwiderte Uwe Jens Neumann mit dem Hinweis, dass der Verein keine Gelder von öffentlicher Hand erhalte und Politiker auch nicht inhaltlich den Kurs angeben würden. Es gehe um eine Vernetzung der Initiativen und eine gegenseitige Unterstützung. Er pflichtet Eumann bei, dass das Netzwerken in einem Stadtstaat wesentlich einfacher sei, da alle nah beieinander agierten: „Wenn wir damals eingeladen haben, dann kamen alle.“

Im Anschluss nutzten die Besucher die Gelegenheit zum Netzwerken bei Kölsch, Wein und Snacks. Unser Fazit: eine gelungene Veranstaltung des Web de Cologne!

Fotoeindrücke der Veranstaltung von Thomas Riedel, freier Journalist und Podcaster.

dimedis unterstützt Web de Cologne

dimedis ist Mitglied von Web de Cologne und engagiert sich für den Internetstandort Köln. Mit der Mitgliedschaft bringt dimedis seine siebzehnjährige Web-Erfahrung ein. Mit Webprojekten für RTL, EMI Electrola und dem Wirtschaftsministerium NRW prägte dimedis mit seinem Content-Management System @it früh das Webbusiness in der Region und darüber hinaus. Heute sind vernetzte digitale Anzeigen- und Werbedisplays (Digital Signage) als webbasierte Kommunikationslösung am POI ein noch relativ unbekanntes Phänomen. dimedis möchte das Thema in die Öffentlichkeit bringen und damit den Internetstandort Köln stärken und bereichern.

Autor: Ibrahim Mazari

80. ufi Kongress in Seoul – Eindrücke einer ereignisreichen Konferenz

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Es war der östlichste Einsatz unserer Besuchermanagement- und Einlasslösung  FairMate. Die Crème de la Crème der weltweiten Messegesellschaften traf sich dieses Jahr in Seoul, um auf ihrem 80. ufi-Kongress unter dem Motto „Managing for the future“ über neue Trends und Entwicklungen zu diskutieren.

Über 400 Besucher in Seoul - ufo Kongress

Über 400 Besucher in Seoul – ufi Kongress

Die 400 Gäste lauschten dem erfrischenden Eröffnungsvortrag des Trendforschers  Magnus Lindkvist , der betonte den Bewusstseinswandel der Menschen, mit unerwarteten Risiken umzugehen. Darauf müssten sich Unternehmen einstellen, auch in der eigenen Art zu planen. Vor allem bestehe die Herausforderung darin, das kurzfristige Denken und Handeln in Unternehmen und in der Politik in Einklang zu bringen mit den unerwarteten langfristigen Änderungen.

Weiteres Highlight: Die mittlerweile traditionelle Abschlusspräsentation von Jochen Witt. Darin präsentierte er mit viel Charme und Entertainment und dennoch untermauert mit reichhaltigem Zahlenmaterial, dass die Messe- und Eventbranche sich auf wesentliche Veränderungen einstellen muss. Das größte Potential sieht Jochen Witt in Big Data. Messen müssten die Erfassung und Verarbeitung der Kunden- und Besucherdaten verbessern, um den reichhaltigen Datenschatz sinnvoll und gewinnbringend zu nutzen.

Zwischen den Vorträgen stand Networking auf der Tagesordnung. In den von dimedis  gesponserten Kaffeepausen hatten die Gäste ebenfalls die Chance, am dimedis Stand die neusten Entwicklungen im Besuchermanagement, Ticketing und Einlass zu erfahren. dimedis-Gründer und Geschäftsführer Wilhelm Halling sowie der Bereichsleiter Messelösungen Klaus Friedrich Meier präsentierten FairMate und den neusten Coup: einen kompletten mobilen Ticketshop für Messen und Events.

FairMate System auf dem ufi Kongress in Seoul

FairMate System auf dem ufi Kongress in Seoul

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Klaus Friedrich Meier, Bereichsleiter Messelösungen bei dimedis, zieht Bilanz: „Der ufi Kongress in Seoul war sehr erfolgreich für uns. Wir konnten vor Ort den anwesenden Gästen aus der Messewirtschaft zeigen, dass wir mit FairMate eine Lösung haben für die in der Konferenz diskutierten Herausforderungen und Probleme. Gerade Digitalisierung und Big Data verlangen eine ganzheitliche Erfassung der Besucher und Aussteller, um die Zielgruppen und ihre Wünsche noch besser zusammen zu bringen. Der Kongress war exzellent organisiert und mit AKEI haben wir einen sehr guten Gastgeber gehabt. Im umfangreichen Rahmenprogramm konnten wir uns von der Reichhaltigkeit und Schönheit von Seoul ein Bild machen. Gerne sind wir beim nächsten Kongress dabei und wir freuen uns, mit der Messewirtschaft gemeinsam Lösungen zu entwickeln, die die Herausforderungen der Zukunft meistern.“

Klaus Freidrich Meier im Gespräch beim ufi Congress in Seoul

Klaus Friedrich Meier im Gespräch beim ufi Congress in Seoul

Autor: Wilhelm Halling